Musikvideo: M.I.A. – Bad Girls

03 Feb, 2012 · reeft · Musik · 0 comments

Die guten Leute bei VICE schreiben mir, dass der YouTube-Kanal von Noisy endlich gestartet ist – und das mit einem Kracher. M.I.A. ist zurĂĽck und ihre neue Single ‘Bad Girls’ gefällt mir ganz gut.

Es ist quasi so, als hätte man 2 Fast 2 Furios im Nahen Osten gedreht. Aber ganz im Ernst, wie viele Videos habt ihr in letzter Zeit gesehen, in denen sich alles um Dragracing in Saudi-Arabien drehte?

Nicht viele (außer diese krassen Stuntvideos auf Liveleak, die sind echt verrückt). Deshalb sollte man sich das hier mal anhören.

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Director: Martin De Thurah
DOP: Kasper Tuxen

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via Nils

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“Mammas Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys” – Grandios.

Director: David Altobelli
Agency: CAA Marketing & Chipotle
DP: Larkin Seiple
Music Producer: Justin Stanley
Starring: Atticus Maloney, Morgan Christopher Cohen, Matthew Weschler

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The Serenades – Come Home

09 Dec, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

Geht euch die drölf Milliardste Wiederholung von Last Christmas auch so auf die Nerven wie mir? Nicht? Naja, ist ja auch ein guter Song. Aber wenn doch, dann hört euch doch mal in die EP von The Serenades an, einem Projekt von Shout Out Louds (*kreisch*) Frontmann Adam Olenius und Markus KrunegĂĄrd von Laakso. Deren Singleauskopplung ‘Come Home’ aus der gleichnamigen EP ist nämlich ein wunderschöner Ersatz fĂĽr hippe Weihnachtsmusikfans und zugleich eine Erinnerung, dass es auch Menschen gibt, die Weihnachten alleine verbringen werden oder schlimmen Herzschmerz haben (und Feiertage tun da weh).

Aber das ist noch nicht alles. Die kleine aber feine EP hat noch weitaus mehr als nur den Namensgeber im Gepäck. Besonders heraus stechen noch die Titel Birds und Oceans. Groß, schluderich, melancholisch und euphorisch. Swedish Pop at its best!

SERENADES – Oceans by serenadesofficial

SERENADES – Birds by serenadesofficial

Remixe gibt es auf der offiziellen Soundcloud.

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Jack Johnson – In the Morning

02 Dec, 2011 · reeft · Musik · 0 comments

Ein neuer Song von Jack Johnson und da ich den sowieso seit einigen Monaten wieder vermehrt hö re, passt mir das sehr gut.

Hätte mir auch sonst gut gepasst, aber gerade um die Jahreszeit gehen seine Liebessongs einfach fast noch besser als im Sommer, aber eben nur fast. Sein Label Brushfire Records bringt auch eine Weihnachtsscheibe mit dem Titel This Warm December (Da gibt’s den Song auch gratis!) raus, inklusive aller bekannten Brushfire Artists: Zach Gill, Rogue Wave, G. Love, Jack Johnson, Bahamas, Neil Halstead, Zee Avi, A.L.0., Money Mark, Paula Fuga & Matt Costa.

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Die Überschrift hätte auch lauten können: Jack Johnson ist der beste Mensch auf dem Planeten, was er ja auch ist, aber die hier finde ich noch cooler. Und weil Jack momentan nicht so viel zu tun hat außer die Welt zu retten, hat er einen tollen kurzen Song gegen Plastiktaschen für die Kokua Foundation gejamt, den ich euch nicht entvorhalten möchte.

Außerdem hat er vor längerer Zeit mal für Kinder gespielt und sich über seine Songs und seine Wohltätigkeit interviewen lassen und die wollte ich schon sowieso seit längerem mal posten:

explore™ (http://explore.org) is a multimedia organization that documents leaders around the world who have devoted their lives to extraordinary causes. Both educational and inspirational, explore creates a portal into the soul of humanity by championing the selfless acts of others.

While visiting Sunset Beach Elementary School, Jack Johnson explains how music can be a beautiful way to approach problems and deal with important issues. Music has the ability to transform anger into calm meditation, and can even develop into life philosophies, he says.

The Three Rs

Upside Down

According to Jack Johnson, one of the best ways to write a song is to just talk about what happened during your day. In this clip, he sings ‘The Sharing Song” with the students of Sunset Beach Elementary School and tells

the story behind the lyrics.

Vorher auf PEWPEWPEW:
Jack Johnson – From The Clouds
Jack Johnson – To The Sea
Jack Johnson und Barack Obama

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Ich bin ein riesiger Fan der Shout Out Louds, die leider nicht wie letztes Jahr an meinem Geburtstag fĂĽr mich (und noch ein paar hundert andere Leute) spielen werden, dafĂĽr aber ab Mitte des Monats abtauchen um ihr viertes Studioalbum aufzunehmen – ist ja auch was.

Als Fan von einer Band hat man nach einiger Zeit alles durch und lechzt nach neuen Songs. Diese gibt es schon seit längerer Zeit in dem Videoprojekt von Bassist Ted Malmros, der leidenschaftlicher Videographer ist und die Tour fĂĽr Fans in der Videoreihe “Discoveries” visualisiert. Das neue Video aus dieser Reihe ist mit dem Track “Secrets” unterlegt, der eine alte Demo der Band war und nicht richtig veröffentlich wurde.

Vorher auf PEWPEWPEW:
Shout Out Louds – Fall Harder Part II
Shout Out Louds – 1999 (live Berlin HBF)
Shout Out Louds – Throwing Stones (Bear Creek version)
Shout Out Louds – Show Me Something New

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Feist – Metals (Stream)

28 Sep, 2011 · reeft · Musik · 1 comment

Das neue Album (‘Metals’) von Frau Leslie Feist erscheint zwar erst offiziell in 2 Tagen, aber man kann schon jetzt kostenlos reinhören.

via Seite360

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Vor geraumer Zeit habe ich die neue Single von Matt and Kim gepostet, die in Zusammenarbeit mit Soulja Boy und Andrew W.K. fĂĽr Converse entstand. Die Single “I’m A Goner” sollte sogar ein Video von Converse kriegen und das ist nun fertig.

Seine Premiere vor zwei Wochen habe ich ein bisschen verschlafen, aber das mindert das Video keineswegs und mir fehlte schon seit langer Zeit mal wieder ein bisschen Gore auf dem Blog. Das Video ist fĂĽr sein erkennbar begrenztes Budget ziemlich gut geworden und das Konzept ist ganz unterhaltsam, erinnert mich ein bisschen an Matt and Kims 5K.

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Freddie Mercury wäre heute 65 Jahre alt ge worden,

wäre er nicht frĂĽhzeitig von uns gerissen worden. Das ist schade, aber uns bleibt seine unsterbliche Musik zum Trotz. Google widmet ihm zu seinem Geburtstag daher heute ein Doodle sondergleichen, in der Mercury auf einem Tiger durch die LĂĽfte fliegt, gegen Aliens kämpft und – literally – ĂĽber einen Hai springt. Amazing.


via TheDailyWhat

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Mir ist völlig entgangen, dass Thees Uhlmann von Tomte jetzt auch solo unterwegs ist – bis eben im Radio. Manchmal, ab und zu, ist es eben doch noch gut Radio zu hören, Kinder. Gefällt mir prima, ein bisschen direkter als seine Bandproduktionen und ein wenig ohrwurmiger. Das Video ist auch toll. Das Album habe ich mir jetzt mal direkt bestellt und werde es womöglich reviewen, wenn ich Lust habe. Kaufen solltet ihr es euch aber auch. Es ist Thees Uhlmann, yo!

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Badass Cover. Badass Guy. ♥ Mancrush ♥

(via)

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Ich bin ja ein sehr groĂźer Fan von Matt and Kim. Als ich davon hörte, dass die jetzt einen Song mit Soulja Boy und Andrew W.K. gemacht haben, war ich zunächst ein bisschen skeptisch, ist ja immerhin ein ziemlich ungewöhnliches Trio (Quartett?). Die Sorgen waren aber umsonst, der Song I’m A Goner ist ultrakickass und sehr mächtig (ich mag das Wort, das sollte man öfters gebrauchen. Mächtig!… toll). Das Video premiert am Sonntag in den USA, ich bin da – im Hinblick auf die bisherige geniale Videographie Matt and Kims – ja sehr gespannt was

da kommt. Bis dahin läuft das Teil bei mir in Dauerschleife. Mein Sommersong 2011!

Auf der Seite von Converse findet man ein kleines Behind the Scenes Video und man kann den Song kostenlos runterladen. Fein, fein. (via)

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