PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

Schon lange hege ich heimlich eine Liste von Orten, die ich einmal im Leben besuchen möchte. Darunter finden sich solche üblichen Kandidaten wie New York (zum zweiten Mal) oder London (zum ersten Mal), aber auch unbekanntere Orte wie Moorea oder das Begawan Giri Hotel auf Bali. Eine Stadt jedoch ist immer mein all-time favourite und das ist und bleibt Los Angeles. Los Angeles ist eine Stadt voller Hotspots und begehrter Touristenattraktionen. Die wirklich interessanten Schätze gehen dabei jedoch oft unter. Die US-Schauspielerin Odette Annable hat sich für uns ein Paar Palladium Stiefel angezogen und auf die Suche nach genau diesen “Vergessenen Orten” gemacht.

Im Rahmen des Film- und Foto-Projekts “Exploration” dokumentiert das VBS.TV Filmteam für Palladium ihre Erkundung. Odette, die in Los Angeles aufwuchs und eine Hollywood-Karriere startete, führt das Team an die ungewöhnlichsten Orte der Metropole. Gemeinsam besuchen sie die mysteriösen Watts Towers in South Central L.A. Die eisernen Türme waren vor Jahren als One-Man Kunst-Projekt erbaut wurden und sind heute vom Abriss bedroht. Im Brewery Arts Complex treffen sie auf das größte Künstlerkollektiv der Stadt, das sich im Lagerhaus einer ehemaligen Brauerei niedergelassen hat.

Vom Dach des legendären Rosslyn Hotels offenbart sich dem Team ein atemberaubender Blick über Downtown L.A. Zuletzt erkunden sie in den Hügeln von Malibu ein unvollendetes Haus des amerikanischen Stararchitekten Frank Lloyd Wright, der schon das Guggenheim Museum erbaute. Dazu ist die Cinematographie wirklich beeindruckend.

Die gesamte, äußerst sehenswerte „Hidden Gems of L.A.“ Dokumentation ist inklusive Photos und weiteren Infos unter www.palladiumboots.com zu sehen.


Nein.

HOLY SHIT! Das schaut verdammt gut aus. Vielleicht hat Michael Bay seine Lektion ja gelernt. Die Vergangenheit würde dieser Möglichkeit widersprechen, aber nach dem Disaster, das Transformers: Revenge of the Fallen nunmal war, kann man ja nie wissen. Hoffen wir das Beste. Achja, ich finde diese neue Tussi ultrablöd. Die mag ja sexy sein und alles, ja, das verstehe ich, aber sie schaut soooo langweilig aus, oder geht das nur mir so? Der Blick ist in jedem bisher releasten Photo gleich. Da wird sich wohl der einwöchige Schauspielkurs des Models vor Drehbeginn nicht bemerkbar machen. Schade, mit Fox wäre das immerhin ein kleines bischen besser gewesen – außerdem ist die mehr mein Typ. Aber das Leben ist halt kein Ponyhof.


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Mindblowingly amazing! Seit Jahren liege ich einer Freundin, großer HP-Fan, in den Ohren: “Maaaaaan, kann da nich ma wer sterben oder die Action zumindestens glaubhaft gefährlich werden? Das ist in den Büchern viel besser!

Scheiß FSK12 und PG-13!” Sieht so aus als werde ich im Juli nicht enttäuscht. Holy shit ist das ein guter Trailer!

Damn Nature, you scary!

27 Apr, 2011 · Sascha · Alles sonst so · Comments

Eine Ameise ist ein bischen mutig und wagt sich in die Nähe einer Spinne und verfängt sich in deren Netz. Aber, das ist noch nicht alles. Unbedingt bis zum Ende schauen, denn: There’s always a bigger fish.


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FanFilm: The Hunger Games

25 Apr, 2011 · Sascha · Film · Comments

Fantastischer Fanfilm zu Suzanne Collins’ “The Hunger Games”. Wirklich sehr gut. Ich habe ja irgendwie meine verspätete Young Adult Lesephase in den letzten Jahren bekommen und habe unter anderem auch eben Hunger Games gelesen.

Fand es übrigens sehr gut, wirklich toll und innovativ (und kommt mir nicht mit diesem Battle Royale Quatsch…). Das Buch wird jetzt auch verfilmt, etwas muss ja für den Harry Potter Schwund hinhalten. Jedoch führt mit Gary Ross jemand Regie, der mit Seabiscuit und Pleseantville zwei tolle Filme bisher gemacht hat, jedoch auch ziemlich unerfahren in den Actionszenen sein sollte – aber mal abwarten, ich denke, das hat Potential. Das Drehbuch wurde von Billy Ray geschrieben, der zwar halbwegs OKige Filme gemacht hat wie Flightplan und State of Play, aber auch so Teile wie Volcano auf seinem Resümée hat. Auch die Leadrollen im Film mit Jennifer Lawrence als Katniss und Josh Hutcherson als Peeta sind teilweise bis völlig fehlbesetzt, aber ich halte beide für äußerst begabte junge Talente, daher können diese sicher etwas retten; auch wenn der Film von der Vorlage abweicht.Viel besser zum Beispiel finde ich die beiden Schauspieler aus dem Kurzfilm, der auch eine berüchtigte Szene enthält. Will nicht zuviel verraten, wer’s schauen will: Achtung, Spoiler.

Ich studiere ja Anglistik. Ich finde das sehr toll. Neben den Standardliteraturseminaren habe ich in den letzten Semestern auch jede Chance ergriffen, Filmseminare zu belegen. Dieses Semester bot sich die einmalige Chance an: Star Wars Seminar. Kein Witz. Angeboten von dem coolsten Dozenten auf der Welt, der sogar eine Yoda-Minifigur mitbringt, sie aufs Pult stellt und von Zeit zu Zeit drauf drückt um Yoda coole Sprüche sagen zu lassen: A joke this class is not. Die ersten Veranstaltungen in den letzten Wochen waren leider eher etwas langweilig, da über solche Sachen diskutiert wurde wie: “Who, Why, Where, How? Main Story / Plot & Philosophical Approachaes, Characters, the Philosophy of Good vs. Evil”, offensichtlich für Leute, die Star Wars noch nie im Leben gesehen haben.

Ich glaube, ich habe mich schon ein wenig unbeliebt gemacht, denn ich habe schon mehrfach Leute korrigiert. Aber hey, Nerdehre unso! Auch die Story weshalb E.T. in Episode I ist und dass E.T. eigentlich von der Star Wars Galaxie zu unserer Galaxie gereist ist, habe ich vorgetragen. Ja, man kann sagen, dass ich mir so ziemlich den Nerdstempel auf die Stirn aufgedrückt habe. Natürlich freiwllig und voller Stolz. In den nächsten Wochen erfolgen dann Seminare zu wirklich interessanten Themen:

Another World of Heroes & Villains: STAR WARS, Mythology, the Archetypal Quest
Mapping Imperial STAR WARS: Columbus’s Legacy, Conquest, Exploitation, the Galaxy
Reflecting Realities? How George Lucas Taps into National Consciousness
Ghost in the Machine? Technology, Metaphysics, Philosophy and the Limits of Humanity
Trading in Trash or Real Culture? STAR WARS, or: A Thousand Inter-Textual References…

    Ich finde die Themenauswahl ziemlich dufte soweit.

    Ich werde was zum Expanded Universe und Merchandise erzählen. Definitiv nicht das anspruchsvollste Thema, jedoch brauche ich keinen Leistungsschein mehr und schreibe daher keine Hausarbeit. Darum habe ich mir was ausgesucht, was mir viel Spaß bereiten wird. Jedoch fiel mir auch auf, dass ein Thema wirklich fehlt: Feminismus. Bei uns in der Anglistik ist man als Mann eher Hahn im Korb mit einer Mann/Frau-Verteilung von 1 zu 3. Bei uns im Seminar ist das eher umgekehrt. Star Wars eben. Keine große Überraschung. Jedoch ist es schon ziemlich komisch, dass Feminismus auf dem Syllabus fehlt. Immerhin ist Leia die einzige Figur in Star Wars (zu mindestens in der OT), die weder Sklavin noch Tänzerin/Sängerin ist, und dennoch am Ende als Sklavin endet und von den anderen (Männer!) gerettet werden muss. Cracked.com hat da ein wirklich tolles Video dazu. It’s funny ’cause it’s true!

    Presidential Pirate

    20 Apr, 2011 · Sascha · Alles sonst so · Comments

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