Toy Story 3 – Trailer

09 Oct, 2009 · Sascha · Film · 0 comments

So, endlich in ordentlicher Qualität zu sehen. Gefällt mir sehr gut, was ich sehe.

Hoffe ja, dass Andy seine Kumpanen zurückholt und in wir vielleicht Toy Story 4 sehen mit dem Kind von Andy, der Kreis wäre somit geschlossen. Ich würde diese Metapher lieben, da ich selbst so denke. Man sollte seine kindischen Sachen und Gegenstände nicht wegwerfen, sondern aufheben für die eigenen Kinder.

Trailermashup von Gremlins 2 und dem großartigen Trailer von Where the Wild Things are. Ziemlich cool, Gizmo hatte ich als Kind als Stofftier und die Gremlins sehe ich immer gerne. Vor allem in einem Trailer, der besser ist als der eigentliche Film.

Ich habe mir am Sonntag den Soundtrack von der kommen Kinderbuchverfilmung “Where the Wild Things are” von Spike Jonze gekauft, der in Zusammenarbeit mit Karen O von den YeahYeahYeahs eine der besten Indie-Kinder-GuteLaune-Platten gemacht hat, die ich kenne. Ich hatte mir lange Gedanken gemacht wie ich genau versuche in einem langen Review meine Faszination von diesen voller Liebe und Wärme strotzenden Songs rüberzubringen, bis ich auf dieses Video gekommen bin, dass mehr als tausend Worte ausdrückt. Wunderbare Musik, eben nicht nur für Kinder. Die Platte kommt dem Leitmotiv des Films, nämlich einen Film über Kindheit und nicht für Kinder zu machen, äußerst nahe.

Unbedingt kaufen, Kindheit für die Ohren!

Amazon

Schaut doch schonmal sehr, sehr nett aus.

Plot:

Elsa and Clive, two young rebellious scientists, defy legal and ethical boundaries and forge ahead with a dangerous experiment: splicing together human and animal DNA to create a new organism. Named Dren, the creature rapidly develops from a deformed female infant into a beautiful but dangerous winged human-chimera, who forges a bond with both of her creators – only to have that bond turn deadly.

(via)

Hach. *schwärm*

Hier der Rest…

Der Mann will den Oscar echt dringend, oder

?

Ich sage das oft, aber mir fehlen gerade die Worte.
Emmerich has literally lost his mind!

Pandorum – Review *UPDATE*

02 Oct, 2009 · Sascha · Film · 3 comments

pandorum

*UPDATE* Regisseur Christian Alvart findet die Review toll. Oh, I love the internetz!

“Super Review, macht Spaß zu lesen. Vielleicht noch auf ein paar Seiten (Imdb) und so posten? Brauche jeden Zuschauer für das Prequel!”
(via Twitter)

Hier mal noch ein paar Seiten:
imdb
Offizielle deutsche Homepage
Offizielle englische Homepage
Wikipedia

Gestern hatte ich das Vergnügen einen wirklichen sehr guten Film zu sehen. Pandorum. Als Nerd und SciFi-Geek wird diese Review natürlich nicht total objektiv sein, da solche Filme allgemein direkt einen großen Stein in meinem Brett haben, aber ich gebe mir Mühe. Eines vorweg: Lest keine Kritiken.
Ich habe das selbst viel zu lange gemacht. Entweder wird einem wie bei District 9 das Gelbe vom Ei versprochen, was man auch kriegt, aber die Erwartungen werden eben nur erfüllt und nicht übertroffen; oder man sitzt mit 10 Leuten alleine im Kino und schaut sich einen, eigentlich, super Film mit durchwachsenen Kritiken an.
Um mal meine Kritik etwas kontrovers zu beginnen: Pandorum wirkt in seinen stärksten Momenten wie „Shyamalan in Space“ – und das ist ein Kompliment. Als riesiger Shyamalan-Jünger bin ich ein Fan von Angst, die durch Unwissenheit erzeugt wird. Zu viele Horrorfilme konzentrieren sich heutzutage auf eine spezifische Angst, wie zum Beispiel zu sterben durch einen Typen mit einer Kettensäge, der auch viel Screentime bekommt, sodass der Zuschauer direkt weiß: „OK! Jetzt Angst haben!“ Pandorum setzt in dieser Hinsicht etwas andere Akzente und beginnt zu Beginn des Films mit der Unwissenheit der Figur und des Zuschauers zu spielen, lässt beide fast verschmelzen. Wenn Ben Fosters Charakter, der übrigens mal wieder in diesem Film aus einer eher flachen Vorlage alles herausholt, aus dem Hyperschlaf an Bord des Generationenraumschiffs Elysium erwacht und sich an nichts erinnern kann, gibt es für den Zuschauer keine Informationen, genauso wenig für Bens Figur.

Ich muss sagen, wenn ich normalerweise in Horrorfilmen bin, zuletzt Final Destination (2/10), dann muss ich meistens lachen. Ich weiß auch nicht, entweder weil es so schlecht ist oder… weil es so schlecht ist? Wenn ich also sage, dass Signs das letzte Mal war, als ich mich in einem Kinosaal unwohl und gefürchtet habe, dann soll das was heißen. Pandorum ist hier ähnlich wie Shyamlans Signs. Eine Szene beweist dies zu Beginn des Films auf wunderbare Art und Weise. Fosters Charakter macht sich auf zum Reaktor durch die Eingeweide des Raumschiffes und bleibt inmitten eines dunklen Ganges stehen, von rechts und von links hört man Geräusche von herannahenden Personen oder vielleicht bildet er es sich nur ein. Auf jeden Fall, man kriegt dieses ungute Gefühl, welches stärker ist als jedes künstlich erzeugte Angstgefühl durch eine Kettensäge. Die Angst des Zuschauers ist real. Bis zu diesem Zeitpunkt weiß man so gut wie nichts und dennoch ist man mitten drin und fiebert mit.

(weiterlesen…)