Möbel sind teuer. Das wissen wir, deshalb gehen wir zu IKEA. Doch ein Mensch kann nur so viele Expedit-Regale sehen, bis er verrückt wird.

Erst letzte Woche habe ich mir noch ein 2×2 Regal der neuen Expedit-Version namens Kallax gekauft. So richtig zufrieden bin ich damit nicht. Das kleine Aufbewahrungsmöbelstück erfüllt zwar seinen Zweck, da es sämtliche Comics und Comic-Boxen schön an einen Platz verbannt und Ordnung ins Chaos brachte – schön ist es jedoch in meinen Augen nicht. Billig schon, aber gar nicht individuell. Und ich merke, dass ich diesem Studentencharme der Kallex/Expedit-Regale ein bisschen entwachsen bin. Zumindest vom Geschmack her.

Ein ähnliches Leidthema ist die Darstellung meiner Filmsammlung. Lieber schön prominent auf frei schwebenden Wandregalen alles präsentieren, was Geschmack und Geldbeutel einmal hergaben, oder ist es Zeit die Sammlung hinter Schubladen, Fronten und Türchen zu verbergen, um mehr oberflächliche Einheit in die Möbellandschaft zu bringen? Entscheiden kann ich mich aktuell noch nicht. Sollte ich aber in der näheren Zukunft mich für etwas Neues entscheiden, werde ich mein DVD Regal selbst gestalten.


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Die Möglichkeiten, die einem sein Service wie der von mycs liefert, entsprechen ungefähr denen eines Onlineschreiners – nur dass man das Endergebnis bereits mit eigenen Augen direkt sehen kann. Als großer Fan von Innenarchitektur beeindruckt mich das weitreichende Angebot und die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten, die weitaus mehr als nur Regale betreffen. Wer schon ein Eigenheim besitzt, kann sich hier maßgeschneiderte Tische, Kleiderschränke oder eben Bibliotheken für jegliche Sammlungen bauen lassen bis die Konkurrenz bei Reddit grün vor Neid wird.


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Als Test habe ich hier mal ein Regal selbst gestaltet. Mein Ziel dabei war, am Ende ein möglichst buntes, weirdes Gebilde zu haben, das man definitiv nicht so in einem Möbelladen finden wird. Das ist mir auch ungefähr gelungen, wobei man die Maße, Farben, Fronten, Böden oder Füße nach Wunsch genauestens anpassen und in noch weniger passende Farben hätte einfärben können. Ganz leicht lässt sich per Knopfdruck eine weitere Spalte duplizieren, an jede Box lassen sich Rückwände, Türchen in verschiedenen Größen mit unterschiedlichen Griffen installieren. Vor allem die Maße der Regale sind sehr leicht zu verändern und man erhält sofort eine visuelle Bestätigung der Veränderung. Der Vorstellung sind hier, so mein Gefühl, tatsächlich kaum Grenzen gesetzt.

Ganz billig ist das Endergebnis natürlich nicht. Geschmack bzw. Individualität kostet. Mit dem Kallax-Regal wird man immer noch günstiger fahren, aber so bequem, direkt und spaßig wie hier war meine Innenraumgestaltung noch nicht. Mich beschleicht das Gefühl, dass dieses Eigendesign wahrscheinlich besser für das Eigenheim ist und je größer und individueller angepasst an einen Raum das Endprodukt ist, desto mehr hat man von diesem Service.

Quick story time: Kurz bevor Transformers 2 in den Kinos anlaufen sollte, suchte ich noch schnell den Elektronikwarenladen meines Vertrauens auf, um mir Michael Bays Transformers auf Blu-ray zu besorgen. Das Ziel sollte natürlich sein, bestmöglichst für das Sequel vorbereitet zu sein, denn ich mochte den ersten Teil sehr. Das lag an meiner Liebe für Shia LaBeouf, Michael Bay, aber auch daran, dass ich kein wirklicher Fan der Zeichentrickserie war und mir relativ egal war, ob Optimus Prime jetzt so wie in den Achtzigern aussieht oder eben nicht. Heute lächle ich über diesen Impulskauf, war Transformers 2 doch dank dem Writers’ Strike so ziemlich der dümmste Film aller Zeiten. Aber der Trailer war eben so gut, dass ich damals nicht anders konnte.

Ich erzähle das damit man mir glaubt, wenn ich sage, dass ich die Filmreihe wirklich, wirklich mögen will. Und nun stehe ich wieder hier und denke mir: Wer zweimal auf den gleichen Trick hereinfällt, ist selber schuld! Wer fünfmal auf den gleichen Trick hereinfällt, ist ein Transformers-Fan mit Hoffnung. Und die gebe ich auch nicht auf. Die Reihe erholte sich von dem Totalausfall nur geringfügig und Age of Extinction führte bei mir zu Schwindeanfällen. Der Trailer zum fünften Teil mit einem schwertschwingenden Cade Yeager und Optimus Prime als Bösewicht (?!) berauscht meine Sinne jedenfalls nicht, aber vielleicht ist das umgekehrt ja mal ein gutes Zeichen.

Ich meine, das ist halt schon ziemlich abgefahren. Optimus Prime redet mit einer Robo-Göttin, da hängen König Artus und seine Ritter mit Transformern rum, Anthony Hopkins besucht Schlösser mit elektronischem Butler, Kinder liefern sich Straßenkämpfe mit Mechas, der Mond wird zerstört, etc. Dazu scheint die Welt dank der Transformers-Kämpfe in postapokalyptische Zustände verfallen zu sein und das Drehbuch setzt verstärkt auf mehr auf Referenzen zu den anderen Filmen der Reihe. Eine Vertiefung der Franchise-Mythologie halte ich nicht für den richtigen Schritt, eine entschlackte Version des Stoffes würde mir besser gefallen. Ich will doch einfach nur sehen, wie sich ein paar Roboter die Köppe einschlagen, ist das so viel verlangt?

TRANSFORMERS: THE LAST KNIGHT zerschmettert alle bisher bekannten Mythen des TRANSFORMERS-Universums und definiert das Heldentum neu. Zwei Spezies im Krieg: die Menschheit gegen die Transformers; Optimus Prime hat die Erde verlassen. Die Rettung des Planeten und seine Zukunft liegen begraben in den dunklen Geheimnissen der Vergangenheit. Gibt es eine Vorgeschichte, die die Transformers mit der Menschheit verbindet?

Nur eine der beiden Welten kann überleben, und der Schlüssel zur Rettung der Erde liegt allein in den Händen einer ungewöhnlichen Allianz: Cade Yaeger (MARK WAHLBERG), Bumblebee, der britische Lord Edmund Burton (Sir ANTHONY HOPKINS), die smarte Geschichtsprofessorin Vivien Wembley (LAURA HADDOCK) und die unerschrockene Izabella (ISABELLA MONER). Im Leben eines jeden kommt irgendwann der Moment, in dem man dazu aufgerufen wird, alles zu verändern – die Gejagten werden zu Helden! Helden werden zu Feinden! Kinofans können sich auf ein spektakuläres Star-Ensemble freuen, bestehend aus vertrauten und neuen Gesichtern.

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Hollywood hat die Animes für sich entdeckt. Es hat ein bisschen gedauert, Geburtsschwierigkeiten eingeschlossen, aber mit Ghost in the Shell kommt demnächst die erste Live-Action Adaptation eines Animes in die Kinos, die eine ganze neue Welle an Filmen wie Death Note oder Attack on Titan einschließt. Die Japaner probieren sich bereits schon seit Jahren an ihren Stoffen, immer mit eher mäßigem Erfolg. Zumindest in kritischer Hinsicht. Es ist selten, dass eine Produktion gut genug ist, um zu uns herüber zu schwappen und mehr als die Weeaboos nass in der Hose zu machen.

Dragonball Evolution war katastrophal, The Last Airbender fand nur selten erinnerungswürdige Momente im Chaos und Speed Racer wurde nicht als das Anime-Meisterwerk vermarktet, das es war. An Akira schraubt man seit über einem Jahrzehnt herum. Doch Ghost in the Shell, eine IP, die auch eher genrefremden Kinogängern und dem geneigten Nerd ein Begriff ist, soll das endlich ändern.

Mit Scarlett Johansson und einem beachtlichen Cast sowie Regisseur Rupert Sanders (Greatness Awaits) kann das auch gelingen, selbst wenn es bereits wegen des Castings Whitewashingvorwürfe gab. Ich sehe das so: Einerseits würde ein Film mit diesem Budget ohne Johansson nicht grünes Licht für die Produktion bekommen. So funktioniert das risikoscheue Blockbustersystem heute leider. Andererseits kann sich nach dieser Logik aber auch nie ein asiatischer Star entwickeln, durchsetzen und für diese Rollen ins Gespräch kommen. Rinko Kikuchi zum Beispiel hätte die Rolle bestimmt gut ausgeübt (wobei auch Johansson bestimmt einen guten Job abliefern wird), aber hier liegt das Vertrauen eber eher zunächst in der Marke statt dem Stoff.

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All das spielt aber keine wirklich große Rolle mehr, wenn man den Trailer gesehen hat. Die Action haut mich jetzt nicht wirklich um, aber vor allem das Produktionsdesign ist halt einfach atemberaubend. In dem Film steckt unglaublich viel Vision, Liebe fürs Detail und echtes Handwerk. Adam Savage besuchte erst vor kurzer Zeit den Weta Workshop, um sich dort die animatronischen Wunderwerke und Props aus dem Film anzusehen, die tatsächlich verblüffen. Auch die Umsetzung dieser riesigen Holofiguren in der Stadt sowie die Kostüme, Fahrzeuge und Roboter sehen schlicht grandios aus.

Basierend auf der gleichnamigen international gefeierten Sci-Fi-Reihe erzählt GHOST IN THE SHELL die Geschichte von Major, einem einzigartigen Mensch- Maschine-Hybriden, die in einer dystopischen Zukunft die Eliteeinheit Sektion 9 anführt. Auf ihrer Mission gegen die gefährlichsten Kriminellen und Extremisten sieht sich Sektion 9 mit einem Gegenspieler konfrontiert, dessen Ziel es ist, die fortgeschrittenen Cyber-Technologien des Konzerns Hanka Robotics zu vernichten.

Ghost in the Shell startet am 30. März in den deutschen Kinos. Während wir noch drei Wochen auf den Film warten müssen, gibt es bereits den Remix des berühmten und beliebten Themes von niemand Geringerem als Steve Aoki. Ich meine, den Remix finde ich jetzt nicht prinzipiell schlecht, aber er hat auch nichts mehr von dem Theme übrig und passt nicht zur Shelling Sequence, die nun nichts mehr von diesem mythischen Erwachen des Majors hat. Aber naja, just my two cents.

Immerhin sind die Poster schon mal ziemlich großartig, auch wenn natürlich nichts über Martin Ansins Interpretation geht.


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In meinem Blog geht es selten um Essen. Jetzt, wo die Einleitung dort so steht, frage ich mich, ob es abseits von Pizza überhaupt einmal hier um Essen ging… Jedenfalls geht es aber hier nicht nur um Sehinhalte, sondern auch häufig um Sehgewohnheitenwurde und so wurde mir neulich sehr deutlich bewusst, dass ich während eines Films oder einer Serienepisode gar nicht mehr so gerne Essen konsumiere. Das liegt unter anderem daran, dass ich irgendwie nicht viel höre, wenn ich kaue – trotz Kopfhörern; oder vielleicht eben wegen Kopfhörern?

Im Kino lässt sich das durch tolle Soundinstallationen vielleicht noch vermeiden, aber insbesondere bei dialoglastigen Serien verstehe ich irgendwann kein Wort mehr. Und gerade knusprige Chips gehen da gar nicht. Da ich Chips aber gerne konsumiere, muss es eben an anderen Zeitpunkten in Zukunft möglich sein, die frittierten Kartoffelscheibchen zu genießen. Und hey, bald ist ja Weihnachten. Wieso also diesen Lebkuchen essen, der den Mund ohnehin nur trocken macht? Lieber mal Chips. Das denkt sich auch – krasser Twist – Fußballprofi Sebastian Schweinsteiger, der in einer neuen Werbekampagne für funny-frisch Chips wirbt.

Der TV-Spot zeigt den Marktbotschafter beim Versand: Bastian skypt mit seinen Freunden, die scheinbar zu Hause mit funny-frisch feiern. Doch dann hört er ein Hupen vor dem Haus und entdeckt den funny-frisch LKW in seiner Einfahrt. Als sich die Türen des LKW öffnen, überraschen ihn seine weit weg geglaubten Freunde mit seinen Lieblings-Chips von funny-frisch. Zusammen feiern sie ihr unerwartetes Wiedersehen und setzen die Party bei Bastian fort.

Diesen Spot gibt es im Fernsehen oder dem Internet zu finden. Er ist jedenfalls nicht oben im Video eingebunden, dort ist aktuell Prinz Poldi zu sehen, der sich über Schweinsteigers Geschenk, eine Tüte Chips, ziemlich freut. Selbst wenn es gespielt ist, dem Poldi gucke ich dabei gerne zu.

Über Intersnack und die Erfolgsmarke funny-frisch
Die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG ist Marktführer im deutschen Markt für Salzige Snacks und hat ihren Hauptsitz in Köln. Als Teil der europaweit tätigen Intersnack Group mit Sitz in Düsseldorf produziert Intersnack an fünf deutschen Produktionsstandorten ein umfassendes Produktportfolio. Das Unternehmen ist heute mit den bekannten Marken funny-frisch, Chio, POM-BÄR und goldfischli erfolgreich am Markt vertreten. Das breite Intersnack Sortiment bietet neben klassischen Kartoffelchips und Erdnussflips eine Vielzahl gebackener Produkte und einzigartiger Snack-Spezialitäten. Bei Intersnack steht nicht nur das stetige Wachstum innerhalb des Stammsortiments im Vordergrund, auch erfolgreiche Innovationen setzen regelmäßig starke Impulse im Markt.

Die Marke funny-frisch begeistert seit 1968 die Verbraucher in Deutschland mit ihren einzigartigen Produkten. Das breite Portfolio umfasst neben Chipsfrisch weitere erfolgreiche Produkte wie Kessel Chips, Ofen Chips oder Riffels. Zudem bietet funny-frisch eine breite Auswahl an Snack-Spezialitäten wie die beliebten Erdnuss Flippies, Jumpys oder Ringli sowie gebackene Produkte. Chipsfrisch ungarisch ist das umsatzstärkste Produkt im gesamten Süßwarenmarkt und ist darüber hinaus bereits seit 1968 die beliebteste Sorte im Sortiment von funnyfrisch.

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Disney

Das Marvel Cinematic Universe beschreitet neue Wege. Als sich zuletzt noch in Captain America: Civil War die Helden einen überraschend spannenden Kampf lieferten, war bereits Großes im Gange. Marvel Studios arbeitete hart an dem ersten Film mit Stephen Strange, eine der ältesten Figuren des Comic-Universums. Strange steht auf einer Stufe mit Spider-Man und Iron Man. Was ihn jedoch unterscheidet, sind seine enormen Fähigkeiten, die ihm die mystischen Kräfte verliehen. Klar, Hulk und Spidey sind kräftig und flink – aber niemand ist so mächtig in der bisherigen Heldenriege wie Doctor Strange. Seine mystischen, magsichen Kräfte sind nur der Anbeginn von vielen Veränderungen in der dritten Phase des MCUs.

Nach der Erde, Asgard und dem Weltall zeigt uns Doctor Strange die letzte große magische Dimension der Comics auf. Gleichzeitig kommen aber auch immer stärkere Figuren in die Geschichte, so wird auch Captain Marvel, gespielt von Brie Larson, bald auf der Bühne erscheinen. Kevin Feige bezeichnet sie jetzt schon als die mächtigste Figur, sie könnte alle Avengers auf einmal schlagen. Da wird das Gekloppe auf dem Flughafen fast schon süß.

Wie auch immer, das Generde um das MCU mal beiseite: Wie wird Doctor Strange? Die bisherigen Kritiken lassen Gutes erahnen. So soll der Film der stärkste Origin-Film seit Iron Man sein und sehr wenig mit dem restlichen Universum zu tun haben, sodass auf Cameos größtenteils verzichtet bzw. bis zu den Credits gewartet wird. Das macht mir große Hoffnungen, denn selbst charmante Filme wie Ant-Man wirkten zuletzt eher wie Hausaufgaben als große Blockbusterunterhaltung. Gerade die Kämpfe in den bisher veröffentlichten Trailer gefallen mir sehr. Marvel Studios hat schon länger ein Action-Problem und sowieso ein “Blue Beam in the Sky”-Problem, sodass mich die Realitätsbrechenden Bilder von Regisseur Scott Derrickson zumindest wieder hoffen lassen.

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In DOCTOR STRANGE steht der egozentrische, hochintelligente Neurochirurg Dr. Stephen Strange nach einem Autounfall, bei dem seine wichtigsten Instrumente, seine Hände, schwer verletzt wurden, vor dem Nichts. Seine letzte Hoffnung auf Heilung führt ihn nach Tibet zu einem sonderbaren Einsiedler, doch überfällt ihn dort eine komplett neue, übernatürliche Realität. Nur sehr langsam schwinden seine Zweifeln an der Existenz magischer Kräfte und beginnt er sich seiner wahren Begabungen und Fähigkeiten bewusst zu werden. Immer weiter dringt er in neue, mystische Dimensionen vor, doch als Mittelsmann zwischen Raum und Zeit, entdeckt er nicht nur kosmische Parallelwelten, sondern entfesselt auch deren dunkelste Mächte, die unserer Welt bisher verborgen blieben.

Doctor Strange läuft am 27. Oktober 2016 in den deutschen Kinos an.
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Wenn man an die besten Bärte der Kinogeschichte denkt, kommen einem unweigerlich Bilder von Dumbledore, Gandalf und Forrest Gumps epischer Marathon-Bart ins Gedächtnis. Was haben all diese Bärte gemein? Sie sind wild, buschig und lang. But bigger isn’t always better! An den Namen Seneca Crane erinnern sich nur wirklich große Hunger Games Fans, aber der episch gestylte Bart von Wes Bentley im Film inspirierte ganze Memes. Oder was wäre denn das MCU ohne Tony Stark, dessen Bart so spitz und genau getrimmt ist wie seine Witze? Gillette schafft jetzt Abhilfe für alle Männer mit mehr Zeug im Gesicht, die nicht wie Hagrid aussehen wollen. Der neue 3-in-1 Styler kann trimmen, rasieren und vor allem eben definieren.

Gillette Styler – perfekt für individuelle Bartstyles
• Trimmen: Die Spitzentechnologie von Braun ist in den Power Trimmer eingeflossen. Mit drei individuell wählbaren Kammaufsätzen wird das Barthaar auf eine gleichmäßige Länge von zwei, vier und sechs Millimeter getrimmt.
• Rasieren: Der Gillette Styler Nassrasierer bietet modernste und höchstentwickelte Klingentechnologie für eine komfortable und gründliche Rasur.
• Konturen definieren: Der optimierte Präzisionstrimmer auf der Rückseite des Klingenkopfes verfügt über eine präzise Konturen-Klinge, die dem Bart scharfe und präzise Konturen verleiht.

Hier geht es zur offiziellen Webseite. Mit den dünneren und feineren ProGlide Power Klingen von Gillette sollen weniger Haare rausgerissen werden. Außerdem hilft ein kleiner Mikrokramm die Haare aufzurichten, sodass sie besser erfasst werden. Zusätzlich gibt es einen Lubrastrip, der die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und so für eine sanftere Rasur sorgt.
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Alcatel auf der IFA 2016

22 Sep, 2016 · Sascha · Sponsored · 0 comments

Bei der diesjährigen IFA 2016 in Berlin gab es natürlich sehr viele Sacehn zu entdecken, auch auch bei Alcatel. Wer nicht dabei war, kann das Tech-Event jetzt noch einmal in einem kurzen Video nacherleben. Dabei handelt es sich übrigens um ein steuerbares 360°-Video, bei dem diejenigen, die ohne VR-Set auf PewPewPew surfen (tsk…), mit einem Kreuzchen oben links im Bild die Kamera lenken können. Mehr von Alcatels Präsenz auf der IFA findet man hier.
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Hierbei handelt es sich um einen Sponsored Post.

Ich erwische mich in der letzten Zeit des Öfteren dabei, wie ich in Gesprächen mit Bekannten angebe, gar kein Fernsehen mehr zu schauen. Das ist natürlich glatt gelogen. Ich schaue wahrscheinlich so viel fern wie nie zuvor, nur meine DSF/RTL2 Zeiten früher nach dem Schulschluss könnten wohl die aktuelle Episodenanzahl pro Woche schlagen. Nein, was ich damit meine ist, dass ich kein lineares Fernsehen mehr schaue. Ich setze mich nur nicht mehr hin und switche durch den Kanäle oder lasse irgendwas nebenher laufen. Stattdessen erfolgt der Konsum heute sehr selektiv und bewusst.

Ich rekapituliere mal kurz, wie ich im Internet aktuell “Fernsehen schaue”:
– Die Öffentlich-Rechtlichen verfolge ich über Mediathek und Livestream,
– Serien und Filme schaue ich über Amazon Prime, Netflix (US & DE), iTunes (US & DE), Fandor, SkyGo, HBO Go, C-SPAN/USA-TV über YouTube/Livestreams sowie USTVnow
– und einzelne Sendungen kaufe ich direkt über DRM-freie Dienste oder direkt vom Anbieter selbst, wie zuletzt zum Beispiel Louis C.K.s Horace & Pete.

Die begleitende 360°-Kampagne ist breit angelegt und wird über unterschiedliche Werbemittel über Bewegtbild, Online, und POS ausgespielt. In der aktuellen Kampagne (Episode 15) schlüpft Familie Heins in bekannte Rollen und stellt Filmszenen, TV-Serien und Shows nach: So sieht man Vater Walter Heins wie Forrest Gump auf einer Bank sitzend, Mutter Steffi in der berühmten Sharon Stone Szene aus Basic Instinct, Onkel Push in der Rolle eines Quizmasters. Optisch bleiben die Spots eng an den Originalszenen, die Dialoge thematisieren jedoch das „Fernsehen der Zukunft“ und machen deutlich, dass EntertainTV die Freude am Fernsehen zurückbringt.

Das ist ganz schön viel zu managen. Für einen Menschen mit Medienkompetenz und ein bisschen Ahnung lässt sich das alles locker bewerkstelligen. Nur in mir wächst der Wunsch nach Einheitlichkeit mit allen ihren Vorzügen. Eine große Bezahlung; nicht an fünf unterschiedliche Dienste, sondern an einen. Nicht fünf unterschiedliche Dienste, sondern einer – auf Smartphone, im Browser, über AppleTV und den ganzen restlichen Kram. Die Telekom probiert mit ihrem neuen Ansatz EntertainTV genau das. Mit einer intelligenten Suche werden automatisch alle Dienste abgegrast und es ergibt sich eine komplette Übersicht aller Angebote. Problem: Basierend auf den deutschen Angeboten. Für mich kommt daher das Angebot nicht in Frage, aber ich lobe den Ansatz.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom