Jurassic Punk

11 Aug, 2014 · Sascha · Film,Musik · 0 comments

Ein Musikvideo zur Single “Life Finds Away” aus dem Album Chaos Theory der Band Six Foot Turkey mit Miniaturnachbildungen von Szenen aus dem Film, kostümierten Musikern und Zitaten als Lyrics. Wie jemand in den YouTube-Kommentaren schreibt: “Yes! Everything. Yes.”

alt-J finde ich ja eher so Hit-or-Miss und das Lied ist nicht der Wahnsinn, aber das Video ist Sommer pur und bei dem Wetter kommt mir das gerade gelegen. So, auch mal über’s Wetter geblogt. ✓

Hier dann das Video vom rappenden Chris Pratt, das gestern die Runde machte – aber mit Musik. Das Video gestern war es mir nicht wert, weil das mehr so ein runtergeratterter Beweis war. Jetzt hat sich Redditor treytech die Mühe gemacht, das Video zu verlangsamen, mit dem Beat zu syncen und mit ein paar Effekten aufzupimpen. Cool.

Randnotiz: Ich merke dieser Tage, dass ich total der Pratt-Hipster bin. Ich fand Pratt schon immer klasse als Parks & Rec Fan, aber die Massenhysterie der letzten Woche geht mir langsam irgendwie gegen den Strich. Obwohl ich total gehypet bin, kann ich ihn fast nicht mehr sehen. Er wird zur neuen Jennifer Lawrence. Wahrscheinlich bin ich aber nur angepisst, dass ich als einziger Mensch der Welt Guardians of the Galaxy noch nicht gesehen habe.

The Leftovers Soundtrack

06 Aug, 2014 · Sascha · Fernsehen,Musik · 0 comments

Leftovers_Tease_Poster_Final

Man hat das wohl vielleicht bereits seit dem ersten Trailer mit James Blacks “Retrograde” erwarten können, doch die großartige musikalische Auswahl in Damon Lindelofs The Leftovers überrascht von Woche zu Woche. Nicht nur Max Richters Score überzeugt mit Variationen seiner bisherigen Werke, sondern auch die punktuelle Songauswahl an bestimmten Momenten, um entweder eine Emotion oder sogar durch die Lyrics Botschaften für die stummen Mitglieder des Guilty Remnant zu übermitteln, kann überzeugen. Hier die gesamte Spotify-Playlist.

the black album beatles

In Boyhood erhält Hauptfigur Mason von seinem Vater zum 15. Geburtstag das “Black Album” der Beatles. Es handelt sich um ein selbstgemachtes Mixtape mit Songs der Künstler nach der Trennung, die trotzdem irgendwie zusammen einen sehr eigenen und vertrauen Klang erzeugen. Wieviele eigene Erfahrungen und Detailliebe in den Film flossen erkennt man daran, dass Hawke das Album eigentlich für seine reale Tochter zusammenstellte. Der dazugehörige Brief und das Mixtape passten aber so gut zur fiktionalen Situation, dass Linklater die Geschichte in den Film einfließen ließ. Buzzfeed hat den ganzen Brief, hier das Ende.

Once when John was asked whether he would ever play with Paul again, he answered: “It would always be about, ‘Play what?’ It’s about the music. We play well together — if he had an idea and needed me, I’d be interested.”

I love that.

Maybe the lesson is: Love doesn’t last, but the music love creates just might.

Your mom and I couldn’t make love last, but you are the music, my man.

“And in the end, the love you take is equal to the love…”

I love you. Happy birthday.

Your Dad

feels

Im Anhang die Songliste, die man auch bei direkt Spotify anhören kann. (weiterlesen…)

Vor geraumer Zeit kündigte AnalogSweden ein einmaliges Projekt an: Zu Ehren des ikonischen Blade Runner Soundtracks von Vangelis will man neue Werke im gleichen Stil schaffen. Dazu sollten zu diesen Stücken auch kleine Geschichten sowie Poster von bekannten Künstlern wie Kilian Eng, JC Richard oder Dan McPharlin.

Die Ausstellung fand Ende Mai in der Bottleneck Gallery in Brooklyn statt. Ich fieberte dem Release als enormer Fan natürlich entgegen, nur um sehr enttäuscht festzustellen, dass das einzige Piece, das ich mir hätte kaufen wollen, bereits vergriffen war. Das senkte dann irgendwie meine gesamte Begeisterung, weshalb der Post jetzt auch einige Wochen zu spät kommt. Macht aber nichts, denn bis auf das von mir geliebte Meed Street von Raid71 gibt es noch jede Menge Los Angeles AD2019 im Onlineverkauf. Ich habe mir jetzt mal die Schallplatte gekauft und tröste mich damit über die scheiß Flipper hinweg, die den Print natürlich wieder bei eBay fürs Dreifache drinstehen haben. Argh.

tacky-weird-al

Hier die millionste Parodie zu Pharrells “Happy”, die aber von Weird Al Yankovic kommt und daher natürlich relevant ist. Weird Al veröffentlicht im Verlauf dieser Woche täglich ein neues Musikvideo aus seinem neuen Album Mandatory Fun. Das erste Video ist mit Promis wie Jack Black oder Kristen Schaal ganz gut bevölkert, aber da geht noch mehr. Ich bin gespannt. Edit: Habe das Video jetzt nach dem Klick hier eingebunden, da sich das Autoplay nicht ausstellen lässt. Gnah. (weiterlesen…)

Wieder ein geniales Video in gewohntem Schwarz-Weiß von Yoann Lemoine aka Woodkid zu seinem Song The Golden Age aus dem gleichnamigen Hammeralbum. Mit dabei ist ein Stück vom deutschen Komponisten Max Richter.