Und noch ein neuer Podcast: In der Kulturindustrie besprechen wir leider ohne Mihaela diese drei tollen Themen: Die zweitbeste Dramaserie des Jahres, einen packenden Indie-Thriller aus und über Manhattan sowie das Phänomen des Bingewatchings von Serien, eine von mir ziemlich gehasste Modeerscheinung.

Shownotes:

Themen: The Handmaid’s Tale – der Report der Markt, die Serienadaption von Margaret Atwoods dystopischem Roman mit Elizabeth Moss. Good Time – das fiebrige Kleingangster-Drama der Safdie-Brüder. Und: Binge Watching – schmelzt es unsere Gehirne oder macht es Serien gucken erst so richtig toll. Außerdem wieder: Persönliche Empfehlungen von jedem von uns – und von euch.

02:07 – The Handmaid’s Tale
18:51 – Good Time
20:28 – Binge Watching
46:40 – Empfehlungen

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Im 99. Werewolves on Wheels Podcast kämpfen Sascha und René erneut gegen die Dominanz der Achtzigerjahre-Ästhetik an. Nein, nicht wirklich. Wie bereits in ersten beiden Podcasts zu Netflix’ Nostalgie-Orgie Stranger Things geht es gemäßigt und fair um positive und negative Aspekte eines Serienphänomens. Davor dreht sich alles um den neuen Marvel-Thor, Tatort-Experimente, Nintendos neues Videospiel mit unserem Lieblingsklempner, Renés plötzliche, fast schon geisteskranke Begeisterung für The Walking Dead und die verführerische Kraft von Nostalgie.

Das Intro hat uns Alex Matzkeit von der Kulturindustrie eingesprochen, unser super geiles Outro kommt dankenswerterweise von Billion Island (Facebook).

Shownotes

Thor
The Walking Dead
Nathan For You
Star Wars Rebels
Super Mario Odyssey
Feedback (10:00)
News (12:50)
Nur noch 1 bis zwei Tatort Experimente im Jahr
Blair Witch Serie
Miguel Sapochnik directs Tom Hanks in BIOS
Universal’s cinematic Dark Universe is in danger of being mummified.
Westworld’ Season 2 Premiering Early Next Year, Says Evan Rachel Wood
Rupert Everett & John Turturro’s ‘The Name Of The Rose’ TV Remake Finds Distributor
‘Lord Of The Rings’ TV Series Shopped With Huge Rights Payment Attached
Review (35:00)
Stranger Things

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Soundcloud: Wowcast 99: Stranger Things Staffel 2
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Bildquellen © Netflix
Sound Files via OBXJohn, Joedesshon, renatofarabeuf, stintx, mmaruska, dogfishkid, snakebarney, Filo_Rossi, mensageirocs, gkillhour

Zu Halloween besprechen René und ich 30 mal mehr mal weniger essenzielle Horrorfilme und Artverwandtes von It Follows bis Night of the Hunter und Gremlins bis Abbot & Costello meet Frankenstein. Sämtliche Filme findet man in dem Bild oben, Photoshop is’n bisschen mit mir durchgegangen, what gives. Happy Wundästhetik und viel Spaß mit dem Blut!

Shownotes:

Edgar Wrights 100 Favorite Horror Movies
James Gunns Favorite Horror Movies
Sounds by InspectorJ (1/2), lennyboy

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Soundcloud: Wowcast 98: Das große Halloween-Horrorfilm-Special
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Im 97. Werewolves on Wheels Podcast erzählt Sascha René von seinem Amsterdam-Abenteuer. Danach wird über Star Trek geschwärmt, über Star Wars gejammert, Patton Oswalt gelobt sowie eine dritte Staffel von Preacher bejubelt. Darüber hinaus ist René hoch erfreut, dass Sascha einen Musikgeschmack entwickelt hat und gemeinsam geht es dann an das Podcast-Crack, dem die beiden nicht lossagen können: The Walking Crap.

Shownotes

Star Trek Discovery
Patton Oswalt: Annihilation
Wheelman
The National
Die Alben des Jahres
News (27:00)
Preacher Season 3 Confirmed
Clive Barker Nightbreed Dead Ringers
JJ directs Episode IX
The new Curb Your Enthusiasm is appalling slapstick – what was Larry thinking?
Review (35:00)
The Walking Dead
The Walking Dead’s 100th episode shambles along like the walking corpse the show has become
The Walking Dead: Andrea Hates Her Death Too

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Die neue Episode der Kulturindustrie hat mal wieder die ganze Breite zu bieten: Rap-Album, Kultcomic und Deutschlands Serienhoffnung Nummer eins. Ich erfreue mich weiterhin enorm an diesem schönen Podcast und bin sehr stolz auf die bisherige Entwicklung dieses Projekts. Am meisten bin ich jedoch stolz auf mich selbst, ich habe nämliche in Rap-Album von vorne bis hinten durchgehört und es “eigentlich für ganz okay, ne?” befunden. Baby steps!

Shownotes:

Themen: “Asterix in Italien”, der neue Comicband von Jean-Yves Ferri und Didier Conrad. “Alle gegen Alle”, das neue Album des Rapduos Zugezogen Maskulin. Und “Babylon Berlin”, die neue Serie von Tom Tykwer, Achim von Borries und Hendrik Handlöchten. Außerdem wieder: Persönliche Empfehlungen von jedem von uns – und von euch.

01:40 – Asterix in Italien
17:50 – Zugezogen Maskulin: Alle gegen Alle
33:15 – Babylon Berlin
51:22 – Empfehlungen

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© AMC

Fear The Walking Dead beendet die 3. Staffel mit einem Knall. Das zweistündige Finale hat es in sich und könnte trotzdem der letzte Höhepunkt einer Serie sein, die bald immense Veränderungen durchleiden wird.

Etwas Komisches ist passiert. In den Fear the Walking Dead-Finalfolgen Things Bad Begun und Sleigh Ride gibt es bis auf eine kurze Sequenz zum Beginn der Folge keinen einzigen Zombie zu sehen. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen sind die Folgen die Krönung einer glorreichen Staffel, die eine deutlich ambitioniertere, interessantere, mitreißendere und schlicht bessere Serie aus Fear The Walking Dead machte.

Was für ein Finale. Was für eine Staffel. Wenn man mir vor dem Start gesagt hätte, dass dies die beste Staffel des gesamten Walking Dead Franchises werden würde, hätte ich die Person für verrückt erklärt. Nach der frustrierenden 2. und der zaghaften 1. Staffel stellten viele Fans der Serie jedoch plötzlich fest, dass dieser 3. Versuch in der Planungsphase etwas dazu gewann, was so ziemlich jeder anderen Staffel des Serienuniversums fehlte, nämlich Dringlichkeit. Cliffhanger existieren, aber die Serie spielt nicht mit ihnen. Nichts wird unnötig in die Länge gezogen. Jede einzelne Episode hat eine tickende Uhr, eine metaphorische Bombe unter dem Tisch – wir wissen, dass sie hochgeht. Nur eben nicht wann. Fear The Walking Dead ist spannend! Dazu sehen wir Menschen auf dem Bildschirm, keine unverletzbaren Superhelden. Und wir fiebern mit ihnen mit, während sie sich gegenseitig verletzen, obwohl die eigentliche Gefahr doch gemeinsam angegangen werden könnte. Fear The Walking Dead ist dramatisch!


Erst im Finale eingeführt und schon jetzt ein spannender Gegenspieler: Proctor John
© AMC

Insbesondere die Charakterzeichnung machte einen unglaublichen Sprung. In der Staffel, die bis auf das Ende ohne einen wirklich fiesen Bösewicht auskam, gibt es eigentlich nur Verlierer. Manchen verlieren ihr Leben, andere ihre Unschuld und wiederum andere mehr als sie vertragen können – mit tragischen Konsequenzen. Weiterhin gibt es Abwechslung am Laufband. Fear war entgegen der Mutterserie nie anhänglich was Schauplätze angeht. Doch die konsequente Darstellung durchdachter Handlungsorte, die thematisch passen und Figuren einführen, die begeistern, ist verblüffend. Besonders in der zweiten Hälfte der dritten Staffel geht Fear The Walking Dead mit seinen Figuren und der Welt so um, als hätte die Serie nichts mehr zu verlieren.

Der spürbare Drang des scheidenden Showrunners Dave Erickson, Fear The Walking Dead zu einem emotional aufreißenden und befriedigenden Ende zu führen, hebt die Serie um etliche Level an. Die Ranch ist futsch, der Damm ist kaputt, Ofelia stirbt, Lola und ihr Wasserfreund werden getötet, Troy bekommt ein gebührendes Ende – und all passierte gerade einmal in den letzten vier Folgen. Eine Serie muss nicht ihren ganzen Cast töten, um spannend zu sein. Doch die konsequente Fokussierung auf eine kleine Geschichte mit menschlichen Figuren, die es gut meinen und dennoch Fehler machen, ist spannender als der Kampf gegen einen Comic-Bösewicht.

Die Drehbücher, die Kameraarbeit, das Schauspiel und die Regie machen diese Staffel erheblich besser als die vorangegangen und stellen das, was die Mutterserie seit nun sieben Jahren versucht, völlig in den Schatten. Das Finale vollendet eine großartige Charakterentwicklung und bietet kathartische Todesmomente. Nick wird buchstäblich eingeschlossen und von uns, nein, Daniel befragt, wieso Troy noch immer am Leben ist. Seine Zeit sollte eigentlich bereits vor etlichen Folgen abgelaufen sein, doch die moralische Frage um sein Schicksal beschäftigt die Figuren weiterhin – bis es nicht mehr geht. Bis Madison feststellen muss, dass in dieser neuen Welt neue Regeln herrschen müssen und sie sich an sie halten muss. Wahrscheinlich auch, um nicht selbst den Verstand oder ihr Leben zu verlieren. Die Folge spielt mehrfach mit der Idee, Madison sterben zu lassen; inklusive mehrfachen bedeutungsschwangeren Traumsequenzen. Ihre Reinigung und Wiedergeburt im Wasser am Ende der Folge ist jedoch nur konsequent für die Hauptfigur, mit der Dave Erickson noch viel vorhatte.


Madisons Geschichte sorgt für die visuellen Höhepunkte im Finale.
© AMC

Sturm und Drang dominierten plötzlich diese Staffel. FTWD sollte eigentlich nur ein guilty pleasure sein; ein Zusatz zur Hauptserie, der vielleicht ab und an überrascht. Aber ich war von dieser Staffel wie weggeblasen. Die gesamte Staffel war höchst erfrischend. So war auch die Action nie nur Mittel zum Zweck. Stattdessen war sie voller netter Charaktermomente. Zum Beispiel war die Rückkehr von Crazy Dog im Finale ein Moment gefüllt mit Style und Schwung, der Szenen vergessen macht, in denen sonst nur die Fähigkeiten des Make-Up Departments präsentieren.

Die Abfolge des Plots war stets packend, erfrischend und überraschend. Die Charakterentwicklung war ebenfalls dominiert von unvorhergesehenen Wendungen und allgemein komplex. Es gab weder dumme noch schwer nachvollziehbare Figuren. Selbst Troy, der in dieser Folge sein überraschendes Ende findet, kann in seinem finalen Monolog durch die Darstellung von Verlust der Identität, Eigentum und einer bekannten Existenz Sinn machen. Seine Entwicklung vom durchgeknallten Bösewicht, der an Menschen und Zombies experimentiert, hin zum funktionsfähigen Mitglied der Gruppe (immerhin ist er es, der Madison warnen will) ist glaubhaft. Sonst verhalten sich diese Entwicklungen eigentlich anders herum. Wenn wir urteilen, müssen wir Troy nicht zustimmen, doch er hat schon einen Punkt. “I had every right, you gave me that right”, sagt er und wir können ihm vielleicht widersprechen, ihn jedoch voll nachvollziehen. Es ist genau diese glaubhafte Darstellung der menschlichen Konflikte, die Fear The Walking Dead so großartig haben werden lassen.

So.

Doch das spielt alles keine Rolle. (weiterlesen…)


Fear and Loathing of the Walking Dead
© AMC

Kurz vor dem Finale gibt uns Fear The Walking Dead eine kurze Verschnaufpause. Doch das bedeutet nicht, dass die Folge langweilig wäre. Neben einem Drogentrip und einer scheinbar längerfristigen Trennung müssen wir den Tod einer weiteren Hauptfigur verkraften.

Fear the Walking Dead schießt gerade aus allen Rohren. Nach den glorreichen Folgen über den Kampf um den Erhalt der Ranch war anzunehmen, dass die Serie einen Durchhänger haben könnte. Doch weit gefehlt. El Matadero hat so kurz vor dem zweistündigen Staffelfinale gar keine Zeit, auf die Bremse zu treten.

Jede einzelne Hauptfigur macht in dieser Folge eine Entwicklung mit weitreichenden Folgen durch. Allen voran Ofelia, die sich von einer lebenden in eine tote Nebenfigur verwandelt. Spaß beiseite, Ofelias Biss kommt überraschend, doch die Zeit zwischen dem Vorfall und ihrem Zusammenbruch ist innerhalb des Plots extrem kurz. Aktuell erzählt Fear The Walking Dead eine dichte, bündige Geschichte, die keinen Raum für Spielereien oder übernatürliche Rettungen übriglässt. Selbst ein verzweifelter Schritt wie das Abhacken von Jakes Arm scheint keine Rettung mehr zu sein. Daher gestaltet sich die A-Storyline um den absehbaren Tod von Ofelia.

Mit Ofelias Tod sind natürlich auch etliche Konsequenzen verbunden. Sie war in gewisser Weise die Freikarte zu den Überlebenden am Staudamm. Im letzten Gespräch mit Daniel (Rubén Blades) wurde ihm das Wiedertreffen mit seiner Tochter in Aussicht gestellt, welches nun ein sehr trauriges und mitreißendes Ende findet. Sekunden bevor Daniel endlich an dem Markt ankommt, erliegt Ofelia ihren Verletzungen. Weder ihm noch seiner Tochter bleibt nun Zeit, sich besser kennenzulernen und dadurch besser zu verstehen. Ofelia wäre auch genau in dem richtigen Alter gewesen und hätte nach ihren neuen Erfahrungen genügend Reife entwickelt, um die Handlungen ihres Vaters in der Vergangenheit nachzuvollziehen. Dass diese Gespräche nun nicht stattfinden können, so kathartisch sie auch für die beiden gewesen sein mögen, ist vielleicht schade, doch für uns als Zuschauer hoch dramatisch.


Fear The Walking Dead: Alicia versteckt sich im Bällebad.
© AMC

Ofelia stellt in gewisser Weise auch das dritte Kind dar, das Madison (Kim Dickens) endgültig verliert. Sie übernimmt in der Folge völlig die Mutterrolle, während ihre eigenen Kinder ihr dies nicht mehr erlauben. Die Anführerin wacht lange an Ofelias Bett, bis ihr selbst die Kräfte ausgehen und sie vor Erschöpfung einschläft. Dies ist Madisons Art, die Lage zu meistern. Ihre eigene Tochter ist nämlich erst einmal über alle Berge, weil sie nicht mehr mit der Verantwortungsrolle umzugehen weiß, in der ihre Mutter sie stets drängt. Den Autoren sei Dank verschwendet die Serie auch wenig Zeit auf die Suche nach Alicia. Sie stößt buchstäblich auf Troy und Nick (Frank Dillane), die sich in diesem Gebiet bestens auskennen. Doch selbst Nick kann seine Schwester nicht dazu überreden, mit zur Mutter zu rennen. Alicias Einzelgang ist in der Folge wenig mitreißend, wenn auch einzelne Set Pieces (inklusive einem Kampf mit einem Zombiekind im Bälleparadies) extrem gelingen. Stattdessen erfährt sie in der Begegnung mit Diana, wie ihre Zukunft aussehen wird. Ein harter, einsamer Überlebenskampf ohne Freunde und viel Misstrauen. Ich bezweifle stark, dass dies Alicias Zukunftswunsch ist und prophezeie jetzt schon, dass sie verlorene Tochter wieder zurück zur Familie finden wird. Zuerst jedoch muss sie die Erfahrung einer verlorenen Zukunft mit sich vereinbaren und wird wohl im Finale zunächst zu Jakes Hütte fahren. (weiterlesen…)


Leute, Leute, ich bin wirklich stolz auf diesen Podcast. Ich fühle mich geehrt Teil des Ganzen zu sein und zusammen mit drei anderen so schlauen und eloquenten Menschen Sachen besprechen zu dürfen. Toll!

Shownotes:

Themen: “Menschenwerk”, Han Kangs Roman über das Massaker von Gwangju. “Blade Runner”, Ridley Scotts Sci-Fi-Neo-Noir Klassiker in seinem 35. Jahr. Und “Blade Runner 2049”, Denis Villeneuves Fortsetzung dieses Klassikers mit Ryan Gosling. Außerdem: Persönliche Empfehlungen von jedem von uns.

01:32 – Menschenwerk
15:16 – Blade Runner
28:53 – Blade Runner 2049
50:09 – Empfehlungen

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Musik: Gipfeltreffen | gipfeltreffenband.de/

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Soundcloud: 002: Blade Runner, Blade Runner 2049, Menschenwerk
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