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Damon Lindelofs meisterhafte Serie The Leftovers beginnt die 3. und finale Staffel mit einem überaus passenden Knall – in mehrfacher Hinsicht. Der Auftakt markiert den Anfang einer emotionalen Achterbahnfahrt mit Überraschungen und Wendungen, die aktuell ihresgleichen sucht.

Tränen laufen Kevin Garveys Wangen in The Leftovers hinunter, als er Homeward Bound singt und sich nichts mehr als eine Rückkehr zu seiner Familie wünscht. Ihm wird die Heimreise gewährt. Trotz der apokalyptischen Zustände in Jarden (of Eden), Texas, dem einzigen Ort auf der Welt, an dem niemand am Tag des Sudden Departures verschwand, lächelt der gequälte Mann überfreudig, als er seine Familie wohl und heil entdeckt. “I live here now”, wie er Meg im Besucherzentrum trotzig erwidert, ist eben nicht nur der Titel der Folge, sondern auch Ausdruck eines neues Lebensgefühls. Das Ende versprühte die Hoffnung, dass – egal wie chaotisch die Welt ist, egal wie abgefuckt man selbst ist – das Zuhause einen auffängt.

Dass dieses versöhnliche Ende nicht lange halten würde, überrascht Fans von The Leftovers wenig. Perfekt als Serienende konzipiert, diente das Finale aber nach der Verlängerung durch HBO auch als großartiger Auftakt für die 3. und letzte Staffel. Dass die Garveys auch drei Jahre später weiterhin so tun, als sei alles in Ordnung, überrascht dabei jedoch weniger als der Knall zum Beginn der Folge, als eine Drohne der Regierung die Guilty Remnant – inklusive Meg (Liv Tyler) und Evie – pulverisiert. Die Aktion ist gleichermaßen verabscheuungswürdig und aufklärend. Fast die gesamte 2. Staffel spielte sich nämlich im Miracle National Park ab; der Angriff war eine willkommener Callback zu dem brutalen Umgang mit Sekten und Zwischenfällen der 1. Staffel.

Drei Jahre später hängt die Welt immer noch (wieder?) am Abgrund. Zwei Wochen vor dem siebten Jahrestag des Sudden Departures versammelt Pfarrer Matt Jamison (Christopher Eccleston) etliche Gläubige um seine kleine Kirche. Nichts müsse am 14. Oktober passieren, sagt er, aber wenn, dann seien alle hier am richtigen Ort. Dass jedoch etwas passieren wird, gilt als gesichert. Über dem Kirchendach schreibt ein Pilot “Noch 13 Tage” in den Himmel, während der Wind am Boden Flyer mit der gleichen Botschaft umherweht.

Kevin (Justin Theroux), der nun als Polizeichef zusammen mit seiner Partnerin Nora (Carrie Coon) die Stadt schmeißt, hält den Stress aber gut aus. Sogar die Überraschungsparty für Stiefsohn Tom (nun auch Polizist) ist kein Problem für ihn. Seine Exfrau lebt ebenfalls in Jarden. Sie arbeitet und lebt zusammen mit John Murphy, dessen Frau (Regina King, ein Highlight der letzten Staffel) bis jetzt verschwunden bleibt, ebenso wie Baby Lilly. Vielleicht hängt ihr Schicksal zusammen?

Die 1. Episode ist als Rundgang durch die Stadt konzipiert und erinnert in groben Zügen an die Pilotfolge von The Leftovers. Zunächst gehen wir mit Kevin auf Streife: Zu seinen Aufgaben gehört, Besucher ins Stadtzentrum zu führen und grimmig zu schauen. Während früher Zucht und Ordnung Jarden zusammenhielten, versucht Kevin, die Hippies und Gläubigen nun mit einer neuen Lockerheit unter Kontrolle zu halten. Dies gelingt ihm auch, wobei jedoch nie ein gewisses Gefühl der Nervosität verloren geht. Die Bilder des Staffelendes sind noch zu frisch, als dass diese neue Führung über die dünne Deckung der Zivilisation hinwegtäuschen könnte.

Die Schwindeleien von John und Laurie toleriert Kevin, ebenso können die Gläubigen ihre Messe in Ruhe abhalten. Selbst einen Zwischenfall mit Protestanten kann er mit Eigeninitiative lösen, auch wenn er selbst seine Handlungen nicht mehr emotional registriert. In Wahrheit nämlich hat Kevin keinen wirklichen Fortschritt erzielen können, er läuft auf Autopilot. Während er nach außen Kontrolle und Ruhe ausstrahlen kann, muss es in ihm schrecklich zugehen. Am Morgen nach der perfekten Geburtstagsparty, zu der sogar Jill vom College kurz nach Hause kam, versucht Kevin sich nämlich umzubringen.

Die Frage des “Warum” ist hier nicht unbedingt zentral. Zumindest noch nicht. Vielleicht will Kevin zurück ins das Hotel im Jenseits. Womöglich versucht er Kontakt mit seinem Vater aufzunehmen. Am Ende versucht er auch sich selbst jedes Mal umzubringen – ohne Erfolg, weil Jarden ihn nicht lässt, wie später John und Matt betonen.

Wichtiger ist, dass er es tut. Der Ablauf scheint routiniert, schmerzt aber nach dem perfekt inszenierten Abend jedoch umso mehr. Schließlich ist es das erste Mal, dass wir ihm bei der Prozedur zusehen und schmerzvoll erkennen müssen, dass nicht ein Ereignis all unsere Sorgen und Ängste aus der Welt schafft, sondern alles Nachhaltige im Leben prozesshaft abläuft.

Oberflächlich gesehen ist Kevin ein glücklicher Mann. Familie, Haus, Job, Kinder – Kevin Garvey at his best. Doch die Bilder aus dem Jenseits aus der Folge International Assassins. Die aufwühlende, emotionale Achterbahnfahrt der Folge scheint vielleicht Patty aus seinem Geist verbannt zu haben, doch Kevin bleibt ein schwer kranker Mann.

The Leftovers handelt von Trauer, das ist richtig. 140 Millionen Menschen verschwinden plötzlich ohne Erklärung. Der seelische Heilungsprozess kann nie hundertprozentig abgeschlossen werden, wie das bei einem natürlichen Tod stattfinden könnte. Wobei auch die Serie die Frage stellt: Ist der normale Tod weniger katastrophal und verwirrend, als wenn sich Menschen buchstäblich in Luft auflösen, nur weil wir uns daran gewöhnt haben? Wo liegt der Unterschied, wenn es denn einen gibt? Schlussendlich ist mit dem Unwissen über das Danach zu leben. So oder so.

Doch in Verbindung dazu dreht sich The Leftovers häufig stärker und intensiver um die existenziellen Fragen der Figuren und ihre damit verbundene Depression. Kevins Selbstbild fängt nämlich erneut zu bröckeln an, als Dean (Michael Gaston) zurückkehrt. Der Hundejäger, den die Serie in der 1. Staffel zurückließ, erleidet ein blutiges Ende. Aber zumindest weiß Kevin nun, dass er tatsächlich echt war. Noras Versprechen zum Beginn der Folge, den Bullshit von der Wahrheit zu trennen, halten die Autoren ein. Doch Kevin ist weiterhin tief verzweifelt. Seinem Stiefsohn rät er, über die Ermordung des Angreifers zu sprechen, doch er selbst ignoriert seine Ratschläge. Dass er Tom von Pattys Ermordung erzählt, als sei sie real, spricht Bände und offenbart ein zentrales Anliegen der Serie: Es spielt keine Rolle, ob es real war oder nicht, solange Kevin daran glaubt. Die Gefühle, unter denen er leidet, schert es nicht. Sie sind einfach da.

Hilfe kann er keine erwarten. Leuten, denen er mit seiner Geschichte vertraut, betrügen ihn und schreiben, wie Matt mit seiner neuen Kevin-Offenbarung beweist. (Auch wenn es verständlich ist, immerhin verlangt Kevins Geschichte danach, irgendwie festgehalten zu werden.) Der Pfarrer missbraucht nicht nur seine Frau und seinen Sohn Noah (clever!) für seine Show, sondern auch die ganz persönlichen Kämpfe seines Schwagers für sein eigenes Spiel. Auch zwischen ihm und Nora scheint einiges unausgesprochen, die Abwesenheit von Lilly schwebt wie eine Bombe über der friedlichen Darstellung der Patchwork-Familie.

In der Auftaktfolge porträtiert The Leftovers einen Mann, der alles hat und trotzdem nicht zu sich und seinen Menschen finden kann. Er braucht Antworten auf Fragen, die ihm keiner geben kann. Und das weiß er. Genau das ist die große Kraft der Serie. Das plötzliche Verschwinden ist nur eine Offenlegung des Offensichtlichen. Der Mensch tappt bezüglich der großen Fragen weiterhin im Dunkeln und kann nur in seinen Mitmenschen Trost finden. Eben deshalb leidet Kevin, da ihn seine Depression vom Leben und der Freude an seinen Mitmenschen trennt.

Dies reflektiert Book of Kevin in dem großartigen Cold Open, das nicht ganz so abgefahren wie die prähistorische Reise zum Beginn der letzten Staffel ist, dafür aber thematisch erneut den Ton für die Staffel angibt. Wir sehen Adventisten im 19. Jahrhundert, die auf die zweite Rückkehr von Jesus Christus warten. Wie die Geschichte uns und sie gelehrt hat, endet dies in der Großen Enttäuschung. (Eine süffisante Wahl von Damon Lindelof, den die Rückmeldung zum Ende von Lost selbst in eine Depression stürzte). Jesus kommt nicht, keine Antworten und noch mehr Zank. Die Sequenz ist herzzerbrechend, da die Lösung scheinbar so nahe liegt. Regisseurin Mimi Leder verbindet diese Flashbacks mit der Gegenwart nahtlos, der Sprung in die Zukunft jedoch ist ebenso unerwartet wie meisterhaft. Scheinbar bläst The Leftovers die Apokalypse bereits ab, noch bevor sie begonnen hat. In der nahen Zukunft lebt eine gealterte Nora nämlich unter dem Namen Sarah in Australien und leugnet, jemanden mit dem Namen Kevin zu kennen. Es ist kein “We have to go back”-Moment, aber definitiv ein mutiger Schritt der Autoren.

Wie kommt Nora nach Australien und wieso lügt sie? Was wurde also aus Kevin, der von John, Michael und Matt als der neue Jesus angesehen wird? Viel kann sich in Kevins Kopf abspielen, aber einige unerklärliche Phänomene können am Ende doch nicht von der Hand gewiesen werden. Das weiß er und deshalb kann er auch das Buch nicht ganz wegwerfen, ähnlich wie er nicht mit den Erinnerungen an seine Taten abschließen kann. Die Ungewissheit plagt ihn. Er weiß, dass der Sudden Departure, so schlimm er auch war, ihn nichts Neues gelehrt, sondern nur das Verdrängte ins Zentrum gerückt hat. Wir können argumentieren, beweisen und untersuchen, aber ein Restzweifel bleibt immer bestehen. Es gibt keine Sicherheit, es gibt kein Ankommen. Wie fürchterlich.

Zitat der Folge: “It’s all true. It all happened. It’s still happening.”

– Kevins Buch ist sicherlich nicht die einzige Kopie, wie Matt meint. Michael Murphy klappte schnell den Laptop zu und digitalisiert bestimmt die Niederschriften. Ein weiterer Test von Matt.

– The Leftovers kehrt nicht nur passend zum Ostersonntag zurück, auch das Startdatum des 16. April wird als Rückkehr von Jesus Christus zu Beginn der Folge genannt.

– Kevin glaubt die offizielle Variante der Regierung nicht, vertritt gegenüber der “Verschwörungstheorie” bzgl. des Drohnenangriffs die Position der Regierung. Dies reflektiert sehr schön sein gestörtes Verhältnis zu Realität und Fiktion, Wahrheit und Lüge.

– Damon Lindelof und Regisseurin Mimi Leder verzichten auf einen starken Einsatz von Max Richter und lassen die Titelmelodie nur im Flashback und Flashforward spielen. Der Track am Ende ist eine neue Version des Hauptthemas, die mehr auf die Bläser als die Streicher setzt. Als seien sie verspätete Hörner aus der Johannesoffenbarung.


Ich warte jetzt seit fast sieben Jahren darauf, dass mein geliebter The Walking Dead Comic respektvoll umgesetzt wird. Ich glaube, ich sollte die Hoffnung angesichts der aktuellen Staffel auf AMC endlich begraben. Ja, es setzt langsam so etwas wie Zombiemüdigkeit ein, selbst unter Genrefans, das sieht man u.a. auch an den sinkenden Einschaltquoten der Serie. Die wirklich großen Kracher scheinen vorbei zu sein, fünfzehn Jahre nach dem Reboot des Genres durch 28 Days Later ist auch irgendwie alles erzählt, oder? Zusammen mit Lukas Barwenczik habe ich über den neuen Zombiefilm The Girl with All the Gifts diskutiert, einen eher künstlerisch angehauchten Zombiefilm, dem es um mehr als Blut und Gedärme geht. Ob der Film etwas Neues bietet und ob er das überhaupt muss, um zu gefallen, erfahrt ihr im Longtake Podcast.

In Folge #78 sprechen wir mit Gast Sascha Brittner von pewpewpew.de über das britische Endzeit-Drama „The Girl with All the Gifts“ von Colm McCarthy, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Mike Carey. Dabei geht es um die Konventionen des Zombie-Genres, Posthumanismus und das Ende der Menschheit. Und um Alf. (Achtung: Mehr Spoiler als auf dem Internationalen Messe-Event für Auto-Tuning.)

Für Feedback oder Fragen schreibt ihr den Leuten bitte eine Mail an feedback@longtake.de oder ihr folgt @longtakede direkt auf Twitter.

Shownotes

0:34
Begrüßung, Vorstellung: Sascha Brittner
3:00
Filmdiskussion: The Girl with All the Gifts
01:04:00
Fazit: The Girl with All the Gifts
01:08:15
Verabschiedung + Social Media

Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.

The Last Guardian bietet einige der größten und gleichzeitg auch frustrierendsten Momente, die ich je in einem Videospiel erlebt habe. Die Beziehung, die ich zu dem neuen Titel von Fumito Uedas Team Ico (bzw. später genDESIGN) entwickelte, erinnerte mich an eine kränkelnde Liebesbeziehung, in der beide Paare wirklich verzweifelt versuchen, zueinander zu finden, um am Ende doch festzustellen, dass es langfristig nichts wird – egal, wie aufregend, schön oder beeindruckend die gemeinsamen Momente miteinander sein können.

Der erste Eindruck ist jedoch der von Verwunderung. Die Trailer zu Project Ico bzw. The Last Guardian haben fast ein ganzes Jahrzehnt auf dem Buckel. Die ersten Minuten innerhalb der Welt von The Last Guardian wirken jedoch vertraut. Wenig hat sich von der ersten Vision verändert, lediglich die Grafik wirkt geupdatet, wie eine Remastered Version eines jahrealten Fiebertraums. In The Last Guardian spielt man einen namenlosen Jungen, der sich mit Hilfe eines Fabelwesens namens Trico durch eine große, umrandete Ruinenstadt nach oben navigieren muss, in der Hoffnung zu entkommen.

Die Beziehung, die der Spieler dabei zu Trico aufbaut, ist der selling point des Spiels. Es ist nicht unbedingt schwer, zu beschreiben oder zu erklären, wieso diese tierische Kreation durch Team Ico ein solcher Geniestreich ist. Sie aber wirklich vollends zu verstehen, verlangt eine eigene Spielerfahrung. Aber ich versuche es trotzdem. (weiterlesen…)

Dieses Mashup-Video aus Netflix’ The O.A. und den Power Rangers hat wahrscheinlich eine verschwindend geringe Schnittmenge, aber hey, wer es schnallt, wird sich wohl völlig zu Recht kaputtlachen. Als großer Fan von Brit Marling und Zal Batmanglijs Werken (Another Earth, The East und vor allem Sound of my Voice) hatte ich immense Hoffnungen für die gemeinsame Netflix-Serie. Und ja, es ist der Schauspielerin und dem Regisseur gelungen, das Indie-Feeling und die Low-Fi-Qualität der Filme in einem Serienformat einzufangen.The O.A. ist, wenn auch nicht viel mehr als das, gänzlich eigentümlich.

Die Serie bietet starke, ambitionierte, hingebungsvolle Darsteller (Jason Isaacs, Brit Marling und insbesondere der verletzliche Emory Cohen) und mit der wissenschaftlichen Erforschung von Nahtoderfahrungen vielversprechende Komponenten, die eine gute Serie ausmachen könnten. Dazu ist die eigenwillige Umsetzung des Serienformats, mit seiner geringen Episodenanzahl und sehr ambivalenten Episodenlaufzeit, ebenfalls interessant. Die Traurigkeit der zerfallenden Vorstadt, sowohl die Häuser als auch die Träume ihrer Bewohner war spannend, ebenso wie die langsame Erzählung, angelehnt an die langsame Aufarbeitung eines Traumas.

Aber – und das ist ein ziemlich großes ABER – der Midpoint der Story bringt eine so unerwartete, so bizarre, so lächerlich schwach umgesetzte Wendung mit sich, dass der Dramaturgie schlicht der Teppich unter den Füßen weggezogen wird. Die magischen Fähigkeiten von Interpretivkürtanz könnte ich gerade so noch ertragen, wäre da nicht das völlig geschmacklose Finale um den – deus ex machina! – Schoolshooter. Ich weiß nicht, ob eine tatsächliche Rettung durch den Tanz und eine vollkommene Flucht in das Übernatürliche die Peinlichkeit des Moments irgendwie hätten schmälern können, doch die Chance ist gering. Schade drum. Eine zweite Staffel würde ich mir trotzdem anschauen.


Im 86. Wowcast reden wir zweieinhalb Stunden über Rogue One – A Star Wars Story. René und ich reden über alle Details, die vielen Easter Eggs und Cameos von alten Bekannten, wir reden über echte und galaktische Blaumilch, Stormtrooper-Toys, Familientragödien, technische und ethische Fragen von CGI-Wiederbelebungen, Außerirdische mit lustigen Tentakeln am Maul, multiple Nerdgasms und die Physik von Sternenzerstörer-pushenden Hammerhead Corvettes.

Intro: 20th Century Fox, Outro: Creedence Clearwater Revival – Fortunate Son, Soundcloud-Visual von Andrey Tramvaev

Shownotes:

Longtake.de: #72: ROGUE ONE (GAST: SASCHA BRITTNER)
PewPewPew: Wieso das ROGUE ONE Cast Photo so toll ist
PewPewPew: Wann gibt es endlich wieder eine gute Star Wars Raumschlacht?
Wowcast 48: Star Wars – The Force Awakens
Blind Ltd: Rogue One GUIs
Variety: ‘Rogue One’: What [that guy]’s Digital Resurrection Means for the Industry
Wookiepedia: Ancient Order of the Whills
io9: All the Major Star Wars Cameos and Connections You May Have Missed in Rogue One
Uproxx: ‘Rogue One’ Will Change The Way You Look At The Original ‘Star Wars’
Youtube: Star Wars From Puppets To Pixels: Digital Characters In Episode II
Sascha-Korrektur: Anakin (Darth Vader) Kills the Separatist Council Leaders
Ashley Wood

Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:

MP3: wowcast86.mp3 (167,4MB, 2:19h)
Soundcloud: Wowcast 86: Rogue One – A Star Wars Story
iTunes: NC-Podcast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/nc-podcast


In Star Wars geht es seit Anbeginn um Familienkonflikte. Von daher passt es, dass ich mit meinem dritten Gastauftritt im Longtake Podcast fast schon so etwas wie ein Familienmitglied werde und wir uns dann auch direkt in die Haare kriegen. Dass ich in Sachen Star Wars wohl für immer ein Lucas-Problem haben werde, garantiert mir selbst nach dem Verkauf des Franchises an Disney in diesem Podcast Lucas Barwenczik, der mit Rogue One überhaupt nichts anfangen kann. Ich dagegen bin nach meinem JJ-Trauma wieder Feuer und Flamme für die weit, weit entfernte Galaxie.

In unserer Diskussion zu Rogue One: A Star Wars Story trifft mit Lucas und Gast Sascha die dunkle auf die helle Seite der Filmkritik und ein Anhänger des Star Wars Imperiums auf freches Rebellentum. Ein verbaler Sternenkrieg und die Frage: Wer schießt zuerst? Möge die Macht mit euch sein.

Für Feedback oder Fragen schreibt ihr den Leuten bitte eine Mail an feedback@longtake.de oder ihr folgt @longtakede direkt auf Twitter.

Shownotes

0:35
Begrüßung + Hallo Sascha! (offizieller Geek-Korrespondend)
3:02
Filmdiskussion: Rogue One: A Star Wars Story
1:12:15
Fazit: Rogue One
1:17:37
Verabschiedung + Film der nächsten Folge + Social Media


Mein Gastauftritt bei den Freunden vom Longtake Podcast ist nun schon ein Weilchen her, aber da Arrival mir so gut gefiel und ich ihn nun insgesamt bisher vier Mal im Kino gesehen habe (und jedes Mal am Ende die Tränen flossen), muss die Besprechung natürlich, wenn auch nachträglich, auch noch im Blog verlinkt werden. Zusammen mit Johannes (@joukoda) und Lucas B. (@Kinomensch) wurde das wie immer ein sehr interessantes Gespräch über Linguistik, Politik, Trump, Katzen, Tränen und natürlich das Kino selbst.

Diese Woche befreien wir unsere Hörer von ihrer linearen Denkweise, wenn wir zusammen mit Gast Sascha Brittner unsere Meinungen zu Denis Villeneuves ‚Arrival‘ kommunizieren. Verknüpft eure Neuronen neu und dreht euch mit uns im Kreis, bis alles ganz viel Sinn ergibt.

Für Feedback oder Fragen schreibt ihr den Leuten bitte eine Mail an feedback@longtake.de oder ihr folgt @longtakede direkt auf Twitter.

Shownotes

0:37
Begrüßung + Hallo Sascha! + neues Format + iTunes Rezension
5:52
Filmdiskussion: Arrival
42:26
Spoilertalk: Arrival
1:16:04
Fazit: Arrival
1:20:27
Verabschiedung + Filme der nächsten Woche + Social Media

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Im 85. Wowcast machen wir uns über die siebte Staffel von The Walking Dead lustig and then some. René und ich lassen kein gutes Haar an der Serie, messen das Volumen von Jeffrey Dean Morgans Arsch in Negans Hose, lästern über schlechte Schauspieler und noch schlechtere Kameraleute, haben sogar etwas an der Maske auszusetzen und am Soundtrack und überhaupt allem und trotz des ganzen TWD-Frusts haben wir eine Menge Spaß dabei.

Intro: The Borking Dead, Outro: Soft Cell – Tainted Love

Shownotes:

RocketJump Film School: Why CG Sucks (Except It Doesn’t)
Variety: ‘The Walking Dead’ Season 7 Ratings Slide: Just How Bad Is It?

Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:

MP3: wowcast85.mp3 (100,7MB, 1:09h)
Soundcloud: Wowcast 85: The Walking Mett und der Halbstaffelfinalschlonz
iTunes: NC-Podcast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/nc-podcast

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