Das Nintendo Power Magazin habe ich natürlich nie gelesen, aber die Cover sind großartig und die gesamten Ausgaben wurden eingescannt. Erinnert mich sehr an meine geliebte N-Zone, von der ich auch vom Start an bis zu einem gewissen Zeitpunkt alle Ausgaben gesammelt habe. Blättert mal durch, da sind von wunderhübsch illustrierten Maps über komplette Vintage-Lösungsbücher und Oldschool-Werbeanzeigen bis hin zu Zelda Comics alles dabei.

Nintendo Power was a news and strategy magazine which was initially published in-house monthly by Nintendo of America, and later independently. In December 2007, Nintendo contracted publishing to Future US, the American subsidiary of British publisher Future. It was one of the longest running video game magazines in the United States and Canada, and was Nintendo’s official magazine in North America.

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In der 71. Ausgabe des Wowcasts besprechen wir nach ein bisschen Kommentatoren-Bashing die fünfte und sechste Folge der ersten Preacher-Staffel. René und ich antworten zunächst auf das Feedback zu unserem zweiten Stranger Things-Podcast (Stranger Things und sein pathologischer 80s-Eskapismus) und reden dann über Engel on a Rampage, die möglicherweise beste Actionsequenz des Jahres, langsames Pacing und Arschgesichter in der Hölle.

Das Intro wurde uns freundlicherweise vom großartigen Herrn Kaschke eingesprochen, Musik und Produktion von 3typen, Intro-Song: Willie Nelson – Time of the Preacher, additional Intro: The Tads – Your Reason (aus E05), additional additional Intro: Dave Porter – Preacher Main Title Theme, Outro: Jim Carrol Band – I Want the Angel.

Shownotes:

TV’s Biggest Fake-Out Deaths
The Seven Basic Plot Points
10 Leitsätze der Filmkritik
From Jon Snow to Glenn Rhee — are fake deaths the new TV trend?
Ein Plädoyer für unfaire Filmkritik
Faire Filmkritik: Ein Plädoyer
From Jon Snow to Glenn Rhee — are fake deaths the new TV trend?

Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:

MP3: wowcast71.mp3 (124,5MB)
Soundcloud: Wowcast 71: Preacher 1×5/6 / Stranger Things in the Comments
iTunes: NC-Podcast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/nc-podcast
Bildquelle © AMC

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Ich rutsche eine Böschung hinab und laufe. Ich weiß nicht, woher ich komme oder wohin es mich treibt, also laufe ich weiter. Meine Augen beobachten den Horizont. Der neblige Wald bietet mir Möglichkeiten, mich zu verstecken. Maskierte Arbeiter bewachen merkwürdige Technikvorrichtungen. Kleine Kammern, Schläuche, mitten im Wald. Schwerbewaffnete Männer mit Jagdhunden stehen bereit. Sie suchen mich. Ich laufe weiter. Wenn sie mich schnappen, sterbe ich. Immer und immer wieder. Ich werde erschossen, die Hunde zerfleischen mich, ich falle in einen Graben, ich ertrinke. Doch diese Hindernisse überwinde ich. Eines nach dem anderen. Ich verstecke mich. Ich warte. Und ich laufe weiter. Mit der Zeit verliere ich die Verfolger und mir wird bewusst, dass ich nicht mehr fliehe. Ich bewege mich auf etwas zu. Etwas zieht mich an. Und ich laufe weiter.

Inside ist das neue Spiel von Playdead und der spirituelle Nachfolger des Indie-Erfolgs Limbo, in dem ein kleiner Junge in einem monochromatischen Sidescroller durch Landschaften läuft und Rätsel löst. Erneut erwacht der Spieler im Körper eines Jungen, der im Wald von links nach rechts laufen muss. Die Farben dieser Welt sind erneut entsättigt, lediglich mein rotes T-Shirt gibt dieser tristen Welt so etwas wie Identität. Ähnlich wie in Limbo wird auch in Inside kein Wort gesprochen, die Geschichte ist wieder lose erzählt durch vage Informationen im Hintergrund und der Umgebung, aus denen sich der Spieler einen Reim machen soll. Und ich sterbe. Oft. Doch die Reise geht immer weiter.

Inside jedoch wirklich zu beschreiben, fällt mir äußerst schwer. Die Gemeinsamkeiten mit dem im Vergleich verblassenden Vorgänger hören bereits nach wenigen Minuten auf. Inside ist mehr, will mehr. Und das klappt! In den ersten Minuten erinnert esnoch an Nineteen Eighty-Four, George Orwells dystopischen Roman über einen allmächtigen, totalitären Überwachungsstaat. Überall lauern Gefahren, meine Freiheit ist eingeschränkt, man jagt mich – und tötet mich skrupellos, wenn man mich, einen kleinen Jungen, findet. (weiterlesen…)

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Coole Aktion von Netflix.

Ist das jetzt 🔥#offensive🔥? Ich bin mir nicht sicher, aber Peter Serafinowicz ist ein guter Kerl, das Video ist super lustig und man weiß einfach, dass dieses Video Trump zum Kochen bringen würde. Außerdem rückt diese Videoreihe den Fokus wieder auf den Inhalt von Trumps Reden.

Am Rande: Über dieses Thema gab es vor zwei Jahren einen Dokumentarfilm namens Do I Sound Gay? mit einem sehr vielversprechenden Trailer.

UproxxIch liebe diesen Artikel von Mike Ryan über seine Erfahrung auf der Star Wars Celebration so sehr (und er deckt sich auch mit meinem Eindruck von der Celebration Europe II), dass ihn nicht nur retweete, sondern im Blog verewigen möchte.

“Now, I’ll say this as someone who loves Star Wars: Star Wars Celebration is a lot. By the third day, I was Star Wars’d out. I think I said out loud, “I may hate Star Wars.” (This wasn’t true: but take something you love and mainline a concentrated version of that for three days and a human being can start to dislike anything.) Celebration isn’t as daunting as something like, say, San Diego Comic-Con (it’s not nearly as big), but it’s still three days of being surrounded by lots and lots of people, all of whom love Star Wars. As I get older, my patience for being in a large crowd of people has dissipated. I used to look at reclusiveness as odd behavior, but now I’m starting to think recluses have the right idea. Crowds are for suckers. Even if half the crowd is dressed as a Sith Lord.”

Den ganzen Post gibt es auf Uproxx.