Trailer zum Finale von Star Wars Rebels - PewPewPew

Die zweite Staffelhälfte der Star Wars Rebels beginnt in wenigen Tagen. Ich habe die letzten Wochenenden genutzt und habe eine kleine Aufholjagd gestartet. Insgesamt bleibt meine Haltung gegenüber der Serie unverändert seit dem Piloten (Hier damals unsere Podcast-Review zur ersten Staffel), doch die vierte Staffel macht mit ihrer stringenteren Erzählung deutlich mehr Spaß.

Es gibt keine Füllfolgen mehr und Filoni sowie Team gelingt es, einen echten Spannungsbogen aufzubauen. Es ist zwar schade, dass kleine Cliffhanger wie Heras Gefangennahme von anderen Disney-SW-Medien wie Forces of Destiny untergraben werden, aber wirklich gravierend ist dies nicht. Statt Enttäuschung oder Ärger baut sich nämlich stattdessen das Gefühl auf, dass diese Serie auf etwas hinsteuert und der Druck der Rebellen endlich auch Konsequenzen für das Imperium und die Galaxie haben wird.

Sollte man das Finale clevererweise an die Schlacht von Scarif anknüpfen (die Ghost wird prominent gefeaturet) und Ezra sowie Kenan ihr sachgemäßes Ende finden, könnte mich diese vierte Staffel tatsächlich begeistern. Und genau das, dass mich diese anfänglich mittelmäßige Animationsserie von allen Nu-Star-Wars-Produkten (mit der Ausnahme von Rogue One) am meisten begeistern könnte, hätte ich vor vier Jahren niemals geglaubt.