YASS

21 Jan, 2017 · Sascha · Cats,Internetgold · 0 comments

YAAAAAS
YAASS
YAS

All Star President

21 Jan, 2017 · Sascha · Internetgold · 0 comments

Ist fake, aber es passt einfach zu gut.

Fallout 5

21 Jan, 2017 · Sascha · Internetgold · 1 comment

Yolocaust

19 Jan, 2017 · Sascha · Alles sonst so · 3 comments

Wer die Bilder der Opfer des Holocausts fetischisiert, dabei Persönlichkeitsrechte anderer verletzt, nur um durchaus peinliche Posen bloßzustellen und sich moralisch über diese Menschen zu stellen, der richtet am Ende mehr Schaden an als diese spätpubertierende “really makes you think“-Aktion doch wirklich wert ist. Natürlich sind die Selfies dem Mahnmal für die historisch singuläre Massenvernichtung nicht würdig. Auch ich finde sie geschmacklos. Das “Jumping on dead jews” Bild ist verabscheuungswürdig. Da ballt sich auch meine Faust in der Hosentasche. Aber die Naivität junger Menschen, oftmals auch Ausländer, zu instrumentalisieren, um sich selbst zu pushen, ist auch nicht richtig. Die Montagen wurden bereits tausendfach geteilt, bleiben für immer online, weil ein Moralkeule-schwingender Satiriker seine Chance auf mehr Fame durch eine Aktion witterte, gegen die man eigentlich auch nichts haben kann. Ich befürchte jetzt eher, dass nun bewusst provokante Bilder entstehen werden, die sich genau gegen diese Aktion richten.

Robert Kirkman, Charlie Adlard und das The Walking Dead Team dürfen stolz sein, denn die kommende Ausgabe #163 hat einen Vorbestellungsrekord gebrochen. Bis jetzt wurden über 730.000 Exemplare verkauft, womit die Ausgabe alle anderen Comics der letzten 20 Jahre übertrumpft. Hier sind drei Gründe dafür:

1. Der Preis

Der letzte Comic, der ähnlich viele Vorbestellungen erreichte, war eine 10¢-Ausgabe von Batman. Auch TWD #163 hat zum 25. Jubiläum von Image Comics einen reduzierten Preis von nur 25¢. The Walking Dead ist zwar sonst nicht wirklich teuer, aber eine reduziete Ausgabe lassen sich viele Leser und Sammler wohl nicht entgehen.

2. Der Inhalt

Der letzte Arc, The Whisperer War, ging relativ versöhnlich zu Ende. Zum Beginn sah man am Ende eine Seite mit etlichen Panels, in jedem war eine Hauptfigur abgebildet. Dies wurde von vielen als Warnung interpretiert, quasi eine Variante des Days of Future Past Covers, das nur auf den Rotstift wartet.

Bis auf Father Gabriel haben jedoch alle überlebt. Die Whisperer sind bis auf Beta und seine treuesten Gefolgsleute erledigt. Eigentlich scheint der Krieg gewonnen, doch dann endet der Comic mit dieser doppelten Splash page, die das ganze Ausmaß der Zombiehorde der Whisperer zeigt – ein Dead man’s switch der Whisperer.


Skybound

The Walking Dead hat seit über 80 Ausgaben die Hauptfiguren nicht mehr die volle Macht der Zombies spüren lassen. Sie entwickelten sich zu einer Naturgewalt, die in den Hintergrund gedrängt wurde, um Geschichten über Negan und andere Probleme beim Wiederaufbau der Zivilisation zu erzählen. Die Rückkehr der Zombies durch die Whisperer beschränkt die Narrative wieder aufs Wesentliche, auf das eigentliche Überleben in der Postapokalypse.

Dazu verspricht die Synopse der Ausgabe, dass “alles verloren ist” und der Titel ist “Conquered” – das ist eine Ansage. All das verspricht einige Tode, jede Menge Action, Blut und Gedärme. Die Gorehounds wittern Blut und warten natürlich sehnlichst auf die neue Ausgabe.

3. Das Cover

Man kann zum Stil von Charlie Adlard stehen wie man will, aber hier handelt es sich um ein atemberaubendes Cover mit starker Symbolik. In Verbindung mit der nächsten Ausgabe “A Fallen House” ist es nicht weit hergeholt, dass Rick dieses Mal tatsächlich sterben könnte. Die Todestheorien um Rick kommen immer wieder bei wichtigen Punkten in dem Comic auf, für Fans der Comics ist es wahrscheinlich das Lieblingsthema schlechthin. Mit dem Fall von Alexandria, Ricks Lebensprojekt nach der Apokalypse, ist sein Tod dieses Mal jedoch nicht nur ein weit hergeholtes Hirngespinst. Und das ist eben Ricks Prothese auf dem Cover – umgeben von Zombies, die wie er alle synchron die Hände gen Himmel strecken.

Kirkman ist ein Troll, besonders was die Cover angeht. Vielleicht soll die Darstellung nur symbolisieren, dass Ricks Gruppe inmitten der Zombies untergeht. Womöglich aber auch sind die Bewohner von Alexandria unter die Zombies gegangen, ganz wie die Whisperer, um sich so aus der Safe Zone zu stehlen. Es kann auch sein, dass Adlard und Kirkman dies einfach nur für ein cooles Cover hielten und es deshalb konzipierten. Oder am Ende steht Rick Grimes doch tot-und-doch-nicht-tot inmitten eines Meers an Zombies. Wir wissen es nicht. Aber dieses Cover provoziert, es regt Diskussionen an, und es verkauft Ausgaben.

Real-Life Battlefront Gameplay

15 Jan, 2017 · Sascha · Games · 2 comments

Wow. (via)

Die SweetFX-Modifikation ermöglicht unter anderem das Hinzufügen von Effekten wie Enhanced Subpixel Morphological Antialiasing (SMAA). Außerdem lassen sich die Texturen schärfer einstellen und Änderungen an Farben, Gammawerten und weiteren Einstellungen vornehmen. Die Version 1.5.1 des Programms steht zum kostenlosen Download bereit.

Ich halte Deadpool völlig überschätzt als Figur, ein eigentlich langweiliger Superheld für Mainstream-Comicfans, die mal über den Tellerrand schauen wollen und sich fortan als Comic-Experten schimpfen, weil sie Deadpool und Metawitzchen schnallen. Durchs Netz und die Meme-Fabrik denkt dazu nun jeder, dass Deadpool voll der Inside-Joke ist. Es gibt da so einen selbstgefälligen Aspekt unter den Fans der Figur, der mir sehr widerstrebt und ein häufiger Auslöser für Seufzer meinerseits ist.

Der Erfolg des Films hat mich jedoch überrascht. Die Leute mögen Deadpool offensichtlich. Okay. Ich habe mich nicht wirklich um Deadpool geschert. Mir war der Film egal. Das Nervigste war, für wie edgy der Film sich hielt, während er innerhalb den Konventionen des Genres operierte, die er angeblich so süffisant dekonstruierte. Das gleiche Phänomen ist jetzt wieder bei einer ironisch gemeinten, aber dann doch im Kern schon ehrlich gewollten Oscar/Awards-Kampagne des Films zu beobachten, die den Helden von seiner letzten Portion Coolness trennt.

Das einzig Interessante an Deadpool war vielleicht noch, wie er die X-Men behandelte. Einfach zwei Helden genommen, spielt keine Rolle, fertig. Wie der Film die Alltäglichkeit der Mutanten an Xaviers Schule darstellt, war unglaublich erfrischend. Welch Revolution, wenn es auch nur einmal nicht um die Rettung der Menschheit geht und nur ein einziger Held alleine durch einen Film schreitet.

Dies soll sich jetzt aber mit Deadpool 2 ändern. 20th Century Fox hat Blut gerochen. “It’ll be a solo movie. It’ll be populated with a lot of characters, but it is still Deadpool’s movie, this next one.”, sagt Drehbuchautor Rhett Reese. Cable, Domino, Colossus und Negasonic Teenage Warhead sind gesetzt, aber nach Deadpools angekündigtem Cameo in einer weiteren Produktion darf man wohl noch mehr erwarten. Dazu kehren bestimmt sein indischer Taxifahrer, sein bester Freund an der Bar und seine Freundin sicher zurück. Puh. Ganz schön viel. Kann vielleicht funktionieren, aber für mich klingt das alles eher so, als ob sich Fox nach dem Erfolg des ersten Films grinsend die Hände reibt und nun versucht, auf dem Rücken von Deadpool mehrere Franchises zu starten (mindestens mal X-Force). Nicht, dass das wirklich tragisch wäre oder eine Rolle spielt, aber es ist schon lustig, wie Fox einfach nichts dazulernt.

Bob Ross Eyeshadow

15 Jan, 2017 · Sascha · Alles sonst so · 0 comments


(via)