Musikvideo: The Throne – OTIS

16 Aug, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

Musikvideo zu Jay-Z/Kanyes ‘OTIS’ mit Szenen aus dem Film ‘The Adventures of Milo and Otis‘.


(via)

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Foals – Blue Blood

10 Jul, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

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Weezer – Paranoid Android

07 Jul, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

Weezer, covering “Paranoid Android” by Radiohead. ‘Nuff said.

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AWESOMENESSLEVEL: 100%

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K-SWISS, die Übermeister des kalifornischen Tennis-Chic, lancieren ein neues Ding namens GONZOWORLD, das so wichtige Themen abdeckt, wie zum Beispiel „Wie wird man richtig ins Gesicht geschlagen“. Das VICE Team hat sich mit ihnen angefreundet, um Sachen fĂŒr ihr neues Magazin und die Webseite: GONZOWORLD zu gestalten. Dabei kam beispielsweise dieses Musik-Video raus: Bang On! spuckt unfassbar schnelle, witzige und wĂŒtende Reime ĂŒber alles von Peter Andre bis hin zu Terrakotta-Terassen aus und seinen Namen hat er gewĂ€hlt, da Bang On! einfach besser klingt als “Gunman Big D*ck”. Absolut krankes Video voll mit Krassen Ideen wie einer Queen Elisabeth II. als tatsĂ€chliche Gitarrenqueen und dem Papst als Schlagzeuger.

Hier wie auch auf WWW.GONZOWORLD.COM könnt ihr das neue Video sehen, das wir  mit ihm und Pulse Films gedreht haben. Das Video ist fĂŒr einen Track namens “Got it” und stammt von seinem DebĂŒtalbum, dass noch in diesem Jahr auf Big Dada erscheinen soll.

VICE hat auch ein wie immer sehr lockeres und geniales Interview mit Bang On! gemacht, daraus hier ein paar Highlights.

Gehst du viel auf Dubstep-Partys?

Yeah. Ich habe viel Donk, Scouse-House und all diese Sachen geho?rt. Als ich mich dann aber mehr mit Dubstep bescha?ftigte, war klar: „Verdammt, das passt!“ In dieser Musik liegt eine Aggressivita?t, die meinem Style sehr a?hnlich ist. HipHop langweilte mich eh schon eine Weile, und so schaute ich mich nach neuen Sachen um. Außerdem find ich es toll, mal einen typisch englischen Sound zu ho?ren – der nicht von irgendeinem neuen Autotune-Mist aus Amerika beeinflusst ist.

Wer schneidet dir eigentlich die Haare?

Das mache ich selber. Fru?her hat es mein Vater gemacht, aber der hat’s an den Seiten nicht hinbekommen. Jetzt mach ich’s also selbst mit einer Haarschneidemaschine. Hat doch keinen Sinn, einen Friseur zu bezahlen, nur damit er dir den Kopf rasiert, oder?

Warst du auch fru?her schon ein cooler Typ?

Ja, das glaube ich zumindest. Als Kind war ich allerdings ein wenig fett. Also dachte ich zwar, dass ich cool wa?re, war aber wahrscheinlich einfach nur ein u?bergewichtiger Schwachkopf. Heute motiviert mich das irgendwie.

Volles Interview mit Bang On! auf VICE. Weiterhin hat GONZOWORLD ziemlich geniale und witzig geschrieben LebensratschlÀge, z.B. the guide to dates:

“For God’s sakes, don’t ever go on a Goddamned date!
Don’t ever talk about ‘dates’. Really. Don’t even say the word ‘date’, even if you’re referring to a particular day of the month. It will only encourage your intended squeeze into exactly the mode you’re trying desperately to avoid. Once a girl realises you want to go on a date, she will be in date mode. She will think in date terms. Nothing you ever do will be right, or enough, because subconsciously she has gotten out her marker pen and is putting big red crosses next to all the impossible categories that you have failed to reach. That’s when who you are does matter. You want the opposite. You want this girl to wake up one day and have no idea as to why she’s with you.”

Und Jungs, wir wissen, wie richtig das ist…

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We Are The Planet

05 May, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

Ich bin kein Musikmensch. Also, ich liebe Musik, aber ich habe keine Ahnung davon. Musikklausuren in der Schule in denen man Noten lesen musste waren der blanke Horror. Ich kann Musik gerade so in grobe Genres einordnen, aber das war es. Ich kann nichts beschreiben, sondern nur sagen, ob mir etwas gefĂ€llt. Daher hier etwas, das mir gefĂ€llt. WE ARE THE PLANET ist sind kleine Indie/Alternative/Synthie Pop/Rock-Band, bestehend aus vier Jungs aus Bayreuth, die jetzt richtig durchstarten wollen und ein ziemlich duftes Promovideo am Start haben, in denen sie ĂŒber sich selbst und ihre Musik philosphieren, deren Grundstimmung man als “tanzbare Melancholie” zusammenfassen kann. Das klingt nicht nur fantastisch, sondern ist auch ĂŒberaus treffend nach dem ersten Reinhören.

Auf Facebook beschreiben sich die Jungs selbst mal so:

WĂ€hrend zu viele Bands ĂŒber mehrere Alben hinweg keinen Zentimeter von ausgetretenen Pfaden weichen, ist es der Bayreuther Indie-Band We Are The Planet gelungen, schon vor einer Veröffentlichung mit dem ersten Live-Set ein weites stilistisches Universum in ihren Songs zu eröffnen. Ohne dabei konzeptlos zu klingen.
Mit leichtem Seitenblick zum alternative mainstream begibt sich ihre Musik doch weit ĂŒber die Grenzen seiner genretypischen Ausdrucksformen hinaus und wird dabei ununterbrochen von elektrischer Energie und elektronischer Wehmut angezogen, um beides an anderer Stelle wieder zu vereinigen.

Die erste EP der Jungs, ALRIGHT! DANCE!, gibt es exklusiv nur im Internet bei iTunes und amazonMP3. Einfach mal reinhören, guter Sound, gute Texte, gute Laune. Yeah!

Latest tracks by We Are The Planet on Soundcloud

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Musikvideo: Woodkid – Iron

04 Apr, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

Verdammt gutes Musikvideo, das nicht epischer sein könnte. (via)

Video directed by Yoann Lemoine
Cinematography by Mathieu Plainfosse
Featuring Agyness Deyn
Produced by Mourad Belkeddar

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The Vines – Gimme Love

30 Mar, 2011 · reeft · Musik · 1 comment

Erst neulich fragte ich mich noch: Hey, was machen eigentlich die Vines? Die fand ich damals bei ihrem Durchbruch 2002 ziiiemlich dufte. Hab’s dann aber wieder vergessen. Edgar Wright, Regisseur von “Scott Pilgrim vs. The World”, bloggte dann aber glĂŒcklicherweise ĂŒber die neue Single “Gimme Love”. Ihm gefiel’s. Dass Wright ĂŒberhaupt darĂŒber bloggt, liegt daran, dass schnell die Leute befĂŒrchteten, dass hier ein Streit entstehen könnte. Denn sowohl Sound als auch Video von “Gimme Love” sind unverkennbar von Sex Bob-Omb, der Band von Comic-Charakter Scott Pilgrim, entnommen. Aber Wright fĂŒhlt sich geschmeichelt. Alles gut. Yeah.

Wright verweist auch auf die Ă€ußerst fantastische Frame by Frame Analyse des Scott Pilgrim Intros von Art of Title.

If you want to compare and contrast, go check out the ‘Art Of The Title‘ article on our opening sequence, featuring in-depth interviews with me, my graphic wizard of a brother Oscar, VFX supervisor Frazer Churchill and animation geniuses Shynola about how we achieved the effects in our movie.

It also features a clip of the video I did for ‘Summer‘ by Charlotte Hatherley that was one of the inspirations for the Sex Bob Omb opening sequence.

So, you’ll see I’m not above ripping myself off.

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Na endlich! Nach Poster und Musikvideo und der Premiere auf der Berlinale vor wenigen Wochen, gibt es nun einen Trailer zu Spike Jonzes neuem Kurzfilm “Scenes from the Suburbs”, der auf Arcade Fires “Suburbs” Album basiert und eine Clique von Freunden begleitet, wĂ€hrend ihre Vorstadt langsam aber sicher vom Überwachungsstaat einverleibt wird.

Erscheint Mai/Juni als DVD und wird ungefĂ€hr eine halbe Stunde lang sein, Ă€hnlich wie Jonzes letzter Kurzfilm I’m Here.


(via)

Vorher auf PEWPEWPEW:
Scenes from the Suburbs – Poster
Arcade Fires “Suburbs” Video
Arcade Fire – We Used To Wait
Arcade Fire “Rebellion” live

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Awwww, Jack, du geile Sau. Auch wenn ich seine lĂ€ngeren Haare nicht so sehr schĂ€tze wie seinen sonst kahlgeschorenen Kopf, kann ich nicht umhin weiterhin den grĂ¶ĂŸten Mancrush in meinem Leben zu lieben. Jack Johnson ist und bleibt einfach mein Held. “From The Clouds” ist bis dato die dritte Singleauskopplung aus seinem fĂŒnften Studioalbum und meiner Ansicht nach nicht unbedingt die beste Wahl. Dazu ist der Song einfach zu atypisch  und es bestĂ€rkt nur das Klischee, dass sich seine Songs teilweise recht gleich anhören. Jacks Stil hat sich bewĂ€hrt und nicht großartig gewandelt, sofern man kein richtiger Fan ist.

Seine Auskopplungen sind meistens auf feelgood-Musik getrimmte Beziehungsschnulzen. Das Traurige dabei: Seine Alben sind sehr tiefgĂ€ngig. Da geht es ĂŒber Religionen, das Leben und den Kosmos und das kommt einfach nicht rĂŒber, wenn man Songs ĂŒber Geschenke vom Himmel auskoppelt und dann in Zeitlupe von Klippen springt; so schön das auch aussieht. Und jetzt alle zusammen: Awwww!

Vorher auf PEWPEWPEW:
Jack Johnson MTV Interview
Jack Johnson – To The Sea
Jack Johnson und Barack Obama
Jack Johnson En Concert – 27 Minuten Preview

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Tolles Video von Ted Malmros, dem Bassisten der Shout Out Louds und Grammisgewinner fĂŒr sein Video zu “Young Folks” von Peter, Bjorn & John, unterlegt mit einer alternativen Version der ersten Singleauskopplung “Fall Harder”.

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(via)

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FĂŒr Arcade Fire lĂ€uft es momentan gut. Gestern erst einen Grammy gewonnen und morgen einen Film am Start. Basierend auf einem Skript von Win Butler, Frontmann von Arcade Fire, und seinem Bruder hat Spike Jonze einen Kurzfilm gemacht. Der ist nach seinem seinem Meisterwerk “Where the Wild Things are”, das sich allerdings als finanzieller Misserfolg entpuppte, auf Indie-Selbstfindung und macht nach seinem letztjĂ€hrigen Werk “I’m Here” ĂŒber Robots in Love nun den zweiten halbstĂŒndigen Kurzfilm ĂŒber Vorstadtkids, die ĂŒber die Zeit auseinander wachsen und irgendwie ist da noch ein totalitĂ€rer Staat involviert, oder so. Alles sehr schwammig, dafĂŒr aber höchst interessant und natĂŒrlich mit der Musik von Arcade Fire. Der Film feiert momentan auf der Berlinale seine Premiere und wird

im Mai in einer Special Edition des Albums “Suburbs” erhĂ€ltlich sein. Hier mal das ziemlich schicke Poster.

Bis zum Mai gibt uns das Video zu der Singleauskopplung “The Suburbs” einen visuellen Eindruck, wie der Film so sein wird. Ich bin gespannt!

Arcade Fire “Rebellion” live
Arcade Fire – We Used To Wait

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LOST – Movin’ On

10 Feb, 2011 · reeft · Fernsehen,Musik · 0 comments

Mein guter Freund Notschi hat dieses wunderbare Video ĂŒber LOST gemacht, unterlegt mit Good Charlottes “Movin’ On”. Der Song ist ja mal eher nicht so meins, dafĂŒr passen die Lyrics eins zu eins, wie man es von Notschi gewohnt ist, mit den Bildern zusammen und lassen einen in Erinnerungen schwelgen.

Jaja, weitermachen, loslassen… geht alles nicht… Mir fehlt LOST. And so I’m gonna play the LOST Blues…

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