Alien: Isolation – CGI Trailer

16 Aug, 2014 · Sascha · Games · 0 comments

Hier der sehr nette CGI Trailer zu Alien: Isolation von Creative Assembly, die nicht hinter der Ballerkatastrophe Colonial Marines stecken. In Isolation hat man nämlich das Gegenteil von CM produziert und lässt die Tochter von Ripley auf einer Station rumschleichen, die von einem einzigen Xenomorph bedroht wird. Das hat was von Outlast und den ganzen restlichen Indiehorrorgames der letzten Jahre, besticht aber mit äußerst hübscher Grafik und einer stichhaltigen Erweiterung des Alien-Universums. Insbesondere das Nostromo-Preorder-DLC lässt mich an das Projekt glauben: Sigourney Weaver (Ellen Ripley), Veronica Cartwright (Lambert), Harry Dean Stanton (Brett), Tom Skerritt (Dallas) und Yaphet Kotto (Parker) kehren zurück und leihen den Figuren erneut ihre Stimmen:

Players will be able to explore the Nostromo from habitation deck down through to engineering as they race to escape the terror that confronts them from within the depths of the ship.

Das klingt für mich so, als ob wir da tatsächlich Ridley Scotts Alien spielen können. Das Spiel erscheint am 7. Oktober 2014. IGN hat noch ein Gameplayvideo mit “Console Creative Lead” Al Hope, der das Gameplay vorstellt. Sieht ziemlich geil aus.

Fifty Shades of Frozen

14 Aug, 2014 · Sascha · Film · 1 comment

Oh my! Creepy, wie gut das passt… Bin mal gespannt, wie lange das oben bleibt. Disney dürfte das sicherlich nicht gefallen.

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© HBO

Nicht jede Woche kann ein Highlight sein, doch die Qualität sinkt nur leicht ab. In der neuen Episode, die in ihren Motiven und Charakterzeichnung an LOST erinnert, zieht The Leftovers das Tempo an und schafft es alle Handlungsstränge voranzutreiben und zu verbinden. Sogar eine übergeordnete Lösung könnte sich anbahnen – gibt es doch eine Erklärung für all die Vorgänge? Hier ein Auszug, die gesamte Recap wie immer auf Moviepilot.

Es ergeben sich in dieser Folge ein paar nette visuelle und narrative Parallelen zwischen Vater und Sohn. Da wäre einmal der Briefkasten und dann das Handy, das beide zerstören. Beide werden an der Hand verletzt und stürmen in ein Zimmer, wo sie nach jemandem suchen, der nicht da ist. Beide finden sich enttäuscht von ihren Vaterfiguren hilflos und alleine in ihrem Schlamassel wieder. Vielleicht macht eine dieser Parallelen bald einen Knick, sodass sich die Beiden wieder treffen können. Tommy hat Waynes Lügen satt und fühlt sich bestätigt: Christine gebärt nämlich ein Mädchen. Dennoch bleibt diese Storyline trotz beeindruckender und einnehmender Darbietungen am schwammigsten. Basierend auf den bisherigen Entwicklungen dürfte es aber als sicher gelten, dass auch Waynes Geschichte durch eine besondere Betrachtung an Gewicht zunehmen dürfte. Die bewusst gewählte narrative Struktur steht dieser Gewichtszunahme nur leider im Weg und die Aufschiebung der Auflösung wirkt mit fortschreitender Laufzeit frustrierend.

Und genau deshalb ist The Leftovers wohl so faszinierend. Lindelof und Buchautor Perrotta wurden vor dem Start der Serie nicht müde zu betonen, dass der Zuschauer sich keine Hoffnungen machen braucht, dass das zentrale Mysterium gelüftet werden wird. Und soweit funktioniert die Serie auch ohne diese Hoffnung. Selbst wenn sie wie letzte Woche kaum ins Übernatürliche abdriftet, ist die Atmosphäre und Inszenierung dieser Realität mit ihren Figuren so interessant, dass man keine Auflösung braucht. Doch Lindelof kann es wohl nicht lassen oder will bewusst seine Zuschauer ablenken, denn er streut hier und da mit zielgenauen Hinweisen Hoffnung.

Moviepilot: Wir schauen The Leftovers – Staffel 1, Folge 7

RIP Robin Williams

12 Aug, 2014 · Sascha · Film · 1 comment

“A place where we all go can’t be bad, can it girl?”

Jurassic Punk

11 Aug, 2014 · Sascha · Film,Musik · 0 comments

Ein Musikvideo zur Single “Life Finds Away” aus dem Album Chaos Theory der Band Six Foot Turkey mit Miniaturnachbildungen von Szenen aus dem Film, kostümierten Musikern und Zitaten als Lyrics. Wie jemand in den YouTube-Kommentaren schreibt: “Yes! Everything. Yes.”

alt-J finde ich ja eher so Hit-or-Miss und das Lied ist nicht der Wahnsinn, aber das Video ist Sommer pur und bei dem Wetter kommt mir das gerade gelegen. So, auch mal über’s Wetter geblogt. ✓

Über einen Monat alt, mit 5,5 Millionen Views ein viraler Hit und trotzdem an mir vorbeigegangen: Greenpeace hat den Ohrwurm “Everything is awesome” aus dem LEGO Film in eine traurige Ballade verwandelt und lässt dazu ein wunderschönes Arktis-Panorama mit kleinen Easter Eggs in Öl untergehen. Die Protestaktion richtet sich gegen Zusammenarbeit von Shell und Lego, u.a. in Form von kleinen Rennautos oder der Ferrari Formel 1 Crew. Gute Sache.

We love LEGO. You love LEGO. Everyone loves LEGO. But when LEGO’s halo effect is being used to sell propaganda to children, especially by an unethical corporation who are busy destroying the natural world our children will inherit, we have to do something.

Wtf, Lee Hardcastle? WTF?!