02 Aug, 2011 · reeft · Alles sonst so · 0 comments

In der Ostsee nahe Schweden wurde ein mysteriöser Diskus von rund 18 Metern Durchmesser gefunden inklusive 300 Meter Schleifspur auf dem Boden. Erinnert mich ein bischen an den Film “Sphere” aus dem Jahre 1998, wobei der Diskus eher ausschaut wie der Millenium Falcon.
Coole Sache. Bin mal gespannt, was das am Ende ist.
(via)
02 Aug, 2011 · reeft · Alles sonst so · 0 comments
JJ Abrams im Interview mit dem Guardian über Super 8 und Geek Culture:
“[...]the definition of geek has changed. When I started, a geek was an undeniable loser: long-necked, trips over his own feet, a complete outcast. And now geek means someone who likes science-fiction. When I was a kid, it was a huge insult to be a geek. Now it’s a point of pride in a weird way. I feel very lucky to be working in a business and to be part of stories that are embraced by people who fit the current definition of geek.
And also maybe the occasional athlete.”
01 Aug, 2011 · reeft · Internetgold · 1 comment
29 Jul, 2011 · reeft · Film · 0 comments
28 Jul, 2011 · reeft · Wissenschaft · 0 comments
28 Jul, 2011 · reeft · Internetgold · 0 comments
27 Jul, 2011 · reeft · Film · 0 comments
Update: Die neuen Photos, die die beiden in Action zeigen, sind ein bischen weniger schlimm. Immerhin.
Entertainment Weekly haben nach ihrem First Look zur Hauptdarstellerin Katniss aus ‘The Hunger Games’ auch die ersten offiziellen Bilder zu den Jungs aus der Buchreihe, Peeta und Gale. Und die schauen meines Erachtens wenig berauschend aus. Ich muss wirklich sagen, dass mich diese Bilder enttäuschen und meine Vorfreude ein wenig zerstören. Weder Peeta noch Gale strahlen in diesem Photo die im Buch beschriebene Wärme bzw. Ruhe aus, sondern sollen wohl auf Twilightart aufgesext werden. Dazu kommt weiterhin, dass sowohl Josh Hutc hers
on als auch Liam Hemsworth (der jetzt schon 21 ist!) viel zu alt aussehen. Der Reiz der Buchreihe ist doch, dass es in den Spielen wirklich Kinder oder Jugendliche sind, die sich gegenseitig umbringen. Alles in allem, sehr enttäuschend von der Konzeption her. Die anderen Photos vom Set sind auch nicht wirklich besser. Aber mal auf den ersten Teaser mit bewegten Material abwarten…

27 Jul, 2011 · reeft · Film · 0 comments
27 Jul, 2011 · reeft · Film,Internetgold · 0 comments
Auf der Comic-Con 1976 schauten Leute zum ersten Mal ü berhaupt Ausschnitte aus Star Wars.
“There weren’t a lot of people there,” he said. “A few hundred, maybe? The reaction was mixed. At first, skepticism. When you have a group of fans devoted to any one genre, like science fiction, you tend to think Hollywood is going to do a junky job and screw it up. But you started to see a change in the audience over the course of the presentation.”(via)

26 Jul, 2011 · reeft · Internetgold · 0 comments
26 Jul, 2011 · reeft · Literatur · 0 comments
Ziemlich toller, aus vielen Schnipseln zusammengefügter Anime-Trailer zum ersten Band von ‘The Hunger Games’, der überraschenderweise bis zum Ende ziemlich akkurat ist (Das kommt bei diesen Fan-Trailer ja nicht oft vor). Ich lese ja gerade das zweite Buch der Trilogie und bin eher mittelmäßig begeistert, aber das kann sich noch und wird sich wohl noch ändern. (via)
25 Jul, 2011 · reeft · Film,Review · 0 comments

Originaltitel:Insidious, USA 2011
Regie: James Wan
Drehbuch: Leigh Whannell
Darsteller: Patrick Wilson, Rose Byrne, Ty Simpkins, Barbara Hershey, Lin Shaye, Andrew Astor, Leigh Whannell
Produktion: Alliance Films, Stage 6 Films
Verleih: FilmDistrict
Länge: 102 Minuten
FSK: 12 Jahre
Start: 21. Juli 2011
Ich bin bekanntlich kein Fan von Horrorfilmen und vermeide sie, wenn möglich. Alle paar Monate kommt mir mal zufällig durch vielleicht einen (natürlich nicht von mir geplanten) DVD-Abend ein Horrorfilm unter die Augen, aber bzgl dem Genre lautet meine Policy: Bitte nicht! Dass ich dennoch ‘Insidious’ von ‘SAW’-Regisseur James Wan gesehen habe, ist der DingSneak zu verdanken. Im Nachhinein bin ich dann doch ziemlich froh, dass ich ihn gesehen habe, denn er war nicht wirklich schlecht. Der Film weiß sehr genau was er ist und was er kann – und das macht er dann auch. Mehr aber auch nicht.
Insidious fängt für den geneigten Kinobesucher vertraut an. Eine junge Familie zieht in ein neues Haus und schon passieren
komische Dinge. Ein merkwürdiges Klopfen, das Babygerät macht komische Geräusche und mitten in der Nacht geht der Hausalarm an und die Haustür steht angelweit offen. Doch obwohl Oren Peli, Regisseur von Paranormal Activity, hier als Produzent an einem erneuten ultra-low-budget film mitwirkt, nimmt Insidious Gott sei Dank eine schnelle Wendung und verfängt sich nicht als Quasi-Remake von ‘Paranormal Activity’ mit Monstern. Relativ schnell sagt die von Rose Byrne gut gespielte Protagonistin den einen Satz, den ich schon immer bei diesen Haushorrorfilmen so gerne gehört hätte und der zu meiner Qual nie kam: “Ich will hier raus!”
Dies passiert erst nach 30 Minuten, was verfrüht als extrem lange Exposition mit vielen, zunächst unnötig erscheinenden Szenen (z.B. die Traumsequenzen und die Szene in der Schule) abgetan werden könnte, sich jedoch insgesamt gesehen lohnt und sich gegen Ende als alles andere als unnötig herausstellen wird. Bald stellt daraufhin fest, dass auch in dem neuen Haus merkwürdige Dinge passieren. Geister wandeln umher und stets lauern dunkle Gestalten in den Schatten. Dann nimmt die Familie die Hilfe einer älteren Frau in Anspruch, die bereits früher der Familie geholfen hat, als Patrick Wilsons Chris in seiner Kindheit ähnliche Probleme hatte. Es stellt sich heraus, dass der früh zu Beginn des Films ins Koma gefallene Sohn Quelle der mysteriösen Vorfälle ist und nicht das ursprüngliche Haus.
Durch diese Fähigkeit, die ich aus Spoilergründen nicht weiter erläutern möchte, wirkt die erste Hälfte des Films wesentlich anders und dadurch deutlich besser als ein “Haushorrorfilm” und man kriegt richtig Lust auf mehr, da auch visuell die zweite Hälfte dann interessant gestaltet wird. Auch wenn die Schockmomente im letzte Drittel abnehmen und auf Grund des treibenden Plots zurückweichen müssen, sind sie gut platziert und zuteil intensiv. Man kann sie zwar bis auf einen als erfahrener Filmzuschauer aus zehn Metern kommen sehen, jedoch reagierte das volle Kino, in dem ich den Film sah – und das ist die wirklich einzeige, sinnvolle Art Horrorfilme zu schauen, alternativ alleine – ziemlich geschockt und ich denke, dass man hier dem Film unterstellen kann, dass er funktioniert.
‘Insidious’ ist gut gefilmt und wird von kompetenten Leute gespielt – insbesondere die zwei Nerds, gespielt von Leigh Whannell (liefert hier auch das Drehbuch) und Angus Sampson, geben dem Film durch ihre Art und ihrem Steampunkequipment einen gewissen Charme. Auch der, wenn auch nicht frische, Ansatz zu den Geistern und der Totenwelt finde ich passend und nett. Außerdem gibt es den ein oder anderen Twist in der Story, wie man es von den Leuten hinter dem ‘SAW’-Franchise auch erwarten würde. Alles in allem ist der Film ein kleiner, feiner Zeitvertreib, auch für eher genrefremde Zuschauer.
6/10
24 Jul, 2011 · reeft · Politik · 0 comments
Ich wollte eigentlich nichts darüber schreiben, weil mir das Thema zu sehr weh tut und der Blog immer ein Platz für meine Hobbies und Interessen sein sollte, ein Platz, wo ein Fanboy im Internet rumgeeken und glücklich sein kann. Aber das funktioniert nicht. Immerhin ist ein Blog, den man führt, irgendwo Teil des Lebens und die Anschläge in Norwegen beschäftigen mich momentan eben - wie viele andere Menschen weltweit. Ich möchte daher auf diesen Artikel von Erik Abild verweisen, da ich ihn hilfreich finde mit der Sache umzugehen:
The space to be filled
All those who died on Friday leave behind an empty space. The potential space of what they would have done with their lives. When we lose someone, the world becomes less. It is up to us to fill those voids. To be more, because of them.
The Norwegian philosopher Arne Næss once said: “Your humanity is dependent on your ability to act.” When my grandfather was dying, his last words were both very simple, yet very complex: “The meaning of life is to do good.” Today is the day to start being more human, to try to do good. Today is the day to start making the world we call home a better place.
Zur Berichterstattung in den Medien möchte ich kein Wort verlieren, denn es macht mich zu traurig, wütend und besonders bzgl. dem Axel Springer Verlag gegenüber aggressiv. Wieso? Ich möchte da lediglich auf dieses Video aus Charlie Brookers Newswipe posten, das Nils gepostet hat.
Und hier noch ein bischen Link-Dumping:
Stefan Niggemeier in der FAZ:
“Eine Explosion und ihre Interpreten: Die Fernsehberichterstattung erwies sich einmal mehr als verheerende Kombination aus dem Zwang, Inhalte zu produzieren, und dem Wunsch des Publikums nach unmittelbaren Antworten.[...]Laut Europol wurden im vergangenen Jahr in der EU 249 Terroranschläge verübt. Drei davon hatten einen islamistischen Hintergrund.”
mspr0 über den nötigen Wandel:
Ist es nicht vielmehr Zeit, als Gesellschaft anzuerkennen, dass man sich nicht vor Verrückten schützen kann? Dass es nichts hilft, Diskurse zu verbieten, Weltanschauungen verantwortlich zu machen, Flugpassagiere ihre Schuhe ausziehen zu lassen und alles mit Kameras vollzustellen? Wir Menschen sind viele. Da sind immer ein, zwei durchgeknallte Exemplare dabei. Vor denen kann sich sich eine Gesellschaft nicht schützen.
Wenn wir ehrlich sind, werden wir niemals einen Mohammed Atta oder einen Breivik verhindern können. Denn ein Mohammed Atta oder einen Breivik wird immer etwas oder jemand anderes sein, als wir in dem Moment erwarten. Breivik war ein schwarzer Schwan. Es gibt nichts, was die Norweger hätten tun können. Wer was anderes behauptet, ist ein Terrorexperte – ein Experte für weiße Schwäne.
Wir werden damit leben müssen, dass die Welt kein sicherer Ort ist und es wäre klug sich einzugestehen, dass man bestimmte Dinge nicht verstehen kann.
24 Jul, 2011 · reeft · Internetgold · 0 comments
Toller Zusammenschnitt zum Cosplay auf der diesjährigen Comic-Con in San Diego.
Leider läuft Jessica Nigri (*seufz*) nur kurz durch’s Bild. Update: Dank KassemG gibt’s jetzt auch ein bischen mehr Jessica Nigri. Eff yeah…
Ursprüngliches Video: