Gratis Comic Tag 2012

12 May, 2012 · Sascha · Comics · 5 comments

Magere Ausbeute, aber bei uns im Comicladen darf man leider nur zwei Ausgaben holen und – obwohl ich relativ frĂŒh da war – gab es Game of Thrones nicht mehr. Gnah. Habe mir aber wie immer den obligatorischen Star Wars Comic geholt, immerhin habe ich fast jeden jemals in Deutschland veröffentlichten Star Wars Comic(!), und außerdem noch Spider-Man ausgesucht, weil ich sonst kaum Marvel lese und dachte, dass das mal nicht weh tun könnte. Gratis Comics sind nĂ€mlich toll.

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Erst gestern noch, als ich Robert Kroetschs ‘Gone Indian’ (neu, aber hat wohl irgendwo in den USA Jahre im Regal gelegen) fĂŒr die Uni las, vernahm ich diesen typischen Alte-BĂŒcher-Geruch und fragte mich, woher das kommt. Jetzt weiß ich’s.


via LikeCool

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Es sind harte Zeiten fĂŒr Alexandria. Rick und Gruppe haben gerade einen Putschversuch abgewehrt, doch der wirkliche Gegner naht schon am Horizont. Der bevorstehende Winter in Verbindung mit der Nahrungsmittelknappheit droht Einige, wenn nicht die ganze Gruppe dahinzuraffen. WĂ€hrend Rick Carl zu Bette bringt, beobachtet eine vermummte Person aus der Ferne Alexandria durch ein Fernglas.

The Walking Dead hat seine Höhen und Tiefen, das weiß jeder, der die Comics auch nur ein paar Ausgaben verfolgt hat. Doch insbesondere die Ruhe in “We Find Ourselves” nach dem Knall in Volume 14 war einigen Lesern ein Dorn im Auge. Alles zu ruhig. Kirkman lasse alles dahinplĂ€tschern, wĂ€hrend der Hauptfokus auf der TV-Serie liegt. Dass dies nicht so ist und Kirkman noch lange nicht ideenlos ist, beweist “A Larger World”.

(Spoilers!) Wir treffen auf Jesus, einen Typen, der schwört, dass er auf der Suche nach anderen Gruppen von Überlebenden ist. Er wird von seiner eigenen Gruppe weggeschickt und soll Handelsverbindungen eingehen. Ein verlockendes Angebot, doch die Zeiten haben ihre Narben in Ricks emotionalem Kompass hinterlassen. Er weiß zwar, dass sie die Lebensmittel gut gebrauchen könnten, doch kann er Jesus trauen?

Sie nehmen Jesus gefangen und wissen nicht, was sie mit ihm tun sollen. Er kann die Wahrheit sagen, aber auch die Position der Siedlung an seine Leute, eventuell gefĂ€hrliche Hunde, weitergeben. Es ist eine nette Parallele zur TV-Serie, die jeodch kontrĂ€r zur Serie ausgeht, denn schlussendlich ĂŒberwiegen einfach die möglichen Vorteile das Risiko und Rick, Carl, Andrea, Glenn und Michonne begleiten Jesus zu seinen Leuten. Auf der Fahrt stellt sich heraus, dass Jesus ein Entfesselungsexperte ist und sich die ganze Zeit hĂ€tte befreien, sie im Schlaf töten können, was er nicht tat. Eine gute Basis fĂŒr gegenseitiges Vertrauen.

Jesus fĂŒhrt sie zu auf einer Anhöhe gelegenen und passend benannten Siedlung namens “Hilltop”, der es an nichts wirklich mangelt. Mehr als 200 Bewohner leben dort relativ idyllisch zusammen, lediglich Schusswaffen fehlen. Nach einem Vorfall stellt sich heraus, dass die Siedlung unter der Tyrannie eines Außenstehenden namens Negan leidet, der Lebensmittel erhĂ€lt und im Gegenzug nicht die Siedlung plattmacht. Es ist ein RĂŒckblick in ein paralleles Universum, in dem Rick vor dem Governor eingeknickt wĂ€re. Die Verhandlungen mit dem AnfĂŒhrer und Rick sind schnell: Rick hat nichts zum Tauschen. Doch das mag nicht so ganz stimmen, denn die Bewohner haben gesehen, wozu Rick und Co. fĂ€hig sind. Sie sollen sie von Negan befreien und erhalten im Gegenzug Lebensmittel.

Kirkman beweist, dass in seiner Geschichte noch schier unendliches Potential steckt. Klar, die Rivalrie zwischen der Hilltop und Negan erinnert an den Woodbury-plot um den Governor aber diese Konflikte sind nun nicht unwahrscheinlich in der Apokalypse. Außerdem gewinnt die Konstellation durch Ricks Gruppe einen interessanten Twist. Wir bewegen uns nun auf der Zielgeraden zu Issue 100, bei dem laut Kirkman die Scheiße dampfen wird. Ich kann mir also vorstellen, dass die PrĂ€misse von “The Larger World”, dass dort draußen mehr ist als nur Zombies (die ohnehin in den letzten Ausgaben nur zu lĂ€stigen NebensĂ€chlichkeiten reduziert wurden) noch interessant und wegbereitet sein wird fĂŒr die Zukunft des Comics. Doch so idyllisch wie gerade alles wirkt, wird es nicht lange bleiben, insbesondere wenn das nĂ€chste Volume “Something to Fear” heißt.


Ein wenig Ă€rgerlich bei diesem Volume sind die uneinheitlichen Cover. Die Cover bei TWD sind ja meist ohnehin nur Marketingspaß und werden Wochen im voraus entworfen, lange bevor die Skripte fertig sind, sodass es oft inhaltliche Diskrepanzen gibt. Aber dieses Mal sind sie wirklich durcheinander und uneinheitlich. Insbesondere der Schriftzug gefĂ€llt mir gar nicht. Die Vorschau auf die kommenden Ausgaben zeigt, dass man wohl weiterhin mit dem Volumetitel auf den einzelnen Ausgaben weitermachen möchte. Finde ich ein wenig blöd, aber was will man machen.

Vorbestellen kann man Volume 16 hier (Amazon-Partnerlink). Nach dem Klick gibt’s die Cover der einzelnen Ausgaben.
(weiterlesen…)

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Letter to Jeff Walker regarding “Blade Runner”

Philip K. Dick wrote this letter after seeing his first glimpse of Blade Runner in a television segment. To the best of the family’s knowledge, this letter has never been previously released to the public.


via

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Viele wissen ja gar nicht, dass die Teenage Mutant Ninja Turtles eigentlich ein Comic waren, bevor sie spÀter eine Animationsserie und Kinofilme bekamen. Jetzt ist der allererste Entwurf von Kevin Eastman gefunden worden, der bald versteigert wird. Eastman schreibt:

“Late in November 1983, (co-creator) Peter Laird and I were sharing a studio (our living room) in Dover, New Hampshire. One work night, in an effort to make Peter laugh, I drew a sketch of this character I called a ‘Ninja Turtle’ and threw it onto Peter’s desk. He did laugh, and did a version of his own — to which I needed to take it one step further, and did a pencil sketch of four different Turtles, each holding a different weapon — and gave it to Peter, who wanted to ink it in — and when he did, he added ‘Teenage Mutant’ to the ‘Ninja Turtle’ part of the logo, and we both fell off our chairs!

The next day, we both looked at the drawing, and decided that we really needed to come up with a story about how these characters came to be — and began to hammer out the story details. Deciding to make it an homage/parody to some of our heroes and inspirations (and dedicating it to them) we worked through the winter of 1983-84 and, after finding a local New England printer, we borrowed money from my Uncle Quentin and we printed the first 3,000 copies — premiering the book at a local Portsmouth comic convention May 5, 1984.

“From that day forward, and for the next 30 years, the TMNTs became a worldwide phenomenon (cartoons, toys, and movies) that even to this day we still try to completely understand — and it all started with this drawing.” via The Daily What

Wer die Zeichnung ersteigern will, kann das gerne versuchen. Die Auktion beginnt am 10. Mai und startet bei 6000$. SchnÀppchen.

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EnthÀlt womöglich kleine Spoiler.

Mit das Wichtigste bei Adaptionen ist das Casting. Klar, ein Schauspieler mag jetzt nicht immer so aussehen, wie man sich den oder die Titelhelden/in vorgestellt hat, aber solange das GefĂŒhl, die Performance und die Ausstrahlung des/der Schauspielers/in sitzt, dann passt das. Bei Adaptionen von Comics ist das Ganze jedoch eine etwas andere Sache, denn immerhin haben wir hier eine gewisse Vorgabe, wie der Charakter aussehen sollte.

Bei der Besetzung von ‘The Walking Dead’ gab es sicherlich Treffer und FehlschlĂ€ge. So wurde mit Joe Bernthal definitiv der beste Shane gefunden, den man sich vorstellen kann. Auch Sarah Wayne Callies (Lori), Steven Yeun (Glenn), Lauren Cohan (Maggie) und Chandler Riggs (Carl) wurden passend besetzt. Bei Andrew Lincolns Rick sehe ich das zu mindest anders, dafĂŒr stimmen Haare, Gesicht und vor allem der gezwungene SĂŒdstaatenakzent einfach nicht. Andrea (Laurie Holden) ist meiner Ansicht nach ein wenig zu alt, genau wie Scott Wilson fĂŒr Hershel. Aber das funktioniert alles noch. Immerhin sind die Serie und der Comic zwei verschiedene Universen, der Comic lediglich Inspiration und Orientierungspunkt in der Ferne. Ohnehin waren die Performances nie das Problem der Serie.

Dennoch spielt die Besetzung eine große Rolle. Und neben den Hauptcharakteren lag den Fans Niemandes Besetzung so am Herzen wie die des Governors, dem fiesen Bösewicht fĂŒr einen Großteil der Comicserie. Der “Governor” heißt eigentlich Philip Blake und ist der AnfĂŒhrer einer Gruppe Überlebender, die sich in der Stadt Woodbury niedergelassen haben. Inwieweit dies mit Rick und seiner Gruppe zu tun hat, möchte ich euch selbst herausfinden lassen. Dass Blake jedoch deutlich lateinamerikanischer Abstammung ist, dĂŒrfte klar sein. Deshalb war der Wunschkandidat schlechthin schnell Danny Trejo. Ebenso wurde Tom Savini genannt, der ziemlich offensichtlich die Inspirationsquelle fĂŒr die Äußerlichkeiten der Figur war. Doch dann wurde es David Morissey, ein Brite und Theaterschauspieler. Und ich bin froh.

Der Governor ist ein richtig fieser Zeitgenosse, doch ich bin der Ansicht, dass der Prison-plot, der bisher wohl intensivste und beste Part des Comics, nicht in einer Staffel verheizt wird. Da wird einiges gestreckt werden und Blake muss zunÀchst freundlich oder immerhin vielseitig erscheinen, bevor er umschwenkt und böse Dinge tut. Es wird definitiv noch um einiges vielschichtiger als im Comic. Deshalb bin ich froh, dass ein Schauspieler kommt, der das kann.

Ein weiterer Schauspieler, der das gekonnt hĂ€tte, wĂ€re John Hawkes gewesen. Dieser war laut GerĂŒchten Wunschkandidat der Produktion und wenn es nach mir gegangen wĂ€re, hĂ€tte er den Part bekommen. SpĂ€testens nach Winter’s Bone kannten ihn viel und seine Rolle als SektenanfĂŒhrer in Martha, Marcy, May, Marlene sitzt ihm wie angegossen. Er hĂ€tte den Part locker hingekriegt, lehnte jedoch ab:

“They offered me the role, and I just felt there would be someone else who could do it better. I was flattered, and I took a look at the series. It held interest for me, but I just didn’t feel like I was the guy for it. I have to be careful of what TV shows I choose, particularly ones that have commercials in them, because it’s going to be a different kind of television show. There are going to be sponsors. No matter how good the show is, if there are commercials, it’s going to be a different show, to me. That’s just my personal feeling. Yeah, it was nice of them to ask, and it’s a good show, but, again, I just didn’t feel I was the guy. They came to me and sent me the graphic novel and the first two seasons. I took a look at them, and just didn’t feel like it was for me.” (via)

Finde ich jetzt einfach wenig ausweichend, aber auch verstĂ€ndlich. Hawkes hat sich seit einem Jahrzehnt durch viele kleine Rollen und gute Performances in Indieproduktionen einen Namen gemacht, sodass man es sich dreimal ĂŒberlegen möchte, inwieweit man mit “einer Zombie-Show” in Verbindung gebracht werden möchte.

Morissey sieht sicherlich nicht aus wie der Governor. Das macht aber nichts, denn ich bin mir sicher, dass die Figur in der Show noch interessanter sein wird als im Comic, immerhin hat man das mit Shane auch geschafft.

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Eine meiner großen Leidenschaften, neben Filmen natĂŒrlich, sind Comics. Seit Jahren probiert man meinen Lieblingscomic Y – The Last Man, in dem von einem Moment auf den anderen alle, bis auf unseren Helden Yorrick und sein Äffchen Ampersand, mĂ€nnlichen SĂ€ugetiere sterben, fĂŒr die große Leinwand zu adaptieren. Das hielt und halte ich immer noch fĂŒr eine schlechte Idee. Vor Jahren war einmal das GerĂŒcht aktuell, dass D.J. Caruso Y mit Shia Labeouf verfilmen will, als die beiden gerade das Remake Disturbia in die Kinos brachten. Die Idee war damals eine ganze Trilogie zu machen. Das wĂŒrde ich noch in Ordnung finden, immerhin kann nichts unter drei Filmen der 60-teiligen Comicserie gerecht werden. Shia wĂŒrde auch in Ordnung gehen, auch wenn Zachary Levi die perfekte Wahl wĂ€re.

Aber bereits damals wie heute gilt: Es ist ein episodischer Comic mit vielen Themen, Figuren und einer Reise rund um die Welt – also sollte es eine TV-Serie werden und nichts anderes. Erfolgreiche Comics wie The Walking Dead haben es vorgemacht. Die Zeit ist also reif. Stattdessen hat das Kinoprojekt aber ein neues Zuhause beim Studio New Line sowie neue Produzenten gefunden. Matthew Federman und Stephen Scaia sollen ganz von vorne beginnen, die Geschichte komplett neu fĂŒr das Kino definieren; Caruso scheint damit raus. Die Beiden waren zuvor bei der TV-Serie Jericho, die die Geschichte einer Stadt in Kansas erzĂ€hlt, nachdem in allen HauptstĂ€dten der USA Atombomben explodiert sind. Jericho war gut und vom Ton her wĂŒrde das sehr zu Y passen. Dann haben die Zwei aber auch Human Target, Warehouse 13 und zuletzt Charlie’s Angels ins Fernsehen gebracht – kein wirklich gutes Zeichen.

Wie auch immer das enden wird, lasst euch eins gesagt sein: Das gehört ins TV.

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Ich habe gerade Issue 96 von Robert Kirkmans ‘The Walking Dead’ gelesen, welches der Abschluss des 16. Story-Arcs (‘A Larger World’) ist. Und heilige Scheiße, ging das ab. TWD hatte ja seit dem großen Kampf um Alexandria Anfang der 80er Issues einige Pacing-Probleme, wenn man viele Fans fragt (auch wenn ich da widersprechen wĂŒrde, immerhin brauchen wir auch mal ein wenig Ruhe), aber jetzt kann man wirklich nichts mehr meckern. Die Zombies sind in den letzten BĂŒchern immer mehr zu lĂ€stigen NebensĂ€chlichkeiten geworden, die von Michonne schnell behandelt werden können, doch was sich jetzt anbahnt, wird alles verĂ€ndern.

Seit Monaten ist in den Letter Hacks, der Abschlussteil der Comics in denen Kirkman Fanmail beantwortet, zu lesen, dass Issue 100 einen riesigen Meilenstein in der Geschichte darstellen wird. Drohend auch der Titel des Arcs: ‘Something to Fear’. Ich freu mich wie ein Schnitzel, werde aber spoilerfrei bleiben. Ähnlich wie das obige Variant-Cover fĂŒr Issue 100 von Marc Silvestri. Das eigentliche Cover von Hauptzeichner Charlie Adlard habe ich unten angehangen, da es sehr, sehr viel spoilt, wenn man die Comics nicht gelesen hat.

Hier die Pressemitteilung von Image Comics:

THE WALKING DEAD #100
story ROBERT KIRKMAN
art CHARLIE ADLARD & CLIFF RATHBURN
cover a CHARLIE ADLARD
cover b MARC SILVESTRI
cover c FRANK QUITELY
cover d TODD McFARLANE
cover e SEAN PHILLIPS
cover f BRYAN HITCH
cover g RYAN OTTLEY
cover h CHARLIE ADLARD WRAP-AROUND
JULY 11
40 PAGES / BW / M
$3.99
“SOMETHING TO FEAR” CONTINUES!
This extra-sized chapter contains one of the darkest moments in Rick Grimes’ life, and one of the most violent and brutal things to happen within the pages of this series. 100 issues later, this series remains just as relentless as the debut issue. Do not miss the monumental 100th issue of THE WALKING DEAD!

THE WALKING DEAD #100 CHROMIUM EDITION
story ROBERT KIRKMAN
art CHARLIE ADLARD & CLIFF RATHBURN
cover CHARLIE ADLARD chromium wraparound
JULY 11
40 PAGES / BW / M
$9.99

THE WALKING DEAD #100 POSTER
art CHARLIE ADLARD & CLIFF RATHBURN
The epic cover for THE WALKING DEAD #100 cover is now available as a poster! No fan should be without this undead wall candy.
JULY 11
24×36
$9.99
via ComicBookResources

(weiterlesen…)

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Darth Vader and Son

10 Apr, 2012 · Sascha · Comics,Kunst · 4 comments




via Gizmodo

Jeffrey Brown hat sich ein Paralleluniversum vorgestellt, in dem Darth Vader und Luke eine normale Vater-Sohn-Beziehung haben. Kommt am 5. Mai in die BuchlÀden. Hier (Amazon-Partnerlink) kann man es vorbestellen.

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Bei dem Namen “Woodbury” lĂ€uten bei Fans von Robert Kirkmans Comic-Serie ‘The Walking Dead’ die Glocken. Es ist der Name der Stadt, in der unser allerliebster Antagonist, der Governor, herrscht. Der heißt mit bĂŒrgerlichem Namen Philip Blake und ist zu Beginn eigentlich ein ganz normaler Kerl, der mit der Zombieapokalypse konfrontiert wird. Ähnlich wie Rick möchte er nur das Überleben seines Kindes sichern. Kirkman selbst war Co-Autor beim ersten Teil von ‘Rise of the Governor’ und wird auch jetzt wieder mit Jay Bonansinga von Blakes Kampf gegen die Zombies schreiben. Der erste Roman war Ă€ußerst gut. Blake ist gar nicht so anders als Rick, er sieht sich mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert und hat gleich viel zu verlieren. Nur ist Blake oft gezwungen, die weniger zivilisierte Route zu nehmen. So viel anders als Rick ist er also gar nicht, er hat zwei, vielleicht drei Entscheidungen anders getroffen und endete ganz woanders. Gerade hier liegt das dramaturgische Potential der Geschichte, die dann in den Comics zu Ende gefĂŒhrt wird. Der neue Roman wird am 16. Oktober weltweit erscheinen und ihr könnt ihn hier (Amazon-Partnerlink) vorbestellen. Ein dritter Teil ist in Planung.

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The Walking Dead for Kids

02 Apr, 2012 · Sascha · Comics · 0 comments


via nerdpride

Today Robert Kirkman announced at his Skybound panel that he would be teaming up with G-Man creator Chris Giarrusso to release THE WALKING DEAD: FOR KIDS.

Robert described the series as follows:

“THE WALKING DEAD: FOR KIDS is going to be word-for-word, panel-for-panel like the regular Walking Dead books, with all the violence, all the sex
 but for kids!”

Giarrusso added: “It’ll be adorable.”

Good one, Robert.

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Huzzah! Schöpfer Brian Lee O’Malley und OniPress haben angekĂŒndigt, dass Scott Pilgrim in wunderschönen, großen Hardcovern (6×9 inches) neu veröffentlicht wird – iN FARBE, denn Nathan Fairbairn wird den gesamten Comic colorieren. Fantastische Neuigkeiten, denn die ersten paar colorierten Seiten in Band 4 fand ich toll und ich kann nur hoffen, dass Nathan seinen Job Ă€hnlich großartig machen wird wie damals O’Malley. Angesichts der ersten online veröffentlichten Bilder mache ich mir da aber keine Sorgen:

Comic Book Resources hat noch ein interessantes Interview mit O’Malley zu bieten:

CBR: Overall, after working on this with Nathan, do you think working in color is going to become a regular part of your comics moving forward, or will you stick to black and white for most things?

I think it’ll vary from project to project. The process of coloring can be incredibly expensive, and it wouldn’t have even been an option at the start of “Scott Pilgrim.” But it feels good as a project with a collaborator. I don’t think I’d ever want to color my own comics. It’s a lot of work. But Nathan’s been great, and I’d love to work with him on future stuff.

Im August kommt der erste Band, der zweite ist fĂŒr den Oktober geplant. Das ist ein Grund zu feiern. Dazu habe ich auch etwas passendes:

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Autor: Warren Eliis
Artwork: Colleen Doran
Lettering: Clem Robins
Colorierung: Dave Stewart
Verlag: DC Vertigo (2003)
Kaufen: Amazon-Partnerlink

Warren Ellis’ ‘Orbiter’ ist einer der wichtigsten Comics, die jemals geschrieben wurde. Das sage ich voller Überzeugung. Obwohl der Comic 2003 erschien und er bereits damals zeitgenössische Bedeutung besaß, könnte er heute kaum aktueller und wichtiger sein, denn es geht um nichts Geringeres als die Zukunft der bemannten Raumfahrt.

Die Geschichte ist Ă€ußerst spannend. Seit 10 Jahren – nachdem das Space Shuttle Venture nach dem Start verschwand – war kein Mensch mehr im Weltall. Zu gefĂ€hrlich ist alles und das Verschwinden des Shuttles war zu unerklĂ€rlich. Kein Risiko mehr. Doch plötzlich taucht das Shuttle wieder auf und macht eine Bruchlandung auf dem inzwischen als Shanty-Town dienenden Kennedy Space Center. Schnell wird die NASA wiedereingesetzt und ein Team aufgebaut. Die fĂŒhrenden Köpfe bilden die Biologin und letzte lebende Astronautin Michelle Robinson, der Ingenieur und Raketenexperte Terry Marx und Anna Bracken, der die vielleicht schwierigste Aufgabe zufĂ€llt, denn sie muss John Cost interviewen, den einzigen Astronauten, der noch an Bord der Venture war.

Wenn schon die erste Seite einem den Atem raubt, dann weiß man, dass man ein gutes Buch in den Fingern hĂ€lt. Warren Ellis’ Idee, den Comic mit einem Splash-Panel des aufgegebenen und inzwischen als Shanty-Town genutzen Kennedy Space Centers zu beginnen, ist ebenso fantastisch wie erschreckend. In seinem Vorwort schreibt Ellis, dass der Comic eigentlich erst wesentlich spĂ€ter erschienen wĂ€re, man aber nach dem Absturz der Columbia im Januar 2003 das GefĂŒhl hatte, dass er direkt raus musste – denn er hat etwas zu sagen. Etwas ganz Bedeutendes. Es ist ein Comic der Hoffnung.

Nach dem Absturz, Ă€hnlich wie bereits nach der Challenger-Katastrophe, sollte spĂ€ter kein Shuttle mehr fĂŒr 18 Monate starten. Schlussendlich aber starteten sie wieder. Und das ist das Wichtigste. In seiner bewegenden Rede am Abend der Explosion richtete sich Ronald Reagan insbesondere an die vielen Kinder, die die Katastrophe live am Fernsehen miterlebten, weil eine Lehrerin mit an Bord war: “[...] it is part of taking a chance and expanding man’s horizons. The future does not belong to the faint hearted, it belongs to the brave.”

Darauf aufbauend, zeigt uns Warren Ellis, was mit dem Menschen passiert, wenn er aufhört. Wenn er stehen bleibt. Er degeneriert. Das Bild des Kennedy Space Centers symbolisiert was passiert, wenn wir unsere Bestrebungen ruhen lassen. Diese Botschaft ist heute noch wesentlich wichtiger als 2003. Die NASA hat die autonome, bemannte Raumfahrt komplett eingestellt. Kein Shuttle startet mehr. Die nĂ€chste Generation bemannter Raumschiffe soll frĂŒhestens Ende des Jahrzehnts ihren ersten Einsatz haben. Momentan sind die Amerikaner nur Beifahrer der Russen. Nichts könnte der amerikanischen Gesellschaft, und der Welt allgemein, mehr helfen die Wirtschaftssorgen und Krisen besser zu verarbeiten, als wenn wir wieder ein gemeinsames Ziel hĂ€tten. Wir verbauen gerade unsere Zukunft. Und die unserer Kinder. Denn die mĂŒssen erst lernen zu trĂ€umen. In unserer Zeit fĂ€llt das momentan schwer.

Der Comic hat ein paar kleine LĂ€ngen in der Mitte, da man sich als pfiffiger Leser schnell ausmalen kann, was passiert ist. Doch dann kommt es ganz unerwartet. Ich kann die immense Awesomeness des Comics nicht aufzeigen, ohne euch zu spoilern, deshalb nur weiterlesen, wenn ihr euch ganz sicher seid. [Markieren]Als Cost und seine Crew an die ISS andocken wollen, schießen sie plötzlich weg und sind binnen Sekunden auf der RĂŒckseite des Mondes. Panik bricht aus. Dann erscheint ein Licht. Eine Stimme ist in den Köpfen der Astronauten zu hören. Es sind unsere Freunde von anderen Sternen. Sie haben auf uns gewartet. Doch wir waren zu Ă€ngstlich. Zu zögerlich. Sie haben gewartet, doch es ging ihnen nicht schnell genug. Sie wollen Freunde zum Spielen, zum weniger alleine sein. Cost und seine Crew erleben in den nĂ€chsten 10 Jahren, und das ist dank Biologin und Raketenphysiker (aka Warren Ellis) gar nicht mal so dumm erklĂ€rt, eine Rundreise durch die Galaxie. Cost kehrte lediglich zurĂŒck um den “Rest” zu den Sternen zurĂŒckzuholen. [Spoilerende] Der finale Moment ist so rĂŒhrend, das Papier wurde ein wenig nass.

Besser kann ein Comic nicht sein. Ich lege ihn jedem ans Herzen, der schon einmal nachts in den Himmel schaute und sich fragte, warum wir aufgehört haben zu trÀumen.

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Story finde ich jetzt ehrlich gesagt ziemlich mau, insbesondere, da man das nicht aufs Papier bringen muss, die ErklĂ€rungen im Comic selbst reichten und gerade, da man nicht ins Detail wusste, vergrĂ¶ĂŸerte das den Charakter doch umso mehr. Auch das mit ihrem Katana. Das ist hier sehr entmystifizierend. Schade, dass Kirkmans Fokus in letzter Zeit hauptsĂ€chlich auf der Serie und dem Marketing liegt und die Comics vor sich her dĂŒmpeln. Da kann mir jetzt keiner mehr was von Pacing erzĂ€hlen. Mal sehen ob #100 etwas daran – wie seit Monaten versprochen – Ă€ndern wird. Die 6-seitige Story erschien im US-Playboy und kann hier, dank RenĂ©, gelesen werden.

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Andrew Lee hat Retrocover fĂŒr Douglas Adams’ Hitch-Hiker’s-Buchreihe gestaltet und die sehen nicht nur wunderschön aus, sondern haben natĂŒrlich, wie das bei wunderschönen Dingen so ist, auch ein gut durchdachtes Konzept, das Andrew so erklĂ€rt:

My brief for this project was to design a set of covers for the five books in Douglas Adam’s classic sci-fi series The Hitch-Hiker’s Guide to the Galaxy. I took inspiration from space mission patches that astronauts wear on their suits. The content of the illustrations came from key moments in each story that would appeal to both fans of the series and to first time readers. The back of the book features a secondary illustration that will only be understood after the book has been read. The duotone colours were chosen to mimic print design of the 1950’s as this was the time when space exploration and travel played a major role in popular culture.




Die Cover zu ‘Life, The Universe and Everything’, ‘So Long, and Thanks for all the Fish’ und ‘Mostly Harmless’ findet ihr hier.

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Scott Pilgrim Promo Poster

23 Feb, 2012 · Sascha · Comics · 2 comments

Kevin Smith hat mal wieder ein neues Projekt. Dieses Mal ist es eine Fernsehserie, die sonntags nach ‘The Walking Dead’ auf AMC lĂ€uft. Getauft hat er das passend ‘Comic Book Men’, denn die Serie dreht sich um seinen Jay and Silent Bob’s Secret Stash Comicbuchladen in New Jersey. Ich fand die Idee, eine Show ĂŒber einen Comicladen und die Leute darin zu machen interessant, musste aber feststellen, dass die Umsetzung mir nicht wirklich zusagt.

Was ich mir darunter vorstelle, war, dass man einen persönlichen Blick in das Leben der VerkÀufer und Fachleute bekommt, sowohl beruflich als auch privat. Wie ticken diese Leute? Wieso sind sie dazu gekommen Comics zu verkaufen und welche Vor- und Nachteile gibt es? Wie sehen die Partner das, wenn man die zehnte MacFarlane Figur ins Wohnzimmer stellen will? Wie sieht der Alltag der Leute so aus? Und so weiter. Stattdessen ist die Show eine Mischung aus Videocast, gescripteten Ereignissen und einer Menge Product Placement. Und das sieht wie folgend aus.

Bereits aus Smiths SModtcast bekannte Gesichter wie Walt, Mike, Ming und Bryan werden bei der “Arbeit” gezeigt. Das bedeutet, dass vorher bestellte Kunden in den Shop kommen, gewisse Memorabilia zeigen und ĂŒber einen Preis verhandelt wird, der dann entweder akzeptiert oder abgelehnt wird, wobei der Kunde wieder mitsamt seinem StĂŒck Nerdgold verschwindet. Echte Kunden gibt es nicht. Als Rahmenhandlung dient der Videocast, in dem die Geschichten eingefĂŒhrt und auch kommentiert werden.

Das Konzept ist stink langweilig und nur fĂŒr wirklich richtig heftige Nerds wie mich interessant und selbst ich fand es nach dem dritten Kerl, der da irgendwas verkaufen will, Ă€ußerst langweilig. Die Charaktere sind allesamt flach und dĂŒrfen nur die stereotypischen “middle-aged, overweight, sweaty Nerds” sein, die man eben aus dem Fernsehen kennt. Echte Passion geht durch den großen Fokus auf Geld, in zu mindestens dieser Episode, verloren. Dazu stĂ¶ĂŸt mir persönlich das Product Placement sehr ĂŒbel auf. Die Bedienung im Comic Laden ist immer im Shot-Reverse-Shot gedreht und in jeder Einstellung sieht man entweder Walking Dead Volumes, Issues, Actionfiguren oder SammelbĂ€nde; sogar Marvel Zombies stehen daneben. Hauptsache Zombies eben.

Bei dem Vorprogramm ist das natĂŒrlich verstĂ€ndlich, aber ich persönlich hĂ€tte mir lieber erst mal ein Bild von dem Laden selbst gemacht. Man weiß bis jetzt immer noch nicht wie genau der Shop aufgebaut ist, noch habe ich ein GefĂŒhl dafĂŒr, was es da so alles gibt und das ist schade. Das Interessanteste an meinem örtlichen Shop hier ist immer der Tag der offenen TĂŒr, wenn man sogar ins Lager darf und Sachen direkt dort erstehen kann.

Insgesamt ist die Show sehr enttĂ€uschend, insbesondere das wohl humorvoll gemeinte Kapitel auf dem Flohmarkt ist sehr trĂ€ge und schlicht unlustig. Das ist schade, denn die Show hat eigentlich großes Potential, was jedoch von Product Placement, zu großem Nerdpride und Smith selbst ĂŒberschattet wird.

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via Brian

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Am kommenden Dienstag, den 10. Januar, werde ich nicht nur im Filmseminar “The Issue of Madness in American Film” von meinem Lieblingsdozenten Dr. Uli Jung ein Referat ĂŒber einen meiner Leiblingsfilme, ‘What about Bob?’, halten, sondern auch weiterhin hoffentlich glĂŒcklich am Nachmittag meine Kopie von John Greens neuem Buch ‘The Fault in Our Stars, inklusive Autogramm, erhalten. Darin behandelt John ein Thema, das ihn bereits seit mehr als 10 Jahren begleitet, nĂ€mlich junge, schwer kranke Menschen. Fans wissen natĂŒrlich, dass John vor seiner Zeit als Autor nach dem College in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet hat. Ich freue mich sehr auf das Buch, ebenso natĂŒrlich John selbst, der einiges mehr zum Buch in seinem Interview mit Entertainment Weekly zu berichten hat.

ENTERTAINMENT WEEKLY: Why did you choose to tackle cancer as your next topic?
JOHN GREEN: When I first graduated from college, I worked as a chaplain at a children’s hospital for about five months. While I was there, I saw a lot of young people with cancer and other serious diseases, and I was struck by how different they were from my expectations. The culture surrounding sick kids tends to tell us they are either going to be these fountains of wisdom or they are going to be these sad-eyed, terrible tragedies — the truth is a lot more complex than that. Sick kids are a lot like other people. I learned that during my time at the hospital and also the next 10 or 11 years trying to reflect it in fiction. Then in 2008 I met a young woman who had cancer who was a reader of my books, and through knowing her it became possible to write the story.

Was she the basis for Hazel?
Well, Hazel and Esther are very different people, and Esther has died and has no ability to defend herself. It would be very important to her that people not think she likes America’s Next Top Model, which Hazel loves. [Laughs] Even while Hazel and Esther are very different people, I never could have written the book without knowing Esther.

Did you have reservations about fictionalizing cancer and its treatment? As you note in the acknowledgements of the book, Phalanxifor, the “miracle” drug that keeps Hazel’s cancer from spreading, doesn’t actually exist.
Well, there are amazing treatments for some kinds of cancer. So the drug Phalanxifor is very similar to the drug Herceptin. It’s just that Herceptin is for one type of cancer and Phalanxifor is useful for this one type of thyroid cancer. I didn’t have reservations about fictionalizing the treatment because it was important to me that people didn’t think I was trying to write a memoir or some kind of nonfiction story. This is a novel. I don’t want to try and tell a true story about cancer treatment. That is not where my talent lies.

Weiterhin gibt es jetzt, wie man das heute eben so macht, einen Trailer fĂŒr Johns neues Buch und ich muss sagen, dass der im Vergleich zu dem, was da so auf dem Markt ist, verdammt gut ist. Vage, romantisch, trifft genau Johns Ton.

Mehr davon, wer auch immer dafĂŒr verantwortlich war!

Das Lied im Trailer kann man sich ĂŒbrigens kostenlos auf der Penguin Teen Facebookpage runterladen oder KĂŒnsterlerin und Nerdfighterin Laura Segura ĂŒber iTunes unterstĂŒtzen, wie ich das tat (ich bin so toll).

Vorher auf PEWPEWPEW:
Buchcover von John Greens “The Fault in Our Stars”

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Happy Ramona Flowers Day

01 Jan, 2012 · Sascha · Comics · 6 comments


via Bryan Lee O’Malley, Photo edited by m(y fantasies)e

Heute ist Ramona Flowers Geburtstag und Comicschöpfer Bryan Lee O’Malley ruft den Ramona Flowers Day aus.

Da bin ich dabei.

Zuvor auf PEWPEWPEW:
Scott Pilgrim vs the many Ramonas

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Stanislaw Lem Google Doodle

23 Nov, 2011 · Sascha · Literatur · 1 comment

Heute vor 60 Jahren wurde Stanislaw Lem zum ersten Mal veröffentlicht (The Astronauts). DafĂŒr widmet ihm Google das wohl vielleicht ausgetĂŒftelste Doodle ever. FĂŒr diejenigen, denen Lem nichts sagt (Shame on you!), listet der Mirror 10 interessante Fakten auf.

Vorher auf PEWPEWPEW:
Freddie Mercury Google Doodle

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Dass Gary Ross Regie fĂŒhrte als auch das Drehbuch schrieb, scheint sich auszuzahlen. Der Trailer verspricht eine konsequente Umsetzung des Buches. Der Trailer ist voll mit guter Musik von Danny Elfman, die Charaktere wirken toll adaptiert (besonders Stanley Tucci, wie der ausschaut – lol!) und bis auf wenige Ausnahmen im Kontext gar nicht mehr so alt (I’m looking at you, Liam Hemsworth) und auch insgesamt schaut einfach alles wunderbar aus: Distrikt 12 kommt schön dystopisch daher, die KostĂŒme und Darstellung der HauptstĂ€dter sind schön over the top wie sie sein sollte und der Countdown am Ende dĂŒrfte das Herz jedes Fans hö her schlagen lassen.


via First Showing

Ich will noch einmal betonen: Das ist kein Rip-Off von Battle-Royale. Es hat im ersten Buch/Film natĂŒrlich Ähnlichkeiten, doch es entwickelt sich sehr schnell zu etwas komplett anderem und besonders im letzten Teil dampft die Scheiße – ich weiß nicht wie sie das bei dem Alter ihrer Zielgruppe adĂ€quat umsetzen wollen…Aber darĂŒber machen wir uns in ein paar Jahren Gedanken. Jetzt haben wir diesen Trailer und der ist gut. Sehr gut. Ich bin wirklich erleichtert.

Vorher auf PEWPEWPEW:
FanFilm: The Hunger Games
‘The Hunger Games’ Cast Photo
‘The Hunger Games’ Character Posters
Erster Teaser Trailer zu ‘The Hunger Games’
First Look: Peeta and Gale in ‘The Hunger Games’
The Hunger Games’ Anime Trailer
‘The Hunger Games’ First Look: Jennifer Lawrence as Katniss Everdeen

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Leave Something Behind

21 Oct, 2011 · Sascha · Literatur · 0 comments

“It is the deepest desire of every writer, the one we never admit or even dare to speak of: to write a book we can leave as a legacy.

And although it is sometimes easy to forget, wanting to be a writer is not about reviews or advances or how many copies are printed or sold. It is much simpler than that, and much more passionate. If you do it right, and if they publish it, you may actually leave something behind that can last forever.”

- Alice Hoffman

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via

Das offizielle Cover von John Greens neuem Roman ‘The Fault in Our Stars’ ist endlich draußen und der Ersteindruck ist ein bisschen… unterwĂ€ltigend…irgendwie zu stark vereinfacht? Klar, das Cover ist gut, ist vom legendĂ€ren Coverdesigner Rodrigo Corral konzipiert und ich mag es auch, aber nach all den schönen FanvorschlĂ€gen (man muss ein bisschen nach den wirklich Guten suchen), ist das hier ein wenig der Underkill.

Aber es geht am Ende ja um den Inhalt – und der wird wie immer bestimmt gut.

Das erste Kapitel findet man bereits online, von John vorgelesen, und das ist verdammt gut. Hier könnt ihr John beim vorstellen des Covers betrachten und ihn außerdem ĂŒber Pizza diskutieren hören. Moneyquote:

“Listen, I’m not a doctor but if you stop liking pizza, is there something wrong with you? YES!” – John Green

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Epic Cosplay auf der FanExpo 2011

07 Oct, 2011 · Sascha · Comics · 0 comments

I went to FanExpo 2011 in Toronto to do another cosplay video… I heard there were supposed to be more cosplayers than Anime North… but unfortunately the day I went there wasn’t many… I wanted to have DEADPOOL in this vid SO BADLY!

Vorher auf PEWPEWPEW:
DragonCon 2011 Cosplay

San Diego ComicCon 2011 Cosplay

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Autor: Christophe Bec
Illustration: Christophe Bec, Alessandro Bocci & Stefano Raffaele
Verlag: Splitter
Erschienen: 10/2010
ISBN: 978-3-86869-252-5, Amazon, Splitter-Verlag
Seitenzahl: 48 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahre

Christophe Becs Reihe ĂŒber ÜbernatĂŒrliche PhĂ€nomene um die Zahl 13 geht in eine vierte Runde. Nach den bereits erstklassigen 3 VorgĂ€ngern gerĂ€t dieser Band jedoch in einen gewissen Leerlauf, obgleich hohen Niveaus. Ist der vierte Band mit dem unheimlichen Titel “Prophezeiung” eine Exposition fĂŒr die große Invasion im fĂŒnften Band, Sarkophag, oder ist er eine FĂŒllerepisode, die den Stoff nur unnötig in die LĂ€nge streckt?

Story
Becs StĂ€rke ist sein Spiel mit dem Unbekannten. Bereits in seinem Dreiteiler “Heiligtum”, ebenfalls im Splitter-Verlag erschienen, lĂ€sst er es gekonnt bis zur letzten Minute offen, ob das Unvorstellbare wirklich wahr sein könnte. In Prometheus gelingt es ihm den Leser noch mehr zu fesseln. Nicht nur das Mysterium an sich steht im Mittelpunkt, sondern vor allem seine Aktionen und vor allem deren Folgen fĂŒr die Menschheit. Wie fĂŒr Bec ĂŒblich beginnen wir mit einer RĂŒckblende. Dieses Mal befinden wir uns auf der Titanic und erfahren, dass sie von einem unbekannten Schiff verfolgt wird. Aus Angst vor einem möglichen Angriff der Unbekannten fĂ€hrt die Titanic trotz Warnungen von Eisbergen in der Region mit voller Kraft gen New York. Es kommt, wie wir alle wissen, zur Kollision.

Yup, das ist ein Alien im Spiegel. Also auch hier erfahren wir, dass sie ihre Finger im Spiel hatten und das mysteriöse Schiff entpuppt sich nicht als deutsches U-Boot, sondern als Raumgleiter der außerirdischen Verfolger. So interessant dieses Puzzle in der Story ist, so unwichtig ist es auch. Wir wissen bereits, dass die Aliens ĂŒberall in der menschlichen Geschichte irgendwas zu tun hatten und das Auftauchen der Titanic in Band 1 sollte im Nachhinein als Andeutung reichen. Dass Bec trotz der nur wenigen 48 Seiten insgesamt stolze 8 davon fĂŒr diese Nebengeschichte nutzt, ist in meinen Augen schade, denn die wĂ€ren woanders besser aufgehoben.

Insgesamt macht das keinen großen Unterschied mehr. Es werden soviele NebenstrĂ€nge balanciert, dass wir in den gesamten 48 Seiten kein bisschen weiter kommen in der ĂŒbergeordneten Geschichte. Bec ist so “all over the place” mit seiner Geschichte, dass wir vom 16.

Jahrhundert zu Prometheus und Herkules springen, vom Blauen Loch in der Karibik zu dem amerikanischen U-Boot im Dschungel, von FOX News zum PrÀsidenten, vom verstörten Astronauten zum verwirrten und investigierenden NASA-Mitarbeiter Jeff, der am nÀchsten dran ist, was man als Hauptcharakter und Identifikationsfigur bezeichnen könnte.

Charakterzeichnungen sind allgemein nicht Becs StĂ€rke, eher AtmosphĂ€re und BlockbustererzĂ€hlung. Nicht ohne Grund also fĂŒhlt man sich bei Becs Panels an Roland Emmerich und Michael Bay erinnert – im guten Sinne. Immerhin schafft er es, dass die MilitĂ€rs am Blauen Loch durch den Spiegel am Boden gehen und etwas entdecken, dass auf dem Cover und in anderen Visionen bereits angeteast wurde und somit die Story etwas voran bringt und in der Retrospektive einige Punkte schlĂŒssiger wirken.

Illustration

Wie schon in Band 3 hat sich Christophe Bec VerstĂ€rkung ins Team geholt und die ist spĂŒrbar. Bec, Bocci und Raffaele haben allesamt einen so Ă€hnlichen Stil, dass bei der normalen Leseerfahrung nur wirklich erfahrene Leser einen Unterschied merken dĂŒrften, der sich jedoch nicht qualitativ, sondern lediglich vom Stil her minimal zeigt. So merkt man, wenn Bec seine Vision so umsetzen kann, wie er es sich vorstellte und wenn die Panels eher lieblos von Raffaele und Bocci nebeneinander geklatscht wurden. Zu ihrer Verteidigung muss man aber sagen, dass dieser Band sehr dialoglastisch und es daher schwierig ist, wirklich originell zu sein und nicht nur Auftragsarbeit zu leisten.

Was mich jedoch Ă€rgert sind diese kleinen Fehler. Wenn man schon FOX News, den mit Abstand schlimmsten Mainstreamsender in den USA, als seriöse Nachrichtensendung darstellt, dann sollte man doch wenigstens “News Corperation” richtig schreiben. Ebenso ist die Grammatik falsch, wenn Meldungen wie “The American government did not still give news about the disappearance of one of its nuclear submarines” ĂŒber den Bildschirm flimmern. So etwas wirft einen einfach raus aus dem Lesefluss und ist Ă€rgerlich und vermeidbar, aber genau wie die Kritik im Bezug auf die VerstĂ€rkung Kritik auf allerhöchstem Niveau. Die Panels sind allesamt wunderschön, mit krĂ€ftigen Farben und vereinter Vision gezeichnet.

An der GesamtqualitĂ€t des Comics lĂ€sst sich wieder nichts bemĂ€ngelt. Wer schon einmal einen Band vom Splitter-Verlag in der Hand hatte, wird sich daran erinnert fĂŒhlen, welch besondere QualitĂ€t in die Verarbeitung geht. Das Hardcover ist robust und liegt gleichwohl gut in der Hand. Das Papier hat die perfekte Dicke und ist von höchster QualitĂ€t. Das UmblĂ€ttern alleine ist ein Schmaus fĂŒr jeden Fan von Hochwertigkeit.

Fazit

Band 4 aus der Prometheus-Reihe von Christophe Bec ist eine klassische FĂŒllfolge auf hohem Niveau. Die vielen inzwischen erarbeitenden StorystrĂ€nge wollen alle weitergefĂŒhrt werden, was Seiten kostet, sich aber am Ende lohnen wird, denn es ergibt sich langsam das große Bild. StorystrĂ€nge fĂŒhren zusammen und beim DurchblĂ€ttern der drei vorherigen BĂ€nde ergibt sich ein immer schlĂŒssigeres Bild. Alleine gesehen ist dieser Band wenig berauschend, in der Storyline gesehen jedoch eine nötige Exposition und ein riesiger Teaser fĂŒr das zweiteilige Finale in Band 5 und 6.

Wertung: 7/10

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via Surrogate Self

Und wer jetzt denkt: “Ohh… Japan…” – DIE TEILEN KÖNNEN ECHT FLIEGEN! All hail our new ray overlords!

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Banned Books Week 2011

29 Sep, 2011 · Sascha · Literatur · 0 comments

In den USA gibt es schon seit 1982 die Banned Books Week, die Leute daran erinnern soll, dass man einige BĂŒcher nicht ĂŒberall auf der Erde lesen kann. Daher soll man sich diesen BĂŒchern annehmen und froh sein, dass man die Möglichkeit und Freiheit hat sie zu lesen. Die diesjĂ€hrige Woche, 24.9 – 1.10, ist schon fast vorbei, aber eben noch nicht ganz, es bleibt also noch ein wenig Zeit unsere Freiheit zu feiern. Ich habe leider diese Woche absolut keine Zeit, aber ich werde wohl dazukommen, Spike Jonzes Verfilmung von Where The Wild Things Are zu schauen. Das ist ja auch was und ohnehin viel dunkler und tiefgrĂŒndiger als das Buch.

Maurice Sendak’s illustrated book was not an instant hit when it was released. It’s been trashed, chastised by psychologists and even banned. How could nine run-on sentences cause so much trouble?

Banned Books Week: Celebrating the Freedom to Read.

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DragonCon 2011 Cosplay

22 Sep, 2011 · Sascha · Comics · 0 comments


via MindsDelight

Jedes Mal, wenn ich ein Video ĂŒber das Cosplay auf einer bestimmten Con sehe, werde ich ganz traurig; besonders bei so gut gemachten Videos wie diesem hier von der diesjĂ€hrigen DragonCon. Ich habe nĂ€mlich eine StormtrooperrĂŒstung. Ja, wirklich. So mit Helm und allem drum und dran, mir fehlt lediglich eine e11, die mir aber inzwischen zu teuer ist und mir irgendwo die Sache dann doch nicht mehr so viel wert ist wie frĂŒher, was eigentlich ziemlich paradox ist, weil ich EINE VERDAMMTE STORMTROOPERRÜSTUNG IM SCHRANK HABE.

Doch irgendwie habe ich nie eine Veranstaltung wie diese hier um diese zu zeigen.

Und ja, es gibt auch sowas in Deutschland, aber ich glaube irgendwie, dass Stormtrooper das mit Abstand unoriginelleste Cosplay an so einer Veranstaltung sind. Ich meine, neben Lego Boba Fett, sexy Flying Spaghetti Monster, Yoshis und einem Drittel KostĂŒme aus Animes, die ich nicht mal kenne, wirkt Star Wars einfach irgendwie zu Mainstream, besonders eben der Trooper. Deshalb bleibe ich zu Hause und traurig und schaue Videos. Hach.

Vorher auf PEWPEWPEW:
San Diego ComicCon 2011 Cosplay

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Ab und an sticht aus der Masse an Mashup-Kacke, Minimalposters und sonstigem RemixmĂŒll etwas wirklich Gutes heraus; so zum Beispiel diese genialen Portraits von Superhelden, die auf Tapete durch Farbspritzer und Abkleben entstanden. Finde ich ziemlich cool und schick und auch irgendwie – hoffentlich – leicht nachzumachen. Immerhin wĂŒrden die gut an meiner Wand ausschauen.


via Bit Rebels

Nach dem Klick gibt’s noch Batman, Thor, Hellboy und Spider-Man.


(weiterlesen…)

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