Woodkid – Run Boy Run

21 May, 2012 · Sascha · Musik · 0 comments

Wisst ihr noch? Hier, Woodkid aka Yoann Lemoine, der letztes Jahr das meiner Ansicht nach beste Musikvideo des Jahres rausbrachte? Nun hat er ein neues Video zu seinem Song ‘Run Boy Run’ und das ist ein spiritueller und visueller Hinsicht ein Nachfolger zu ‘Iron’, das sich in keiner Hinsicht vor seinem großen Bruder verstecken muss. Vielleicht sollte ich wirklich mal mehr von diesem Woodkid hören; Olivier sah den letztens live und fand ihn glorreich. Sein erstes Album soll im Herbst kommen. Das wird mit Sicherheit mal gekauft werden von mir.

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Über meinen nuen besten Internetfreund Okarola schrieb ich erst vorgestern und nun hat er schon wieder was draußen und es ist genauso genial wie zuvor! Nun mischt er Nirvanas “Smells Like Teen Spirit” mit Broadcasts “Chord Simple”, unterlegt zu Bildern aus “Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”. Download und mehr pure Awesomeness für eure Ohren gibt es wie immer auf seiner sehr hörenswerten Soundcloud.


Titel habe ich übrigens von Kraftfuttermischwerk geklaut. Ich tu mir da nämlich immer sehr schwer.

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Blogkollege Okarola remixt Musik und schneidet Taxi Driver, Aliens, The Shining und die Klavierspielerin so, dass er kleine Geschichten erzählt. Ultra geil. Echt. Das ist mit Abstand der beste Taxi Driver Remix, den es je geben wird. Hands down.

Mehr Remixe findet ihr auf seiner Soundcloud.

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RIP Adam Yauch

04 May, 2012 · Sascha · Musik · 0 comments

Schnell angucken, bevor es GEMAfickt wird.


via FUCKINGEVERYWHERETHEINTERNETISONFIREOMG!

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via Doktorsblog

Da steht irgendwo mein Name drauf.

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This video was created with over 12,000 pieces of construction paper, shown as it was shot, with no effects added in post.
Director : Erez Horovitz
Concept : Sam Cohen + Erez Horovitz
Illustrator : Sarah Graves
Text Illustrator : Savannah Wolf
Lead Production : Marlie Pesek + Eric Giordano
Photo Editor : Felipe Sanchez
Technical Director : Ali Mohammed

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Pictures of Your Dick

14 Feb, 2012 · Sascha · Musik · 0 comments

Happy Valentines Day!

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Musikvideo: M.I.A. – Bad Girls

03 Feb, 2012 · Sascha · Musik · 0 comments

Die guten Leute bei VICE schreiben mir, dass der YouTube-Kanal von Noisy endlich gestartet ist – und das mit einem Kracher. M.I.A. ist zurück und ihre neue Single ‘Bad Girls’ gefällt mir ganz gut.

Es ist quasi so, als hätte man 2 Fast 2 Furios im Nahen Osten gedreht. Aber ganz im Ernst, wie viele Videos habt ihr in letzter Zeit gesehen, in denen sich alles um Dragracing in Saudi-Arabien drehte?

Nicht viele (außer diese krassen Stuntvideos auf Liveleak, die sind echt verrückt). Deshalb sollte man sich das hier mal anhören.

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Director: Martin De Thurah
DOP: Kasper Tuxen

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via Nils

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Musikvideo: Karen O. – Abandoned

09 Jan, 2012 · Sascha · Musik · 0 comments

“Mammas Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys” – Grandios.

Director: David Altobelli
Agency: CAA Marketing & Chipotle
DP: Larkin Seiple
Music Producer: Justin Stanley
Starring: Atticus Maloney, Morgan Christopher Cohen, Matthew Weschler

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The Serenades – Come Home

09 Dec, 2011 · Sascha · Musik · 0 comments

Geht euch die drölf Milliardste Wiederholung von Last Christmas auch so auf die Nerven wie mir? Nicht? Naja, ist ja auch ein guter Song. Aber wenn doch, dann hört euch doch mal in die EP von The Serenades an, einem Projekt von Shout Out Louds (*kreisch*) Frontmann Adam Olenius und Markus Krunegård von Laakso. Deren Singleauskopplung ‘Come Home’ aus der gleichnamigen EP ist nämlich ein wunderschöner Ersatz für hippe Weihnachtsmusikfans und zugleich eine Erinnerung, dass es auch Menschen gibt, die Weihnachten alleine verbringen werden oder schlimmen Herzschmerz haben (und Feiertage tun da weh).

Aber das ist noch nicht alles. Die kleine aber feine EP hat noch weitaus mehr als nur den Namensgeber im Gepäck. Besonders heraus stechen noch die Titel Birds und Oceans. Groß, schluderich, melancholisch und euphorisch. Swedish Pop at its best!

SERENADES – Oceans by serenadesofficial

SERENADES – Birds by serenadesofficial

Remixe gibt es auf der offiziellen Soundcloud.

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Jack Johnson – In the Morning

02 Dec, 2011 · Sascha · Musik · 0 comments

Ein neuer Song von Jack Johnson und da ich den sowieso seit einigen Monaten wieder vermehrt hö re, passt mir das sehr gut.

Hätte mir auch sonst gut gepasst, aber gerade um die Jahreszeit gehen seine Liebessongs einfach fast noch besser als im Sommer, aber eben nur fast. Sein Label Brushfire Records bringt auch eine Weihnachtsscheibe mit dem Titel This Warm December (Da gibt’s den Song auch gratis!) raus, inklusive aller bekannten Brushfire Artists: Zach Gill, Rogue Wave, G. Love, Jack Johnson, Bahamas, Neil Halstead, Zee Avi, A.L.0., Money Mark, Paula Fuga & Matt Costa.

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Die Überschrift hätte auch lauten können: Jack Johnson ist der beste Mensch auf dem Planeten, was er ja auch ist, aber die hier finde ich noch cooler. Und weil Jack momentan nicht so viel zu tun hat außer die Welt zu retten, hat er einen tollen kurzen Song gegen Plastiktaschen für die Kokua Foundation gejamt, den ich euch nicht entvorhalten möchte.

Außerdem hat er vor längerer Zeit mal für Kinder gespielt und sich über seine Songs und seine Wohltätigkeit interviewen lassen und die wollte ich schon sowieso seit längerem mal posten:

explore™ (http://explore.org) is a multimedia organization that documents leaders around the world who have devoted their lives to extraordinary causes. Both educational and inspirational, explore creates a portal into the soul of humanity by championing the selfless acts of others.

While visiting Sunset Beach Elementary School, Jack Johnson explains how music can be a beautiful way to approach problems and deal with important issues. Music has the ability to transform anger into calm meditation, and can even develop into life philosophies, he says.

The Three Rs

Upside Down

According to Jack Johnson, one of the best ways to write a song is to just talk about what happened during your day. In this clip, he sings ‘The Sharing Song” with the students of Sunset Beach Elementary School and tells

the story behind the lyrics.

Vorher auf PEWPEWPEW:
Jack Johnson – From The Clouds
Jack Johnson – To The Sea
Jack Johnson und Barack Obama

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Ich bin ein riesiger Fan der Shout Out Louds, die leider nicht wie letztes Jahr an meinem Geburtstag für mich (und noch ein paar hundert andere Leute) spielen werden, dafür aber ab Mitte des Monats abtauchen um ihr viertes Studioalbum aufzunehmen – ist ja auch was.

Als Fan von einer Band hat man nach einiger Zeit alles durch und lechzt nach neuen Songs. Diese gibt es schon seit längerer Zeit in dem Videoprojekt von Bassist Ted Malmros, der leidenschaftlicher Videographer ist und die Tour für Fans in der Videoreihe “Discoveries” visualisiert. Das neue Video aus dieser Reihe ist mit dem Track “Secrets” unterlegt, der eine alte Demo der Band war und nicht richtig veröffentlich wurde.

Vorher auf PEWPEWPEW:
Shout Out Louds – Fall Harder Part II
Shout Out Louds – 1999 (live Berlin HBF)
Shout Out Louds – Throwing Stones (Bear Creek version)
Shout Out Louds – Show Me Something New

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Feist – Metals (Stream)

28 Sep, 2011 · Sascha · Musik · 1 comment

Das neue Album (‘Metals’) von Frau Leslie Feist erscheint zwar erst offiziell in 2 Tagen, aber man kann schon jetzt kostenlos reinhören.

via Seite360

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The History of Concerts

28 Sep, 2011 · Sascha · Internetgold,Musik · 0 comments

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Vor geraumer Zeit habe ich die neue Single von Matt and Kim gepostet, die in Zusammenarbeit mit Soulja Boy und Andrew W.K. für Converse entstand. Die Single “I’m A Goner” sollte sogar ein Video von Converse kriegen und das ist nun fertig.

Seine Premiere vor zwei Wochen habe ich ein bisschen verschlafen, aber das mindert das Video keineswegs und mir fehlte schon seit langer Zeit mal wieder ein bisschen Gore auf dem Blog. Das Video ist für sein erkennbar begrenztes Budget ziemlich gut geworden und das Konzept ist ganz unterhaltsam, erinnert mich ein bisschen an Matt and Kims 5K.

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Freddie Mercury wäre heute 65 Jahre alt ge worden,

wäre er nicht frühzeitig von uns gerissen worden. Das ist schade, aber uns bleibt seine unsterbliche Musik zum Trotz. Google widmet ihm zu seinem Geburtstag daher heute ein Doodle sondergleichen, in der Mercury auf einem Tiger durch die Lüfte fliegt, gegen Aliens kämpft und – literally – über einen Hai springt. Amazing.


via TheDailyWhat

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Mir ist völlig entgangen, dass Thees Uhlmann von Tomte jetzt auch solo unterwegs ist – bis eben im Radio. Manchmal, ab und zu, ist es eben doch noch gut Radio zu hören, Kinder. Gefällt mir prima, ein bisschen direkter als seine Bandproduktionen und ein wenig ohrwurmiger. Das Video ist auch toll. Das Album habe ich mir jetzt mal direkt bestellt und werde es womöglich reviewen, wenn ich Lust habe. Kaufen solltet ihr es euch aber auch. Es ist Thees Uhlmann, yo!

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Badass Cover. Badass Guy. ♥ Mancrush ♥

(via)

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Ich bin ja ein sehr großer Fan von Matt and Kim. Als ich davon hörte, dass die jetzt einen Song mit Soulja Boy und Andrew W.K. gemacht haben, war ich zunächst ein bisschen skeptisch, ist ja immerhin ein ziemlich ungewöhnliches Trio (Quartett?). Die Sorgen waren aber umsonst, der Song I’m A Goner ist ultrakickass und sehr mächtig (ich mag das Wort, das sollte man öfters gebrauchen. Mächtig!… toll). Das Video premiert am Sonntag in den USA, ich bin da – im Hinblick auf die bisherige geniale Videographie Matt and Kims – ja sehr gespannt was

da kommt. Bis dahin läuft das Teil bei mir in Dauerschleife. Mein Sommersong 2011!

Auf der Seite von Converse findet man ein kleines Behind the Scenes Video und man kann den Song kostenlos runterladen. Fein, fein. (via)

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Musikvideo: The Throne – OTIS

16 Aug, 2011 · Sascha · Musik · 0 comments

Musikvideo zu Jay-Z/Kanyes ‘OTIS’ mit Szenen aus dem Film ‘The Adventures of Milo and Otis‘.


(via)

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Foals – Blue Blood

10 Jul, 2011 · Sascha · Musik · 0 comments

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Weezer – Paranoid Android

07 Jul, 2011 · Sascha · Musik · 0 comments

Weezer, covering “Paranoid Android” by Radiohead. ‘Nuff said.

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AWESOMENESSLEVEL: 100%

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Bang On! – ‘Got It’

06 May, 2011 · Sascha · Featured,Musik · 2 comments

K-SWISS, die Übermeister des kalifornischen Tennis-Chic, lancieren ein neues Ding namens GONZOWORLD, das so wichtige Themen abdeckt, wie zum Beispiel „Wie wird man richtig ins Gesicht geschlagen“. Das VICE Team hat sich mit ihnen angefreundet, um Sachen für ihr neues Magazin und die Webseite: GONZOWORLD zu gestalten. Dabei kam beispielsweise dieses Musik-Video raus: Bang On! spuckt unfassbar schnelle, witzige und wütende Reime über alles von Peter Andre bis hin zu Terrakotta-Terassen aus und seinen Namen hat er gewählt, da Bang On! einfach besser klingt als “Gunman Big D*ck”. Absolut krankes Video voll mit Krassen Ideen wie einer Queen Elisabeth II. als tatsächliche Gitarrenqueen und dem Papst als Schlagzeuger.

Hier wie auch auf WWW.GONZOWORLD.COM könnt ihr das neue Video sehen, das wir  mit ihm und Pulse Films gedreht haben. Das Video ist für einen Track namens “Got it” und stammt von seinem Debütalbum, dass noch in diesem Jahr auf Big Dada erscheinen soll.

VICE hat auch ein wie immer sehr lockeres und geniales Interview mit Bang On! gemacht, daraus hier ein paar Highlights.

Gehst du viel auf Dubstep-Partys?

Yeah. Ich habe viel Donk, Scouse-House und all diese Sachen geho?rt. Als ich mich dann aber mehr mit Dubstep bescha?ftigte, war klar: „Verdammt, das passt!“ In dieser Musik liegt eine Aggressivita?t, die meinem Style sehr a?hnlich ist. HipHop langweilte mich eh schon eine Weile, und so schaute ich mich nach neuen Sachen um. Außerdem find ich es toll, mal einen typisch englischen Sound zu ho?ren – der nicht von irgendeinem neuen Autotune-Mist aus Amerika beeinflusst ist.

Wer schneidet dir eigentlich die Haare?

Das mache ich selber. Fru?her hat es mein Vater gemacht, aber der hat’s an den Seiten nicht hinbekommen. Jetzt mach ich’s also selbst mit einer Haarschneidemaschine. Hat doch keinen Sinn, einen Friseur zu bezahlen, nur damit er dir den Kopf rasiert, oder?

Warst du auch fru?her schon ein cooler Typ?

Ja, das glaube ich zumindest. Als Kind war ich allerdings ein wenig fett. Also dachte ich zwar, dass ich cool wa?re, war aber wahrscheinlich einfach nur ein u?bergewichtiger Schwachkopf. Heute motiviert mich das irgendwie.

Volles Interview mit Bang On! auf VICE. Weiterhin hat GONZOWORLD ziemlich geniale und witzig geschrieben Lebensratschläge, z.B. the guide to dates:

“For God’s sakes, don’t ever go on a Goddamned date!
Don’t ever talk about ‘dates’. Really. Don’t even say the word ‘date’, even if you’re referring to a particular day of the month. It will only encourage your intended squeeze into exactly the mode you’re trying desperately to avoid. Once a girl realises you want to go on a date, she will be in date mode. She will think in date terms. Nothing you ever do will be right, or enough, because subconsciously she has gotten out her marker pen and is putting big red crosses next to all the impossible categories that you have failed to reach. That’s when who you are does matter. You want the opposite. You want this girl to wake up one day and have no idea as to why she’s with you.”

Und Jungs, wir wissen, wie richtig das ist…

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We Are The Planet

05 May, 2011 · Sascha · Musik · 0 comments

Ich bin kein Musikmensch. Also, ich liebe Musik, aber ich habe keine Ahnung davon. Musikklausuren in der Schule in denen man Noten lesen musste waren der blanke Horror. Ich kann Musik gerade so in grobe Genres einordnen, aber das war es. Ich kann nichts beschreiben, sondern nur sagen, ob mir etwas gefällt. Daher hier etwas, das mir gefällt. WE ARE THE PLANET ist sind kleine Indie/Alternative/Synthie Pop/Rock-Band, bestehend aus vier Jungs aus Bayreuth, die jetzt richtig durchstarten wollen und ein ziemlich duftes Promovideo am Start haben, in denen sie über sich selbst und ihre Musik philosphieren, deren Grundstimmung man als “tanzbare Melancholie” zusammenfassen kann. Das klingt nicht nur fantastisch, sondern ist auch überaus treffend nach dem ersten Reinhören.

Auf Facebook beschreiben sich die Jungs selbst mal so:

Während zu viele Bands über mehrere Alben hinweg keinen Zentimeter von ausgetretenen Pfaden weichen, ist es der Bayreuther Indie-Band We Are The Planet gelungen, schon vor einer Veröffentlichung mit dem ersten Live-Set ein weites stilistisches Universum in ihren Songs zu eröffnen. Ohne dabei konzeptlos zu klingen.
Mit leichtem Seitenblick zum alternative mainstream begibt sich ihre Musik doch weit über die Grenzen seiner genretypischen Ausdrucksformen hinaus und wird dabei ununterbrochen von elektrischer Energie und elektronischer Wehmut angezogen, um beides an anderer Stelle wieder zu vereinigen.

Die erste EP der Jungs, ALRIGHT! DANCE!, gibt es exklusiv nur im Internet bei iTunes und amazonMP3. Einfach mal reinhören, guter Sound, gute Texte, gute Laune. Yeah!

Latest tracks by We Are The Planet on Soundcloud

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