Shailene Woodley ist auf Promo-Tour für ihr, dem Trailer nach zu urteilen, Young-Adult Trainwreck Divergent und hat Twilight richtigerweise für den frauenfeindlichen Bullshit von Mormonen-Autorin Stephanie Meyer gebasht:

“ ‘Twilight,’ I’m sorry, is about a very unhealthy, toxic relationship. She falls in love with this guy and the second he leaves her, her life is over and she’s going to kill herself,” Woodley told Teen Vogue. “What message are we sending to young people? That is not going to help this world evolve.”

Meine Lieblingsyoutuberin NuttyMadam meldet sich daher mit einer aktueller Botschaft an Shailene Woodley zurück: LEAVE TWILIGHT ALONE! Ich mag sie. Wahres Fandom. pixellove

Den ersten Trailer sah ich vor rund 10 Monaten und seither hatte ich das Projekt vergessen, nun kommt die Dokumentation über meine Lieblingsband The National endlich in die Kinos bzw. auf Blu-Ray und VOD in unsere Wohnzimmer. Doch bei dem Film handelt es sich nicht um eine schlichte Dokumentation, die die Band auf ihrer Tour oder ins Studios begleitet. Stattdessen folgt sie Tom Berninger, Bruder des Leadsängers Matt Berninger, der seiner Verwandschaft auf die Tour folgt. Das Spannende an diesem Projekt ist die Tatsache, dass die restlichen vier Bandmitglieder ebenfalls Brüder, sogar Zwillingsbrüder, sind und diese Dynamik bestimmt ein interessantes Spannungsfeld zwischen Matt und Tom entstehen lässt, das wertvolle Aussagen über Ruhm, Liebe, Neid, Schuld und Musik aussagen kann. Matt hat das schwierige Verhältnis zu seinem Bruder bereits in dem Song I Should Live in Salt festgehalten.

Die Kritiken versprechen eine melancholische Doku der Sonderklasse und ab dem 28. März können wir uns selbst davon ein Bild machen.

Hailed by Michael Moore as “one of the best documentaries about a band that I’ve ever seen” and by Pitchfork as “the funniest, most meta music movie since SPINAL TAP,” MISTAKEN FOR STRANGERS is a truly hilarious, unusual, and moving film about two brothers, Matt and Tom Berninger.

Matt, the lead singer of the critically acclaimed rock band The National, finally finds himself flush with success. His younger brother, Tom, is a loveable slacker – a filmmaker and metal-head still living with his parents in Cincinnati. On the eve of The National’s biggest tour to date, Matt invites Tom to work for the band as a roadie, unaware of Tom’s plan to film the entire adventure.

What starts as a rock documentary soon becomes a surprisingly honest portrait of a charged relationship between two brothers, and the frustration of unfulfilled creative ambitions.

Weiterhin gibt es einen neueren Trailer, der viele bisher unveröffentlichte Szenen enthält, versierter geschnitten ist und die Melancholie ein wenig verbirgt. Hoffentlich ist das nur aus marketingtechnischen Gründen so geändert worden.

Kees van Dijkhuizen hatte mich 2012 nach einigen guten Mashups mit seiner The Films of Reihe endgültig von seinen Fertigkeiten überzeugt. Kaum ein anderer Cutter im Netz schaffte es so kompetent und spielerisch seine Kunst mit dem Inhalt zu einem so präsentablen Produkt zu verbinden. Nun hat er eine neue Serie namens Insight, in der er Audiokommentare von Regisseuren mit Bildern aus ihrem Werken vermischt.

Den Anfang macht Derek Cianfrance, dem ich genau wie Kees seit etwa zwei Jahren auch sehr verfallen bin. Sein Debutfilm Blue Valentine hat einen festen Platz in meinem Herzen und ist einer der besten Filme über Liebe ohne dabei notwendigerweise ein Liebesfilm sein zu müssen. The Place Beyond The Pines gehörte zu meinen Lieblingsfilmen des letzten Jahres. Seine Aussagen über die amerikanischen Verhältnisse empfand ich als zutreffend und ergreifend. Dass ich nun durch das Video rausfinde, dass Cianfrance seine Generationenparabel sehr persönlich gestaltete, ist ein weiter Grund Kees für seine Arbeit zu danken.

inside llewyn davis

Mondo verkäuft heute Rich Kellys Poster zu meinem Lieblingsfilm des letzten Jahres. Hol ich mir.

This latest offering from the Coen brothers really struck a chord with me. As a fan of the 60′s folk scene from an early age, the direct result of my dad taking us to see Dylan every summer growing up, I was thrilled to take on this project. The story, the characters, the humor, the music, everything came together to form such a perfect narrative. Using Llewyn’s inability to do anything to actually help himself in the bigger picture as a startin…g point, I have our titular character walking along in Greenwich Village against the grain, the only one walking in that direction. Surrounding him are the hauntings of his past as well as the hapless nods to his future. A woman with a small child, a man with a briefcase (a representation of the those who just “exist” to Llewyn), a couple embracing behind him, and to his right, a Merchant Marine office. From that old Irish blessing “..May the sun shine warm upon your face..” we have the literal opposite in this scenario, Llewyn’s back turned to the sun. And of course it wouldn’t be complete without a small nod to the Gorfein’s cat.

Nerdcore T-Shirts

11 Mar, 2014 · Sascha · Alles sonst so · 0 comments

nc2

Das hat mir noch gefehlt (Keine Ironie)! Mein Kumpel René verkauft jetzt T-Shirts. Ich habe als Mitarbeiter natürlich auch zugeschlagen und trage demnächst die weiße Version, weil ich es minimalistisch mag, aber das schwarze Shirt ist auch sehr geil. Ihr könnt die Dinger ab sofort für rund 20€ im NC-Shop erhalten, was ich für einen äußerst fairen Preis halte.

Honest Trailer – Frozen

11 Mar, 2014 · Sascha · Film · 0 comments

“From the studio that finally learned how to make Pixar movies.”

Ich mochte Frozen nicht unbedingt soooo sehr (also er war schon prima, aber ich verliebte mich nicht blind wie jeder andere Mensch auf dem Planeten in den Film), weshalb mir dieses Video aus dem Herzen spricht.

Obama Between Two Ferns

11 Mar, 2014 · Sascha · Alles sonst so · 4 comments

Wait, what? Barack Obama hat bei Zach Galifianakis’ Show Between Two Ferns vorbeigeschaut, in der der Hangover-Star für gewöhnlich seine Gäste schikaniert. Doch der Präsident der Vereinigten Staaten lässt sich das natürlich nicht gefallen und wendet das Blatt. Das Theater ist aber nicht nur Klamauk, ein paar Stöße tun richtig weh und treffen ins Schwarze, z.B. wie es sich anfühle, der letzte schwarze US-Präsident zu sein. Der wahre Grund, wieso Präsident Cool aber vorbeischaut, ist seine allgemeine Krankenversicherung für die man sich seit Oktober anmelden kann. Zunächst kam das nämlich durch Internetprobleme (“Why hire the guy who made the Zune to create your website?!”) nur schleppend in die Gänge. Außerdem wird endlich geklärt, was es mit dem roten Button auf sich hat! (via THR)

GIRLS, illustrated

11 Mar, 2014 · Sascha · Fernsehen,Kunst · 3 comments

Girls illustrated (2)

Nina Cosford malt ihre Lieblingsmomente aus Lena Dunhams Girls mit Filzstiften und stellt sie in ihrem Tumblr GIRLS Illustrated online. Wieso nicht? Kann man auch in einem Shop kaufen, falls so eine nackte, illustrierte Hannah Horvath was für einen ist.