Meine Top 20 Filme 2014

03 Jan, 2015 · Sascha · Film,Personal · 15 comments

The Double Top 20

20. Palo Alto (Gia Coppola)
Mood over is substance.

19. Frank (Lenny Abrahamson)
Lustig, ehrlich und mitreißend. Fassbender ist magisch.

18. The One I Love (Charlie McDowell)
Das Beziehungsdrama des Jahres mit einem cleveren Twist. Moss & Duplass sind fantastisch.

17. Edge of Tomorrow (Doug Liman)
Der kurzweiligste Film des Jahres mit der besten Action.

16. The Double (Richard Ayoade)
Was hier mit ganz wenigen Mitteln geschaffen wurde, verdient hohe Anerkennung.

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10. Halt and Catch Fire (AMC)

Ein bisschen ziellos und mit wenigen Subplots, dafür aber mit fantastischen Schauspielern und wunderschöner Kameraarbeit erzählt Halt And Catch Fire in der ersten Staffel der Serie atmosphärisch dicht von der Entwicklung eines neuen Computers in den Achtzigern mit Anleihen an Pirates of Silicon Valley.

9. Hannibal (NBC)

Showrunner Bryan Fuller und sein Writing Team setzen die Arbeit aus dem letzten Jahr konsequenzt und gekonnt fort, gipfeln ihre Handlungsstränge dann in einer der dramatischsten und krassesten Folgen aller Zeiten. Das Staffelfinale hat gezeigt, wozu eine klare Vision führen kann, wenn man begabte Künstler nur arbeiten lässt.
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Metapocalypse: Yahoo hat kurze Zitate aus den schlechtesten Filmen des Jahres als Selbstkritik aneinandergereiht. Das Ergebnis ist echt zum Totlachen. Highlights: Arnie und The Rock. (via)

Mike Relm meldet sich nach einigen Monaten Abwesenheit mit einem Remix zum coolsten Film des Jahres (sic) zurück.

Die besten Filmmomente 2014

30 Dec, 2014 · Sascha · Film · 5 comments

Im vergangenen Jahr habe ich so viele Filme wie in keinem zuvor gesehen. Deshalb tue ich mir gerade bei der Erstellung der Jahresendliste etwas schwer. Manche Filme bleiben hauptsächlich wegen einigen guten Szenen im Gedächtnis, während andere einfach in der Gänze besser sind und die Plätze natürlich mehr verdient haben. Ich mache mir höchstwahrscheinlich bei alledem viel zu viele Gedanken. Aber dennoch möchte ich dieses Jahr eine neue Kategorie einführen, die gewisse Szenen hervorhebt, die mir besonders gefallen haben – auch wenn der Rest des Films womöglich nicht immer so toll war. Aber natürlich finden ebenfalls Höhepunkte aus absoluten Lieblingsfilmen den Weg in diese Liste.

14. 22 Jump Street – End Credits

Comedy-Sequels, die so lustig wie ihre Vorgänger sind oder diese sogar noch toppen, gibt es eigentlich keine. Die Filme, auf die das womöglich zutrifft, kann man an der Hand abzählen. 22 Jump Street kann man aber ruhigen Gewissens als Ausnahme ansehen. Der Film funktioniert hauptsächlich, weil er sich der Absurdität seiner Existenz bewusst ist und in den Credits wird das auf die Spitze getrieben. Zum Schreien komisch.

13. The Rover – Verfolgungsjagd

The Rover gibt keinerlei Exposition. Man steigt mitten in der Action ein und lernt die Figuren durch ihre Taten kennen. Guy Pearce bekommt sein Auto gestohlen und verfolgt anschließend die Räuber in einer der realistischsten Verfolgungsjagden aller Zeiten. Die Szene geht noch weiter als hier im Video, aber hier mal ein Eindruck:

12. Noah – Evolution (weiterlesen…)

Supercut: Epic Movie Explosions

30 Dec, 2014 · Sascha · Film · 0 comments

Die Screenjunkies beenden das Jahr mit einem Knall. Liste der Film:

Fight Club, Lethal Weapon 3, Teenage Mutant Ninja Turtles (2014), The Mask, Face/Off, Die Hard with a Vengeance, Independence Day, Star Trek III: The Search for Spock, The Dark Knight, Transformers: Age of Extinction, Tropic Thunder, The Expendables, Guardians of the Galaxy, Star Wars, Return of the Jedi, Die Hard, Django Unchained, Caddyshack, V for Vendetta, Dr. Strangelove, Ghostbusters, The Lord of the Rings: The Two Towers, Robocop (1987), Terminator 2: Judgment Day, Transformers: Revenge of the Fallen, The Terminator, Speed, Oz The Great and Powerful, The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring, Mary Poppins, Rio, Paul, The Theory of Everything, Neighbors, The Croods

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10. Elegy for a Dead World

Videospiele stellen einem immer Aufgaben. Gehe dort hin, töte den, sammle das. Der gegenteilige Fall gibt einem einen Sandkasten und dort kann der Spieler sich austoben und kreativ sein – wenn er will. Dass jedoch ein Spiel den Spieler direkt auffordert kreativ zu sein, und dies die einzige Aufgabe ist, kommt selten vor.

Elegy for a Dead World schickt den Spieler als Astronaut durch verlassene Welten und Ruinen vergangener Zivilisationen; und dann soll er schreiben. Zunächst gleicht es einem Logbuch. Man soll Lücken in einem vorgegeben Satz füllen und dann weiter fortschreiten. Das Spiel gibt einem an neuen Points of Interest wieder die Möglichkeit mehr zu verfassen.

Langsam aber sicher bildet sich ein Eindruck, ein Zusammenhang und schlussendlich eine Geschichte im Kopf des Spielers und schon bald reichen die kleinen vorgegeben Lücken nicht mehr aus. Der Spieler kann den Text beliebig gestalten und die liebevoll gezeichneten Illustrationen motivieren einen sehr, dies auch zu tun und die Geschichten dann mit anderen zu teilen.

Elegy for a Dead World ist ein Spiel für zwischendurch. Es inspiriert und man bekommt binnen 15 Minuten das Gefühl, etwas wertvolles zu erhalten – und eben nicht nur 20 Gegner abgeschossen zu haben. (weiterlesen…)