Film - PewPewPew


Disney/Lucasfilm

Mit reichlich Verspätung hier noch der Hinweis auf die vierzigste Ausgabe des Blue Milk Blues Podcast, in der ich mit Gastgeber Tobi die diesjährige Star Wars Celebration bespreche. Dabei geht es natürlich allen voran um The Rise of Skywalker, The Mandalorian, Fallen Order, die neue Staffel von The Clone Wars und sowie einige Panels. Dazwischen reflektieren wir immer wieder Disneys Vermarktungsstrategien und wie wir als Altfans mit dieser Masse an neuem Content zurechtkommen. Insgesamt ist der Podcast vielleicht etwas lang geraten, aber mit Tobi kann ich einfach ewig über Star Wars reden, was ich mir nicht entgehen lasse.

Link zum Podcast

Shownotes:

Wir sprechen über die Ankündigungen und Trailer der Celebration. Vom Sinn und Unsinn einer Veranstaltung wie der Celebration arbeiten wir uns über Jedi: Fallen Order langsam zum Episode IX Teaser und zu The Mandalorian vor.

Wir sind nicht immer einer Meinung und pfeiffen am Ende aus dem letzten Loch, aber von Mutmaßungen über den Namen Skywalker im Titel zu Diskussionen über die Größe des Todessterns, Palpatine und Werner Herzogs Akzent sind wir im Grunde alles losgeworden.

Links zu BMB und Podcast-Feeds:

Blue Milk Blues: #40: The Road To The Mandalorian
iTunes: Blue Milk Blues
Podcast-Feed: http://www.bluemilkblues.de/feed/podcast/

Die Lumineers veröffentlichen im September ihr drittes Studiolbum mit dem cleveren Titel III. Bis auf ihren “Hey Ho”-Song oder wie auch immer er hieß, ich werde das jetzt nicht googlen, habe ich bisher nicht viel von der Band gehört (Update: Bisschen durch die Musikvideos geklickt. Geiler Mood!), aber das begleitete Videoprojekt zum Album finde ich dagegen höchst spannend und den ersten Song “Donna” auch richtig gut.

Die erste EP erschien unter dem Titel “Gloria Sparks”. Die Band produzierte ein schickes Musikvideo für jeden der Songs, die gemeinsam die Geschichte einer alkoholkranken Mutter erzählen. “Jimmy Sparks” und “Junior Sparks” sollen bald folgen. Regie führte Kevin Phillips, der mit der Band schon ähnliche Projekte umsetzte.

Wie geil wäre es, wenn GOD ARNIE wie in seinen legendären Commentary Tracks zu Total Recall oder Terminator 3 auch einfach nur erzählt, was gerade im Bild passiert und irgendwann über die Brüste der Fischdamen schwärmt?

Armed with cutting-edge 3D technology, French ocean explorer Jean-Michel Cousteau and his adult children explore the ocean and learn about what puts it at risk.

Ich werde gar nicht den Versuch starten (wie andere), einen Sinn aus dem Wordsalat zu spinnen, den Kojima seine Regisseur- und Schauspieler-Buddies im Spiel sagen lässt. Dagegen steht für mich eher das Gameplay im Vordergrund, dessen ruhige Erkundungs- und Wandersegmente mich bereits im E3-Trailer begeisterten.

Das Setting eines nicht nur postapokalyptischen, sondern auch scheinbar irreversibl zerstörten Amerikas bietet fantastische Landschaften, durch die wie bereits in Phantom Pain keine lineare Wanderwege existieren, sondern in denen die Spieler sich selbst ihren Weg suchen müssen. Dabei werden Höhen und Tiefen überwunden, wobei eine unglaublich lange Leiter und Abseilequipment zum Einsatz kommen. Das wirkt alles sehr mühsam, verbindet aber auch den Spieler auf einzigartige Weise mit Figur und Spielewelt. Leider werden auch entgegen früherer Aussagen im Trailer Schusswaffen gebraucht, vielleicht existiert aber dennoch ein pazifistischer Weg, die Welt wieder zusammenzuflicken.

Besonders lustig empfinde ich den Punkt im Trailer, an dem die Gegner Norman Reedus umzingeln und dem Spieler keine andere Option übrigbleibt, als davonzurennen. Sehr Ulkigg, aber gleichzeitig verstärkt diese Hoffnungslosigkeit in einem brenzligen Moment natürlich die Atmosphäre. Und dazu gibt es noch diese komischen Geister, die zwar mit “BT” inzwischen einen Namen besitzen, aber weiterhin als übermächtige Gegner über allem thronen.

Je mehr Death Stranding die Tore öffnet, desto mehr Unsicherheit ist bei den Reaktionen zu spüren, selbst im hartgesottenen Kojima-Fandom. Liegt das an der schier immensen Originalität dieses Produkts? Oder sind das erste Anzeichen, dass Kojima Productions doch nicht die buchstäbliche Rückkehr Gottes auf die Playse bringen wird? Am 8. November 2019 wissen wir mehr.

Wir hier bei PewPewPew sind verifizierte Haifilmexperten und ähnlich gesinnte Pew-Freunden sollten sich jetzt schon 47 Meters Down: Pause für Heavy-Metal-GitarrenriffUNCAGED auf die Watchlist packen. Genau wie bei Alienfilmen stemmt meine Faszination nämlich aus einer gewissen Angst vor dem potenziell gefährlichen Fremden, was konsumentenfreundlich und ungefährlich im Kino konfrontiert werden kann. Dazu vereint das Sequel neben Klaustrophobie und Haien eine Angst vor großen Objekten im Wasser zu meinem ganz persönlichen Alptraum. The Descent mit Haien und unter Wasser! Was für ein geiles Szenario!

Riley Stearns (Faults, Ex-Mann von Mary Elisabeth Winstead) könnte mit seinem zweiten Film ein Kultklassiker gelingen. Sieht auf jeden Fall extrem abgefahren und sehr aufregend aus.

A dark comedy set in the world of karate. The film centers on Casey (Jesse Eisenberg), who is attacked at random on the street and enlists in a local dojo led by a charismatic and mysterious Sensei (Alessandro Nivola), in an effort to learn how to defend himself. What he uncovers is a sinister world of fraternity, violence and hypermasculinity and a woman (Imogen Poots) fighting for her place in it. Casey undertakes a journey, both frightening and darkly funny, that will place him squarely in the sights of his enigmatic new mentor.

Cannes hat aktuell keine Rosen mehr für Quentin Tarantino übrig, doch der meisterhafte DJ-Regisseur wird sich mit seinem neuem Streifen sicher auch in mein Herz spielen. Once Upon A Time In… Hollywood erzählt von dem fiktiven Schauspieler Rick Dalton (Leonardo DiCaprio), der zusammen mit seinem Stuntman Cliff Booth (Brad Pitt) im Nachbarhaus von Sharon Tate (Margot Robbie) wohnt.

Quentin Tarantino’s ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD visits 1969 Los Angeles, where everything is changing, as TV star Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) and his longtime stunt double Cliff Booth (Brad Pitt) make their way around an industry they hardly recognize anymore. The ninth film from the writer-director features a large ensemble cast and multiple storylines in a tribute to the final moments of Hollywood’s golden age.

Once Upon A Time In… Hollywood startet bei uns am 15. August 2019 in den Kinos und natürlich bereits zwei Fake-Poster, wie man das inzwischen von Tarantinos Marketing kennt.

The Phantom Menace 20 Years Later

27 May, 2019 · Sascha · Film · 0 comments

Sehr schöner Zusammenschnitt mit neutralen Kommentator zum 20. Geburtstag von The Phantom Menace und den Einfluss des Internets, der Plinkett-Reviews, Fanedits, das Spielzeuggeschäft, usw. Wesentlich unaufgeregter als The People vs. George Lucas. Fans werden nichts Neues erfahren, aber die Zusammenstellung der alten Aufnahmen, Fernsehausschnitte und Behind-The-Scenes Material kreiert eine umfassende Reise in die Vergangenheit.

Today is May 19th, the Phantom Menace is now 20 years old. Star Wars fans have had mix feelings for this film since its release in 1999. This documentary covers the film’s journey in the Star Wars fandom over the past 20 years. How do fans look at The Phantom Menace 20 years later?