fantastic beasts

Weiß eigentlich außer den Buchfans kein Mensch, aber J. K. Rowling hat sich während der Harry Potter Reihe ab und zu etwas Abwechslung verschafft und an andere Projekten geschrieben, damit sie ihre Nerven nicht verliert. Dabei sprangen die Harry Potter Spin-Offs Quidditch through the Ages und Fantastic Beasts and Where To Find Them heraus. Die Leute bei Warner Bros., die nach dem Ende ihrer Harry Potter und Dark Knight Franchise auf der Suche nach neuen Quellen für Dollarnoten sind, haben sich daher entschlossen alles auszuschlachten und Frau Rowling nach einer Adaption von ihrem Harry Potter Spin-Off über die Wesen in ihrer Welt gefragt. Rowling sagte Ja und wird das Drehbuch selbst schreiben.

It all started when Warner Bros. came to me with the suggestion of turning ‘Fantastic Beasts and Where to Find Them’ into a film. I thought it was a fun idea, but the idea of seeing Newt Scamander, the supposed author of ‘Fantastic Beasts,’ realized by another writer was difficult. Having lived for so long in my fictional universe, I feel very protective of it and I already knew a lot about Newt. As hard-core Harry Potter fans will know, I liked him so much that I even married his grandson, Rolf, to one of my favourite characters from the Harry Potter series, Luna Lovegood.via /Film

Das Buch selbst ist im Stile eines Schulbuches geschrieben und sehr sympathisch, das könnte eine wirklich nette, quirkige Adaption werden. Natürlich ist dies ein offensichtlicher Money Grab seitens Warner Bros., aber J.K. Rowling hat Geld genug und ich kaufe ihr ihre Leidenschaft ab. Dazu hat mich die Zaubererwelt außerhalb Hogwarts immer sehr interessiert.


via HuffPo

Geht ja in rund einem Monat wieder los und dann kann man sich ja noch einmal ein paar Begebenheiten wieder ins Gedächtnis rufen. Dabei hilft dieses hübsche Video im Stile von Dr. Seuss und ich muss ja wirklich sagen, dass die Verse da schon verdammt gut geschrieben sind. Defintiv besser als die Serie selbst, die da parodiert wird. René und ich werden übrigens unseren Heisencast nach dem Ende von Breaking Bad weiterführen und uns The Walking Dead widmen. Wie wir das nennen werden, wissen wir noch nicht, wobei ich momentan zu The Walking Hate tendiere. Wobei ich ja den Trailer sehr gut fand. Also mal abwarten.

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Sehr schönes Browsergame von Piotr Iwanicki, der mit SuperHot einen First Person Shooter erfunden hat, bei dem die Zeit – und somit die Kugeln und Gegner und alles sonst so – nur vergeht, wenn man sich selbst bewegt. Ein tolles, originelles Konzept, das teilweise stark an die Matrix Filme oder Portal erinnert. Bisher gibt es nur fünf Level, aber es soll mehr kommen. Das Spiel gibt es inzwischen auch auf Steam.

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via Interweb3000

Armer Frosch, aber ich habe gerade für gut eine halbe Minute lachen müssen. Den Start von NASAs LADEE gibt es auch in Videoform. Die Mission selbst ist natürlich auch interessant, weil Spaaaaace. LADEE steht für Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer und wird, wie der Name das schon verrät, zum Mond fliegen und dort aus dem Orbit die Atmosphäre und Oberflächenbedingungen beobachten. Mehr Informationen gibt es hier.

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René und ich schauen immer noch Breaking Bad und sind immer noch gut gestimmt, auch wenn man inzwischen einige Plot Points erahnen kann und das vielleicht nicht jedem (mir!) zusagt. Aber man kann die Folge auch ganz normal hören, denn erst nach der Besprechung von Huells Emotionen, Meth Damons Klingelton, den sorgenlosen Bad Guy Nazis und Jesses Gehirn kommt es zur Spekulation, die in den nächsten Folgen wohl, wenn auch spoilerfrei, ansteigen wird. Man darf gespannt sein.

MP3: heisencast_05.mp3 (80MB)
Soundcloud: Heisencast 05: To’hajiilee
iTunes: NC-Podcast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/nc-podcast


via Filmdrunk

Und beleben sie dann wieder durch Mund-zu-Schnauze-Beatmung!

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“Drew Struzan was the movies.” Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Er gehört zu den legendärsten Posterkünstlern überhaupt und nun wird er hoffentlich endlich die breite Aufmerksamkeit bekommen, die er verdient hat. Die Dokumentation Drew: The Man Behind The Poster zeigt nämlich nicht nur Drews unglaublich tolle Techniken, sondern hat auch jede Menge bekannte Gesichter wie George Lucas, Harrison Ford oder Steven Spielberg im Schlepptau.

Der Film hatte einen limitierten Release und wird wohl demnächst über VOD auch hier erhältlich sein.

DREW: THE MAN BEHIND THE POSTER is a feature-length documentary exploring the life and work of Drew Struzan, the artist who created the posters for some of the most iconic movies of the past 30 years, including “Indiana Jones,” “Back to the Future” and “Star Wars,” among many others. Director Erik P. Sharkey tells the story of this distinctive artist, beginning with his early works in commercial and album cover art for Alice Cooper and Black Sabbath, to his acclaimed career and recent retirement as one of the most recognizable and influential movie poster artists of all time. The film features exlusive interviews with noted filmmakers, artists and critics including George Lucas, Harrison Ford, Michael J. Fox, Frank Darabont, Guillermo del Toro, Steven Spielberg, and many others.

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Vor Kurzem hatte ich hier einen modernen Trailer zu Apocalypse Now von Joel Walden, der sich fragte, wie der Film im Jahr 2013 wohl vermarktet worden wäre. Stéphane Bouley hat nun das Gleiche mit Monty Python and the Holy Grail gemacht. Jedoch mit dem Unterschied, dass Ritter der Kokosnuss plötzlich Actionhelden in einem dark and gritty ™ Sommerblockbuster sind. Kann man machen.


via Doktor Katze