Eric Idle gewährt uns gerade einen ersten Einblick in die Live-Shows, die die glücklichsten Menschen der Welt ab Mitte diesen Jahres in der O2 Arena erleben werden. Super Ding, ich hab’ direkt einen Ohrwurm.

Breaking Bad im Saarland

03 Apr, 2014 · Sascha · Fernsehen · 2 comments

“Eisch benn der, wo dat Zeisch hey kocht! Los, sa mei Name!”
“Iwwerzwersch…”
“Do hasche fadammt nommo rescht.”

Aweihör aba uff! Et is jetza quasi mei lokalpatriotisch Pflischt eich hier lo se infamierre, weil ma mo nit wegen em Oska oda em Schwenka in de Nachrischde sin: Im Saarland han se jetza ach e Verarsche von de Drogeserie lo gedreht. In Iwwerzwersch von da Filmgrupp Goreholio muss da Metzga Walter Weiß sei Reschnung beim Zahnartscht bezahle und hat ne genuch Geld üwwer. Dorum macht er mit em ehemalische Leerbub Jesse Brinkmann blaue Schweinskäs un will ne deier an en Roschtwurschtbud fakaufe. Großarchdisches Ding, foallem weil se lo de Farf und alles gudd hinkrit han wie im Orischinal. (via)

Kurz bevor die schwangere Scarlett Johansson bald in Mutterschaftsurlaub geht, dreht sie 2014 wirklich noch einmal auf. Während sie gerade das Mainstreampublikum in Captain America: The Winter Soldier als die fähige Agentin Black Widow verzaubert, verdreht sie als Alien vielen Männern im Arthouse-Thriller Under The Skin den Kopf, bevor sie dann zu ihrer Mahlzeit werden. Und nun macht sich mit noch einem Film von sich reden: Luc Busson darf nach vielen Jahren in Lucy mal wieder eine absolute Femme Fatale auf die Leinwand bringen und Scarlett kommt ihm da gerade recht. Johansson wird die titelgebende Heldin spielen, die entführt wird und experimentelle Drogen von einem Kartell eingepflanzt bekommt. Doch ein verfeindetes Lager findet sie vorher und durch einen Akt der Gewalt platzt die Ladung in ihrem Bauch, weshalb sie nun zur Superheldin wird, die Zeit kontrolliert und Ärsche kickt, während Morgan Freeman Blödsinn über das menschliche Gehirn erzählt. Holy Tropes, Batman! Filmstart bei uns ist der 14. September 2014.

Was passiert, wenn der Strom ausfällt? In der Heimat der Freien und Tapferen drehen alle durch, während sie mit Waffen um sich schießen und um eine Hütte im Wald kämpfen. Ist klar, ne? Goodbye World sieht schon nicht unbedingt nach viel aus und kann auch nicht durch sein 33% rotten rating auf RT überzeugen, aber ich bin finde trotzdem meinen Gefallen an diesem Trailer. So lächerlich die Prämisse auch ist, bin ich als Apokalypsenjunkie und Halbtagsprepper besonders an diesem Quatsch interessiert, der die Woche in den USA in die Kinos kommt und sogar ein paar bekannte Gesichter auf die Leinwand bringt. Wird eventuell eine süße Trashperle.

Me neither, girl, because it still looks awesome as hell! Aber eigentlich hat Alex Matzkeit Recht: Ich werde maßlos enttäuscht werden. Und schuld sind diese großartigen Trailer, die eine feine Balance zwischen der inzwischen aus der Mode gekommenen Massenzerstörung à la Star Trek Into Darkness oder Man of Steel und sanften, menschlichen Momenten finden. (via)

Alternatives Ende zu GRAVITY

03 Apr, 2014 · Sascha · Film · 3 comments

Inzwischen dürften alle Alfonso Cuaróns oscarprämiertes Meisterwerk Gravity gesehen haben, weshalb man nun auch mal über das recht kontroverse Ende reden kann. Nun mischt sich ein Cutter in diese Diskussion ein und zeigt uns ein alternatives Ende, das alle Seiten besänftigen dürfte und dessen finale Szene zweifellos genial ist. Ehrlich, ich habe Tränen gelacht. (via)

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“Are you from Earth?” Hier sehen wir endlich den ersten Trailer zum Sundance-Hit The Signal, in dem Up-and-Comer Brenton Thwaites (The Giver, Maleficent) allen Anscheins nach eine außerirdische Begegnung hat und dann Superkräfte entwickelt, während ihn das US-Militär gefangen hält und untersuchen möchte. Der Film premierte auf dem diesjährigen Sundance Film Festival und erhielt großartige Kritiken, weshalb ich mir keine Sorgen mache, obgleich das schon sehr nach einem alternativen Ausgang von Chronicle erinnert, in dem die Regierung die Superhelden fangen kann. Ich werde mich wie so oft wahrscheinlich irren. Der Film sieht trotzdem super aus und dürfte vor allem visuell beeindrucken, hat der Regisseur doch den großartigen Angels and Airwaves Film Love gedreht, von dem mal nicht mal behaupten könnte, dass er unterschätzt ist, weil ihn keiner außer mir gesehen hat.

The Signal von William Eubank, Carlyle Eubank und David Figerio startet am 13. Juni 2014 in den USA. In Deutschland ist der Film natürlich noch ohne Start, wer hätte das gedacht? (via)

Three college students on a road trip across the Southwest experience a detour: the tracking of a computer genius who has already hacked into MIT and exposed security faults. The trio find themselves drawn to an eerily isolated area. Suddenly everything goes dark. When one of the students, Nic (Brenton Thwaites of “The Giver” and “Maleficent”), regains consciousness, he is in a waking nightmare.

Gaming in der Online-Community hat sich seit den Tagen von Half-Life , StarCraft und SimCity auf dem PC stark verändert. Während in normalen Shootern sich die Leuten immer noch normal die Köpfe einschießen, wird auf dem MMORPG-Markt oder auch in gewissen Einzelspielerkampagnen die Spielpräsentation immer kooperativer durch eine ständige Verbundenheit mit einem größeren Netzwerk. Zusätzlich werden selbst Handyspiele immer Multiplayer-lastiger und durch diese Informationen aus kooperativen Sitzungen werden immer mehr Features zugänglich, die früher einmal nur Konsolen- oder PC-Spielern möglich waren.

Diese Funktionen sollen nicht nur die Sitzungen jeweils verlängern, sondern auch zu mehr Wettkämpfen anspornen und den Spaß generell erhöhen. Der erwünschte synergetische Effekt ist ein erhöhter Wiederspielwert des jeweiligen Spiels.

Während früher eine einzelne Kampagne die Gesamtheit eines Spieles darstellte und man sie lediglich wiederholen konnte, wird in Onlinespielen dieser Wiederspielwert von Entwicklern enorm beachtet. Das Spiel muss fundamental anders designt sein, soll man es immer und immer wieder spielen. Dies erreichen die Firmen durch Einbindung von Achievements, wie z.B. Microsoft das in seinem Xbox-System erreichte, oder durch Trophäen, Freunde, mehr Missionen, unterschiedliche Konten, usw. Die Einbindung dieser Features ins Spiel findet nativ statt und bis auf die ein oder andere Bestätigungsnachricht soll der Spieler nicht belästigt werden.

Zu den erfolgreichsten Entwicklungen der letzten Jahre gehört die Einbindung von Achievements, eine Freundesliste und Missionen. GTA Online ist ein schönes Beispiel wie grundlegend und ineinander übergehend diese Kategorien sind, aber auch wie natürlich sie das sonstige Chaos in Los Santos unterstützen.

Achievements

Erfolge und Trophäen sind seit langem ein Teil unserer Gaming-Erfahrung, wenn auch unbewusst und nicht erst seit den Tages des PSNs und von Xbox Live. Während sie möglicherweise nicht in der Form einer Liste außerhalb des Spiels existiert haben, gab es sie auf jeden Fall im Spiel selbst, oftmals als Belohnung in Form einer neuen Waffe oder einem neuen Level. Zum Beispiel wäre da Final Fantasy: In Lade-Menüs konnte man durch Anzeigen verfolgen, wie weit oder nahe man einem neuen Item ist.

Heutzutage ist es nicht nur möglich die Fortschritte ständig und überall zu sehen und zu teilen, sondern sich auch in den jeweiligen Communities mit seinen Erfolg zu schmücken. Allerdings sind diese Magnate von Sony, Microsoft oder Valve nicht die einzigen Community-getriebenen Hubs, die diese Funktionen nutzen. (weiterlesen…)