Das erste Poster zu David Finchers ‘The Girl With the Dragon Tattoo’ mit Daniel Craig und Newcomerin Rooney Mara. Schön, dass Fincher sich da gegen das Studio durchsetzen konnte, denn:

During a recent interview, The Social Network director David Fincher unveiled a promotional photo he hopes to use for his next film, a stateside remake of Stieg Larsson’s The Girl with the Dragon Tattoo.

The photo features star Daniel Craig half-hidden behind his co-star Rooney Mara, who is naked from the waist up and looking directly into the camera. The pair star as Mikael Blomkvist and Lisbeth Salander in this upcoming mystery, and the photo is said to be black and white, beautiful, and very artistic.

David Fincher doesn’t believe he’ll actually be allowed by the studio to use this photo for the poster as it now stands. It is possible, however, that he could turn this photo featuring a topless Rooney Mara into a viral poster only available on the internet.

(via)

Schön, dass manchmal die Kunst die Oberhand behÀlt. Hier nochmal der Trailer.

(via)

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Two Westfield High School seniors were suspended after staging a fight with lightsabers in the high school lunchroom.

Als angehender Lehrer, als Star Wars Fan seit dem achten Lebensjahr, als jemand, der das schon einmal selbst gemacht hat und als MENSCH MIT EINEM GEHIRN:

FUUUUUUUUUCK YOUUUUU!!1!


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Photo: Spanish Police Brutality

30 May, 2011 · reeft · Politik · 0 comments

Dank mainstreammedialem Nichtberichten der 2011er spanischen Revolution muss man sich in den Tagen des LĂ€nderdominos Informationen und Bilder aus dem Internet holen. Ich kann mir n icht vorstellen, dass man solche Bilder abends in der Tagesschau sehen wird, daher tue

ich meinen Teil dazu. Hier ein Artikel des Spiegels, hier was von der taz, hier auch ein interessanter Blogpost zur Police Brutality. Am Freitag habe ich die RĂ€umung eines Camps der Protestanten aus “HygienegrĂŒnden” live miterlebt. Das Photo stammt von dieser Maßnahme. Unglaublich. Wahrscheinlich neben dem Situation Room der Operation Geronimo von Obama mein (Un)Photo des Jahres.

Photograph taken by acampadabncfoto

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BEST. GTFO. EVER.

30 May, 2011 · reeft · Alles sonst so · 0 comments

Der geneigte Leser weiß, dass ich Anglistik studiere und auch wenn die sprachgeschichtlichen Seminare bei mir den KĂŒrzeren ziehen, wenn ich die Wahl zwischen solchen Seminaren und einem Star Wars Seminar habe, finde ich durchaus Gefallen, ab und zu, an solchen Seminaren, denn sie haben auch ihre coolen Seiten.

So kam mir heute auch die bisher beste “GTFO”-Ansprache meines Lebens zu Augen, die ich den anglophilen Lesern nicht vorenthalten möchte.

He, sir, that must marry this woman. Therefore, you
clown, abandon,–which is in the vulgar leave,–the
society,–which in the boorish is company,–of this
female,–which in the common is woman; which
together is, abandon the society of this female, or,
clown, thou perishest; or, to thy better
understanding, diest; or, to wit I kill thee, make
thee away, translate thy life into death, thy
liberty into bondage: I will deal in poison with
thee, or in bastinado, or in steel; I will bandy
with thee in faction; I will o’errun thee with
policy; I will kill thee a hundred and fifty ways:
therefore tremble and depart.

- Shakespeare, As You Like It, V.I.

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Hier der Teaser-Trailer zu David Finchers neuem Film ‘The Girl With The Dragon Tattoo’, dem Remake der dreiteiligen Verfilmung (Verblendung, Verdammnis, Vergebung) der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson. Habe die BĂŒcher nie gelesen und auch die Filme nicht gesehen. Sollen aber gut sein habe ich mir sagen lassen. Finchers Verfilmung hat einen ansehnlichen Cast um Daniel Craig im Zentrum angesammelt und der Teaser Trailer ist wunderbar laut, frech, in your face. WĂ€re es nicht Fincher, wĂŒrde der Trailer die Leute denke ich wesentlich stĂ€rker polarisieren, aber da jeder um Finchers Können bezĂŒglich des Erwachsenenkinos weiß, kann man den Teaser-Trailer nicht ohne ein gewisses Wohlwollen ansehen. Der Teaser-Trailer ist bisher nur als Bootlet im Internet zu finden, lĂ€uft sein ein paar Tagen in europĂ€ischen Kinos, wird aber wohl in den nĂ€chsten Tagen von offizieller Seite in HD herausgegeben. Ich werde versuchen bis dahin immer eine aktuelle anschaubare Version zu finden.

Der Song stammt von der erneuten Zusammenarbeit Finchers mit NIN-Frontmann Trent Reznor und Karen O von den YeahYeahYeahs. Ist ein Cover von Led Zeppelins ‘Immigrant Song’. Ziemlich geil. HauptsĂ€chlich wegen der Frau O.

Interessant ist, dass der Teaser keinerlei Dialog beinhaltet. Denke mal, dass Fincher die visuelle Komponente betonen wollte. Immerhin geht es hier um ein Remake und die Story ist einem grĂ¶ĂŸeren Publikum wohl schon bekannt. Fincher hat praktisch im Alleingang im letzten Jahrzehnt diese Art Adult Thriller belebt und daher könnte ihm dieser Film endlich seinen lĂ€ngst verdienten Oscar bescheren. Aber erst einmal den Film abwarten.

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Fuck Yeah! Coolest Badass in New York City!

The guy walks around Union Square in New York with his cat on his head. This man’s name is Charlie and the cat’s name is Nicolas. Some Union Square panhandlers just ask for change, but the more enterprising ones have a value-add.

Charlie created value by adding Nicholas to the top of his head. Picture: AFP/GETTY (via)

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‘Super 8′ Poster #2

27 May, 2011 · reeft · Film · 0 comments

YESYESYES! Nerdgasms all over the place! Paramount hat sich endlich dazu entschieden dieses geniale, bereits vor ein paar Wochen auf japanisch erschienene Poster, international zu verbreiten. Definitiv besser als das erste, teaser-ische Poster. Das hier ist full on Spielberg.

I love it. Close Encounters war der erste Film, den ich je gesehen habe. Ich bin heute noch im Besitz meines Lieblingsstofftieres: ein 50 cm großer E.T. – ich kann also gar nicht in Worten ausdrĂŒcken wie sehr ich mich auf diesen Film freue. Woohooo!!!!

Vorher auf PEWPEWPEW:
Super 8 Poster
Super 8 Trailer

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Originaltitel: Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, USA 2011
Regie: Rob Marshall
Drehbuch: Ted Elliot & Terry Rossio
Darsteller: Johnny Depp, Penelope Cruz, Geoffry Rush, Ian McShane
Produktion: Jerry Bruckheimer
Verleih: Disney
LĂ€nge: 136 Minuten
FSK: 12 Jahre
Start: 19. Mai

Ich war nie ein großer Fan von der “Fluch der Karibik”-Reihe. Als damals unser Physiklehrer von dem ersten Film berichtete, den er am Vorabend inklusive Freundin gesehen hatte, berichtete er von einem ĂŒberaus tollen Johnny Depp in der Rolle seines Lebens. Nunja, das stimmt ja auch so ziemlich. Es ist eine Deppenrolle.

Ohne Depps Beteilung am Projekt und seine oscarnomierte Performance wĂ€re der Film nur halb so gut und damit unteres Mittelmaß. So waren die Film gute Sonntagabend Pro7-Ablenkung, wenn man nichts besseres zu tun hatte und ohnehin nebenbei im Internet surfte.

Nun gibt es einen viertel Teil. Nessmon hatte eigentlich keine Lust auf den Film, aber ich wollte wissen, wie der Film funktioniert. Rein aus Interesse. Denn Johnny Depps Charakter des Captain Jack Sparrow war in dem ersten Film zu mindestens, in den spĂ€teren deutlich dann in abgeschwĂ€chter Form, nur ein Nebendarsteller in einer piratigen, leicht ĂŒbernatĂŒrlichen Liebesgeschichte. Da nun Orlando Bloom und Keira Knightley nicht mehr mit von der Partie sind, liegt all die Last auf Captain Jack. Depp kann wie gewohnt ĂŒberzeugen, doch abseits seiner inzwischen routinemĂ€ĂŸig abgespulten Performance des SpatzenkapitĂ€ns ist traurige Stille.

Ja, Geoffrey Rush, Penelope Cruz und besonders Ian McShame fĂŒllen ihre Rollen mit all ihrem oscarprĂ€miertem Talent; doch all dies tĂ€uscht nicht darĂŒber hinweg, dass die eigentliche Story abgeschlossen und erzĂ€hlt ist (wobei ich nicht wirklich von Story sprechen will, wenn die Filme auf einer Disneyparkattraktion beruhen). Besonders das Set-Up in London wirkt gezwungen und extrem konstruiert – ironischerweise sind gerade die anfĂ€ngliche Gerichtsszene, die Szene mit King George und die Flucht aus London jene Szenen, die noch am besten gedreht und choreographiert sind und, vor allem, am meisten Spaß machen. Sobald Jack und Co. dann auf hoher See sind, vergeht jeglicher Spaß. Dem Film fehlt nicht nur jeglicher Grund zur Existenz (mal Geldscheffeln ausgenommen), sondern er macht auch zum großen Teil keinen Sinn und unternimmt keine große MĂŒhen etwas Neues noch wenigstens Interessantes zu erzĂ€hlen. Captain Blackbeard hat Zombieoffiziere. Yup, that’s about it. Inzwischen wird einfach damit gerechnet, dass die Zuschauer ohnehin an Bord sind und alles schlucken. Das weltweite Einspielergebnis von knapp 350 Millionen $ ĂŒber das Wochenende geben Bruckheimer und Disney ironischerweise recht.

Das grĂ¶ĂŸte Problem, das ich mit dem Film hatte, war, dass sich alles wie eine Zwischenepisode anfĂŒhlt. Wie ein Setup fĂŒr ein Sequel (das ja auch bereits schon in Planung ist). Was bleibt aber nun von Pirates 4 am Ende ĂŒbrig? FĂŒr den gewöhnlichen Zuschauer dĂŒrfte ein unterdurchschnittlicher Kinobesuch aufwarten und fĂŒr die Fans wird es 3 bis 4 nette Momente mit Jack zur Erinnerung geben; ansonsten fehlt dem vierten Teil einfach der Grund zur Existenz. Hinzu kommen unglaublich billig ausschauende Sets – bei denen man sich wunder wohin das riesige Budget verschwand (besonders das Finale am Jungbrunnen schreit förmlich nach Filmstudio) – langweilige gefilmte, wenn auch tolle choreographierte KĂ€mpfe ohne wirklichen dramaturgischen Wert und ein wie immer toller Johnny Depp. Das reicht mir aber nicht. Die vorherigen Filme waren auch großer Blödsinn, aber wenigstens ließ mich dieser Blödsinn nicht einschlafen.

5/10 – fĂŒr Johnny Depp, Effekte und Meerjungfrauen

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Da ist er nun, der erste richtige Trailer. Activision reagiert nun doch deutlich auf den Leak der gesamten Story vor einigen Wochen und haut bereits kurz nach den LĂ€nder-Teasern den ersten richtigen Trailer raus. Die einzige Reaktion auf das hier kann ja nur ein “WOW!” sein, denn was Activision und Infinity Ward hier auf den Bildschirm zaubern ist cinemastisches Gaming pur. Überall fliegt etwas herum, man ist an den SchauplĂ€tzen dieser Welt und alles schaut einfach verdammt gut aus.

Dass die Musik, wie eigentlich alle Trailer-Soundtracks in der letzten Zeit, stark an Inceptions “Mind Heist” orientiert ist, stört mich nicht, denn gute Kunst ist geklaute Kunst bei besseren. DafĂŒr verspricht der Trailer einiges an originellen Set Designs. Nach der ersten Berieselung sollte man mal den Trailer langsam abspielen lassen und bei bestimmten Stellen stoppen. Verdammt coole Locations, besonders New York (das erste Level des Spiels) sieht verdammt krass aus. Sowas hat man denke ich noch nicht gesehen. Ich kann es jedenfalls kaum abwarte das Game in den HĂ€nden zu halten.

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LOST Finale Gedenktag

23 May, 2011 · reeft · Fernsehen · 0 comments

Genau ein Jahr ist vergangen, seitdem LOST das letzte mal ĂŒber meinen LCD flimmerte. Ich habe heute daran oft denken mĂŒssen. Sehr oft sogar. LOST bedeutete und bedeutet mir immer noch sehr viel. Das klingt doof, es ist immerhin eine TV Serie, aber weißt Du was? Wenn du ein Problem damit hast, dann hau halt ab. Ich kann Dich aber nachvollziehen. LOST war nicht nur eine Show, LOST war eine Reise. Das versteht nicht jeder, aber das ist okay. Das versteht nur, wer teilnahm. Das tat ich und es fehlt mir. Ich trauere. Ich vermisse die Charaktere. Ich vermisse die Leute mit denen man nach jeder Episode diskutiert hat. Man freute sich schon fast mehr auf die Diskussionen in Foren danach, auf Parodien, auf Witze, auf emotionale Szenen erneut durchleben, auf “Bild fĂŒr Bild”-Analysen, weil da ja vielleicht doch das Monster zu sehen war hinter dem Busch und es sich dann doch nur als Kameramann herausstellte. Das vermisse ich schon fast mehr als die eigentliche Serie. Mir ging es heute nicht alleine so. Millionen Fans haben heute erneut getrauert, dass die große Reise vorbei ist. Auch Showrunner Damon Lindelof trauerte heute. Er spricht mir aus dem Herzen.

Ein Fan hat außerdem dieses wunderbare “LOST/Herr der Ringe”-MashUp gemacht. Ich weine nicht… ich weine nic— awwww…..

Die Washington Post hat außerdem heute Lindelof und andere gefragt, welches eine Detail sie am Finale Ă€ndern wĂŒrden, wenn sie es könnten. Lindelofs Antwort:

“Carlton [Cuse] and I have already gone on record and said that the credits would have basically rolled over black as opposed to those images of the fuselage and the gently lapping waves. I think that image system created a lot of unnecessary agita, not just for us but for the fans of the show. And it was not our intention.

To say that we would change anything else, you know — it sounds obnoxious to say we wouldn’t change a thing, but the fact of the matter is we had many opportunities [to change things] not just in the shooting but in the editing and in the finalizing of the finale itself. That piece of material was at the most sort of cynical projections, three years in the making, though we would argue it was longer.

To say we would have done things differently in hindsight is disingenuous. I can’t speak for him, by the way. Carlton might have an entirely different set of opinions. I actually loved doing interviews with him while we were on the show together because we have slightly different feeling about the run of the show and all that stuff, I think it’s great that we’re now free to comment on it as individuals, as opposed to the fabricated construct of Darlton.”

Einen verdammt richtigen Beitrag in dieser Diskussion liefert Nikki Stafford, die sich auf Sayids Konstante und die Diskrepanz zwischen Shannon und Nadia bezieht.

“I loved the ‘Lost’ finale, and thought it was near-perfect. However, if there’s one thing I could change about it, it would be that Sayid’s constant in the sideways world would be Nadia, and not Shannon. We watched him chase Nadia for six seasons, he’d known her since childhood, he’d been searching for her for eight years, and he was married to her for nine months.

He was with Shannon for two weeks, and they were two miserable weeks where Boone died, she fell apart and tried to kill Charlie, and then she was murdered. Not exactly a blissful moment in Sayid’s life.

“When Sayid was reunited with Nadia when he became one of the Oceanic 6, that kiss he gave her outside the press conference is one of the best moments of the series. She’d come back from the dead in a way, because Sayid believed he’d never see her again. They got married, and her death is what sent him on a murderous rampage. So to suggest that after death, his only way to move forward into the afterlife was to be with… SHANNON… just seemed like a cheat. ‘Lost’ fans can explain it away (even I tried to in my book), and I’ve had a lot of people try to convince me why she worked — Nadia reminded him of the killer and torturer he used to be; Shannon was someone who loved him for who he was, yadda yadda — but in the end, I just can’t buy it. It was a bid to bring Maggie Grace back onto the show for a cameo, and it felt cheap. I wish Sayid had crossed over with Nadia, his one true love.”

Abgesehen davon war das Finale perfekt. Achja, dieser Blogeintrag liest sich 200% besser, wenn man dabei das hier hört.

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‘Take Shelter’ Trailer

23 May, 2011 · reeft · Film · 1 comment

Endlich bewegte Bilder zu Jeff Nichols’ ‘Take Shelter’, den ich, seit ich das erste Mal von ihm gehört habe, unbedingt sehen möchte. Als Apokalypsenjunkie habe ich natĂŒrlich direkt die Ohren gespitzt bei der groben Storyzusammenfassung: Michael Shannon mimt einen Mann, der Visionen vom Ende der Welt hat und allmĂ€hlich beginnt durchzudrehen. Als verantwortlicher Familienvater möchte er natĂŒrlich seiner Familie ein Überleben sichern und beginnt mit dem Bau eines Bunkers in seinem Garten. So einfach, so komplex.

Bei /Film schreiben sie, dass sich der Film langsam aber stetig und nie ohne sein Ziel zu verlieren voranbewegt, was ich ziemlich toll finde und das hat schon bei Filmen wie Donnie Darko ziemlich gut funktioniert. Bei solchen Filmen ist jedoch das Problem immer das Ende. Da heißt es Make-or-break. Man kann die gesamte Arbeit eines Films in wenigen Minuten am Ende zerstören. Positiv wĂ€re hier erneut Donnie Darko zu nennen, der vieles richtig macht, negativ Alex Proyas ‘Knowing’, obwohl ich da noch im Gegensatz zur großen Masse mit dem Ende leben kann, bis auf die wirkliche allerletzte Einstellung.

Die ist großer Quatsch. Dennoch, der Rest schaut fantastisch aus. Bildgewaltige Szenarien des untergehend Mittelamerikas haben ohnehin eine besonders große Anziehung durch ihre Landschaft, Musik und Leute. Alles in allem ein wahrscheinlich fantastischer Film. Kann es kaum abwarten. Hier die offizielle Zusammenfassung:

Curtis LaForche lives in a small Ohio town with his wife Samantha and six-year-old daughter Hannah, who is deaf. Curtis makes a modest living as a crew chief for a sand-mining company. Samantha is a stay-at-home mother and part-time seamstress who supplements their income by selling handmade wares at the flea market each weekend. Money is tight, and navigating Hannah’s healthcare and special needs education is a constant struggle. Despite that, Curtis and Samantha are very much in love and their family is a happy one. Then Curtis begins having terrifying dreams about an encroaching, apocalyptic storm. He chooses to keep the disturbance to himself, channeling his anxiety into the obsessive building of a storm shelter in their backyard
.

(via)

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***UPDATE: Da war ich zu schnell. Das Marvel Logo ĂŒber dem Spider-Man Logo machte mich zwar stutzig, aber zu nachlĂ€ssig. Das Poster ist von einem Fan erstellt worden. Tja, dem Herrn sei Dank.

Mein originaler Post: Joa…. kann man mal, ne? Nichts berauschendes…Ein halb zerrissenes Spider-Man KostĂŒm ist nicht neues mehr. Die Risse im Shirt sollen angeblich auf den Lizard deuten, weshalb das aber jetzt hier wichtig ist und dann als “Teaser” oder “Geheimnis” gelten soll, verstehe ich nicht. Genauso soll angeblich auch irgendwas virales im Poster sein, aber ganz im Ernst? Ich sehe nichts. Und ich bin das auch leid. Virales Marketing ist kein Gimmick oder etwas, das man so mal macht. Entweder man macht das 100% mit Hingabe und einem wirklichen Wert wie bei Cloverfield oder lĂ€sst es komplett sein. Das Poster und das Logo enttĂ€uschen bisher. Ebenso wie die meisten Bilder, die vom Set geleaked sind. Das einzig positive bisher ĂŒber dieses Projekt bleibt mein Glaube an Marc Webb, die schauspielerischen QualitĂ€ten von Garfield und Stone und einem echten fliegenden Stuntman, kein CGI-Spidey. Das Poster ist aber eher meh.


(via)

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Originaltitel: Hanna, USA 2011
Regie: Joe Wright
Drehbuch: David Farr & Seth Lochhead
Darsteller: Saoirse Ronan, Eric Bana, Tom Hollander, Cate Blanchett, Jason Flemyng
Produktion: Babelsberg
Verleih: Sony
LĂ€nge: 111 Minuten
FSK: 16 Jahre
Start: 26. Mai

“Sometimes, children are bad people too.”

Ich hatte am vergangenen Donnerstag das große GlĂŒck in der OV Sneak ‘Wer ist Hanna’ zu sehen, oder wie er im Original schlicht heißt: Hanna. Das ist der neue Film von Joe Wright, der sich mit den Filmadaptionen von “Stolz und Vorurteil” und “Abbitte” einen Namen gemacht hat. Danach erschien sein drittes Featureprojekt namens “Der Solist”, in dem Jamie Foxx einen Obdachlosen mimt, der unglaublich talentiert ist und dem von Robert Downey Jr. geholfen wird. Klischeehaftes Hollywoodoscarkino. Zu klischeehaft, sodass der Film nicht nur an der Kasse floppte, sondern auch die Kritiken zerstörerisch waren. Eine kurze Karriere, fast vor dem Ende, wĂ€re da nicht Saoirse Ronans erbitterlicher Kampf fĂŒr ihn um den Posten bei Hanna als Regisseur gewesen. Der Job wurde nĂ€mlich auch Alfonso Cuaron und anderen angeboten.

Gut, dass er an Wrigt fiel. Hanna ist ein unkonventioneller Thriller, der sich zwischen Coming of Age und Musikvideo ansiedelt und dabei laut, unerschrocken, schnell, frisch und teilweise ausgesprochen lustig ist. Hanna ist ein 16-jĂ€hriges MĂ€dchen, das mit ihrem Vater, gespielt von einem unausgesprochen engagierten Eric Bana, am Polarkreis wohnt und von ihm zu einer KĂ€mpferin ausgebildet wird. Bana ist Ex-Agent und lehrt seine Tochter alles. Sie kann SchutzidentitĂ€ten fehlerlos aufsagen, Touristeninformationen von Leipzig perfekt rezitieren, doch ein richtiges Leben hat sie nicht. Die Verlockung ist zu groß und Hanna möchte entfliehen. Gejagt von der CIA-Bösewichtin Wiegler, ebenso grandios gewohnt gespielt von Cate Blanchett, flieht Hanna aus ihren FĂ€ngen und entdeckt das Leben. Doch sie kann vor dem bösen Wolf nur fĂŒr eine Zeit weglaufen und nicht entfliehen.

In unglaublich gut getimeten und geschnittenen Szenen, zu nennen wĂ€re da der Ausbruch aus der CIA-Anlage bei dem Hanna durch riesige LĂŒftungsschĂ€chte vor riesigen Muskeltypen im perfekten Rhythmus zur lauten, knalligen, bombastischen Musik der Chemical Brothers davon rennt, zeigen Wright und die Chemial Brothers was sie können. Allgemein kann man die Arbeit der chemischen BrĂŒder nur in den Himmel loben, ihnen ist es zu verdanken, dass der Großteil des Films, insbesondere die Actionszenen, die Wright in mit einer unbeahnten SelbstverstĂ€ndlichkeit auf die Leinwand bringt, wirklich den Film ĂŒber das große Genremittelmaß heben. Was den Film aber trĂ€gt ist Ronans Perfomance. Ihre Hanna ist tödlich, gefĂ€ hrlich, verletzlich und tief verunsichert, ja, verletzt.

NatĂŒrlich ist “Hanna” ein Genremix und die Story ist zuhöchst stilisiert und konstruiert. GlĂŒcklicherweise ist sich jeder Beteiligte an diesem Projekt diesem Fakt bewusst und handelt auch ebenso. So kommt auch glĂŒcklicherweise die Auflösung um Hannas Herkunft relativ spĂ€t, was dem Zuschauer, bereits fest in dieser Welt verankert, nicht mehr viel an Widerstand entlocken dĂŒrfte. Auch die nicht spĂ€rlich gesĂ€ten humorvollen Szenen sind zeitlich passend und wĂŒrdevoll eingesetzt. Ebenso eine intime Szene mit Hannas neu gewonnener Freundin, gespielt von Jessica Bardem, ist eine Gradwanderung zwischen ersten intimen Erfahrungen und freundschaftlicher NĂ€he, die Wright mit extremen Close-ups und krĂ€ftigen, fleischfarbenen Bildern einfĂ€ngt.

Besonders das Finale des Films, das in Berlin (Allgemein hat der Film große deutsche EinflĂŒsse und ist zum Teil auf Deutsch, weshalb ich umso glĂŒckerlich bin, ihn mit OT gesehen zu haben) spielt, ebenso wie die Verbildlichung der MĂ€dchenfigur Hannas, als sie im zerfallenen Berliner Spreepark ein finales Duell mit ihrer Wölfin Wiegler, die nicht ohne Grund aus dem Maul einer riesiger Wolffigur aus der Dunkelheit tritt, bleibt in Erinnerung. Alles in allem ist “Hanna” ein verdammt guter, frischer, origineller Film, der mit tollen Kampfszenen und einem bombastischen Soundtrack aufwarten kann. Genrefans, aber auch der normale, geneigte Zuschauer werden nicht enttĂ€uscht.

8/10

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Ist es eine Beleidigung gegenĂŒber Lawrence, wenn ich der Meinung bin, dass sie zu sexy ist fĂŒr die Rolle? Ja, das mit dem Alter und dem Look, da kann man einiges tun, aber Katniss ist in ‘The Hunger Games’ ein normales MĂ€dchen, das sich nicht viel aus sich macht und tĂ€glich ums Überleben kĂ€mpfen muss. Ja, okay, das hier stilisierte, gephotoshopte Pressephotos, der gesamte Look ist wesentlich besser als erhofft, aber dennoch: Lawrence ist zu sexy. Da mĂŒssen noch eine Karre Dreck und zwei Flaschen Blut drauf, dann geht das doch schon in Ordnung. Viel mehr Sorgen mach ich mir um die Rolle des Peetas… aber ich bin mal zuversichtlich. Darf man sein nach diesem ersten Photo.

In ihrem Interview mit der Entertainment Weekly hat Lawrence auch ihre Lieblingsszene aus dem kommenden ersten Teil verraten:

Her No. 1 scene from The Hunger Games: “The first time that Katniss has to go into the cylinder and she goes up into the arena and looks around and sees it for the first time,” says Lawrence. “Knowing that when that trumpet blows she could die. The thing that’s great about her is she’s not a murderer. She’s a hunter, but she’s not a killer. I told Gary, ‘I totally understand if you don’t hire me, but please remember that after Katniss shoots a bow and kills someone her face cannot be badass. It has to be broken.’ She has to be heartbroken because she just took another person’s life. It’s so tempting, especially with a cool, big budget franchise movie, but we have to remember that she’s a 16-year-old girl who’s being forced to do this. These kids are only killing each other because if they don’t, they’ll die. It’s needless, pointless, unjustified violence.

So there’s nothing cool about her. It’s not like she looks around the arena and goes ‘Yeah, I got this, I’m going to do this.’ I think she looks around terrified and thinks, ‘Well there are all the million different ways that I can die.’”


(via)

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Dead Island – Trailer #2

19 May, 2011 · reeft · Games · 3 comments

Vor fast auf den Tag genau drei Monaten ging der Trailer zu dem Zombiesurvivalgame ‘Dead Island’ durch das gesamte Netz.

Zu recht. Der Trailer ist vielleicht das Beste, was es jemals in Sachen Marketing fĂŒr Spiele gab. Soviel GefĂŒhl von einem Spiel, das auch noch von einer Zombieapokalypse handelt, in einem kleinen Trailer zu ĂŒbertragen ist ein Meisterwerk sondergleichen. Der zweite Trailer zeigt einiges mehr vom Spiel selbst, hat ein wenig weniger GefĂŒhl, aber die AtmosphĂ€re ist dennoch dicht und ich kann es kaum abwarten bis ich das Spiel in den HĂ€nden halten kann.

(via)

Vorher auf PewPewPew:
Dead Island – Trailer
Dead Island Analyse
LITERAL Dead Island Trailer

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