ANSIN-MANOFSTEEL-R-PRESS

TAYLOR-MANOFSTEEL-R-PRESS

Zack Snyders ‘Man of Steel’ läuft ab Freitag in den amerikanischen Kinos an und Mondo feiert den Release mit zwei wunderschönen Postern von Martin Ansin und Ken Taylor. Das Poster von Ken Taylor mit dem jungen Clark Kent wird wie gewohnt am Donnerstag limitiert zu einem unbestimmten Zeitpunkt online gehen, das Poster von Ansin jedoch wird interessanterweise wie bereits letztes Jahr das Batman-Poster von Olly Moss ab Freitag für 3 Tage online sein. Jeder, der eins bestellt, wird auch eins bekommen. Tolle Aktion. Dazu haben beide Poster wunderschöne Variants.

melodysheep schlägt mal wieder zu und haut einen weiteren Klassiker raus: Neil Armstrong singt über den Flug zum Mond. Die Ausschnitte sind aus seinem Interview mit der BBC von 1970.

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Heute vor genau 20 Jahren ließ Steven Spielberg die Dinos auf die Leinwand los. Hier ein paar Links und ein Look Back des Casts. Morgen gibt es meinen ganz persönlichen Liebesbrief.

T. rex at 20: ‘Jurassic Park’ then and now
20 Things You Might Not Have Known About “Jurassic Park”
Quiz: Jurassic Park – test your film knowledge
Twenty years on after Jurassic Park’s release, a look back at the video games inspired by the dinosaur franchise
The Box Office Legacy Of ‘Jurassic Park,’ 20 Years Later
Revisiting My Teenage Crush on Jurassic Park (and Getting the Scoop on the Movie’s Dinos)
20 years on ‘Jurassic Park’ is still quintessential Spielberg spectacle

Und hier dann nochmal der Trailer für die angeblich großartige 3D Konversion, die bei uns leider erst am 5. September in die Kinos (Deutsche Premiere war am 2. September 1993).

Nach einem eher mäßigen Start dieser zweiten Mittelerde-Trilogie und dem ganzen 48FPS Desaster muss der zweite Teil einfach jetzt gut werden. Der Trailer zum zweiten Teil verspricht erneut großartige Unterhaltung und er ist super geschnitten, doch der bittere Nachgeschmack des ersten Teiles lässt mich jetzt nicht vor Freude im Dreieck springen. Ich befürchte auch, dass er sich wieder ein wenig gestreckt anfühlen wird, aber damit kam ich schon im ersten Teil ganz gut zurecht.

Und darüber werden uns auch die vielen neuen Gesichter hinwegtäuschen können, denn wir werden nicht andauernd bei den Zwergen sein. Wir lernen Thranduil (Lee Pace) genauer kennen, sehen Legolas wieder, LOST-Hottie Evangeline Lilly wird als Tauriel die Elfen noch sexier machen und Luke Evans spielt Bard The Bowman. Dazu wird uns Stephen Fry begegnen und wir werden Benedict Cumberbatch, des Internets Lieblings, als Smaug hören können.

Ich finde die Effekte bis auf Smaug, der komplett aus der Reihe fällt, ganz okay, aber bis Dezember werden da bei Weta sicherlich noch die Rechnerzentren rauchen und das wird das alles super aussehen. Teil 1 sah ich nämlich zunächst in 2D und 24fps und dann in 3D mit hoher Framerate und, Junge, das war ja mal ein Kontrast. Immerhin ist der Soundtrack des Trailers verdammt bombastisch.

E3 2013 Trailerfest

11 Jun, 2013 · Sascha · Featured,Games · 2 comments

E3 2011 - Teaser

Wie bereits in den letzten Jahren (2011, 2012) auch hier nun die gesammelten Trailer der diesjährigen E3, die ich gut fand. Dieses Jahr ist fantastisch.

Mirror’s Edge

Fangen wir an mit dem aus meiner Sicht wichtigstem Spiel: Mirror’s Edge 2, das anscheinend nur Mirror’s Edge heißt und ein Reboot von Faiths Geschichte ist. Damit kann ich leben, denn die Geschichte in Verbindung mit dem comichaften Stil der Cutscenes war dann doch nicht allzu dufte. Anyway, das schaut fantastisch aus. Mirror’s Edge war mein Lieblingstitel dieser Konsolengeneration und ich freue mich schon jetzt wie ein Kind, das sich ein Pokémon aussuchen kann (Feuerpokémon. Immer.). Dazu ist es sympathisch, dass sich DICE mit dem Titel Zeit lässt und offen und ehrlich sagt: Coming… when it’s ready.

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“And that, my dear children, was when Sony swung its huge dick right into Microsoft’s face and obliterated the Xbox.”

Das hier wird das erste und einzige Mal sein, dass ich auf die BILD verlinke, aber das Thema ist einfach zu gut um es mir nicht ins Blog zu hauen. Yvonnete Catterfeld hat in einem Interview mit Bild Online (wegen TV-Film und neuer Platte, aha!) jetzt verlauten lassen, dass sie im neuen Fast & Furious Teil hätte mitspielen können, aber es dann doch nicht tat. Wieso sie das so gemacht hat, erklärt sie uns folgendermaßen:

Ich hatte ein Rollenangebot für ‘Fast and Furious 6′. Für den Film habe ich mich in zwei Castings in Berlin und London durchgesetzt und war schon ganz aufgeregt. Alles stand auf grün. Doch als ich den Vertrag und das Drehbuch las, bekam ich ein ganz schlechtes Gefühl. Da habe ich den Mut aufgebracht und Nein gesagt.
Na ja, manche haben zu mir gesagt, ich hätte meine Eintrittskarte nach Hollywood zerrissen. Dennoch glaube ich, dass meine Entscheidung richtig war.
Ich hätte mich vier Monate komplett dieser Maschinerie unterordnen müssen. Die vertraglichen Konditionen waren völlig daneben. Bis auf den Gang zur Toilette war am Drehort alles geregelt und ich hätte ständig auf Abruf bereitstehen müssen.

Moment, ich muss kurz in den Keller lachen gehen, weil das so durch und durch deutsch ist. Als nächstes erzählt sie uns, dass sie dachte, es handle sich eigentlich um einen Arthaus-Film. Fàst et Fúrious? Also bitte, was für ein dummes Gequarke. Natürlich, sofern die Geschichte überhaupt stimmen sollte, hat sie hier eine völlig dumme Entscheidung getroffen. An das letzte woran ich mich von Frau Catterfeld erinnern kann ist ihr hochnotpeinlicher Auftritt beim Bambi 2011 und so ein Lied, das ihr Dieter Bohlen geschrieben hat. Oder so.

Wen hätte sie denn überhaupt spielen wollen? Ich habe Furious Six zwar noch nicht gesehen, aber die Frauenrollen sind doch stark limitiert. Da gibt es die Freundin von Paul Walkers Figur, Michelle Rodriguez ist wieder dabei und Gina Carano mischt jetzt auch mit. Vielleicht ist auch die Gehilfin vom Rock aus Teil 5 dabei. Versteht ihr was ich sage? Frauenrollen sind jetzt nicht wirklich der Fokus des Franchises. Ja, Frauen in Bikinis – immerhin kennen sie ihre Zielgruppe -, aber keine weiteren neuen Teammitglieder. Würde mich mal schwer interessieren, wen sie hätte spielen sollen. Insbesondere dazu eine Rolle, die 3 Monate Drehzeit in Anspruch nehmen würde. I call bullshit on that. Mich regt vor allem diese unglaublich elitäre Haltung auf. Na klar ist da alles durchgeplant. Das ist ein Franchise, das hunderte Millionen Dollar einspielt – und kostet. Aber nein, Frau Catterfeld bleibt den Deutschen treu, denn dort kann man sich ja immerhin in den Glauben flüchten, dass man Filme mit Wert macht.

Zugegeben, dass Fast and Furious einen großen Mehrwert, will nicht behaupten. Aber die Stunts und over-the-top Actionsequenzen, die sich das kreative Team um Regisseur Justin Lin seit nunmehr vier Filmen ausdenkt, sind ebenfalls eine Kunst für sich. Vielleicht keine komplexe, verkopfte Dramakunst, aber Kunst. Die verhältnismäßig harten Kritiker, die eben nicht nur den eigenen Kram in den Himmel loben, wie das hierzulande des Öfteren passiert, sind sich ebenfalls einig: 71% fresh rarting auf RT. Christoph Waltz, ein Schauspieler, der den Sprung nach Hollywood schaffte, bringt das Problem in einem Interview mit dem SPIEGEL auf den Punkt.

SPIEGEL ONLINE: Liegt das auch daran, dass die USA die deutsche Trennung von E- und U-Kultur nicht kennen – und Schauspieler sich daher viel leichter austoben können?

Waltz: Ich empfinde das als wahre Wohltat, dass diese Kategorie nicht existiert. Wir setzen uns als Europäer gerne mit viel Missachtung und Herablassung über diesen unglaublichen Vorteil des Geschichtenerzählens hinweg. Wolfgang Liebeneiner hat in den fünfziger Jahren mal gesagt: “In Amerika wird Film hergestellt wie Kunst und verkauft wie Ware, und in Deutschland ist es genau umgekehrt.