T-Dog 1000

10 Apr, 2016 · Sascha · Internetgold · 1 comment

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10 Apr, 2016 · Sascha · Musik · 0 comments


lisa simpsons dancing

Der großartige Joachim Trier war für mich bis vor 30 Minuten ein kleines Mysterium. Nicht ganz unabsichtlich habe ich Interviews mit dem Drehbuchautor und Regisseur bisher gemieden, weil ich seine Filme als schon solch persönliche Werke empfinde, dass ich mir mein Bild von ihm irgendwie nicht verwischen wollte. Das hat sich gerade geändert und ich bereue nichts. Joachim Trier spricht anlässlich zum US-Release von Louder Than Bombs mit David Poland von DP/30 über seinen Werdegang als Filmemacher, aber vor allem auch über die Beziehung zu seinem Kollaborateur Eskil Vogt und wie sie ihre einzigartigen Filme konzipieren. Höchst interessant!

Joachim Trier broke out with his first film, Reprise, in 2006. While Louder Than Bombs struggled to get funded, he made Oslo, August 31st, which made him a really hot indie director. His third collaboration with writer Eskil Vogt, Louder Than Bombs, became the first Norwegian film to play in competition in Cannes in decades. He talks with David Poland about the film and his career.

Die beste Nachricht, die aus dem Interview ergeht: Sie schreiben gerade an einem neuen Drehbuch. David Poland sprach auch mit Triers Kameramann Jakob Ihre. Habe ich mir aber aus Zeitgründen noch nicht angucken können. (weiterlesen…)

Es war nach den letzten knappen Versuchen nur eine Frage der Zeit, aber das macht den Moment nicht kleiner. Historisch. Das macht mich so glücklich. Da wirkt der Fakt, dass die Dragon problemlos an der ISS andockt, fast schon zweitrangig. Hier der gesamte Webcast. Praise be, Elon Musk, praise be.

Vielleicht sieht er deshalb so verwirrt aus am Ende von Episode VII

#RobotLivesMatter

08 Apr, 2016 · Sascha · Internetgold · 3 comments

Die Blu-ray von The Force Awakens ist veröffentlicht, also kann endlich das Marketing von Rogue One beginnen. Der erste Trailer stellt eine Figur namens Jyn Erso (Felicity Jones) vor, die von Mon Mothma (dargestellt von ihrer Schauspielerin aus Episode III) ein Mission Briefing erhält. Nachdem man ein bisschen was über Jyn erfahren hat, geht es dann los mit Aufnahmen des Todessterns, Actionszenen, etc. Sieht großartig aus. Besonders der letzte Shot mit den AT-ATs sieht genau aus wie eine Szene aus Battlefront. Mehr kann man sich nicht wünschen.

Gareth Edwards hat mit Godzilla einen modernen Klassiker der Blockbustergeschichte abgefertigt und ich kann kaum abwarten, was er in der ersten “Star Wars Story” macht. Rogue One kommt im Dezember 2016 in die Kinos und wird sich um den Diebstahl der Pläne des ersten Todessterns drehen. Der Erbauer des Todessterns soll wie Oppenheimer ein schlechtes Gewissen kriegen und zu den Rebellen überlaufen wollen. Ein Spezialeinsatzteam um Erso (Mit dabei Donnie Yen als angeblich blinder Macht-Nutzer und Diego Luna, der – so tippe ich mal – Biggs spielen wird) soll ihn retten und die Pläne des Todesstern stehlen.

Zu sehen sind Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Forest Whitaker, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk und Riz Ahmed. Ein Wahnsinnscast. Kinostart ist der 15. Dezember.

Adr1ft-Review-2

Ich hatte die Ehre drüben bei Superlevel eine Review zum Weltallspiel Ar1ft zu schreiben und einzusprechen, auf das ich mir sehr gefreut hatte. Ob sich die Vorfreude gelohnt hat oder ich bitter enttäuscht wurde, könnt ihr auf Superlevel nachlesen oder aber ihr lauscht der lieblichen Stimme von Onkel Pew, während er euch sein Urteil vorliest.

Im Weltall ist kein Problem so schlimm, als dass man es nicht noch schlimmer machen könnte, behauptet Chris Hadfield. Er muss es wissen. Schließlich ist der Kanadier nicht nur ein weltberühmter „David Bowie“-Cover-Artist, sondern er flog auch bisher zwei Mal ins Weltall. Es ist seine ruhige und besonnene Art, mit der er mögliche Probleme des Astronautenleben in seinem TED-Talk schilderte und anging, an die ich denken muss, als ich im Körper von Alex Oshima erwache und auf die Trümmer der Raumstation Northstar IV blicke. Hadfield betont, dass das Training die zukünftigen Astronauten rigoros auf potentielle Gefahrensituationen vorbereitet. Diese Szenarien würden immer und immer wieder durchgespielt werden, bis das Subjekt selbst in den Situationen mit absoluter Routine reagiert, in denen der Durchschnittsmensch die Nerven verlieren würde. Diese Routine fehlt mir.

Ich greife mit zittrigen Händen nach dem Kabel, das sich um meinen Fuß gewickelt hat. Glück im Unglück: Das Kabel schützt mich davor, in die Weiten des Weltalls abzudriften. Ich kann mich gerade so zu größeren Raumschifftrümmern retten, als ich ein Leck in meinem Raumanzug bemerke. Meine Atemzüge werden tiefer und schneller. Sekunden bevor ich zu ersticken drohe, kann ich eine umherschwebende Sauerstofflasche ergreifen und meinen Vorrat auffüllen. Als ich einen Blick um mich herum wage, stockt mir der Atem erneut.

» ADR1FT: Einfach mal die Aussicht genießen