“District 9” Virals

23 Jul, 2009 · Sascha · Film · 0 comments

Auf Traileraddict gibt es eine Menge von neuen Szenen zu Disctrict 9. So zum Beispiel neue Virals, Szenen aus dem Film und TV-Spots.

Hier mal ein starkes Argument, warum ich denke, dass der Film Bombe wird:

Und noch ein bischen mehr:

Den Rest gibt’s hier.

40 Jahre Mondlandung

20 Jul, 2009 · Sascha · Medien,Politik · 0 comments

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Heute vor genau 40 Jahren landeten Neil Armstrong und “Buzz” Aldrin als erste Menschen auf dem Mond, während Michael Collins einsam den Mond mit Paranoia an Bord umkreiste.

Die Verschwörungstheoretiker ließen sich nie wirklich ü berzeugen durch Fakten und revidierten immer ihren Standpunkt. Am Ende hieß es bei solchen Diskussionen immer “Dann schickt doch ‘ne Sonde hoch oder photographiert das mit Hubble!”. Tja, genau das hat die NASA jetzt tatsächlich gemacht. Wunderbare Photos zum 40-jährigen Jubiläum auf SpOn.

Fantastisch!

We Choose the Moon!

17 Jul, 2009 · Sascha · Medien,Politik · 0 comments

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Ich liebe das Internet. Da soll mal noch einer sagen, dass das Internet missbraucht wird für Porn, Computerspiele und Glücksspiel, naja, sind wir ehrlich…Es gibt alle drei. Aber die gibt es auch im normalen Leben. Sogesehen spiegelt das Internet nur unsere Realität wieder. Und entgegen vieler Meinungen, sind wir in dieser Realität vor fast genau 40 Jahren auf unserem Erdtrabanten, dem Mond, gelandet. Neil Armstrong war der erste von insgesamt 12 Menschen, allesamt US-Amerikaner, die als einzige jemals Fuß darauf gesetzt haben. Nun, so weit, so gut. Das sind die Basics, die jeder kennt. Wirklich fantastisch jedoch ist das Leben jedoch manchmal, ebenso das Internet, wenn jemand eine so tolle Idee hat, die wunderbar unterhält und zugleich informativ ist, sodass man durch das Entertainment gezwungen wird was zu lernen. Wow!

Das ist gerade der Fall bei der grandiosen Webseite “We choose the moon“. Die Seite bietet wunderbare Photos und Infos über die Apollo 11 Mission, aber jedoch viel wichtiger und toller: Eine auf den Punkt genaue Rekonstruktion des Fluges von Apollo 11 – live! Die Funksprüche sind dort live mitzuhören, die Astronauten “twittern” und man ist einfach mittendrin, statt nur dabei.

Die Mission geht live weiter bis zur Heimkehr der Astronauten. Mitschauen und stolz sein! Das ist ein Befehl.

We choose the moon (via nerdcore)

Watchmen hat mich Anfang des Jahres ziemlich geflasht. Zu meiner Schande habe ich immer noch nicht die Comics gelesen und ich schäme mich – zurecht. Nichtsdestotrotz bin ich ziemlich Fan des Stoffes und ich freue mich riesig auf den Director’s Cut, dessen Länge mit dem Comicanteil und vielen geschnittenen Szenen auf gefühlte 3 Tage anwächst. Hier ein kleiner Vorgeschmack.

Das lass ich mal so stehen. Thumbnail von FlickR-User Lord Jim.

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Penn & Teller sind in Deutschland weniger bekannt, leider vor allem auch ihre geniale Show “Bullshit!“. In ihrer neuesten Episode dreht es sich um die Killerspieldiskussion, nur halt in Amerika. Dort geht es ebenfalls um das Verhindern von Schulmassakern wie in Columbine und vor allem um den Erhalt des guten, amerikanischen Wertesystems.

In dieser Folge wird das Ganze auf’s Korn genommen. So wird der selbst ernannte “Schlimmste Traum der Videospieleindustrie” Jack Thompson, der Grand Theft Auto mit Polio vergleicht, nach Strich und Faden demontiert, ein ziemlich alter Geek auf einer Konvention begleitet und ein 9-Jähriger darf mit einer Waffe schießen. Zusammenfassend, es ist ziemlich lustig. Nach all den sarkastischen und ironischen Kommentaren jedoch, konfrontieren auch Penn & Teller in einem bewegenden Monolog den letzten Kritiker mit der traurigen Wahrheit.

Prädikat: Sehenswert.

Twilight – WTF?!

09 Jul, 2009 · Sascha · Film,Review · 0 comments

Okay, okay. Ich weiß, was ihr denkt, aber ich kann alles erklären. Also. Ich mag Filme. Ich bin ein sehr offener Mensch gegenüber vielem, aber wenn mich mehrere Sachen von vorne herein einfach abgrundtief abstoßen, sprich fast alle Faktoren gegen einen Kinobesuch sprechen, dann schau ich mir den, sehr wahrscheinlichen Mist, nicht an. Ab und an werde ich dann überrascht im Nachhinein und ärgere mich (siehe “Vanilla Sky”). Twilight ist so ein Beispiel. Kreischende Teenies, erschütternde Kritiken und Perez Hilton möchte am liebsten den Hauptdarsteller vernaschen, von mir aus. Ich wollte mir einfach mal selbst ein Bild machen. Einfach mal schauen, ob denn die Leute wirklich Recht haben oder ob ich eines besseren belehrt werde.

Zufälligerweise bin ich dann gestern über den Film in der Videothek gestoßen. Erstmal geschaut ob mich keiner beobachtet, wäre ja peinlich, wenn jemand weiß, dass ich den gucken möchte. Nachher denkt noch einer ich finde sowas toll…Street Credibility unso, you know. Also heimgekommen und erstmal nicht geguckt, sondern Uncharted gespielt. Ein wenig die subjektive Maskulinität untermauert. Erwartend schiebe ich die Bluray rein, ziehe meinen Liegesessel vor den LCD und entspanne und beobachte was passiert.

Da ist also diese Bella und die geht von Arizona – sie ist natürlich nicht braun gebrannt, weil… ja… warum eigentlich? Egal, hier geht’s um Vampire! – nach Washington, weil da ihr Papa wohnt. Sie kommt auf die neue Highschool und wird, weil das ja auch im normalen Leben passiert, sofort von allen gemocht und angehimmelt. Dies wird natürlich noch untermauert, weil einer der extrem coolen Leute sie mag. Eine Familie, alle gleichalt anscheinend, adoptiert, Inzest – WHATEVER?! Also dieser Typ heißt Edward und riecht an Bella oder zumindestens spielt Robert Pattinson so als ob er riecht. Joa, dann ist da nen Unfall und noch ein paar Sachen und immer wenn Bella in Schwierigkeiten gerät, ist er zur Stelle und rettet sie. Natürlich ohne Zweifel vertraut sie ihrem Stalker und, oha, der ist ja ein Vampir. Das gibt bestimmt Probleme. Hmm…..

(weiterlesen…)

Words cannot describe the awesomeness! Nein, ernsthaft. Ich mag Aliens. Ich mag, wenn sie auf die Erde kommen und wenn man nicht weiß, was sie wollen und dann die Hölle ausbricht. Zusammen gemixt mit sehr viel Gesellschaftskritik und Referenzen zur aktuellen Tagespolitik – well, you can count me in!

Der Film wird von Peter Jackson produziert und ich bin schon ganz wuschig! Definitiv mein Highlight in der zweiten Jahreshälfte 2009!

In Zeiten in denen man in World of Warcraft die Liebe findet und sogar Casual Gamer die Liebe entdecken, habe ich mir letztens „Fallout 3″ von einem Freund ausgeliehen, weil ich einfach ‘ne knallharte Sau bin. Wenn theoretisch Chuck Norris und Bruce Willis ein Baby machen könnten und wenn gleichzeitig Steven Seagal und Jackie Chan ein Kind zeugen könnten, und sollten aus irgendeinen Willen des Universums diese beiden Kinder sich treffen und Liebe machen, käme ich raus – so knallhart bin ich. Dann spiele ich also dieses Spiel, welches alles besitzt, was eine postapokalyptische Welt braucht: Nutten, Waffen, Zombies und… MEHR ZOMBIES. „Fallout 3″ zieht mich praktisch magisch in seinen Bann. Wann immer ich auch etwas erblicke, was auch nur im Ansatz mit Atombomben oder dem Ende der Welt zu tun hat – you can count me in! Irgendwo bin ich ein Teil dieser riesigen Gruppierung von Menschen, die einfach eine Affinität zum Untergang der Welt hat. Nein, nicht so wirklich in echt, aber in Spielen und Filmen! Nur mal, um dieses Argument zu stützen eine Liste der Blockbuster, die dieses Jahr erscheinen in denen es um das Ende der Welt geht: Watchmen, Terminator: Salvation, Transformers 2, Knowing. Man könnte sagen, dass der Weltuntergang ziemlich viele Freunde auf facebook haben würde, sollte er sich dazu entscheiden sich dort anzumelden, was er nicht tut, weil er raffiniert ist.

Das Armageddon hat dazu diesen Aspekt des Neustarts. Plötzlich ist das Informatikstudium nutzlos und Fähigkeiten, wie der Umgang mit Waffen oder das Jagen von Tieren treten in den Vordergrund. Gut, das können viele der Facebookfriends dann auch nicht, aber bestimmt psychologisch sind diese ihren Mitmenschen um einiges voraus, sollten sie sich einer Dosis Games oder Filme mit dem Thema zugefügt haben. Wer also schon indirekt mit einer „Friss oder Stirb”-Situation konfrontriert wurde, wird dann bei realen Kämpfen gegen Zombies eine geringere Scham haben, ein wenig Gehirn der Umgebung vorzustellen. Und das trainiert man doch in gewisser Weise vor allem in Videospielen.

Beispiel: Left 4 Dead. Da kommt ein Zombie auf einen zu und man weiß: Entweder schieß ich jetzt und schaffe es nachher zu Zoey ins Safehouse (mit Hintergedanken) oder ich werde hier von Horden von Zombies getötet. Also scheinen Computerspiele mit Gewaltinhalt einiges zu bieten, vor allem in der Hinsicht der Bildung und der psychologischen Assimilation an Extremsituationen.

Denn lernen tut der aufmerksame Leser/Zuschauer/Gamer immer etwas. Und da wir ja alle wissen, dass das Armageddon bald in Form von einem Meteoriten, Zombies oder Aliens kommt, können wir uns prima darauf vorbereiten. Kauft euch Left 4 Dead und ich wette mit euch der natürliche Reflex zuerst die Frau zu retten, in der Hoffnung, dass sie danach für ihren Retter die Beine öffnet, wird verschwinden und ihr werdet den alten Vietnamveteran retten, denn der ist eine wirklich Unterstützung im Kampf gegen die Biester und selbst Bill kann… nein.. nein… nein, kann er nicht….rettet doch Zoey!

Fallout 3 hingegen ist eindeutig die beste Quelle für ein Überleben in einer nach dem Atomkrieg sozial degradierten Gesellschaft. Man lernt, dass man immer Munition horten muss, nur sauberes Wasser trinken sollte und jeder Depp etwas von einem will und man immer helfen muss *meh*, obwohl eigentlich alles in dieser Welt schreit: “Vertraue keinem!”. Weiterhin soll man die Innenstädte meiden und kein verseuchtes Essen zu sich nehmen. Auch sollte man Zuflucht in Städten wie dem umfunktionierten Flugzeugträger finden, sodass man nicht wie manche Sklaven endet, welche auf euch zulaufen in der Hoffnung, man kann ihnen helfen, und etwa 10 Meter vor euch explodieren.

Es sieht so aus als ob Beckstein und andere Kritiker am Ende alle verstummen werden und in den letzten Tagen der Zivilisation massiv Killerspiele promoten werden. Denn diese steigern ja das Gewaltpotential, degradieren moralische Wertvorstellung auf “Gut und Böse” und vermitteln einfache Weltanschauungen. Der perfekte Soldat – oder der heutige Durchschnittsamerikaner. Was für eine tolle Vorstellung. Filme wie “The Day After” oder 28 Days Later laufen im Kino ohne Alterbeschränkung, damit auch jedes Kind direkt lernt, dass man die Arschlöcher am besten direkt aussortiert um sich weiteren Ärger zu ersparen. Jeder Haushalt erhält eine kostenlose Ausgabe von Max Brooks’ fantastischen Zombie Survival Guide, den wirklich jeder bereits jetzt schon im Haus haben sollte und als “echte Investition in die eigene Zukunft” beschrieben wird. Dort kann man einiges nachlesen und sich rüsten. Die beste Waffe braucht keine Kugeln!

Jetzt gibt es schon so tolle Quellen, jedoch scheint die beste immerhin noch das Internet. Denn wo sonst findet man wirklich interessante als auch wichtige Informationen neben LOLcats und Rick Astley? Richtig, nirgends! Und weil da soviel Mist drin steht, bedeutet das primär: Selektion. Sollte man korrekt recherchieren finden sich bei Google direkt sehr gute Links, doch wenn es hart auf hart kommt, dann brauch man kein 501-seitiges „How to survive a nuclear war“-Buch (und ja, das habe ich gelesen. Nein, das ist kein Witz. Wenn du mich rennen siehst, bleib dicht hinter mir!), sondern harte, aktuelle und solide Fakten, kurz auf den Punkt gebracht wie dieses überaus aktuelle und informative Video der US Civil Defense Administration:

Und wenn ihr nun alles fein befolgt habt, dann sind wir Nerds, Geeks, Gamer und einige wenige, meist durch uns geretteten weiblichen Wesen die letzten Überlebenden der Apokalypse und können eine Welt nach unseren Maßstäben neu aufbauen.

Eigentlich wollte ich jetzt die tolle Afterworld beschreiben, so ähnlich wie: “Katzen und Gaming – what a wonderful world”. Aber nein. Mein Kater hat es anscheinend lustig gefunden sich von ALL DEN VIELEN PLÄTZEN IM HAUS genau meinen Schreibtisch auszusuchen um sich zu erbrechen. Deshalb nur: “Gaming und Filme retten Leben!“.

Wie und wann die Apokalypse auch kommen mag, ich bin gerüstet und habe eine relativ gute Chance sie zu überleben, weil ich, reeft Norris-Willis-Seagal-Chan, einfach ‘ne knallharte Sau bin:

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