20 Apr, 2011 · reeft · Alles sonst so · 0 comments
19 Apr, 2011 · reeft · Film,Review · 0 comments

Originaltitel: Battle: Los Angeles, USA 2011
Regie: Jonathan Liebesman
Drehbuch: Chris Bertolini
Darsteller: Aaron Eckhart, Michelle Rodriguez, RamĂłn RodrĂguez, Bridget Moynahan, Ne-Yo, Michael Peña
Produktion: Legion Entertainment
Verleih: Columbia Pictures
LĂ€nge: 116 Minuten
FSK:16
Start: 14. April
“World Invasion: Battle Los Angeles” ist ein dummer Film mit dummen Dialogen, einer dummen Story und einem grandiosen Konzept. Ich kann diese Review nicht wirklich schreiben, ohne zuvor auszudrĂŒcken, wie sehr ich diesen Film eigentlich lieben wollte. So sehr ich auch will, es geht nicht. Als groĂer Sci-Fi-Fan und Freund von richtig fiesen Aliens, die der Menschheit ein Ende setzen wollen, konnte ich nicht umhin dem Film entgegen zu fiebern. Der Trailer lieĂ nicht nur mich jubeln. Da hatte man was, schrie die Filmblogszene in Euphorie gemeinsam auf. Doch nun liegt alles in Scherben.
Staff Sergeant Nantz ist Mr. I’m-too-old-for-this-shit und hat einige seiner Soldaten in einem Einsatz im Irak verloren. Als plötzlich ĂŒberall an den KĂŒsten dieser Welt Kometen einschlagen, soll Nantz helfen die Bevölkerung zu evakuieren. Auf dem Fernsehen sieht man wie die Kometen vor dem Einschlag langsamer werden und kurz darauf kommen fiese Aliens, eine Mischung aus StrichmĂ€nnchen und Insektenkalamaren, an den Strand marschiert. Shit hits the fan.
So bewĂ€hrt das Konzept von uns ĂŒberlegenen auĂerirdischen Invasoren seit H. G. Wells’ “Der Krieg der Welten” ist, so wenig nutzt die gesamte Produktion dieses Potential. WĂ€hrend man nach den ersten guten Minuten in einen klĂ€glichen Versuch der Charakterisierung von Pappfiguren scheitert, kann anfĂ€nglich die Invasion der Aliens noch ein wenig ĂŒberzeugen. Doch dann fĂ€llt das Kartenhaus in sich zusammen. Ohne lĂ€cherliche Dialoge auf die Freiheit, die USA und “Wir sind ohnehin die Besten auf der Welt” sowie die lĂ€cherliche Storyline um fĂŒnf Zivilisten (“Denkt bitte noch jemand an die KINDER?!”), könnte der Film funktionieren. Doch die unkoordinierten und anstrengenden Actionszenen sind zu schlecht geschnitten und verlieren schnell ihre IntensitĂ€t. Besonders in der ersten Begegnung mit den Aliens weiĂ man nie wo sich wer gerade befindet. Das mag Ziel von Regisseur Liebesman gewesen sein, hat aber hier eine abschreckende Wirkung. Dass die SchauplĂ€tze sich in ihren Grautönen kaum unterscheiden lassen und das Drehbuch stets bei Nantz’ Truppe bleibt, hilft dem Film auch nicht. WĂ€hrend das unĂŒbersehbare Vorbild, Ridley Scotts “Black Hawk Down”, noch mit abwechselnden SchauplĂ€tzen und interessanten Charakteren entzĂŒcken konnte, bleibt die Kamera 100% auf Eckharts Truppe. Nicht nur die Figuren fragen sich nach ungefĂ€hr einer Stunde wohin das Ganze nur fĂŒhren soll.
Aaron Eckhart gibt sein Bestes, aber die Rolle gibt nichts her. Fast nahezu alle Dialoge seines Staff Sergeants sind ĂŒberzeugende Lobeshymnen auf die Kameradschaft oder gebrĂŒllte Befehle; oft erscheint es, als brĂŒlle er Regisseur Liebesman durch die Kamera an oder mĂŒsse sich durch das Aufsagen weiser Worte selbst vom Film ĂŒberzeugen. Der Rest der Truppe ist absolutes Typecasting und die Pappmascheesoldaten brĂ€uchten eigentlich keiner einfĂŒhrlichen Namensnennung inklusive Einblendung gegen Anfang des Films, da sie bereits nach kurzer Zeit ins Gras beiĂen. Noch schlechter steht es um die Aliens, die ein groĂes Mysterium bis zum Ende des Films bleiben. Im Endeffekt aber egal, die Soldaten und das Drehbuch sind so uninteressant, dass es einem egal ist, wer stirbt, wer nicht und wer am Ende gewinnt. Wenn schon die Motive, die Technologie und selbst teilweise das Aussehen der Aliens so mysteriös bleiben, sollte man doch immerhin fĂŒr Investionspotential auf Seiten der Soldaten zu sorgen.
Am Ende bleibt aber jegliches Potential unbenutzt am Boden liegen. Am nervigsten war dabei noch das Ende, das direkt von Independence Day geklaut zu sein scheint. Auch der Erfolg der immer kleiner werdenden Gruppe steht im GegensĂ€tz zu ihrem Erfolg; da hilft auch keine Alienanatomieszene, die mehr an SĂŒlze beim Metzger erinnert, als an gutes Creature-Design. Der schlimmste Schlag ins Gesicht des Zuschauers ist jedoch der Start eines Alienschiffes aus der Erde heraus, ganz Ă€hnlich wie in Spielbergs “War of the Worlds”. Wer hat es dahin gemacht? Wieso? Weshalb? Und so weiter. Dieses Muster setzt sich bis zum Ende fort. Wieso gerade Santa Monica so interessant fĂŒr unsere auĂerirdischen Invasoren ist, erfahren wir nicht. Unser Wasser sollen sie fĂŒr ihre Schiffe benutzen, informiert uns eine Stimme ĂŒber den Fernseher. Das ist alles zur Motivlage der Ameisenkalamare. Darauf folgen 80 Minuten unkoordiniertes Rumgeballere auf, zum Teil wirklich schlechte, CGI-Aliens.
Fazit: Habe ich nun zu viel erwartet? Nein, nicht wirklich.
Ich hatte mir einige Kritiken, besonders die vernichtende von Roger Ebert, durchgelesen und ging mit sehr niedrigen Erwartungen ins Kino. Alles was ich sehe wollte, war eine gut gemachte Alien Invasion und eine halbwegs vernĂŒnftige Story. Doch hier funktionierte hinten und vorne nichts. Nicht einmal die Action konnte ĂŒberzeugen. Schade.
Battle: LA. Ein riesiges Spektakel um nichts. 5/10
17 Apr, 2011 · reeft · Featured,Film · 0 comments

Ich muss in GesprÀchen leider immer wieder zugeben, dass ich aus Lars von Triers Filmographie bisher nur Antichrist gesehen habe. Obwohl ich den verdammt gut fand, hat mich bisher noch nichts dazu bewegt, tiefer in das Werk des Regisseurs einzutauchen.
Mit seinem neuen Werk “Melancholia” wird sich das wohl Ă€ndern, denn das Sci-Fi Konzept spricht mich sehr an und wer kann sich denn ernsthaft einer nackten Kirsten Dunst entziehen? Mit Melancholia wird von Trier die Apokalypsenpornos von Emmerich auf den Kopf drehen und mit dem Ende beginnen: die Erde wird von Planet X, oder auch der Legende nach “Nibiru“, einem Planeten, der sich auf einer Bahn quer durch unser Sonnensystem bewegt, “verschluckt”. Dann geht er dem menschlichen Drama auf den Grund, denn es is nicht wichtig was passiert, sondern wie:
In âMelancholiaâ I start with the end. Because what is interesting is not what happens but how it happens! So we begin by seeing the world being crushed, then we can tell the story afterwards⊠In this way you donât have to sit and form theories about what will happen, but can delve down into some other levels and become interested in the pictures and the universe â thatâs what I imagine. (via)

Interessant finde ich auch den neuerlichen Trend von profilierten Regisseuren, sich in das Sci-Fi-Genre vorwagen: So hat neben von Trier auch Terrence Malicks neuer Film “Tree of Life” groĂe astrophilosophische Anteile und Alfonso Cuarons neuer Film Gravity spielt im Weltall, dessen erster Shot ungeschnitten und ganze 20 Minuten lang werden soll. Ein Trend, der mich als Fan des Genres natĂŒrlich sehr erfreut.
As you can see in the trailer, Melancholia, [which is the name of] the planet, is kind of ten times bigger than the Earth, and I liked the idea of being âswallowedâ by Melancholia. I thought that was quite nice. And then I read today that thatâs actually one of the virtues of romanticism â willingly being purified by dying. In fact, the film contains maybe more of the original idea of romanticism. Iâm just saying that a lot of films today, their interpretation of romanticism is⊠quite boring, I think. (via)
16 Apr, 2011 · reeft · Alles sonst so · 0 comments

Fantastisches Konzept fĂŒ r die Kame
ra der Zukunft. Sie ist wireless, hat einen Touchscreen, einen riesigen Viewfinder und ganz leicht austauschbare Objektive. Die Konzeptkamera stammt von der Artefact Designgruppe. NĂ€here Informationen zur Zusammensetzung und zu Einzelheiten der Kamera findet man auf deren Seite. An und fĂŒr sich ist die Kamera ja gar nicht so weit hergeholt; ist im Prinzip ein iPhone mit einem DSLR Objektiv. Dennoch sehr schick.
The patent-pending WVIL system takes the connectivity and application platform capabilities of today’s smart phones and wirelessly connects them with interchangeable full SLR-quality optics. It is the inevitable solution for photographers who expect the power of modern mobile devices but who also demand uncompromised quality.

Durch Wlan können Bilder auch direkt von der Kamera auf Computer und ins Web importiert werden.

15 Apr, 2011 · reeft · Film · 0 comments
Wunderschönes Video von Terje Sorgjerd, der die Chance hatte, auf dem El Teide, dem höchsten Berg Spaniens, zu filmen. Diese Möglichkeit ist deshalb so besonders, da der Ausblick und die Luft auf dem El Teide so klar sind und daher ideale Voraussetzungen bieten um den Sternenhimmel zu photographieren. Der El Teide ist auch Heimat des Teide Observatoriums. Besonders toll an diesem Video finde ich die Nebel- und Wolkenformationen, die sich in wellenartigen Bewegungen auf und ab bewegen.
Wunderschön. Unbedingt in HD und Vollbildmodus anschauen.
The goal was to capture the beautiful Milky Way galaxy along with one of the most amazing mountains I know El Teide. I have to say this was one of the most exhausting trips I have done. There was a lot of hiking at high altitudes and probably less than 10 hours of sleep in total for the whole week. Having been here 10-11 times before I had a long list of must-see locations I wanted to capture for this movie, but I am still not 100% used to carrying around so much gear required for time-lapse movies.
Vorher auf PEWPEWPEW:
New York City timelapsed
Tokyo timelapsed
Joshua Tree Under the Milky Way
14 Apr, 2011 · reeft · Film · 0 comments
Schöner Trailer zum Planet of the Apes Prequel. Es lĂ€sst sich natĂŒrlich streiten, ob man den Film nun braucht oder nicht, aber das anhand des zwei-minĂŒtigen Trailers zu entscheiden, wie das manche online gerade tun, finde ich Unsinn. NatĂŒrlich hat der Film ein groĂes Problem, ganz Ă€hnlich dem, das die Star Wars Prequels hatten: Jeder wird die Story kennen und das Ende ist jedem vor dem Kinobesuch bewusst. Daher muss der Film schon ĂŒber verdammt sympathische Charaktere verfĂŒgen, die die Zuschauer fĂŒr sich gewinnen können. Franco und Tyler Labine haben dafĂŒr sicherlich das Potential. Das CGI entspricht mit Sicherheit noch nicht seinem endgĂŒltigen Status und auch wenn das Schauspiel ein wenig zu abgespult herĂŒber kommt, wird der FIlm mit groĂer Sicherheit schönes Blockbustersommerkino vom Feinsten und ich habe ohnehin ein Faible fĂŒr apokalyptische Szenarien. Und da bietet der Film eben eine neuen, frischen Ansatz und nimmt eine interessante Position in der Filmlandschaft ein, die bisher nur von Robotern besetzt ist.
RISE OF THE PLANET OF THE APES is an origin story in the truest sense of the term. Set in present day San Francisco, the film is a reality-based cautionary tale, a science fiction/science fact blend, where manâs own experiments with genetic engineering lead to the development of intelligence in apes and the onset
of a war for supremacy. (via)
13 Apr, 2011 · reeft · Featured,Film · 0 comments
Schön gemachter Kurzfilm ĂŒber die bewegende Geschichte des FC Panyee, einem FuĂballverein, gegrĂŒndet auf der puren Sehnsucht nach dem FuĂballerlebnis. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber habt ihr schon einmal in einer Doku diese schwimmenden StĂ€dte in SĂŒdostasien gesehen? Ja? Da lĂ€sst nicht allzugut FuĂball drauf spielen, oder
? Falsch gedacht.
Directed by: Matt Devine of The Glue Society,
D.O.P: Geoffrey Simpson, Producer: Alice Grant,
Production Company: Revolver Film.
Das Video wurde von der TMB Bank in Auftrag gegeben und auch wenn ich die Message “Make THE Difference” in Verbindung mit der Geschichte des FC Panyee wirklich toll finde, kann trotzdem nicht ĂŒber den bitteren Beigeschmack hinwegsehen, dass es von einer Bank kommt. Banks are evil, kids.
TMB bank have launched a new brand vision “Make THE Difference” by making a film to inspire people to start thinking differently. With a hope that they will start to Make THE Difference to their own world. It doesn’t have to be big, but a little can create positive changes. This film is based on a true story. In 1986 a football team that lived on a little island in the south of Thailand called “Koh Panyee”. It’s a floating village in the middle of the sea that has not an inch of soil. The kids here loved to watch football but had nowhere to play or practice. But they didn’t let that stop them. They challenged the norm and have become a great inspiration for new generations on the island.
Die Geschichte des Panyee FC â oder wie spielt man FuĂball auf dem Wasser
12 Apr, 2011 · reeft · Featured,Fernsehen,Internetgold · 1 comment
Eigentlich ein gut gemachter Werbespot fĂŒr MyVideo mit David Hasselhoff. Das Konzept ist gut umgesetzt, die Gegner sind nah am Original, technisch stimmt alles; inhaltlich ist das natĂŒrlich groĂer MĂŒll. Hasselhoff als Gesicht einer Werbekampagne ist aus marketingstrategischer Hinsicht an sich ja schon schwer nachzuvollziehen, aber dass The Hoff hier zwischen schlechtem und gutem Entertainment
unterscheiden soll, ist Blödsinn. Denn er kĂ€mpft im Video gegen das vermeintlich schlechte Entertainment vom Streaming-Monopolisten YouTube, personifiziert durch seine bekanntesten Stars: Chris Crocker, Tay “Chocolate Rain” Zonday, The Dramatic Chipmunk, das Star Wars Kid und der Sneezing Panda stehen hier fĂŒr schlechtes Entertainment. Und The Hoff soll dabei die bessere Alternative von MyVideo darstellen? Dass ich nicht lache. Es gibt einen Grund, weshalb MyVideo Hasselhoff hier ins Rennen schickt: Es hat selbst keine Viral Video Stars.
Ganz im Gegenteil. Sucht man dort nach den Videos mit den meisten Hits, so sind es meist Reuploads von fremden Streamingsites und auch die im Video dargestellten YouTube-Stars lassen sich dort finden. Das liegt vor allem daran, dass MyVideo von ProSieben gekauft wurde und, Ă€hnlich wie clipfish von RTL, danach seine Seele verlor. YouTube ist und bleibt der Treffpunkt fĂŒr Videos im Internet; daran wird auch dieser Werbespot nichts Ă€ndern. Vor allem auch, weil MyVideo deutsch ist. Viral Videos haben ihren Namen nicht von ungefĂ€hr. Sie verbreiten sich nunmal rasend schnell, weil sie fĂŒr jeden verstĂ€ndlich sind, aber eine leicht zugĂ€ngliche Plattform als zu Hause haben. Wer will da schon eine deutsche Seite?
Aber ja, der “Chocolate Pain”-Joke ist gut; dass muss man ihnen lassen. Und wenn wir gerade bei Viral Video Stars sind: Dem Star Wars Kid geht es ĂŒbrigens wieder gut. Nach psychatrischer Behandlung kann er ein normales Leben fĂŒhren und wird demnĂ€chst auch Anwalt. Yeah!
He and his family sued the kids who leaked the video for $250,000, settled, and that seemed to be the end of it. Now, however, Ghyslain just became the president of the Patrimoine Trois-RiviĂšres, a heritage society dedicated to conserving his hometown in Quebec. Heâs also working on law degree at McGill in Montreal. (via)
12 Apr, 2011 · reeft · Wissenschaft · 0 comments
Heute, am 12. April, umkreiste vor nun genau 50 Jahren Yuri Gagarin in seiner Vostok (deutsch: Osten) als erster Mensch unseren Planeten.
50 Jahre. Das ist ein halbes fucking Jahrhundert. Und ich kann immer noch nicht mit Jetpacks auf Pluto rumhĂŒpfen. Nein, SpaĂ beiseite. Die bemannte Raumfahrt steckt nach all den Jahren immer noch in den Kinderschuhen. WĂ€hrend die Amerikaner selbst ihr Spaceshuttleprogramm in wenigen Monaten eingestellt haben, sind es wieder einmal die Russen, auf die es dann ankommt. Vielleicht kann die nun deutlich erkennbare Privatisierung der Raumfahrt, vor allem in Amerika durch Firmen wie SpaceX, vorangetrieben werden, da man auf Grund steigender wirtschaftlicher Probleme den Leuten Raumfahrt immer schwieriger als wichtig vermitteln kann. Schade. Mir fehlen Politiker, die sich lautstark dafĂŒr einsetzen. Ich hielt Obama lange fĂŒr solch einen bis er das NASA Budget drastig kĂŒrzte. Daher lohnt ein Blick in die Vergangenheit: Christopher Riley hat in Zusammenarbeit mit der ESA den wunderschönen Film FIRST ORBIT erstellt, der Gagarins Flug in Echtzeit nachstellt. Super interessant und faszinierend.
A real time recreation of Yuri Gagarin’s pioneering first orbit, shot entirely in space from on board the International Space Station. The film combines this new footage with Gagarin’s original mission audio and a new musical score by composer Philip Sheppard. For more information visit http://www.firstorbit.org
11 Apr, 2011 · reeft · Wissenschaft · 0 comments

Wow. Ein NASA Satellit hat umwerfende Daten aufgefangen und bisher lĂ€sst sich fĂŒr dieses ungewöhnliche Ereignis nur eine Konsequenz ziehen: Da muss ein schwarzes Loch einen ganzen Stern vom Sternenhimmel aufgesogen haben.
On March 28, 2011, NASAâs Swift satellite caught a flash of high-energy X-rays pouring in from deep space. Swift is designed to do this, and since its launch in 2004 has seen hundreds of such things, usually caused by stars exploding at the ends of their lives. But this time was hardly “usual”. It didnât see a star exploding as a supernova, it saw a star literally getting torn apart as it fell too close to a black hole!
The event was labeled GRB 110328A âa gamma-ray burst seen in 2011, third month (March) on the 28th day (in other words, last week). Normal gamma-ray bursts are when supermassive stars collapse (or ultra-dense neutron stars merge) to form a black hole. This releases a titanic amount of energy, which can be seen clear across the Universe.
And those last two characteristics are certainly true of GRB 110328A; itâs nearly four billion light years away*, and the ferocity of its final moments is not to be underestimated: it peaked at a solid one trillion times the Sunâs brightness!
Astronomers may have witnessed a star torn apart by a black hole
10 Apr, 2011 · reeft · Internetgold · 0 comments
Ăber Jörg Sprave, den Epic German Zwillingemann aus den USA, der monströse Franksteinzwillen aus der Hölle baut, habe ich bereits vor geraumer Zeit geschrieben. Da in letzten Zeit viele Vampire in den Kinos ihr Unwesen trieben, muss man sich natĂŒrlich nun gegen die Monster der Nacht wappnen.
Jörg hat da eine Lösung.
Einfach genial… vor allem seine unglaublich herzliche und irgendwo doch ziemlich verrĂŒckte Lache am Ende des Videos.
Vorher auf PEWPEWPEW:
Epic German Zwillenmann
10 Apr, 2011 · reeft · Musik · 0 comments
08 Apr, 2011 · reeft · Film · 0 comments
Wunderschönes Time Lapse Video von James Ogle ĂŒber New York City.
This is a recent time lapse piece I did on New York City. Many of the shots were specific for this project but some
were recycled from previous projects but I loved them too much to not reuse them.
Shot with Canon EOS 7d
Music – “First Breath After Coma” – Explosions in the Sky
(via)
Vorher auf PEWPEWPEW:
Tokyo timelapsed
07 Apr, 2011 · reeft · Alles sonst so · 0 comments
Brian Farm hat sich auf Luft- und Landschaftsaufnahmen fĂŒr Film, Fernsehen und Werbung spezialisiert. Dass man hier eindeutig auf Wissen und Kompetenz trifft, beweist ihr erstklassiges Showreel, das auch auf dem Boden nicht enttĂ€uscht. (via)
BRAIN FARM is a turn-key boutique production house specializing in aerial cinematography and all facets of capturing and producing the highest end HD digital cinema for film, TV, web and commercial outlets. Watch our Brain Farm show reel and visit BrainFarmCinema.com for more info!
06 Apr, 2011 · reeft · Games · 0 comments
Hier der Trailer zum Spiel Dino D-Day, in dem “Hitler und seine Gang” (sic!) Dinosaurier wiederbelebt und sie mit riesigen Kanonen bestĂŒckt haben. Kein ScheiĂ. Kein spĂ€ter Aprilscherz. Gibt es jetzt zu kaufen.