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AMC

Ahoi, Matrosen! Können Zombies schwimmen? Wie sieht es mit Piraten in der Postapokalypse aus? Und gibt es Zombiehaie? Fear The Walking Dead schlägt nach der dramaturgischen Katastrophe der Schwesterserie ganz eigene und leise Töne an – und überzeugt.

Es klang alles so logisch. Auf dem Höhepunkt der Popularität von The Walking Dead kündigt AMC eine Spin-off-Serie von Robert Kirkman höchstpersönlich an. Natürlich. Wieso auch nicht? Während die Schwesterserie trotz sinkender Qualität und einem gleichbleibend niedrigen Budget Quotenrekorde am laufenden Band bricht, macht dieser Schritt schließlich Sinn. Da die Zuschauer sich sowieso scheinbar von dem Niveaulimbo der regulären Show nicht beeindrucken lassen und der Serie treu bleiben, hat AMC immerhin nichts zu befürchten. Und überhaupt: Das Szenario gibt es doch her! Wenn es nach dem Sender gehen würde, gäb es Serien im Zombieuniversum des Comic-Schöpfers Robert Kirkman bis zur eigentlichen Apokalypse.

Doch nun kehrt Fear the Walking Dead, das Spin-off mit dem so simplen und doch sachgemäßen Titel, zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt zurück. Nachdem Fear sehr kompetent mit leisen Tönen die Anfänge des Zerfalls dokumentiert hat und nun tatsächlich große Schritte sowie originelle Ideen wagt, hat es sich die Schwesterserie mit ihrem dramaturgisch katastrophalen Staffelfinale so bei den Fans vergeigt, dass wir um das Spin-off fürchten müssen. Ob sich die breite Enttäuschung aller Zuschauerränge tatsächlich in negativen Quoten niederschlagen wird, sei mal dahingestellt. Die Marke selbst ist angekratzt. (weiterlesen…)

Hier der zweite Trailer zur 6. Staffel von Game of Thrones, die schon in zwei Wochen beginnt. Endlich! Es ist vielversprechend, dass man mit den Szenen aus der großen Schlacht im Norden und den White Walkern nicht zu spärlich umgeht. Ich hoffe, dass dies bedeutet, dass die Staffel von Beginn an mit großem Tempo und viel Action voranschreitet und wir noch keine Ahnung haben, was wir in den späteren Episoden zu erwarten haben.

Poetry

10 Apr, 2016 · Sascha · Alles sonst so · 0 comments

They did the thing!

T-Dog 1000

10 Apr, 2016 · Sascha · Internetgold · 1 comment

💃

10 Apr, 2016 · Sascha · Musik · 0 comments


lisa simpsons dancing

Der großartige Joachim Trier war für mich bis vor 30 Minuten ein kleines Mysterium. Nicht ganz unabsichtlich habe ich Interviews mit dem Drehbuchautor und Regisseur bisher gemieden, weil ich seine Filme als schon solch persönliche Werke empfinde, dass ich mir mein Bild von ihm irgendwie nicht verwischen wollte. Das hat sich gerade geändert und ich bereue nichts. Joachim Trier spricht anlässlich zum US-Release von Louder Than Bombs mit David Poland von DP/30 über seinen Werdegang als Filmemacher, aber vor allem auch über die Beziehung zu seinem Kollaborateur Eskil Vogt und wie sie ihre einzigartigen Filme konzipieren. Höchst interessant!

Joachim Trier broke out with his first film, Reprise, in 2006. While Louder Than Bombs struggled to get funded, he made Oslo, August 31st, which made him a really hot indie director. His third collaboration with writer Eskil Vogt, Louder Than Bombs, became the first Norwegian film to play in competition in Cannes in decades. He talks with David Poland about the film and his career.

Die beste Nachricht, die aus dem Interview ergeht: Sie schreiben gerade an einem neuen Drehbuch. David Poland sprach auch mit Triers Kameramann Jakob Ihre. Habe ich mir aber aus Zeitgründen noch nicht angucken können. (weiterlesen…)

Es war nach den letzten knappen Versuchen nur eine Frage der Zeit, aber das macht den Moment nicht kleiner. Historisch. Das macht mich so glücklich. Da wirkt der Fakt, dass die Dragon problemlos an der ISS andockt, fast schon zweitrangig. Hier der gesamte Webcast. Praise be, Elon Musk, praise be.

Vielleicht sieht er deshalb so verwirrt aus am Ende von Episode VII