07 Feb, 2026 · Sascha · Musik · 0 comments
Gestern diesen heißen Tipp von meinem Freund Alex bekommen und, wow: Die KEXP-Performance der Indie-Rock-Band Ratboys um Sängerin Julia Steiner und ihren Partner, Gitarrist David Sagan, der hier eines der geilsten Solos ever abliefert. So meanty and delicious! Unironisch geil, wenn dir einer einen Song empfiehlt und du erstmal siehst, dass er 9 Minuten lang ist, liebs!
05 Feb, 2026 · Sascha · Musik · 0 comments
Ich fühle mich ein wenig an J.R.R. Tolkien erinnert, der Finnisch lernte, nur um das Kalevala lesen zu können. Denn Adam Olenius, Frontmann meiner geliebten Shout Out Louds, veröffentlichte dieses Jahr sein zweites Soloalbum, singt aber nun nicht mehr auf Englisch. Der Sound ist unverändert zum Bandprojekt, weshalb ich mir das sehr gerne anhöre, aber leider kein Wort verstehe. Trotzdem nehme ich das sehr mit in diesen leider nun fünften Sommer ohne neues Shout Out Louds Album.
02 Feb, 2026 · Sascha · English,Musik · 0 comments
There is something deeply funny to me about winning a Grammy. They really do hand them out like candy. Do yourself a favor and read their reasoning for handing out different awards for albums and records – and please don’t confuse the Best Performance category with Best Song.
As I understand it, the Recording Academy – a peer-driven body of musicians, producers, engineers, and songwriters – has an even more elaborate and complicated process than the Oscars, and campaigning is even more crucial. So it’s kind of funny, considering the illustrious list of winners at this year’s Grammy Awards, that there are bands like The Cure with a 50-year history and no wins.
They were nominated before, mind you – for Wish in 1993 and Bloodflowers in 2001 – but considering their status as a staple of modern music for so long, it’s just another reason not to give a shit about the whole thing. That is, until this year, when they finally won one for Best Alternative Album with Songs of a Lost World. They also took home Best Alternative Performance as a cherry on top.
I guess it’s deserved—especially since this isn’t some career-capping consolation prize. Songs of a Lost World isn’t just an amazing return to form after a long break; it’s also The Cure noisily pushing their sound into their most post-rock-adjacent territory yet.
I did quite enjoy the album, so I’m happy to see them finally get this kind of official recognition. They were also inducted into the Rock & Roll Hall of Fame in 2019, which I think is the much bigger deal.
My favorite song on the album is “All I Ever Am,” which 65daysofstatic fittingly remixed for a recent release. I only discovered this version today and honestly prefer this fuzzy take to the original, which leans more heavily on guitars instead of the massive drums featured here in the final mix.
Unfortunately, this version also ends rather abruptly after one of my favorite crescendos of the last few years. There are two minutes of pure gold here, and then it just crashes. Brutal! The band’s touring a few festivals near me in Belgium this summer, and I intend to finally see them live. Hopefully they’ll expand on this version the way they’ve done with “A Forest” in the past, but some live recordings I’ve seen don’t promise much there.
The band couldn’t be there to receive the award as they attended guitarist’s Perry Bamonte’s funeral. Here’s their winning performance, including Bamonte on keyboard, from 2024.
Da bekommt “Luftgitarre” eine neue Bedeutung: YouTuber Mattias Krantz hat sich eine Gitarre mit magnetisch schwebenden Gitarrensaiten gebaut. Das Ding ist super gefährlich und dürfte dafür sorgen, dass man so schnell nicht wieder spielt, sollte hier mit den enorm starken Magneten etwas schiefgehen. Sicher ist es nicht, aber schon extrem cool. Die Aufhängung agiert als eigener Tremolohebel, mit dem schon ein sehr eigener Sound kreiert werden kann. Ich würde gerne einen begabten Musiker damit spielen sehen.
Na endlich! Fünf Jahre nach ihrem letzten Album und ganze acht seit dem grandiosen Debüt Lush gibt es wieder neue Musik von Lindsey Jordan aka Snail Mail. Der neue Track “Dead End” vom dritten Studioalbum Ricochet, welches am 27. März erneut bei Matador erscheint, hat mich noch nicht vom Hocker. Das ist sehr solide für sie und gefällt mir besser als einiges auf dem teilweise anstrengenden sophomore effort Valentine. Aber als Fan von Lush und besonders der erste EP Habit muss ich wohl leider anerkennen, dass dieser raue, launige Sound nicht wieder zurückkehrt. Das liegt einerseits an gesundheitlichen Problemen und Stimmband-OPs. Wohl aber auch an dem künstlerisch ambitionierten Weg, der da eingeschlagen wurde. “Dead End” ist dahingegend eher stripped down, das ist ein gutes Zeichen in meinen Augen. Hoffentlich ein Trend für das Album!
09 Jan, 2026 · Sascha · Musik · 0 comments
Yeah… me too.
Singleauskopplung vom neuen Album namens On the Outline von link3, das ein absoluter Indie-Banger ist. Schön, direkt schon zu Beginn des Jahres zu wissen, was am Ende irgendwo auf der Top 10 stehen wird. Schön schon jetzt zu wissen, dass mich ein bisschen neue Musik das ganze Jahr begleiten wird. Schon beim Debütalbum Halves aus dem letzten Jahr (ebenfalls ein Januar-Release) ging es mir ebenso. link3 ist das Bandprojekt vom 24-jährigen Australier James Barry, der mit der Sängerin sunniva seit zwei Jahren hier zusammenarbeitet und wunderschöne Klangsphären mit Liebe, Reue und Begehren füllt.
08 Dec, 2025 · Sascha · Musik · 0 comments
Mick Hucknall setzt sich hin und blickt auf 40 Jahre Band- und Musikgeschichte zurück. Sehr bodenständig und trotzdem selbstbewusst, mag den Mann einfach.
04 Dec, 2025 · Sascha · Musik · 0 comments
Nach einem ersten Zögern bin ich richtig warm geworden mit dem Track und glaube, dass die Rückkehr zu mehr E-Gitarren Jacks Karriere wieder neues leben einverleiben kann. Insofern hoffe ich auf mehr Collabs dieses Trios! Auch dass Jacks alter Produzent von Platten wie Sleep Through The Static wieder an Bord ist und den Soundtrack für den neuen Surf-Film produziert, kann nur Gutes bedeuten. Auf dem Album damals gab es deutlich mehr E-Gitarren-Sounds, ein Wechsel weg vom cozy In Between Dreams-Sounds, der die letzten beiden Alben für mich – trotz Standouts – etwas lähmte.