Chris Hadfield schaute bei der offiziellen TED-Konferenz vorbei, nicht zu verwechseln mit den TEDx Dingern, bei denen jeder was erzählen kann, und gibt uns die lange Geschichte hinter seiner Antwort auf die Frage, wie man im Weltall weint und wieso das eine Anleitung für eine positive Lebenseinstellung sein kann. Davor beschreibt er aber noch unglaublich greifbar wie intensiv sich der gesamte Prozess, einen Menschen ins Weltall zu befördern, auf einer persönlichene Ebene anfühlt. Und am Ende spielt er nochmal Space Oddity für uns alle.

There’s an astronaut saying: In space, “there is no problem so bad that you can’t make it worse.” So how do you deal with the complexity, the sheer pressure, of dealing with dangerous and scary situations? Retired colonel Chris Hadfield paints a vivid portrait of how to be prepared for the worst in space (and life) — and it starts with walking into a spider’s web. Watch for a special space-y performance.

Hadfields großartiges Buch An Astronaut’s Guide to Life on Earth (Amazon-Partnerlink) gibt es in rund einem Monat auch auf deutsch und wird trotz der verlorenen Botschaft im Titel (“Anleitung zur Schwerelosigkeit”) weiter positive Lebenstipps liefern.

Hey Kids! Freut ihr euch auch auf den Kinosommer so wie ich? Animierte Filme mit Tieren? Transformers-Krach? Superhelden, Superhelden und noch mehr Superhelden? Ja, Ja und JA! Hier gibt es einen Überblick über die total originellste Filmsaison aller Zeiten! Ch-ch-check it out!

In Norwegen hatte ein Typ so unglaubliches Glück, dass es nicht zu fassen ist. Er wurde nicht nur super knapp von einem Meteoriten verfehlt, sondern seine GoPro zeichnete das sogar alles auf. Bedeutet: Zum allerersten Mal überhaupt gibt es Videoaufnahmen von einem Meteoriten im Dunkelflug.

When a meteoroid enters the Earth’s atmosphere, it slows down and ionizes molecules around it; it is this blazing track across the sky that is called a meteor.

When the light disappears, the meteorite enters the stage called “dark flight”; it then no longer travels at an angle, but falls straight down.

“It has never happened before that a meteorite has been filmed during dark flight; this is the first time in world history,” said Amundsen.

Norwegian skydiver nearly struck by meteorite

Eric Idle gewährt uns gerade einen ersten Einblick in die Live-Shows, die die glücklichsten Menschen der Welt ab Mitte diesen Jahres in der O2 Arena erleben werden. Super Ding, ich hab’ direkt einen Ohrwurm.

Breaking Bad im Saarland

03 Apr, 2014 · Sascha · Fernsehen · 2 comments

“Eisch benn der, wo dat Zeisch hey kocht! Los, sa mei Name!”
“Iwwerzwersch…”
“Do hasche fadammt nommo rescht.”

Aweihör aba uff! Et is jetza quasi mei lokalpatriotisch Pflischt eich hier lo se infamierre, weil ma mo nit wegen em Oska oda em Schwenka in de Nachrischde sin: Im Saarland han se jetza ach e Verarsche von de Drogeserie lo gedreht. In Iwwerzwersch von da Filmgrupp Goreholio muss da Metzga Walter Weiß sei Reschnung beim Zahnartscht bezahle und hat ne genuch Geld üwwer. Dorum macht er mit em ehemalische Leerbub Jesse Brinkmann blaue Schweinskäs un will ne deier an en Roschtwurschtbud fakaufe. Großarchdisches Ding, foallem weil se lo de Farf und alles gudd hinkrit han wie im Orischinal. (via)

Kurz bevor die schwangere Scarlett Johansson bald in Mutterschaftsurlaub geht, dreht sie 2014 wirklich noch einmal auf. Während sie gerade das Mainstreampublikum in Captain America: The Winter Soldier als die fähige Agentin Black Widow verzaubert, verdreht sie als Alien vielen Männern im Arthouse-Thriller Under The Skin den Kopf, bevor sie dann zu ihrer Mahlzeit werden. Und nun macht sich mit noch einem Film von sich reden: Luc Busson darf nach vielen Jahren in Lucy mal wieder eine absolute Femme Fatale auf die Leinwand bringen und Scarlett kommt ihm da gerade recht. Johansson wird die titelgebende Heldin spielen, die entführt wird und experimentelle Drogen von einem Kartell eingepflanzt bekommt. Doch ein verfeindetes Lager findet sie vorher und durch einen Akt der Gewalt platzt die Ladung in ihrem Bauch, weshalb sie nun zur Superheldin wird, die Zeit kontrolliert und Ärsche kickt, während Morgan Freeman Blödsinn über das menschliche Gehirn erzählt. Holy Tropes, Batman! Filmstart bei uns ist der 14. September 2014.

Was passiert, wenn der Strom ausfällt? In der Heimat der Freien und Tapferen drehen alle durch, während sie mit Waffen um sich schießen und um eine Hütte im Wald kämpfen. Ist klar, ne? Goodbye World sieht schon nicht unbedingt nach viel aus und kann auch nicht durch sein 33% rotten rating auf RT überzeugen, aber ich bin finde trotzdem meinen Gefallen an diesem Trailer. So lächerlich die Prämisse auch ist, bin ich als Apokalypsenjunkie und Halbtagsprepper besonders an diesem Quatsch interessiert, der die Woche in den USA in die Kinos kommt und sogar ein paar bekannte Gesichter auf die Leinwand bringt. Wird eventuell eine süße Trashperle.

Me neither, girl, because it still looks awesome as hell! Aber eigentlich hat Alex Matzkeit Recht: Ich werde maßlos enttäuscht werden. Und schuld sind diese großartigen Trailer, die eine feine Balance zwischen der inzwischen aus der Mode gekommenen Massenzerstörung à la Star Trek Into Darkness oder Man of Steel und sanften, menschlichen Momenten finden. (via)