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Negan Actionfigur, die es leider (zunächst?) nur auf der offiziellen Seite am kommenden Black Friday gibt. Die exklusive Figur wird aber den Standardpreis von 25$ nicht überschreiten und wohl auch auf eBay landen, wo ich sie mir dann schnappen werde. Es wird auch wieder zwei Versionen geben, wobei ich aber noch nie was mit denen in schwarz/weiß anfangen konnte, aber das Wichtigste ist, dass Lucille mitgeliefert werden wird. Oh, Lucille. pixellove

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LEGO adaptiert als sechsten offiziellen Cuusoo Gewinner den Exo Suit von Peter Reid. Da es viele seltene Teile im originalen Entwurf gibt, muss jetzt LEGO zunächst noch das Projekt ein wenig abändern, bis wir es im Shop kaufen können. Im offiziellen Blog gibt es zusätzlich noch ein Interview mit dem Erbauer.

“I mainly build science fiction models, and decided to make a walking mechanical maintenance unit, to go with my expanding Neo Classic Space fleet. The Exo Suit was designed for heavy duty repairs and maintenance on the Federation colonies. I decided to put the model on CUUSOO because it’s one of my most popular creations. The Exo Suit received a surprising amount of attention when it first appeared online, five years ago.

People have been asking me for instructions for years, but several of the parts are quite hard to find, and some of the connections fall apart quite easily. In its current form, it’s not suitable for production. An official CUUSOO Exo Suit will mean a more user-friendly version can be produced, and everyone can enjoy the model.”

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Autor: Christophe Bec
Illustration: Christophe Bec & Stefano Raffaele
Verlag: Splitter
Erschienen: 10/2013
ISBN: 978-3-86869-644-8
Amazon, Splitter
Seitenzahl: 48 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
Bilder © Splitter

Es musste ja so kommen. Nach der grandiosen Steigerung der letzten Episode muss wieder ein Durchatmer kommen, bevor sich die Spannung dann schlussendlich zur Invasion hochsteigert. Die Folge Nekromanteion führt jedoch nervige Konzepte ein, die bereits vergessen schienen, und schafft es kaum mit neuen Standorten die Geschichte weiter zu befüttern. Eine kleine Enttäuschung.

Story

Wir beginnen diesen Teil mit der Einführung des Nekromanteion in Griechenland. Primär ist dieser Standort lediglich ein Plot Device, was sehr schade ist und sich mit fortschreitenden Ausgaben der Serie immer mehr zu häufen droht. Es gibt zwar wiederum eine nette Vermischung zwischen Realität und Legende, doch schlussendlich dient dieser Rückblick in Hassans Vergangenheit nur der Flucht zurück in die richtige Welt für die Gestrandeten in Providence. Und diese Geschichte wird dann noch insofern in die Länge gezogen, dass man die Reise nicht einmal komplett durchführt – stattdessen gibt es noch mehr Luftaufnahmen dieser zerstörten Parallelwelt, die wir nun schon seit 5 Ausgaben kennen.

Der weitere Verlauf ist ebenfalls nur Exposition oder der Transport von Figuren von A nach B. Am interessantesten ist dann zur Abwechslung wirklich einmal mehr die nächste Aktion, die um 13:13 passiert: Die Pioneer-10 Sonde stürzt in Washington D.C. ab – und auf der angebrachten Plakette zur Findung der Erde wurden die Zeichnungen von Mann und Frau entfernt. Die Drohung der kommenden Invasion kann also nicht mehr deutlicher sein. Sie sind da oben und warten.

NASA-Chef Spraudling befindet sich immer noch bei seinem Freund in der abgelegenen Hütte und der schlägt vor, erneut ein Signal der Art von Arecibo ins All zu schicken – weil sie eben da sind. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er damit Kontakt zu den Invasoren oder einer womöglich zweiten Rasse herstellen möchte. Es klang für mich nach Letzterem, das wäre auch die spannendere Möglichkeit, aber auch eine, die von der Physik nicht zugelassen wird.

Der Präsident verliert währenddessen völlig die Kontrolle. Aber statt dass man diese Situation ausnutzt, begibt sich Spraudling zu dem mysterösen Würfel, der angeblich heilende Kräfte besitzt. Seine kranke Frau ist ihm also wichtiger als die drohende Invasion. Emotional nachvollziehbar, aber nicht unbedingt logisch. Gutes Drama.

Die gesamte Situation um Project Blue Book sowie die Machenschaften der eingesperrten Astronauten in Alaska macht für mich weiterhin keinen Sinn, aber das ergibt sich vielleicht demnächst.

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Illustration

Es gibt erneut nichts zu bemängeln. Raffaele und Bec bringen kräftige Farben ins Spiel und lassen viele Szenen in dunklen Räumen oder bei Nacht spielen, während es nur eine oder wenige Lichtquellen gibt. Das ist sehr atmosphärisch gestaltet und beeindruckend. Die Figurenzeichnung bleibt erneut durchwachsen, insbesondere die kaum unterscheidbaren Frauen (vielleicht hätten auch bei der ein oder anderen einfach mal blonde Haare besser funktioniert?) bleiben ein Ärgernis.

Weiterhin gelingt der großartige Wechsel zwischen zwischenmenschlichen Gesprächen und dem großen Schauspiel. Der Crash der Sonde, das Projekt HAARP oder das leergefegte Rom von oben bieten allesamt tolle Möglichkeiten sich auszutoben und die beiden Zeichner nutzen sie. Dazu erzählen oftmals ganze Seiten die Geschichte ohne Dialog. Auf der einen Seite unterstützt dies den Eindruck vom Geschick der Macher, andererseits verlässt einen nicht das Gefühl, dass man hier hätte kürzer erzählen können und man lediglich weiter rausgezögert hat.

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Fazit

Leider kommt nach dem Hoch in der letzten Ausgabe nun wieder eine Füllepisode, die notwendig ist, aber wiederum auch sehr in die Länge gezogen wird um sich die Augenschmäuse wieder für eine einzelne Folge aufzuheben. Schade.

Rating: ★★½☆☆

In Zusammenarbeit mit der New York Times hat Filmemacher Errol Morris den Autor von Six Seconds in Dallas, Josiah “Tink” Thompson, zum 50. Jahrestag des Kennedy-Attentats interviewt. Ist sehr schön geworden, insbesondere weil der ganze Verschwörungskram beiseitegelegt wird und Morris, als Dokumensch, sich dankbarerweise hauptsächlich auf die Bilder konzentriert. (via)

Vor ein paar Tagen tauchte ebenfalls eine von Anthony Davidson bereinigte und stabilisierte Version des Zapruder Films auf, die uns das Geschehen in panoramischen HD zeigt.

Ich muss zugeben, dass mir die zweite Staffel so ziemlich gar nicht zusagte. Als großer Fan der ersten Staffel, die ich mehrfach angesehen hatte und mich irgendwo bei jeder Figur wiederfinden konnte, wurde ich wirklich schwer enttäuscht. Mein ganzer Ärger kulminierte dann gegen Ende der Staffel als Lena Dunham eine oberflächeliche Behandlung einer Zwangstörung bei ihrer Hauptfigur Hannah Horvath rauskramte, die sowas von absolute nicht aufgebaut wurde – wie fast jede andere Entscheidung in der zweiten Staffel. Vieles wirkte echt so konstruiert um einfach nur die Figuren in ein tiefes Chaos zu stürzen. Wäre Alex Karpovsky nicht Teil der Show, würde ich wahrscheinlich noch stärker Kritik äußern. Große Ausnahme bleibt Folge 205 mit Patrick Wilson, das war ganz großes Kino. Trotz allem bin ich aber gespannt, was die alle mit der dritten Staffel machen. Scheint ja so auszusehen, als ob die Figuren selbst ihre schlechten Entscheidungen bereuen. Insbesondere Hannahs und Adams neu entflammte Liebe dürfte viel Potential bieten. (via)

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Nach schier endlos weirden Clips und 14 Orgasmuspostern gibt es nun endlich einen ersten richtigen Einblick in das neue Werk von Lars von Trier, das je nach Gerüchtelage momentan irgendwo zwischen vier und fünf Stunden lang sein soll, mal gekürzt, mal voll mit Close-Up-Penetration, mal in seiner Gänze, mal in zwei Teilen ins Kino kommt und ohnehin der Anfang vom Ende des Abendlandes ist. Der Trailer ist sehr NSFW, das kann man nicht deutlicher sagen, aber dafür zeigt er auch ein größeres Bild von dem was man erwarten kann, als man das in den kleinen Ausschnitten erahnte. Ergibt insgesamt ein sehr vielversprechendes und interessantes Gesamtbild, das eindeutig konventioneller als von Triers letzte Einträge in die Kinogeschichte sein dürfte. Drei Monate müssen wir uns noch gedulden, dann startet der Film am 20.02.2014 in den deutschen Kinos.

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Als großer Fan von Matthew McConaugheys erfreue ich mich der anhaltenden Renaissance (get it?) seiner Karriere, die dieses Jahr womöglich endlich (nachdem er sowohl bei Magic Mike, Bernie und Killer Joe ignoriert wurde) auch bei den Preisverleihungen die Anerkennung finden könnte, die ihm gebührt. Yahoo Movies sieht das genau so und widmet seiner Karriere den definitiven Überblick. Ich stellte gerade erschrocken fest, dass ich bereits jeden Film sah und das stürzt mich gerade in eine tiefe Sinnkrise. Aber nächstes Jahr gibt es ja Interstellar. (via)

Schönes Projekt von Kevin Burke, der in Twenty-Four by Thirty-Six die Magie von Filmpostern erkunden will. Dafür führt er Interviews mit Künstlern von Klassikern sowie Vertretern der neuen Popkulturbewegung rund um die Movie Art Industrien von Mondo oder Bottleneck Gallery.

Beginning with the golden age of movie poster art in the 70′s and 80′s we’ll be interviewing a number of high profile art personalities from that era, including legendary film marketing director, Tony Seiniger, the man behind the inception of the original “Jaws” poster. We’ll be speaking with Andrea Alvin, a long time member of the film marketing community and wife of the late, great John Alvin, creator of such iconic works as the original one-sheets for “Blade Runner”, E.T.”, “Blazing Saddles”, “Gremlins”, and countless more. Placing a special focus on John and his career we’ll ask the question of where traditional illustrated posters disappeared to, and why.