For All Mankind: Die Sowjetunion landet zuerst auf dem Mond im Trailer zu Apples Sci-Fi-Serie - PewPewPew

Was wäre, wenn der Wettlauf ins All nie geendet hätte? Ronald D. Moores neue Fernsehserie wird uns dieses Szenarios in For All Mankind zeigen. Im Trailer wird bereits verraten, dass sich die Vereinigten Staaten nicht mit dem zweiten Platz zufriedengeben und als Ersatz planen, das Wettrennen zum Mars gewinnen. Unter vielen Astrofans eine beliebte Theorie, nun wird sie zumindest im Fernsehen real.

Die Serie knüpft an viele reale Begebenheiten an (die weiblichen Testpilotinnen aka Mercury 13 oder die Rede, die Nixon hätte lesen müssen, wenn Apollo 11 fehlschlägt) und sie verbiegt sich nicht zu stark, sondern bleibt in unserer Realität – nur eben einen Schritt zur Seite. Das sind immer die besten Geschichten mit alternativer Zeitlinie und die erste Mondlandung bietet sich als singuläres in der Zeitgeschichte perfekt als Ausgangslage an. Mich erinnert das Drama bisher sehr an Ministry of Space, den Comic von Warren Ellis, in dem die Briten Wernher von Braun gefangen nehmen, die dominante Nation im Weltall werden und das britische Imperium im Sonnensystem ausbreiten.

For All Mankind is created by Emmy® Award winner Ronald D. Moore (Outlander, Star Trek, Battlestar Galactica), Matt Wolpert and Ben Nedivi. Told through the lives of NASA astronauts, engineers and their families, For All Mankind presents an aspirational world where NASA and the space program remained a priority and a focal point of our hopes and dreams. For All Mankind stars Joel Kinnaman, Michael Dorman, Wrenn Schmidt, Shantel VanSanten, Sarah Jones and Jodi Balfour.

For All Mankind startet im Herbst auf AppleTV+.