Kurzfilm - PewPewPew

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StoryCorps ist eine Organisation, die Geschichten und Menschen erhalten will und visualisiert diesen daher Videos im süßen Comic-Stil mit liebevollem Voice-Over widmet. Ich hatte vor geraumer Zeit die 9/11 Geschichten von ihnen gepostet, jetzt gibt es ein Video über den Astronauten Ronald McNair, der bei der Challenger-Katastrophe 1986 ums Leben kam und in jungen Jahren viele Hürden überwinden musste um so weit zu kommen.


via Kotzendes Einhorn

lee hardcastles black magic

Wahrscheinlichich ist die offizielle Bezeichnung von Lee Hardcastles Beruf “Stop-Motion Video Artist” oder sowas, aber eigentlich filmt der Kerl, laut eigener Aussage, kleine Filmchen mit Knetfiguren. Aber nicht für Kinder. Ich hatte ihn schon mehrfach hier mal gehabt und bin großer Fan, insbesondere weil ich selbst immer gern mit Knete gebastelt habe. Ich sollte irgendwann mal Bilder von meinen Asterix-Knetfiguren hochladen.
Bald wird man ihn auch im Kino sehen können, denn er hat für den Episodenfilm The ABCs of Death das Segment “T is for Toilet” gedreht. Ich freu mich jetzt schon drauf, insbesondere weil der Kerl einfach vor nichts zurückschreckt, wie man in diesem Video sehen kann.

Steve-O – The Early Years

02 Feb, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 0 comments

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“I’ve always been so proud of my CAT scans.”

Steve-O war ja dieser eine in der Gruppe von Jackass, bei dem man sich sicher war, dass die ihn von der Straße aufgegabelt haben müssen. Wenn niemand etwas machen wollte, er tat es (bis auf das mit dem Auto in den Popo. Selbst er hatte Grenzen.). Er war der extremste Typ in dieser Gruppe und ich fragte mich immer wieder, woher diese Typ kam. ‘Steve-O – The Early Years’ erklärt das in einer, wenn man so will, “Originstory”, die seine frühen Stunts, seine Zeit beim Clown-College bis hin zu den ersten Kontakten zum Big Brother Magazine zeigt, die ihn letztendlich zu Jackass brachte.

Wirklich interessant dürfte das nur für hartgesottene Jackass-Fans sein, aber für mich lohnte sich das Video schon auf Grund von Steve-Os komplett normaler, gebildeter und wohlhabender Familie. Sein Vater war sogar mal Chef von Pepsi für Südamerika und scheint recht reich zu sein. Trotzdem ist er nicht von seinem Sohn enttäuscht, sondern unterstützt das, was er tut – auch wenn er sich natürlich etwas anderes für ihn gewünscht hätte. Krass. #mindblown

Kurzfilm: Bear

02 Feb, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 1 comment

bearVielleicht erinnert sich noch jemand an den netten Kurzfilm Spider von Nash Edgerton, der u.a. auch Stuntman bei Matrix und Star Wars war und der Bruder von Schauspieler Joel Edgerton ist. Ich tue das jedenfalls, das war einer der krassesten Kurzfilme, die ich je gesehen habe und der blieb bis heute bei mir. Edgertons neuer Kurzfilm ‘Bear’ ist tonal gar nicht mal so anders. Ein Typ und seine Freundin haben ein bisschen Stress, sie geht in den Wald Fahrrad fahren und er will sie überraschen – und dann geht alles schief. Bitterböser, dunkelster Humor, wie man ihn bereits in ‘Spider’ sah.


via /Film


via FS

Kurzfilm: After DayZ

29 Jan, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 0 comments

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Großartiger DayZ-Fanfilm von Corridor Digital, der die Essenz des Spiels perfekt einfängt. Wie im Spiel geht es viel mehr um die Atmosphäre und die Mitspieler als die Zombies selbst. Wunderschön gefilmt, dazu echt spannend. Es gibt auch ein nettes Making-Of. Ich hoffe ja, dass sie hierdraus eventuell eine Serie machen.


via Reddit

A Bird Ballet

28 Jan, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 1 comment


via Flo

Kopfhörer auf, Licht aus, abschalten und glauben, dass irgendwie doch alles Sinn ergibt.

“We were shooting for a commercial with my D.O.P, waiting for an helicopter flying into the sunset, when thousands and thousands of birds came and made this incredible dance in the sky. It was amazing, we just forgot our job and started this little piece of poetry…”

Kurzfilm: Real Life Exp.

25 Jan, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 0 comments


via René

Sehr hübscher Kurzfilm vom norwegischen Regisseur Kristoffer Borgli über zwei Mädchen, die in einem Schwimmbad eingeschlossen werden und sich die Zeit mit Musik, Tanz und Tratsch um die Ohren schlagen müssen. Die zwei Schauspielerinnen insbesondere machen den Kurzfilm sehenswert, ihre Darstellungen sind sehr natürlich gehalten. Regisseur Borgli verstand die Bilder als Hommage an den im letzten Jahr verstorbenen Kameramann Harris Savides, der u.a. für Gus Van Sant und Sofia Coppola arbeitete. “Everything he shot had an easy pace, almost as if the camera wasn’t there”, sagt Borgli und ich finde, dass man das sieht.