25 Aug, 2011 · reeft · Medien · 0 comments

(Photo by tsevis; via Nerdcore)
CUPERTINO, Calif.—(BUSINESS WIRE)— To the Apple Board of Directors and the Apple Community:
I have always said if there ever came a day when I could no longer meet my duties and expectations as Apple’s CEO, I would be the first to let you know. Unfortunately, that day has come.
I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee.
As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple.
I believe Apple’s brightest and most innovative days are ahead of it. And I look forward to watching and contributing to its success in a new role.
I have made some of the best friends of my life at Apple, and I thank you all for the many years of being able to work alongside you.
Steve
Schade. Alles Gute, Steve.
25 Aug, 2011 · reeft · Alles sonst so · 0 comments
25 Aug, 2011 · reeft · Kurzfilm · 0 comments
Ich bin ein großer Fan von Werbung. Also, guter Werbung. Gute Werbung macht mehr als lediglich ein Produkt zu präsentieren. Gute Werbung verkauft ein Gefühl. Eins meiner liebsten Werbevideos ist dieses hier namens “Everything You Need Is Already Inside” von Nike, unterlegt mit dem wunderbaren Song “All These Things That I’ve Done” von The Killers.
Nike hat das verstanden, das mit dem Gefühl verkaufen. Nie macht Nike direkt Werbung für ein Produkt, sondern stattdessen kleine Kunstfilme, die wohl kaum einen, der ein bisschen Spaß an Sport hat(te) kalt lassen. Das sehen auch andere Leute so und haben die 20 besten Nike Spots der vergangenen Dekade zusammengestellt. Ich habe mal ein paar meiner Favoriten hier ins Blog geklebt. Ich bin ein großer Fan davon mit dem Besten anzufangen und das ist eindeutig dieser hier mit einem unglaublich intensiven Voice-Over und Musik von Explosions in the Sky. Das geht immer.
Theory of Competition
No Excuses (Ganz stark)
Destiny
Leave Nothing
24 Aug, 2011 · reeft · Games,Internetgold · 5 comments
24 Aug, 2011 · reeft · Alles sonst so,Featured · 0 comments


In this exclusive original video, for Palladium, Daisy Lowe put her boots on and explored an 18th century Georgian house in the heart of Spitalfields, musing on the music she likes, her idols and what inspires her.
In the film, Daisy shares the importance of authenticity and being original, characteristics, which she embodies in the way she dresses and her personal style. With new fads coming and going every day, and copy cats everywhere, the movement towards authenticity and originality is a great thing. Palladium has been the original for over 60 years, and this is why we’re proud to present this film.

Vorher auf PEWPEWPEW:
“Hidden Gems of L.A.” – Eine Entdeckungsreise in L.A.
24 Aug, 2011 · reeft · Film,Internetgold · 0 comments
24 Aug, 2011 · reeft · Alles sonst so · 2 comments
Wir konnten die Angreifer erfolgreich abwehren. Meine Verteidigungsarmee hat funktioniert. Hier Aufnahmen vom gestrigen Kampf.
Pewpewpew!

22 Aug, 2011 · reeft · Film · 0 comments
Fantastisches Tribute für das Science-Fiction Filmgenre. Hat teilweise kurze Hänger und es hätte ein wenig weniger Transformers sein können, aber davon abgesehen ist das ein Ärsche tretendes Video. Habe irgendwie das Gefühl, dass nichts Wichtiges ausgelassen wurde, obwohl es ja eine subjektive Auswahl war.
Das muss man ja auch erstmal hinkriegen. Außerdem, Carl Sagan geht immer.
Can we just all agree that science fiction is the best? Because it is. So here’s my way of paying homage to the sci-fi movies that defined my lifetime. Because it’s cool. (via)
20 Aug, 2011 · reeft · Film · 0 comments

Tolles Bild aus dem langen und grandiosen Artikel über Hollywoods 3D-Wahn und die kommenden Filme von Spielberg, Scorsese
und Coppola im Walt Street Journal.
Scorsese, Coppola and Spielberg are coming out with 3-D movies—just as audiences are showing less interest in the pricey format.
When Francis Ford Coppola’s first 3-D film, “Twixt,” premieres next month at the Toronto Film Festival, audiences will be provided with 3-D glasses, but they aren’t supposed to wear them for the whole movie. The legendary director of “The Godfather” movies, mindful that the funny spectacles can be uncomfortable for some viewers, decreed that an image should flash on the screen telling the audience when to put them on and take them off.
Three-D technology is at a critical juncture in Hollywood, its mixed track record leaving few clues as to whether it will be a transformative leap like talkies or color, a limited platform like Imax or little more than a doomed gimmick like Smell-O-Vision or Sensurround.
The Godfathers of Film Take On 3-D.
20 Aug, 2011 · reeft · Film · 0 comments
guil-ty plea-sure (n)
Something that you shouldn’t like, but like anyway.
Das trifft bei mir auf das Final Fantasy Franchise zu. Ich bin zwar der Ansicht, dass der erste Teil ziemlich gut war und der Unfall im Zweiten der Beste der Reihe ist, aber mehr hat die Reihe wirklich nicht zu bieten. Während Teil 3 noch irgendwo ein bisschen funktioniert, fand ich ‘The Final Destition’ doch eher meh. Trotzdem schaue ich sie immer gerne an, wenn sie im Fernsehen laufen. Mit meiner Mommy. Yep, das ist richtig. Meine Mutter ist ein Fan von Final Destination. Und als ob das noch nicht cool genug wäre gehen wir in den neuen fünften Teil ins Kino. (via)
20 Aug, 2011 · reeft · Literatur · 0 comments
The Reader-in-Chief is heading for the beach.
Here’s every book he’s read since the last campaign. (via)

‘Star Wars: The Clone Wars’ schaue ich schon länger nicht mehr. Eigentlich habe ich das nie wirklich geschaut. Ich bin sogar im Kino bei der Premiere der ersten 3 Folgen, die da zu einem Film aus Geldgründen zusammengebastelt wurden, eingeschlafen. Ich. Bei einem Star Wars Film. Eingeschlafen. (Naja, ich war vorher schon sehr müde, aber das negiert nicht mein Argument – es ist immer noch Star Wars) Jedenfalls fand ich die erste Staffel ganz OK, nicht mehr, nicht weniger.
Ich habe mir aber sagen lassen, dass die Serie inzwischen ziemlich gut und ernster sein soll. Das mag ich gerne glauben, denn der neue Trailer zur vierten Staffel schaut verdammt nett aus. So nett, dass ich mir das mal wieder anschauen würde. Allgemein finde ich es eine gute Idee, wenn frische Leute sich an Star Wars vergnügen dürfen, denn von Lucas kann nichts mehr kommen. Daher ist mir ein Serienformat mit vielen Autoren sehr lieb. Viel lieber jedoch wäre mir endlich die Live-Action Serie für Erwachsene, die mir seit 6 Jahren versprochen wird.
(via)
19 Aug, 2011 · reeft · Featured,Film,Review · 0 comments

Originaltitel:Â Midnight in Paris
Regie:Â Woody Allen
Drehbuch:Â Woody Allen
Darsteller:Â Owen Wilson, Rachel McAdams, Marion Cotillard, Kathy Bates, Michael Sheen
Produktion:Â Mediapro, Gravier Productions
Verleih: Sony Picture Classic, Pathé
Länge: 100 Minuten
FSK: 6 Jahre
Start:Â 18. August 2011
“I’m having trouble because I’m a Hollywood hack who never gave real literature a shot.”
Woody Allen ist einer der am härtesten arbeitenden Leute in Hollywood. In den letzten Jahren hat er fast jedes Jahr einen Film herausgebracht, manchmal auch zwei. Als wahrhafter Auteur schreibt und dreht er seine Filme selbst, was zwar doppelt soviel Arbeit ist, ihm aber Spaß macht. Immerhin ist die Finanzierung eines Woody Allen Films dank seiner Marke und seinem Erfolg über Jahrzehnte hinweg kein Problem und somit kann er tun und lassenwas er will. Das führt aber auch dazu, dass nicht jeder Film ein weiter Wurf ist. Besonders in den letzten Jahren sind seine Filme eher Mittelmaß, wenn natürlich auch gehobenes und mit einem gewissem Charme.
Das ändert sich mit dem Film ‘Midnight in Paris’, der dem Drehbuchautor Gil und seiner Verlobten auf einen Urlaubstrip nach Paris folgt und zu verzaubern weiß. Es gibt relativ am Anfang des Films einen kleinen Spoiler, der, wenn man ihn nicht kennt, diesen noch magischer wirken lässt; es ergibt aber keinen Sinn über den Film zu reden, wenn man diese Vorschau nicht anspricht. Zumal er die Prämisse des Films und nicht sein Inhalt ist. Gil strauchelt mit seinem ersten Roman und seiner Beziehung. Eigentlich will er keine Auftragsdrehbücher abliefern, sondern viel lieber in Paris leben und den Zauber der Stadt einfangen. Hinzu kommt, dass er ein großer Nostalgiker ist und auf Generationen von Autoren und Künstlern zurückblickt, die es besser gehabt haben als er- insbesondere das Paris der 20er Jahre hat es ihm angetan.
Als er eines Nachts angetrunken durch Paris spaziert, kann er seinen Augen nicht glauben: Ein vollgeladener uralter Peugeot macht vor ihm halt und die Insassen laden ihn auf eine Party ein. Dort trifft er auf die Fitzgeralds, Hemingway und später auch auf Künstler wie Dali (Adrien Brody in einem der besten Cameos aller Zeiten) und Picasso. Schon bald verliebt er sich in die schöne Geliebte Picassos (Marion Cotillard) und muss sich entscheiden, ob er in seinem persönlichen Golden Age bleiben möchte. Bei seiner Beschreibung der Roaring Twenties ist Woody Allen sehr detailliert und liebevoll, Gil können nicht genug Ikonen begegnen.
Das für den geneigten Zuschauer charmante dabei ist, dass Gil diesen Personen stets alleine begegnet, sie kennt und sie bewundert – wie Allen es tun würde. Nie wird er dabei von einem anderen Charakter begleitet, zum Beispiel seiner Verlobten Inez, einem typisch-amerikanischen Material-Girl, die sich wohl wie viele Normalozuschauer fragen würde: “Wer sind diese Leute, Gil, und wieso flippst du so aus?!”.
Das passiert nie und das macht ‘Midnight in Paris’ zu einem einzigartigen Film, der sich gegen die in Hollywood herrschende Doktrin durchsetzt und eben kein Film für die Masse ist. Wer jedoch ein gewisses kulturelles Allgemeinwissen besitzt, ein Interesse für Kunst und Literatur und vielleicht auch mal das ein oder andere Buch in der Hand hatte, wird ähnlich wie Gil Gefallen an Allens Portrait des surrealistischen Paris haben. Allen trifft außerdem die goldrichtige Entscheidung- getreu seines Hauptmotivs, des Surrealismus- Gils wundersame Reise nie zu erklären, was den Film zu einem modernen Märchen macht, mit ähnlich romatischen und verliebten Stadtaufnahmen von Paris, wie sie zum Beispiel Disney zeichnen würde. So sticht insbesondere der Prolog des Films heraus, der von Touristenattraktionen über kleine Gässchen in Montmartre, Paris so zeigt, wie Allen es sieht und den Zuschauer sehen lassen will. Klar ist, dass er den Normalozuschauer, ebenso wie den Normalotouritst, eigentlich gar nicht anzielt, sondern Intellektuell-kreative wie ihn selbst.
‘Midnight in Paris’ ist ruhig, in der besten Weise wie man das verstehen kann und die beste Alternative zum lauten Kinosommer. Er ist lustig, charmant, intellektuell und wundervoll magisch. Owen Wilson kann einmal wieder zeigen, was für ein wirklich guter Schauspieler er ist und der Rest des Casts ist ebenso fantastisch (alleine für Michael Sheens Charakter Paul, einem der besten Platzhirschen der letzten Kinojahre, lohnt sich der Kinobesuch). Woody Allen war nie wirklich fort, ist aber trotzdem zurück.
 10/10
17 Aug, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

Ich bin ja ein sehr großer Fan von Matt and Kim. Als ich davon hörte, dass die jetzt einen Song mit Soulja Boy und Andrew W.K. gemacht haben, war ich zunächst ein bisschen skeptisch, ist ja immerhin ein ziemlich ungewöhnliches Trio (Quartett?). Die Sorgen waren aber umsonst, der Song I’m A Goner ist ultrakickass und sehr mächtig (ich mag das Wort, das sollte man öfters gebrauchen. Mächtig!… toll). Das Video premiert am Sonntag in den USA, ich bin da – im Hinblick auf die bisherige geniale Videographie Matt and Kims – ja sehr gespannt was
da kommt. Bis dahin läuft das Teil bei mir in Dauerschleife. Mein Sommersong 2011!
Auf der Seite von Converse findet man ein kleines Behind the Scenes Video und man kann den Song kostenlos runterladen. Fein, fein. (via)
17 Aug, 2011 · reeft · Kunst · 0 comments