“Mammas Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys” – Grandios.

Director: David Altobelli
Agency: CAA Marketing & Chipotle
DP: Larkin Seiple
Music Producer: Justin Stanley
Starring: Atticus Maloney, Morgan Christopher Cohen, Matthew Weschler

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USA, Kanada 2011
Originaltitel: Immortals
Regie: Tarsem Singh
Drehbuch: Vlas Parlapanides, Charley Parlapanides
Darsteller: Henry Cavill, Stephen Dorff, John Hurt, Frieda Pinto und Mickey Rourke
Länge: 110 Minuten
FSK: ab 16
Start: 11. November 2011

Die Götter und die Titanen führen Krieg, die Götter gewinnen und da spielt noch ein epischer Bogen eine wichtige Rolle und Mickey Rourke ist sehr böse und will alles vernichten. Das ist alles, was man wissen muss. Die nächsten 110 Minuten bestehen teilweise aus Fremdscham auslösenden Dialogen, unglaublich lächerlichen Plot Points und überaus hübscher, obgleich auch umso brutaleren Kampfszenen. Fans wird der Film im Gegensatz zu seinem großen Vorbild ’300′ nicht finden, obwohl doch damit geworben wird, dass hinter beiden Filmen die gleichen Produzenten stecken. Merke: Wenn mit Produzenten geworben wird, ist das immer ein ganz schlechtes Zeichen.

Henry Cavill, Zack Synders neuer Superman, macht seine Sache als Publikumssympathisant gut, Stephen Dorff ist ganz ansehnlich, wieso Frieda Pinto solche Rollenangebote bekommt, weiß ich nicht und John Hurt war einen Tag auf dem Set um ein bisschen Kohle abzustauben. Hey, a man’s gotta eat! Der Einzige, der wohl verstanden hat, wo er ist und was er tut, ist Mickey Rourke, der sichtbar Gefallen an seinem ultrafiesen Bösewicht hat, auch wenn dessen Motivation für den Krieg, außer, dass er ziemlich fies ist, im Dunkeln bleibt.

Das postkonvertierte 3D ist ebenso unnötig wie lächerlich. In Dialogszenen nehme ich immer gerne mal die Brille ab um zu checken, wie das ohne aussieht und siehe da: ohne Probleme und Kopfschmerzen so anschaubar, kaum ein Unterschied zu 2D – wobei: mit Brille gibt es natürlich ein dunkleres Bild. Das einzige wirklich Interessante am Film sind die Kampfszenen an denen die Götter beteiligt sind, die in wunderschönen Medium Shots den Titanen mit martialischer Gewalt in Slow Motion die Köpfe zerhauen.

Schließlich muss man jedoch feststellen, dass ‘Krieg der Götter’ zwar teilweise wunderschön, aber insgesamt völlig belanglos ist. Es ist kein wirklich dummer Film, aber man wird als Zuschauer zu keiner Sekunde auch nur annähernd gefordert. Die Charaktere sind eindimensional und langweilig geschrieben, das Drehbuch haut nach allen Regeln der Kunst Klischees auf die Leinwand und der Ausgang der Geschichte ist einem letztendlich egal, da man nie ein Gefühl für das bekommt, was hier eigentlich auf dem Spiel steht – außer dem Leben der Figuren, das einem ohnehin verdammt egal ist. Wenn Theseus und die Helenen am Ende die Mauer verteidigen müssen, dann ist das nichts im Vergleich zu Aragorn und ein paar tapferen Männern, die Frauen und Kinder vor Urukai in Helms Klamm schützen, weil man eben jene, die Schutz bedürfen, auch mal zu sehen bekommt – es gibt echt Opfer, kein hyperstilisierter Firlefanz.

Wem ein paar wirklich gut chorepraphierte und wunderschön geschossene, aber schlecht geschnittene Kampfszenen 11€ wert sind, der wird von ‘Krieg der Götter’ nicht enttäuscht werden. Für alle Anderen: Krieg der Götter darf gerne übersprungen werden. Dies ist nicht 300.

4/10

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by Andy Helms

For All You Crazy Zombie Lovers Out There

Zombies freak me out.

They’re definitely in my top five of irrational fears. Despite my yellow belly, I continue to subject myself to this program and when I’m not peaking through my hoody like Kenny from South Park, I actually kinda dig it!

The promo poster for the first season of the AMC show based off of the Robert Kirkman comic lead me to my own interpretation as it’s such a great visual. And like a good zombie once there’s one, more are sure to follow.


by Andrew Kolbr

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Dass Clint Eastwood auf seine alten Tage zahmer und liberal wurde, dürfte jedem Kinofan bekannt sein. Dass es aber solche Züge annimmt, dass er sich mit einem Eichhörnchen, dass ab und an in sein Büro kommt und ein paar Nüsse klaut, anfreundet und manchmal ein Sandwich draußen auf einer Bank teilt, ist schon verwunderlich – aber gleichzeitig auch so unglaublich cool.

Es ist so cool, dass es über die Dächer der Welt geschrien werden muss: CLINT EASTWOOD IST MIT EINEM EICHHÖRNCHEN BEFREUNDET! Es gibt sogar ein Video von dem Eichhörnchen:


Photo und Story via Filmdrunk

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Pizza Appreciation Day #5

08 Jan, 2012 · reeft · Pizza · 0 comments

I have actually said and done this before. I wish I was kidding.

True but there are some exceptions

PIZZA FOR PRESIDENT!

I am at a loss of words

Pizza = Peace in Eternia

Finn loves pizza

I found your lack of pizza disturbing – so I brought some

Vorher auf PEWPEWPEW:
Pizza Appreciation Day #1
Pizza Appreciation Day #2
Pizza Appreciation Day #3
Pizza Appreciation Day #4

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Es ist kein großes Geheimnis, dass ich ein riesiger Fan von M. Night Shyamalan bin (Avatar habe ich nicht gesehen und habe es auch nicht vor). Daher erfreut es mich, dass er wieder ein neues Projekt in den Startlöchern hat. Dieses Mal ist er lediglich Regisseur, aber so wie ich das verstehe, basiert das Screenplay auf einer Idee von ihm. In ‘After Earth’ spielen Will Smith und sein Sohn Jaden ebenfalls Vater und Sohn im Film, die auf der Erde mit ihrem Raumschiff notlanden müssen, etwas 1000 Jahre nachdem die Menschheit die Erde verlassen hatte. Hört sich ziemlich fantastisch an, bis auf das in allen Beschreibungen von einem “alien planet” die Rede ist, aber bereits in allen Blogs steht, dass es die Erde selbst ist: Planet der Smiths?

Shyamalan ist neuerdings auf Twitter und einigen Social Media Dingern unterwegs und ich finde das richtig gut. Dass der Mann in einer Blase voller Ja-Sagern drin steckte, dank viel zu frühem, riesigen Erfolg (Das “George-Lucas-Phänomen”, wie ich das gerne nenne), und die musste ja irgendwann einmal platzen. Das war Avatar für Shyamalan, auch wenn einige mir da widersprechen würden und das viel früher anordnen würden (darüber bin ich gewill mich zu streiten!). Daher bin ich froh, dass er sich öffnet und nebenbei gibt es noch ein paar schöne Einblicke wie das erste Locationphoto aus den Redwood Forests in Kalifornien, das ihr hier anschauen könnt.

Recht unspektakulär, aber es gibt uns mal eine grobe Idee von der Erde, wie Shyamalan sie sich nach 1000 Jahren menschlicher Abstinenz vorstellt. Ich hatte ja eher eine Art riesiger Schrottplatz à la Wall-E im Kopf, daher fand ich das interessant und wollte es mitteilen. Shyamlan selbst dazu:

This is Tom, my prod. designer standing in a redwood tree that has fallen over and split. This is one of our locations in N.

Cali.

Mehr Infos gibt es momentan zum Film nicht, aber man darf wohl davon ausgehen, dass der Dreh bald beginnt und der Film 2013 in die Kinos kommen wird. Die Hater dürfen ebenfalls ihren Puls runter kommen lassen: Shyamalan führt dieses Mal ja nur Regie – und das war noch nie sein “Problem”.

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Am kommenden Dienstag, den 10. Januar, werde ich nicht nur im Filmseminar “The Issue of Madness in American Film” von meinem Lieblingsdozenten Dr. Uli Jung ein Referat über einen meiner Leiblingsfilme, ‘What about Bob?’, halten, sondern auch weiterhin hoffentlich glücklich am Nachmittag meine Kopie von John Greens neuem Buch ‘The Fault in Our Stars, inklusive Autogramm, erhalten. Darin behandelt John ein Thema, das ihn bereits seit mehr als 10 Jahren begleitet, nämlich junge, schwer kranke Menschen. Fans wissen natürlich, dass John vor seiner Zeit als Autor nach dem College in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet hat. Ich freue mich sehr auf das Buch, ebenso natürlich John selbst, der einiges mehr zum Buch in seinem Interview mit Entertainment Weekly zu berichten hat.

ENTERTAINMENT WEEKLY: Why did you choose to tackle cancer as your next topic?
JOHN GREEN: When I first graduated from college, I worked as a chaplain at a children’s hospital for about five months. While I was there, I saw a lot of young people with cancer and other serious diseases, and I was struck by how different they were from my expectations. The culture surrounding sick kids tends to tell us they are either going to be these fountains of wisdom or they are going to be these sad-eyed, terrible tragedies — the truth is a lot more complex than that. Sick kids are a lot like other people. I learned that during my time at the hospital and also the next 10 or 11 years trying to reflect it in fiction. Then in 2008 I met a young woman who had cancer who was a reader of my books, and through knowing her it became possible to write the story.

Was she the basis for Hazel?
Well, Hazel and Esther are very different people, and Esther has died and has no ability to defend herself. It would be very important to her that people not think she likes America’s Next Top Model, which Hazel loves. [Laughs] Even while Hazel and Esther are very different people, I never could have written the book without knowing Esther.

Did you have reservations about fictionalizing cancer and its treatment? As you note in the acknowledgements of the book, Phalanxifor, the “miracle” drug that keeps Hazel’s cancer from spreading, doesn’t actually exist.
Well, there are amazing treatments for some kinds of cancer. So the drug Phalanxifor is very similar to the drug Herceptin. It’s just that Herceptin is for one type of cancer and Phalanxifor is useful for this one type of thyroid cancer. I didn’t have reservations about fictionalizing the treatment because it was important to me that people didn’t think I was trying to write a memoir or some kind of nonfiction story. This is a novel. I don’t want to try and tell a true story about cancer treatment. That is not where my talent lies.

Weiterhin gibt es jetzt, wie man das heute eben so macht, einen Trailer für Johns neues Buch und ich muss sagen, dass der im Vergleich zu dem, was da so auf dem Markt ist, verdammt gut ist. Vage, romantisch, trifft genau Johns Ton.

Mehr davon, wer auch immer dafür verantwortlich war!

Das Lied im Trailer kann man sich übrigens kostenlos auf der Penguin Teen Facebookpage runterladen oder Künsterlerin und Nerdfighterin Laura Segura über iTunes unterstützen, wie ich das tat (ich bin so toll).

Vorher auf PEWPEWPEW:
Buchcover von John Greens “The Fault in Our Stars”

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Das Motto des Bildes lässt sich nicht nur auf eine der besten Spieleserien aller Zeiten anwenden, sondern auch wohl auf deren Hersteller, denn Spieleentwickler Valve bekommt derzeit eine Menge Brechstangen zugesendet. Und mit einer Menge meine ich eigentlich einen Arsch voll, denn wütende Fans starteten die “Operation Crowbar” im offiziellen Steamforum. Ziel ist es, von Valve endlich ein Statement bezüglich der Zukunft des HL-Franchises zu entlocken. Dies will man damit erreichen, dass man billige Brechstangen (7$) bei Amazon bestellt und sie als Geschenk an die im Forum öffentlich gemachte Adresse von Valve schickt. Wer kein Geld dafür hat, soll einfach den offiziellen Facebook Account von Valve mit Photos von Brechstangen zuspammen.

Ich halte von der Aktion relativ gesagt wenig, auch wenn ich sie verdammt lustig finde. Valve ist mit Abstand der beste Spielehersteller, den es auf dieser guten Erde gibt. Ich habe jedes ihre Spiele zum Teil über mehrere Jahre gespielt. Alleine HL2 habe ich vermutlich 5 Mal durchgespielt – und ich spiele eigentlich nie die Kampagne eines Spiels mehrmals.

Ihre “When it’s done”-Philosophie funktioniert und in der heutigen Industrie gebührt Valve für ihre dicken Eier in dieser Hinsicht einfach riesiger Respekt. Das Problem mit Half-Life kenne ich aber auch natürlich. Ich meine, es ist wirklich hart. Valve gibt seinen Fans schlimmere blue balls als LOST mit seinen Cliffhangern – und der von Episode 2 war schlimmer als irgendeiner in LOST. Hinzu kommt, dass man bei LOST keine 5 Jahre oder länger warten musste.

Das Problem mit der Zukunft Half-Lifes ist einfach, dass Valve kein unfertiges oder veraltertes Spiel auf den Markt bringen will. Dass die Source Engine noch sehr manierlich funktioniert, wissen wir spätestens seit Portal 2. Aber Half-Life ist das Flaggschiff von Valve – das muss was Großes kommen, besonders nach so langer Zeit. Und der Zeitraum ist einfach inzwischen zu groß um gerade mal so Episode 3 auf den Markt zu hauen. Die Erwartungen sind viel zu groß und würden wohl nicht wirklich erfüllt werden. Oder es ist so, dass Valve festgestellt hat, dass Episode 3 einfach Teil 3 werden soll und auf Grund der Story Anpassungen stattfinden müssen, die einfach Zeit brauchen – und wenn sich das alles verschiebt, wieso nicht gleichzeitig eine neue Engine bauen? Es ist wirklich schwer aus Sicht der Fans, aber ich respektiere die Mitarbeiter und führende Köpfe bei Valve sehr und ich bin mir sicher, dass es Gründe für all das gibt. Es wäre nur schön, diese endlich mal zu erfahren. Vielleicht ist diese Operation Crowbar doch gar nicht so unnütz…

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Letzte Woche krönte ich meine persönlichen Top 11 Fernsehen des vergangenen Jahres und darunter war auch die neue Serie New Girl, über die ich Folgendes schrieb:

Der Überraschungshit in Sachen Comedy in diesem Jahr. Eine Hauptdarstellerin, die mal keine alleinerziehende, erfolgreiche Allroundfrau und keine arme Prinzessin ist, der vom guten Prinz geholfen werden muss, sondern eine ganz normale, etwas eigenartige, dafür umso liebevollere Nerdine des 21. Jahrhunderts in einer Männer-WG. Der Charakter des Schmidt hat Chancen der neue Barney Stinson der Sitcom zu werden.

Und das hat sich innerhalb der einen Woche nicht geändert. ‘New Girl’ ist lustig, modern und liebevoll und läuft heute (5. Januar, 23:15) im deutschen Fernsehen auf ProSieben an. Ich kriege hier kein Geld dafür (lol, denkt ihr jemand von ProSieben liest den Blödsinn, den ich hier fabriziere?), sondern promote die Serie aus purer Überzeugung. Hoffen wir nur mal, dass die Synchronisation nicht alles versaut.

Und nicht zu sehr an Coach (Damon Wayans Jr.) gewöhnen, denn der wird bereits – leider – schon in der zweiten Folge durch Lamorne Morris ersetzt, da Wayans vertraglich in der plötzlich doch noch verlängerten Sitcom Happy Endings gebunden ist. Hoffentlich kehrt der wieder in der zweiten Staffel, die dank Zuschauerquoten und Erfolg bei Kritikern, als sicher gilt.

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via The Daily What

Vor etwa 10 Jahren bastelte die Tochter der heute 76 Jahre alten Margaret Wells eine lebensgroße E.T.-Puppe, die vor geraumer Zeit aus dem Familienbesitz entwendet wurde. Nun tauchte die Puppe wieder auf, im Wasser vor der Küste treibend, wo sie ein Strandgänger für eine Wasserleiche hielt. Die Behörden sahen nach und entdeckten mit Verwunderung, dass dies E.T. war, der auf sich auf seinem Nachhauseweg wohl etwas vertelefoniert haben muss. Die Polizei brachte E.T. zu Frau Wells: “The police rang and said somebody has found a body in the Solent and it belongs to you – it’s E.T.”

Dem geht es bis auf einen abgebrochenen Finger (hoffentlich nicht der Zeigefinger!) wieder ziemlich gut.

Aber Ende gut, alles gut: E.T. ist wieder zu Hause und Frau Wells freut sich auch: “I always knew E.T. would come home.”

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via First Showing

Rian Johnson wird manchen vielleicht wenig sagen, dafür aber sein Debutfilm ‘Brick’ mit Joseph Gordon-Levitt aus dem Jahr 2005, der in dem Jahr auch den Sundance Special Jury Price gewann. Sein Follow-Up ‘The Brothers Bloom’ war auch ebenfalls nicht schlecht und seine Episode ‘Fly’ in Breaking Bad war auch sehr genial. Sein nächster Film ‘Looper’, in dem er erneut mit Joseph Gordon-Levitt aber auch Emily Blunt, Jeff Daniels und Bruce Willis arbeitet, dürfte bei jedem Science-Fiction-Fan das Herz höher schlagen lassen.

In ‘Looper’ spielt Gordon-Levitt einen zeitreisenden Attentäter, der auf sein älteres Ich, gespielt von Willis, angesetzt wird.

Das Ding in dem Johnson da auf dem Photo sitzt, ist wohl die Zeitmaschine, die er als Neujahrsgeschenk an die Fans auf dem offiziellen Tumblr des Films veröffentlicht hat. Bisher sahen den Film nur sehr wenige Menschen, die hatten aber nur außerordentlich gute Sachen zu berichten. Momentan arbeitet der bei Bei uns kommt Looper am 11. Oktober 2012 in die Kinos.

Rian Johnson ist außerdem ein relativ häufiger Gast im /Film Filmcast, wo er für sein ruchloses Auftreten und häufiges Runtermachen der Hosts berüchtigt ist. (Episode 83, 100, 151)

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A man searches an alternate universe for a long-lost love from his youth.


via The Daily What

Bereits als ich das erste Mal von dem Projekt vor Jahren gehört habe, war ich verzaubert. Der Trailer tut da sein Übriges. ‘Upside Down’ erzählt die Liebesgeschichte von Adam und Eva (laut imdb, obwohl im Trailer von Eden die Sprache ist), die unglücklich verliebt sind, weil sie in verschiedenen Universen leben, die übereinander liegen. Oder so. Das Konzept war mir nicht ganz so klar, der Trailer macht die Thematik eher komplizierter (was immer gut ist!).

Sind das jetzt zwei völlig voneinander getrennte Universen, die autark überleben können? Kann ja nicht sein, denn in der Mitte ist eine Verbindung und eine Stimme besagt, dass die Trennung (eventuelle Anspielung auf Klassentrennung?) bestehen bleiben soll. Sollte also die untere, arme Ebene für die obere, reiche arbeiten und Ressourcen beschaffen müssen? Sehr interessant, viel Potential, das hoffentlich durch die Liebesgeschichte völlig verschossen wird, und die Action schaut so verrückt, wie sie bei ‘Inception’ hätte sein müssen.

Buch und Regie stammen vom Argentinier Juan Diego Solanas, der bisher nur einen Kurzfilm und zwei argentinische Filme auf seinem Resumée hat. Dass er aber auch das Buch geschrieben hat, dürfte aber helfen, eine eindeutige Vision auf die Leindwand zu bringen. Helfen dabei sollen Jim Sturgess, den ich in allem liebe und jedes Mal mein Herz darüber zerbreche, wenn ein Film von ihm bombt, und Kirsten Dunst, die wirklich, wirklich, wirklich diese auf den Kopf gestellten Küsse mag.

Ein Poster (leider im Internet in keiner vernünftigen Qualität zu finden) und eine offizielle Zusammenfassung gibt es auch schon:

Look up towards the sky and rub your eyes because you won’t believe what you see: cities, forests, and oceans with their own inverted gravity, only an arm’s length away, yet completely unreachable. Take a leap over to this alternate reality, two worlds – one above,

one below? facing each other, and you’ll land in the extraordinary world of Upside Down.

Adam is a seemingly ordinary guy in a very extraordinary universe. He lives humbly trying to make ends meet, but his romantic spirit holds on to the memory of a girl he met once upon a time from another world, an inverted affluent world with its own gravity, directly above but beyond reach… a girl named Eve. Their childhood flirtation becomes an impossible love. But when he catches a glimpse of grown?up Eve on television, nothing will get in the way of getting her back… Not even the law or science! via F5

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Happy Ramona Flowers Day

01 Jan, 2012 · reeft · Comics · 6 comments


via Bryan Lee O’Malley, Photo edited by m(y fantasies)e

Heute ist Ramona Flowers Geburtstag und Comicschöpfer Bryan Lee O’Malley ruft den Ramona Flowers Day aus.

Da bin ich dabei.

Zuvor auf PEWPEWPEW:
Scott Pilgrim vs the many Ramonas

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2011 war ganz OK. Für mich. Für viele Andere nicht. Lasst mal besser machen. Potential ist da.

Besser werden. Wir wissen ja wie. Tell ‘em, Carl!

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Meine Top 11 Filme 2011

31 Dec, 2011 · reeft · Film,Personal · 4 comments

1. Midnight in Paris (Review)

‘Midnight in Paris’ ist ruhig, in der besten Weise wie man das verstehen kann und die beste Alternative zum lauten Kinosommer. Er ist lustig, charmant, intellektuell und wundervoll magisch. Owen Wilson kann einmal wieder zeigen, was für ein wirklich guter Schauspieler er ist und der Rest des Casts ist ebenso fantastisch (alleine für Michael Sheens Charakter Paul, einem der besten Platzhirschen der letzten Kinojahre, lohnt sich der Kinobesuch. Corey Stolls als Hemingway stiehlt jede Szene. Oscarnomierung, bitte!). Woody Allen war nie wirklich fort, ist aber trotzdem zurück.

2. The Tree of Life (Review)

Vergleiche zu Stanley Kubricks Sci-Fi Epos “2001? lassen sich natürlich nicht verleugnen. Ähnlich wie “2001? ist “The Tree of Life” Kino Marke “Eine Nummer zu groß”. Es ist Kino so groß und so genial wie es nur sein kann und verfehlt dabei den Großteil heutiger Zuschauer. Dafür, dass Malick in diesen Zeiten nicht nur etwas so Originelles, sondern etwas so Großes probiert und es ihm dabei gelingt, so persönlich jeden Zuschauer individuell anzusprechen, gebührt ihm Respekt. Das Problem dabei ist, dass nicht jeder Zuschauer sich mit Malicks Erinnerungen und Visionen anfreunden kann, wodurch primär Abneigung nicht nur gegenüber dem gezeigten, sondern dem gesamten Werk entsteht. Klappt jedoch die Verbindung, hört man Malick gerne auch durch die schwächeren Teile seiner Erzählung zu und wird verzaubert vom Rest.

3. Blue Valentine

‘Blue Valentine’ ist ein so zutiefst menschlicher Film, der dem Zuschauer eine simple und banale, aber auch so schmerzhaft ehrliche Geschichte zweier Menschen erzählt, dass man gegen Ende nicht will, dass es aufhört, obwohl es so weh tut; und ist damit näher an der Portraitierung einer realen Beziehung als ein Film vor ihm. Das ist hauptsächlich den Hauptdarstellern Ryan Gosling und Michelle Williams zu verdanken, deren On-Screen Chemistry einen so in die Geschichte einfangen, verzaubern und dazu auffordern, Lücken in der Geschichte mit eigenen Gefühlen, Erfahrungen, Hoffnungen und Ängste zu füllen.

4. Super 8 (Review)

‘Super 8? war die ultimative Kinoerfahrung dieses Sommers, die durch alten Charme überzeugen kann, den man erst dann wirklich schmerzlich vermisst, wenn man ihm inmitten eines Sommers von aufeinander eindreschenden Robotern und anderer Sequels begegnet. Der Film ist gruselig, immersiv, lustig, echt, originell und vor allem spannend und mysteriös. Die Action ist wohl dosiert über die 112 Minuten und es wird nie langweilig, vor allem dank der wunderbaren Dynamik und dem Spiel der Jungdarsteller. Auch wenn ‘Super 8? Mainstream ist und das Drehbuch in der Review im dritten Akt etwas abfällt, ist der Film und die Erfahrung des ersten Schauens magisch und verzaubernd. Es ist einer dieser Film, über deren Schwächen man gerne hinwegblickt, weil sie einem die Erfahrung nicht versauen und, wenn man nicht allzu genau hinblickt, gar nicht wirklich auffallen (wollen).

Brian Lee Tenney schreibt in seiner Review zu “Rise of the Planet of the Apes”, dass manche Filme einfach für einen gemacht wurden, als ob die Filmemacher in den eigenen Kopf geschaut hätten und Wünsche, Erinnerungen, Emotionen und Ideen herausgenommen hätten und einen Film nur für dich gemacht hätten. Das ist ‘Super 8? für mich.

5. Beginners

Liebevoll, ruhig und intim erzählt Mike Mills souverän auf drei Zeitebenen die Geschichte von der Liebe eines Vaters zu seinem Sohn, zu ihrer Mutter und zu ihren Liebespartnern. Doch der heimliche Star des Films ist Cosmo, ein Hund, der als Spiegel für Olivers (fantastisch: Ewan McGregor) Seele, Wünsche und Ängste dient, und immer wieder fragt: “Are we married yet?” Denn Oliver ist verliebt, in die hübsche Anna, die er auf einer Kostümparty traf und seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht. Doch Olivers Angst vor Verpflichtungen und Enttäuschungen treiben dicke Keile zwischen die beiden, dazu hat sein Vater ihm noch gestanden, dass er sein ganzes Leben lang schwul war – und jetzt einen Freund hat. Christopher Plummer in der Rolle seines Lebens. Wenn er nicht den Oscar für den besten Nebendarsteller bekommt, verstehe ich die Welt nicht mehr.

6. Source Code (Review)

Zeitreisen sind in der Kinowelt nichts neues und Zeitschleifen sind einem breiten Publikum spätestens seit “Groundhog Day” (Und täglich grüßt das Murmeltier) mit Bill Murray bekannt. Source Code schafft es jede seiner Zeitschleifen frisch wirken zu lassen. Durch Jones’ abwechslungsreiche Regiearbeit wirkt die Suche nach dem Terroristen an Bord nie langweilig. Ebenso schafft es das Script die 8 Minuten immer wieder auf abwechselnden Schauplätzen, auch (zu meiner Überraschung) außerhalb des Zuges, stattfinden zu lassen. Das Konzept selbst, sobald etabliert, dient jedoch lediglich der grundlegenden Spannungsmaximierung, was den Film auf das Level eines Thrillers reduziert; den besten des Jahres. Erst gegen Ende nimmt sich der Film und dank eines kongenialen Twists seiner zu Beginn angestoßenen philosophischen Diskussion wieder an und beendet sie befriedigend.

7. Contagion

Schon mit der Anfangssequenz hat sich Steven Soderbergh ein Denkmal verdient. Ohne große Bilder schnürt Soderbergh die Zuschauer binnen Sekunden in den Sitzen fest und zeigt ihnen normale Interaktionen zwischen Menschen, wie wir sie selbst im Alltag täglich dutzende Mal ausführen und erzeugt gleichzeitig eine so beklemmende Enge und Nähe und vor allem Angst, dass man die Tür aus Kino heraus definitiv mit der Tür aufmachen will. Natürlich leidet der Film unter gewissen Problemen, insbesondere bei den Charakteren, aber bei der realen Darstellung einer weltweiten Pandemie gibt es eben dieses Problem. Daher wartet der Film aber mit bekannten Gesichtern auf, die dem Zuschauer vertraut und einladend sind. Man wird sich nicht an die Namen der Charaktere erinnern, dafür aber umso deutlicher an ihre Schicksale und vor allem an den Gedanken: Verdammt, das würde mir auch passieren.

8. Winter’s Bone

Ree ist 17 Jahre jung und lebt im tiefsten Missouri, einer Gegend, die man wohl zuletzt in der Stummfilmära auf der Leinwand gesehen hat und die sich seitdem ein wenig verändert hat. Geplagt von Arbeitslosigkeit und ländlicher Armut zieht es die Menschen in Methlabore und patriarchisch geführte kriminelle Familienstrukturen. So auch Rees Vater, der zu einem Gerichtstermin nicht auftauchte und seine Kaution damit hinfällig wird. Sollte er in ein paar Tagen erneut nicht auftauchen, würde das Haus gepfändet werden, in dem Ree mit ihrer kranken Mutter und ihren zwei kleinen Geschwistern lebt. Also macht sich Ree, gespielt von Jennifer Lawrence mit für die Rolle perfekt passender Schnauze, auf die Suche und versinkt tief im sprichwörtlichen und später auch realen Sumpf der kriminellen Verwandtschaft. Fantastisch gespielt (John Hawkes als Rees Onkel!), dreckig und so nah an der Realität, dass es schmerzt.

9. Wer ist Hanna (Review)

Besonders das Finale des Films, das in Berlin (Allgemein hat der Film große deutsche Einflüsse und ist zum Teil auf Deutsch, weshalb ich umso glückerlich bin, ihn mit OT gesehen zu haben) spielt, ebenso wie die Verbildlichung der Mädchenfigur Hannas, als sie im zerfallenen Berliner Spreepark ein finales Duell mit ihrer Wölfin Wiegler, die nicht ohne Grund aus dem Maul einer riesiger Wolffigur aus der Dunkelheit tritt, bleibt in Erinnerung. Alles in allem ist “Hanna” ein verdammt guter, frischer, origineller Film, der mit tollen Kampfszenen und einem bombastischen Soundtrack aufwarten kann. Genrefans, aber auch der normale, geneigte Zuschauer werden nicht enttäuscht.

10. 127 Hours

Stell dir vor, alle gehen in einen Film und wissen genau, wie er endet. Die Verfilmung von Aron Ralstons Geschichte “Between a Rock and a Hard Place”, in der er erzählt, wie er bei einem alleinigen Kletterausflug in einer Felsspalte 5 Tage lang festsaß bis er sich selbst den eingeklemmten Unterarm mit einem Taschenmessern abklemmte. Eine phantastische Geschichte von den eigenen Fehlern im Leben und dem Willen zu Leben. Dieses alleiniger Mann gegen Natur Konzept war dieses Jahr stark in Mode: Neben James Franco sah man auch Ryan Reynolds in dem spannenden Film ‘Buried’ und Adrian Brody in dem belanglosen ‘Wrecked’ zu sehen. 127 Hours ist mit Abstand der beste der drei. Und das dank Danny Boyle. Kein anderer Regisseur hat ein so wildes, abwechlungsreiches Spektrum an Filmen in einer so kurzen Schaffenszeit abgeliefert. Dass er es schafft 127 Hours trotz Vorwissen Herz, Intensität und vor allem Spannung zu verleihen, ist vielleicht der größte Erfolg seiner bisherigen Karriere. Dass er bei den Oscars nicht wenigstens für sein Kammerspiel von Mensch gegen Natur nominiert wurde, ist eine Schande.

11. Hell

Deutsches Genrekino hat es schwer. Nicht nur der Tradition wegen läuft Sonntagsabends seit Jahrzehnten der Tatort in der ARD, sondern aus einem viel offensichtlicheren Grund, der sich auch auf den Bestsellerlisten von Büchern widerspiegelt: Die Deutschen lieben Krimi. Schade ist dabei nicht nur, dass dies allgemein die Chance auf Genreproduktionen an sich, bzw. im Horror oder Survival, minimiert, sondern, dass die Produktionen, die dabei am Ende herauskommen, wirklich gut sind (z.B. ‘Rammbock‘). Fehlbaums Debütfilm fällt in diesen Sparte. Er ist gut produziert, hat eine spannende Geschichte mit dichter Atmosphäre, wunderschöner Cinematographie, starken, dreimensionalen Charakteren und ist vor allem eins, was post-apokalyptische Filme immer sein sollten: konsequent.

Ehrenhafte Nennung: X-Men: First Class, Mission Impossible: Ghost Protocol, CRAZY.

STUPID. LOVE., Rise of the Planet of the Apes, Never Let Me Go

Das Ergebnis hätte wohl sehr anders ausgesehen, wenn der deutsche Verleih nicht so ein Arschloch wäre und ich noch die Filme hätte schauen können, die ich verpasst habe. Hier die Liste: Attack the Block, Drive, War Horse, Another Earth, Submarine, Shame, 50/50, Take Shelter, We Need To Talk About Kevin, Hugo, Martha Marcy May Marlene

Top 11 Directors

1. Danny Boyle (127 Hours)
2. Terrence Malick (The Tree of Life)
3. JJ Abrams (Super 8)
4. Lars von Trier (Melancholia)
5. Midnight in Paris (Woody Allen)
6. Brad Bird (Mission Impossible: Ghost Protocol)
7. Steven Soderbergh (Contagion)
8. Joe Wright (Hanna)
9. Rupert Wyatt (Rise of the Planet of the Apes)
10. Steven Spielberg (The Adventure of Tintin)
11. Tim Fehlbaum (Hell)

Flop 5 Filme des Jahres

1. Battle: Los Angeles
2. Red State
3. Colombiana
4. Sucker Punch
5. Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides

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