Games - PewPewPew

Jedi Knigth: Jedi Academy, welches ich zwischenzeitlich sogar mal esportsmäßig spielte, erschien jetzt auf der Nintendo Switch und sorgte dabei bei neuen Spielern für große Verwunderung. Das legendäre Spiel aus dem Jahr 2003 ist bis heute für seine einzigartigen Lichtschwertduelle berühmt und besitzt immer noch eine aktive Spielerbase an fanatischen Star Wars Nerds. PS4- und Switch-Spieler, die sich das Spiel nun kaufen konnten, schauten aber ziemlich blöd aus der Wäsche, als diese Veteranen plötzlich in ihren Games auftauchten und sie wie Padawane aussehen ließen.

It does nearly everything the old PC game does. It also does these things perhaps too well, including apparently accidental crossplay between PC and console, because by direct-connecting to the IP of the unlisted console multiplayer servers PC players are able to join those games. Some of those players just want to hang out with new blood in an old game. Others are fighting as unfairly as they can. The contrast between keyboard-and-mouse advantage, plus more than a decade of gameplay knowhow, against how Jedi Academy controls on consoles is not pretty. via

Wer stark genug in der Macht ist, der kann sich selbst vom Gemetzel auf Twitch überzeugen.

Ich hatte das Spiel letztes Jahr auch auf einer LAN 4thelulz mit Bots und Freunden gezockt. Macht immer noch riesig Bock und auch wenn Battlefront II viel besser als ein Ruf ist und Jedi: Fallen Order dem Star Wars Franchise das erste respektable Singleplayer-Game in einem Jahrzehnt spendierte, verblassen die Spiele doch im Vergleich zu einem so runden Gesamterlebnis wie Jedi Academy. Vielleicht kriegt man da mal was hin? Ein Remaster würde ja schon reichen.

Redditor Spettacomedy hat Nintendo-Charaktere auf Filmposter gephotoshoppt und vielleicht ist das ein bisschen altbacken und irgendwie sehr 2011, aber die sind einfach so gut gemacht und stimmig, dass ich das extrem abfeier. Hier gibt es alle 50 Poster, hier der direkte Vergleich zu den Originalpostern.

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Dieser lustige Clip aus Pavlov, der inoffiziellen VR-Version von Counter-Strike , zeigt die vielseitigen Möglichkeiten und Details des Spiels eindrucksvoll. Das kann man dem Gegner noch die Waffe nachladen, bevor man gewinnt. Ich kenne mich mit Pavlov kaum aus und besitze weder ein VR-Set noch habe ich jemals eins auf dem Kopf gehabt (Ich hadere stark wegen HL3). Ich schätze, dass es vielen so geht, deshalb hier mal ein eindrucksvolles Einführungsvideo mit den Unterschieden zu CS:GO.

Spielt sich natürlich anders und sollte nicht als Ersatz für das echte (eternal) CS verstanden werden (Dazu hatte JackFrags übrigens ein sehr schönes und nachdenkliches Video produziert: CS won’t go away – I agree!), aber man kann natürlich toll erkennen, welche spaßigen Interaktionen und coolen Moves in der Zukunft möglich sein werden, wenn die Technologie verfeinert und eine breite Masse Zugang zu diesen Games haben wird. Mal schauen, wie die neuen Konsolen zu VR stehen. Es wäre Zeit für den endgültigen Durchbruch. Vielleicht kann HL: Alyx ja das für VR sein, was es für Egoschooter war.

Wake Island ist für das Battlefield-Franchise so etwas die Rainbow Road für Mario Kart – einfach die Königsdisziplin des Spiels, vielleicht sogar des Genres. Die nun veröffentlichte Version in BFV markiert die bis dato genaueste digitale Rekonstruktion der realen Insel; wahrscheinlich lässt sich das auf alle digitalen Insel verallgemeinern.

Battlefield-Experte JackFrags kramte alle alten CD-Hüllen aus den Wandregalen seines Jugendzimmers und installierte alle alten Titel, angefangen von 1942 über BF3 (meiner Lieblingsversion) bis hin zur aktuellen Version, um die Unterschiede und Detailgrade der Spielewelten festzuhalten.

Eine tolle Reise durch die Entwicklung eines Franchises und der Spieletechnologie sowie die eigene Jugend.

Ich bin bei Dragonball schon bestimmt seit nun zwei Jahrzehnten raus und dachte auch, dass das alles ausgespielt und zu Ende erzählt war. Es gab eine Zeit, da kaufte ich mir alle paar Tage nach der Schule einen Manga nach dem anderen bis die Geschichte endlich friedlich und gut ausging. Auch die getreue Anime-Adaption endete und für mich war die Sache damit gegessen.

Klar, dieses weirde GT(hieß das so?)-Quasi-Reboot war mir bekannt, welches Goku wieder zu einem Kind verdammte, aber das erschien mir selbst damals schon als ein zum Scheitern verurteiltes Aufkochen von Nostalgie. Total verdutzt stellte ich daher vor einigen Jahren fest, dass Dragonball als Marke nicht nur fortbesteht, sondern schier gedeiht und u.a. mehrere Kinofilme sogar als große Events in den deutschen Lichtspielhäusern gezeigt werden.

“You’ve watched the anime. Now play it.”

Was ich eigentlich sagen will: Das ist eine unglaublich gute Tagline, die wohl Leute wie mich ansprechen soll. Das Spiel bietet scheinbar einige RPG-Elemente an, so kann Goku fischen, er muss essen und man darf die großen Momente des Animes nachspielen. Das Beste? Das sieht alles genau so aus wie der Anime, nur fast schon… besser? Verrückt, wie weit wir gekommen sind.

Netflix’ Adaption von The Witcher lockt natürlich auch mich wieder zurück in die Spielewelt. Ich bin vor Jahren irgendwo da steckengeblieben, als Kaer Morhen sich gegen einen Angriff der Wild Hunt brüsten muss. Mal sehen, ob ich es dieses Mal zu Ende spiele oder mich wieder in zähllosen Nebenquests verliere. Dazu flirte ich auch mit der Idee, die Grafik ein bisschen aufzumotzen und stieß bei meiner Recherche diesen ultrafotorealitischen Mod, der besser aussieht als die Serie.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment als ich mich in Ori verliebte. Zuvor muss ich jedoch gestehen, dass meine Recherche nicht ausreichend war. Ori and the Blind Forest kannte ich nur aus kleinen Ausschnitten und Bilder, in die mich sofort verliebte. Die Art Direction, die süßen Charaktere und die Geschichte packten von Beginn an. Jedoch merkte ich schnell, dass es sich nicht nur um eine kleine, schicke Indie-Erfahrung handelt, sondern Ori ein knallhartes Medroidvania war, das mich wie kein zweites Spiel herausforderte.

Eigentlich vermeide ich den Sog dieser Spiele (weshalb ich von Soulslikes auch wegbleibe und Jedi: Fallen Order nur wegen der Story durchspielte) und konzentriere mich nur noch auf die seichten und leicht verdaulichen Auswürfe des Indie-Mainstreams. Aber Ori hatte mich gepackt und nicht mehr losgelassen.

All das erzähle ich, weil ich auch jetzt wieder das absolut heiße Gameplay, die wunderschöne Art Direction und süßen Momente im neuen Trailer zum Sequel The Will of the Wisps bewundere, aber insgeheim ein bisschen Schiss habe, dass ich inzwischen zu schlecht für das Spiel bin. Pray for me.

Hellblade: Senua’s Sacrifice was a masterclass in visual and sensory storytelling through the player’s environment. No HUD, no minimap, no instructions – which leaves you feeling incredibly alone, confused, and scared; coincidentally also the perfect summary of Senua’s experience exploring the land of the Northmen. It also looked pretty sexy, coming from an indie developer and all.

Ninja Theory announced the sequel, which is coming to Xbox Series X first, during The Game Awards and it offers a super dark, moody, and atmospheric look into the grim world of the sequel. Those staggering POV shots from what I assume has to be some sort of procession are already haunting my dreams. Of course, all this is neatly tied together by a gripping new song from Heilung, a German pagan metal band, which makes Senua appear even more unhinged.

Bottom line: If this the future of gaming, we good fam.