Mark Hamill verrät Lucas’ ursprünglichen Plan für Leia in Episode IX - PewPewPew


Del Rey

In einem Interview mit IGN hat Luke Skywalker persönlich verlauten lassen, wie George Lucas seine Sequel-Trilogie hätte enden lassen. In den eigentlichen Pläne wäre Luke erst in Episode IX gestorben. Zuvor hätte er seine Schwester trainiert und Yodas geheimen Plan B in die Wirklichkeit umgesetzt. Hamill erklärte: “I happen to know that George didn’t kill Luke until the end of [Episode] 9, after he trained Leia. Which is another thread that was never played upon [in The Last Jedi].”

EU-Fanherzen schlagen beim Lesen dieser Nachricht natürlich höher. In die bestehende Timeline hätte eine solche Geschichte wahrscheinlich ohnehin nicht gepasst, aber das lange Will-she-won’t-she Spiel im Expanded Universe mit ihrem Machtraining war schon immer ein Lieblingsaspekt vieler Bücher für mich. Am Ende wurde Leia der Dark Nest Crisis Buchreihe zu einer kompletten Jedi-Ritterin ausgebildet inklusive ihrem eigenen Lichtschwert. So kämpfte sie auch später an der Seite ihres Bruders, wie die Macht es schon immer wollte.

Leias Verbindung zur Macht war schon immer stark. Auch ohne Training konnte sie Luke Hilferuf in der Macht in Episode V spüren und ihren Bruder retten. Deshalb hatte ich auch im Unterschied zu vielen anderen Fans überhaupt kein Problem mit der berühmt-berüchtigten “Marry Poppins”-Szene, die ich gar nicht ulkig, sondern als sehr emotional fand.

RIP Carrie