Am kommenden Dienstag, den 10. Januar, werde ich nicht nur im Filmseminar “The Issue of Madness in American Film” von meinem Lieblingsdozenten Dr. Uli Jung ein Referat ĂŒber einen meiner Leiblingsfilme, ‘What about Bob?’, halten, sondern auch weiterhin hoffentlich glĂŒcklich am Nachmittag meine Kopie von John Greens neuem Buch ‘The Fault in Our Stars, inklusive Autogramm, erhalten. Darin behandelt John ein Thema, das ihn bereits seit mehr als 10 Jahren begleitet, nĂ€mlich junge, schwer kranke Menschen. Fans wissen natĂŒrlich, dass John vor seiner Zeit als Autor nach dem College in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet hat. Ich freue mich sehr auf das Buch, ebenso natĂŒrlich John selbst, der einiges mehr zum Buch in seinem Interview mit Entertainment Weekly zu berichten hat.

ENTERTAINMENT WEEKLY: Why did you choose to tackle cancer as your next topic?
JOHN GREEN: When I first graduated from college, I worked as a chaplain at a children’s hospital for about five months. While I was there, I saw a lot of young people with cancer and other serious diseases, and I was struck by how different they were from my expectations. The culture surrounding sick kids tends to tell us they are either going to be these fountains of wisdom or they are going to be these sad-eyed, terrible tragedies — the truth is a lot more complex than that. Sick kids are a lot like other people. I learned that during my time at the hospital and also the next 10 or 11 years trying to reflect it in fiction. Then in 2008 I met a young woman who had cancer who was a reader of my books, and through knowing her it became possible to write the story.

Was she the basis for Hazel?
Well, Hazel and Esther are very different people, and Esther has died and has no ability to defend herself. It would be very important to her that people not think she likes America’s Next Top Model, which Hazel loves. [Laughs] Even while Hazel and Esther are very different people, I never could have written the book without knowing Esther.

Did you have reservations about fictionalizing cancer and its treatment? As you note in the acknowledgements of the book, Phalanxifor, the “miracle” drug that keeps Hazel’s cancer from spreading, doesn’t actually exist.
Well, there are amazing treatments for some kinds of cancer. So the drug Phalanxifor is very similar to the drug Herceptin. It’s just that Herceptin is for one type of cancer and Phalanxifor is useful for this one type of thyroid cancer. I didn’t have reservations about fictionalizing the treatment because it was important to me that people didn’t think I was trying to write a memoir or some kind of nonfiction story. This is a novel. I don’t want to try and tell a true story about cancer treatment. That is not where my talent lies.

Weiterhin gibt es jetzt, wie man das heute eben so macht, einen Trailer fĂŒr Johns neues Buch und ich muss sagen, dass der im Vergleich zu dem, was da so auf dem Markt ist, verdammt gut ist. Vage, romantisch, trifft genau Johns Ton.

Mehr davon, wer auch immer dafĂŒr verantwortlich war!

Das Lied im Trailer kann man sich ĂŒbrigens kostenlos auf der Penguin Teen Facebookpage runterladen oder KĂŒnsterlerin und Nerdfighterin Laura Segura ĂŒber iTunes unterstĂŒtzen, wie ich das tat (ich bin so toll).

Vorher auf PEWPEWPEW:
Buchcover von John Greens “The Fault in Our Stars”

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Happy Ramona Flowers Day

01 Jan, 2012 · reeft · Comics · 6 comments


via Bryan Lee O’Malley, Photo edited by m(y fantasies)e

Heute ist Ramona Flowers Geburtstag und Comicschöpfer Bryan Lee O’Malley ruft den Ramona Flowers Day aus.

Da bin ich dabei.

Zuvor auf PEWPEWPEW:
Scott Pilgrim vs the many Ramonas

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Stanislaw Lem Google Doodle

23 Nov, 2011 · reeft · Literatur · 1 comment

Heute vor 60 Jahren wurde Stanislaw Lem zum ersten Mal veröffentlicht (The Astronauts). DafĂŒr widmet ihm Google das wohl vielleicht ausgetĂŒftelste Doodle ever. FĂŒr diejenigen, denen Lem nichts sagt (Shame on you!), listet der Mirror 10 interessante Fakten auf.

Vorher auf PEWPEWPEW:
Freddie Mercury Google Doodle

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Dass Gary Ross Regie fĂŒhrte als auch das Drehbuch schrieb, scheint sich auszuzahlen. Der Trailer verspricht eine konsequente Umsetzung des Buches. Der Trailer ist voll mit guter Musik von Danny Elfman, die Charaktere wirken toll adaptiert (besonders Stanley Tucci, wie der ausschaut – lol!) und bis auf wenige Ausnahmen im Kontext gar nicht mehr so alt (I’m looking at you, Liam Hemsworth) und auch insgesamt schaut einfach alles wunderbar aus: Distrikt 12 kommt schön dystopisch daher, die KostĂŒme und Darstellung der HauptstĂ€dter sind schön over the top wie sie sein sollte und der Countdown am Ende dĂŒrfte das Herz jedes Fans hö her schlagen lassen.


via First Showing

Ich will noch einmal betonen: Das ist kein Rip-Off von Battle-Royale. Es hat im ersten Buch/Film natĂŒrlich Ähnlichkeiten, doch es entwickelt sich sehr schnell zu etwas komplett anderem und besonders im letzten Teil dampft die Scheiße – ich weiß nicht wie sie das bei dem Alter ihrer Zielgruppe adĂ€quat umsetzen wollen…Aber darĂŒber machen wir uns in ein paar Jahren Gedanken. Jetzt haben wir diesen Trailer und der ist gut. Sehr gut. Ich bin wirklich erleichtert.

Vorher auf PEWPEWPEW:
FanFilm: The Hunger Games
‘The Hunger Games’ Cast Photo
‘The Hunger Games’ Character Posters
Erster Teaser Trailer zu ‘The Hunger Games’
First Look: Peeta and Gale in ‘The Hunger Games’
The Hunger Games’ Anime Trailer
‘The Hunger Games’ First Look: Jennifer Lawrence as Katniss Everdeen

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Leave Something Behind

21 Oct, 2011 · reeft · Literatur · 0 comments

“It is the deepest desire of every writer, the one we never admit or even dare to speak of: to write a book we can leave as a legacy.

And although it is sometimes easy to forget, wanting to be a writer is not about reviews or advances or how many copies are printed or sold. It is much simpler than that, and much more passionate. If you do it right, and if they publish it, you may actually leave something behind that can last forever.”

- Alice Hoffman

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via

Das offizielle Cover von John Greens neuem Roman ‘The Fault in Our Stars’ ist endlich draußen und der Ersteindruck ist ein bisschen… unterwĂ€ltigend…irgendwie zu stark vereinfacht? Klar, das Cover ist gut, ist vom legendĂ€ren Coverdesigner Rodrigo Corral konzipiert und ich mag es auch, aber nach all den schönen FanvorschlĂ€gen (man muss ein bisschen nach den wirklich Guten suchen), ist das hier ein wenig der Underkill.

Aber es geht am Ende ja um den Inhalt – und der wird wie immer bestimmt gut.

Das erste Kapitel findet man bereits online, von John vorgelesen, und das ist verdammt gut. Hier könnt ihr John beim vorstellen des Covers betrachten und ihn außerdem ĂŒber Pizza diskutieren hören. Moneyquote:

“Listen, I’m not a doctor but if you stop liking pizza, is there something wrong with you? YES!” – John Green

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I went to FanExpo 2011 in Toronto to do another cosplay video… I heard there were supposed to be more cosplayers than Anime North… but unfortunately the day I went there wasn’t many… I wanted to have DEADPOOL in this vid SO BADLY!

Vorher auf PEWPEWPEW:
DragonCon 2011 Cosplay

San Diego ComicCon 2011 Cosplay

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Autor: Christophe Bec
Illustration: Christophe Bec, Alessandro Bocci & Stefano Raffaele
Verlag: Splitter
Erschienen: 10/2010
ISBN: 978-3-86869-252-5, Amazon, Splitter-Verlag
Seitenzahl: 48 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahre

Christophe Becs Reihe ĂŒber ÜbernatĂŒrliche PhĂ€nomene um die Zahl 13 geht in eine vierte Runde. Nach den bereits erstklassigen 3 VorgĂ€ngern gerĂ€t dieser Band jedoch in einen gewissen Leerlauf, obgleich hohen Niveaus. Ist der vierte Band mit dem unheimlichen Titel “Prophezeiung” eine Exposition fĂŒr die große Invasion im fĂŒnften Band, Sarkophag, oder ist er eine FĂŒllerepisode, die den Stoff nur unnötig in die LĂ€nge streckt?

Story
Becs StĂ€rke ist sein Spiel mit dem Unbekannten. Bereits in seinem Dreiteiler “Heiligtum”, ebenfalls im Splitter-Verlag erschienen, lĂ€sst er es gekonnt bis zur letzten Minute offen, ob das Unvorstellbare wirklich wahr sein könnte. In Prometheus gelingt es ihm den Leser noch mehr zu fesseln. Nicht nur das Mysterium an sich steht im Mittelpunkt, sondern vor allem seine Aktionen und vor allem deren Folgen fĂŒr die Menschheit. Wie fĂŒr Bec ĂŒblich beginnen wir mit einer RĂŒckblende. Dieses Mal befinden wir uns auf der Titanic und erfahren, dass sie von einem unbekannten Schiff verfolgt wird. Aus Angst vor einem möglichen Angriff der Unbekannten fĂ€hrt die Titanic trotz Warnungen von Eisbergen in der Region mit voller Kraft gen New York. Es kommt, wie wir alle wissen, zur Kollision.

Yup, das ist ein Alien im Spiegel. Also auch hier erfahren wir, dass sie ihre Finger im Spiel hatten und das mysteriöse Schiff entpuppt sich nicht als deutsches U-Boot, sondern als Raumgleiter der außerirdischen Verfolger. So interessant dieses Puzzle in der Story ist, so unwichtig ist es auch. Wir wissen bereits, dass die Aliens ĂŒberall in der menschlichen Geschichte irgendwas zu tun hatten und das Auftauchen der Titanic in Band 1 sollte im Nachhinein als Andeutung reichen. Dass Bec trotz der nur wenigen 48 Seiten insgesamt stolze 8 davon fĂŒr diese Nebengeschichte nutzt, ist in meinen Augen schade, denn die wĂ€ren woanders besser aufgehoben.

Insgesamt macht das keinen großen Unterschied mehr. Es werden soviele NebenstrĂ€nge balanciert, dass wir in den gesamten 48 Seiten kein bisschen weiter kommen in der ĂŒbergeordneten Geschichte. Bec ist so “all over the place” mit seiner Geschichte, dass wir vom 16.

Jahrhundert zu Prometheus und Herkules springen, vom Blauen Loch in der Karibik zu dem amerikanischen U-Boot im Dschungel, von FOX News zum PrÀsidenten, vom verstörten Astronauten zum verwirrten und investigierenden NASA-Mitarbeiter Jeff, der am nÀchsten dran ist, was man als Hauptcharakter und Identifikationsfigur bezeichnen könnte.

Charakterzeichnungen sind allgemein nicht Becs StĂ€rke, eher AtmosphĂ€re und BlockbustererzĂ€hlung. Nicht ohne Grund also fĂŒhlt man sich bei Becs Panels an Roland Emmerich und Michael Bay erinnert – im guten Sinne. Immerhin schafft er es, dass die MilitĂ€rs am Blauen Loch durch den Spiegel am Boden gehen und etwas entdecken, dass auf dem Cover und in anderen Visionen bereits angeteast wurde und somit die Story etwas voran bringt und in der Retrospektive einige Punkte schlĂŒssiger wirken.

Illustration

Wie schon in Band 3 hat sich Christophe Bec VerstĂ€rkung ins Team geholt und die ist spĂŒrbar. Bec, Bocci und Raffaele haben allesamt einen so Ă€hnlichen Stil, dass bei der normalen Leseerfahrung nur wirklich erfahrene Leser einen Unterschied merken dĂŒrften, der sich jedoch nicht qualitativ, sondern lediglich vom Stil her minimal zeigt. So merkt man, wenn Bec seine Vision so umsetzen kann, wie er es sich vorstellte und wenn die Panels eher lieblos von Raffaele und Bocci nebeneinander geklatscht wurden. Zu ihrer Verteidigung muss man aber sagen, dass dieser Band sehr dialoglastisch und es daher schwierig ist, wirklich originell zu sein und nicht nur Auftragsarbeit zu leisten.

Was mich jedoch Ă€rgert sind diese kleinen Fehler. Wenn man schon FOX News, den mit Abstand schlimmsten Mainstreamsender in den USA, als seriöse Nachrichtensendung darstellt, dann sollte man doch wenigstens “News Corperation” richtig schreiben. Ebenso ist die Grammatik falsch, wenn Meldungen wie “The American government did not still give news about the disappearance of one of its nuclear submarines” ĂŒber den Bildschirm flimmern. So etwas wirft einen einfach raus aus dem Lesefluss und ist Ă€rgerlich und vermeidbar, aber genau wie die Kritik im Bezug auf die VerstĂ€rkung Kritik auf allerhöchstem Niveau. Die Panels sind allesamt wunderschön, mit krĂ€ftigen Farben und vereinter Vision gezeichnet.

An der GesamtqualitĂ€t des Comics lĂ€sst sich wieder nichts bemĂ€ngelt. Wer schon einmal einen Band vom Splitter-Verlag in der Hand hatte, wird sich daran erinnert fĂŒhlen, welch besondere QualitĂ€t in die Verarbeitung geht. Das Hardcover ist robust und liegt gleichwohl gut in der Hand. Das Papier hat die perfekte Dicke und ist von höchster QualitĂ€t. Das UmblĂ€ttern alleine ist ein Schmaus fĂŒr jeden Fan von Hochwertigkeit.

Fazit

Band 4 aus der Prometheus-Reihe von Christophe Bec ist eine klassische FĂŒllfolge auf hohem Niveau. Die vielen inzwischen erarbeitenden StorystrĂ€nge wollen alle weitergefĂŒhrt werden, was Seiten kostet, sich aber am Ende lohnen wird, denn es ergibt sich langsam das große Bild. StorystrĂ€nge fĂŒhren zusammen und beim DurchblĂ€ttern der drei vorherigen BĂ€nde ergibt sich ein immer schlĂŒssigeres Bild. Alleine gesehen ist dieser Band wenig berauschend, in der Storyline gesehen jedoch eine nötige Exposition und ein riesiger Teaser fĂŒr das zweiteilige Finale in Band 5 und 6.

Wertung: 7/10

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via Surrogate Self

Und wer jetzt denkt: “Ohh… Japan…” – DIE TEILEN KÖNNEN ECHT FLIEGEN! All hail our new ray overlords!

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Banned Books Week 2011

29 Sep, 2011 · reeft · Literatur · 0 comments

In den USA gibt es schon seit 1982 die Banned Books Week, die Leute daran erinnern soll, dass man einige BĂŒcher nicht ĂŒberall auf der Erde lesen kann. Daher soll man sich diesen BĂŒchern annehmen und froh sein, dass man die Möglichkeit und Freiheit hat sie zu lesen. Die diesjĂ€hrige Woche, 24.9 – 1.10, ist schon fast vorbei, aber eben noch nicht ganz, es bleibt also noch ein wenig Zeit unsere Freiheit zu feiern. Ich habe leider diese Woche absolut keine Zeit, aber ich werde wohl dazukommen, Spike Jonzes Verfilmung von Where The Wild Things Are zu schauen. Das ist ja auch was und ohnehin viel dunkler und tiefgrĂŒndiger als das Buch.

Maurice Sendak’s illustrated book was not an instant hit when it was released. It’s been trashed, chastised by psychologists and even banned. How could nine run-on sentences cause so much trouble?

Banned Books Week: Celebrating the Freedom to Read.

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DragonCon 2011 Cosplay

22 Sep, 2011 · reeft · Comics · 0 comments


via MindsDelight

Jedes Mal, wenn ich ein Video ĂŒber das Cosplay auf einer bestimmten Con sehe, werde ich ganz traurig; besonders bei so gut gemachten Videos wie diesem hier von der diesjĂ€hrigen DragonCon. Ich habe nĂ€mlich eine StormtrooperrĂŒstung. Ja, wirklich. So mit Helm und allem drum und dran, mir fehlt lediglich eine e11, die mir aber inzwischen zu teuer ist und mir irgendwo die Sache dann doch nicht mehr so viel wert ist wie frĂŒher, was eigentlich ziemlich paradox ist, weil ich EINE VERDAMMTE STORMTROOPERRÜSTUNG IM SCHRANK HABE.

Doch irgendwie habe ich nie eine Veranstaltung wie diese hier um diese zu zeigen.

Und ja, es gibt auch sowas in Deutschland, aber ich glaube irgendwie, dass Stormtrooper das mit Abstand unoriginelleste Cosplay an so einer Veranstaltung sind. Ich meine, neben Lego Boba Fett, sexy Flying Spaghetti Monster, Yoshis und einem Drittel KostĂŒme aus Animes, die ich nicht mal kenne, wirkt Star Wars einfach irgendwie zu Mainstream, besonders eben der Trooper. Deshalb bleibe ich zu Hause und traurig und schaue Videos. Hach.

Vorher auf PEWPEWPEW:
San Diego ComicCon 2011 Cosplay

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Ab und an sticht aus der Masse an Mashup-Kacke, Minimalposters und sonstigem RemixmĂŒll etwas wirklich Gutes heraus; so zum Beispiel diese genialen Portraits von Superhelden, die auf Tapete durch Farbspritzer und Abkleben entstanden. Finde ich ziemlich cool und schick und auch irgendwie – hoffentlich – leicht nachzumachen. Immerhin wĂŒrden die gut an meiner Wand ausschauen.


via Bit Rebels

Nach dem Klick gibt’s noch Batman, Thor, Hellboy und Spider-Man.


(weiterlesen…)

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Obamas Buchklub

20 Aug, 2011 · reeft · Literatur · 0 comments

The Reader-in-Chief is heading for the beach.

Here’s every book he’s read since the last campaign. (via)

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Spend some time living before you start writing. What I find to be very bad advice is the snappy little sentence, “Write what you know.” It is the most tiresome and stupid advice that could possibly be given. If we write simply about what we know we never grow. We don’t develop any facility for languages, or an interest in others, or a desire to travel and explore and face experience head-on. We just coil tighter and tighter into our boring little selves.

What one should write about is what interests one.

- Annie Proulx (via)

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Ziemlich toller, aus vielen Schnipseln zusammengefĂŒgter Anime-Trailer zum ersten Band von ‘The Hunger Games’, der ĂŒberraschenderweise bis zum Ende ziemlich akkurat ist (Das kommt bei diesen Fan-Trailer ja nicht oft vor). Ich lese ja gerade das zweite Buch der Trilogie und bin eher mittelmĂ€ĂŸig begeistert, aber das kann sich noch und wird sich wohl noch Ă€ndern. (via)

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