Musik - PewPewPew

Nick Lutsko (Alex Jones’ Wutausbrüche als Bon Iver Song, Elon Musk als Indie Synth-Pop Song von seiner Freundin Grimes) von Super Deluxe (RIP) ist mit seinen Song-Parodien bei College Humor untergekommen. Ich wusste gar nicht, dass es die noch gibt.

Tolles Cover von Figrin D’an and the Modal Nodes’ legendären Song “Mad About Me” aka dem Star Wars Cantina Song. Der Hund heißt Maple und hat natürlich einen Instagram-Account.

Der gesamte Auftritt von King Gizz bei Cheryl Waters und KEXP ist natürlich absolut sehenswert, aber die Version von “Muddy Water” (sollte bei 16:10 automatisch starten) ist einfach um Längen besser als die Albumversion und so energetisch und powerful. Face-melting stuff. Gehört ins Blog.

Übrigens ist das neue Album “Fishing for Fishies” seit rund einer Woche draußen. Die kleine Pause nach den fünf fucking Alben in 2017 hat sich gelohnt. Ein kräftiges, vibrierendes Stück Alt Rock. Ich hoffe, die hören nie auf Musik zu machen.

Brian David Gilbert kann auch live! Sein Auftritt auf der PAX East verdeutlicht, wieso das aktuelle Wunderkind der Onlinevideos nicht aufzuhalten ist. Seine Energie wird auf der Bühne regelrecht entfesselt. Auch sein neues Projekt ist ebenso verrückt wie genial. In knapp zehn Minuten hat er nämlich im perfektionierten Poké-Rap alle aktuellen 812 Pokémon zusammengefasst. Zumindest bis Sword & Shield die Liste dieses Jahr nochmal erweitern wird.

Ich empfehle wirklich das ganze Video zu schauen. Welche eine Stimmung, was ein Typ! (weiterlesen…)

Nardwuar traf auf Chai, eine vierköpfige all-female Band aus Japan, die englische und japanische Lyrics miteinander zu Power-Pop/Punk verknüpft. Die ersten beiden Alben namens Pink und Punk erzeugen zusammen eine ziemlich gute Beschreibung der Musik, den Musikvideos und dem Mood der Girls. Nardwuars Aufeinandertreffen sind legendär, aber Chai ist besonders. Es gibt widerspenstige Typen wie Henry Rollins, die nicht so wirklich wissen, was sie von Nardwuar halten sollen. Dann gibt es bekannte Segmente wie das mit Pharell Williams, der seinen Augen und Ohren nicht glauben kann. Manche geben sich auch Mühe und viben zusammen mit Nardwuar, aber Chai ist sein absoluter Endgegner. Vier japanische Kawaii-Ultras sind selbst die menschliche Serviette zu viel.

“The band describes themselves as a new exciting onna-band (ニュー・エキサイト・オンナバンド, “new exciting woman band”) or “NEO”. They aim to redefine the definition of kawaii (“cute”) as “neo kawaii“, feeling that everyone around them was striving for a narrow definition of cute. They believe that everyone is cute in their own way, and wanted to express this through their music. As a theme of the band, the members of Chai decided to wear pink. They felt that actively choosing to do this was liberating, as they did not believe that the color suited them naturally.” Quelle: Wikipedia

Hier ein paar Musikvideos. I gotta say… I’m a fan!

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Mastadon, The National, Sigur Ros… die Game of Thrones Produzenten haben schon immer geschmackliche Treffsicherheit bewiesen und auch in der finalen Staffel lässt die Serie nichts anbrennen. Florence + The Machine haben den neuen Song “Jenny of Oldstones” beigesteuert, den Podrick in der Folge “A Knight of the Seven Kingdoms” anstößt, während die Serie eine Pippin-Gedächtnis-Montage einbaut. Feine Sache, dazu auch hinsichtlich des Songtexts nettes Foreshadowing bezüglich eventuellen Abläufen in der nächsten Folge. Dazu aber mehr im PewCast!

Bevor die Serie aber den Deckel drauf macht, hoffe ich inständig, dass die Credits noch einmal Matt Berningers baritone Stimme erklingen lassen. Eventuell ja nach einem letzten Sieg von Cersei Lannister? “And who are you, the proud lord said, that I must bow so low?” … Gänsehaut!

Vergangenes Jahr spielte eine meiner absoluten Lieblingsbands, die Fleet Foxes rund um den Singer/Songwriter Robin Pecknold, ein perfektes Set (die Übergänge!) aus dem aktuellen Album Crack-Up und Hits mit einem unglaublichen, klaren und vollen Sound. Wer auch immer diesen Mix hergestellte, verdient eine Gehaltserhöhung.