
Tja, was will man dazu noch sagen. Epischer Trailer. Visuell bestechend. Die One-Liner sitzen. Und worum es geht wissen wir Gott sei Dank auch noch nicht. Genialer Teaser, wird bestimmt ein grandioser Film. Ich fand Quantum of Solace ja bei Weitem nicht so schlimm wie alle immer sagen und daher muss SkyFall bei mir keine Wunden heilen. Ich finde es zwar ein wenig schade, dass die Geschichte um die Geheimorganisation nicht direkt weiter geführt wird, aber dafür haben wir Ralph Fiennes und Javier Bardem als Bösewichte und die Rückkehr von Q. Das hört sich zu gut an um traurig zu sein.
via F5

Das Museum of Cinema hat auf seinem Flickr-Account wunderschöne Behind-The-Scenes Photos von E.T. mit Steven Spielberg, Drew Barrymore, Henry Thomas und dem tollsten Außerirdischen des Universums selbst.


17 May, 2012 · Sascha · Film · 3 comments

via /Film
Da ist es also, das erste, äußerst hübsche Poster zum neuen James Bond. Der nunmehr dritte mit Daniel Craig. Regie führt Sam Mendes und als Bösewichte gibt es Javier Bardem und Ralph Fiennes. Weitere Informationen zum Cast und der Story hatte ich hier bereits zusammengefasst. Das Poster gibt es auch als sehr schickes Wallpaper.
17 May, 2012 · Sascha · Film · 5 comments

via Oli
Ich kann leider nicht 100% bestätigen, ob das Poster echt ist, aber es ist auf dem Facebookaccount eines malaysischen FIlmverleihs aufgetaucht und schaut eigentlich ziemlich echt aus. Es passt auch, leider, in die Marketingoffensive der letzten Wochen, in denen nahezu alles rausgehauen wird, was es an coolen Shots im Film geben wird.
Das ist etwas traurig, denn das Poster hier finde ich auch eher langweilig und auf ein junges Publikum zugeschnitten, das der Film dank seinem R-Rating ohnehin nicht haben kann. Verstehe auch nicht, wieso man nicht einfach inzwischen mit dem Hin und Her um den Alien-Prequel-Begriff aufhört und Prometheus einfach als neuen Film von Ridley Scott präsentiert, dem Regisseur von Alien.
Bei 20th Century Fox scheinen auch zwei verschiedene Köpfe zu sitzen. Der Eine, ästhetisch anspruchsvolls Künstler, produziert hochwertiges Marketingmaterial und der Andere, ein nervöser Geldgeiler, solche Poster.
16 May, 2012 · Sascha · Film · 0 comments

Als Anchorman 2 live bei Conan angekündigt wurde, habe nicht nur ich mir ein wenig das Höschen befeuchtet, sondern das gesamte Internet ließ einen lauten Schrei aus. Nun warten wir alle gebannt auf den ersten Teaser, der vor Sacha Baron Cohens neuen Film ‘Der Diktator’ läuft und auch jetzt bald online gehen sollte.
In der Zwischenzeit haben wir schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das Comedy-Spektakel des nächsten Jahres in Form eines Teaser Posters bekommen. Schaut nett aus, aber ich will den Teaser. Jetzt.
16 May, 2012 · Sascha · Film · 0 comments
Hier ein schönes, erstes Teaser Poster für Sin City 2 aka ‘Sin City: A Dame To Kill For’. Angeblich soll die Produktion im Sommer beginnen, Drehbuch haben Frank Miller und Oscar-Gewinner William Monahan (The Departed) geschrieben, Miller und Rodriguez führen Regie.
Ich glaube das erst, wenn ich den Film im Kino sehe, aber das Poster selbst ist schon ein stärkeres Lebenszeichen als all das Gelaber, das wir uns über die letzten Jahre anhören mussten.
16 May, 2012 · Sascha · Film,Personal · 3 comments

Ich habe immer ein wenig das Bedürfnis mich zu rechtfertigen, wenn der Blog einen Schritt in eine größere Welt macht, denn eigentlich ist das und war das immer eine kleine Angelegenheit. Ich fing an zu bloggen, weil mich René dazu inspirierte und außerdem, weil ich nicht immer meine Freunde mit Links zuspammen wollte ( “Haste schon gesehen?!”), sondern so eine zentrale Anlaufstelle für das habe, was ich cool finde.
So ist es eigentlich auch noch drei Jahre später, nur mit ein bisschen größer, denn ab heute gehe ich mit Paramount Pictures Germany und Blogbusters eine neue Partnerschaft ein, die mir exklusives Material einheimst – für euch, meine Leser! Und es gibt auch schon direkt etwas zu gewinnen: Sasha (welch wunderschöner Name) Baron Cohen spielt den Diktator aus Wadiya und kommt am kommenden Donnerstag in die deutschen Kinos. Und ihr könnt Goodies aus Wadiya gewinnen!
Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, hinterlasst ihr uns einfach einen Kommentar am Ende des Artikels auf Blogbusters. Diese Giveaway-Aktion läuft bis am Freitag, 18. Mai – 12 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind Personen mit einer Anschrift in Deutschland. Nach Ende der Aktion, werden die Gewinner nach dem Zufallsprinzip von mir ausgelost. Es schadet nie zu erwähnen, warum ihr denkt, dass ihr es verdient so ein Giveaway zu gewinnen. Und das alles könnt ihr erbeuten:
6 x DER DIKTATOR 2 Kinotickets
6 x DER DIKTATOR Box mit einer Auto-Flagge und einem T-Shirt
3 x DER DIKTATOR Magnet mit der Landesflagge von Wadiya darauf
3 x DER DIKTATOR Sticker-Set: „Say NO to Democracy!“ und „My Child attends Aladeen University“
1 x DER DIKTATOR Uhr mit dem Antlitz von Admiral General Aladeen
DER DIKTATOR Trailer
Ab 17. Mai im Kino, Website: derdiktator-derfilm.de, © 2012 Paramount Pictures Germany
Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme ist kostenlos und mit keiner Verpflichtung zum Erwerb von Waren oder Dienstleistungen verbunden. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jede Einsendung muss von einer gültigen E-Mail-Adresse erfolgen, an welche auch Antwortsendungen verschickt werden können. Die Versandadresse für die Preise muss sich in Deutschland befinden. Preise, welche nicht zugestellt werden konnten, werden erneut verlost. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Die Preise können weder ausgetauscht noch rückerstattet werden. Die Teilnehmer verpflichten sich, die Preise weder weiter zu verkaufen, noch zu versteigern.
15 May, 2012 · Sascha · Film · 0 comments
Super niedliche Pixar-Anekdote, in der ein Baby und seine Mutter Toy Story 2 gerettet haben.
via Devour
14 May, 2012 · Sascha · Film,Personal · 8 comments

1. Der beste Film mit Gerard Butler ist für mich Die Herrschaft des Feuers (Guilty Pleasure). Der beste Film mit ihm in einer Hauptrolle ist wohl 300.
2. Rainer Werner Fassbinder hat mit Warum läuft Herr R. Amok? seine beste Regiearbeit abgelegt, weil das der einzige ist, den ich gesehen habe. Ja, ich schäme mich.
3. Der beste Film mit Hilary Swank ist für mich Million Dollar Baby.
4. Thema Lieblingsfilme: Müsst ihr sie BESITZEN oder reicht euch der Kinobesuch/das Ausleihen/die Fernsehausstrahlungen?
Was ist das denn für eine Frage? Ganz klar: Besitzen! Wannimmer ich mal Lust auf den Film habe, kann ich ihn sofort sehen – und Lieblingsfilme kann man immer sehen, egal wann, sonst ist es kein Lieblingsfilm.
5. Mein liebstes Stephen King-Buch (alternativ Verfilmung) ist The Shining. Obwohl das ja an sich keine Verfilmung eines Buches, sondern eher Kubricks Version ist, von dem was King gemacht hat.
6. Til Schweiger hat mir noch jeden Film verleidet.
7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel ist die erste von New Girl und die war klasse, weil weil Zooey Deschanel die Rolle auf den Leib geschrieben wurde und Schmidt der neue, beste Seriencharakter überhaupt ist. New Girl hat auch bewiesen, dass die Zukunft der Sitcom im Single-Camera-Format liegt.
13 May, 2012 · Sascha · Kurzfilm,Musik · 0 comments

Über meinen nuen besten Internetfreund Okarola schrieb ich erst vorgestern und nun hat er schon wieder was draußen und es ist genauso genial wie zuvor! Nun mischt er Nirvanas “Smells Like Teen Spirit” mit Broadcasts “Chord Simple”, unterlegt zu Bildern aus “Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”. Download und mehr pure Awesomeness für eure Ohren gibt es wie immer auf seiner sehr hörenswerten Soundcloud.
Titel habe ich übrigens von Kraftfuttermischwerk geklaut. Ich tu mir da nämlich immer sehr schwer.
13 May, 2012 · Sascha · Film · 0 comments
Es ist Muttertag! Mama, ich hab dich lieb, auch wenn du meinen Blog nicht liest, was aber daran liegt, dass du mit dem Internet nichts anfangen kannst – sonst weiß ich ja, dass du es tun würdest. ♥ Promotionsvideos von Les Miserables und Brave zum Muttertag gibt es auch.
Brave sieht verdammt fantastisch aus, endlich wieder nach Cars 2 das typische Pixarniveau, mit dem wir seit Jahren im Animationsfilmgenre verwöhnt werden.
Und natürlich darf auch Hugh Jackman, der charmanteste Mensch des Planeten, nicht fehlen. Er grüßt alle Mütter vom Set von Tom Hoopers Musicalverfilmung ‘Les Misérables’.
11 May, 2012 · Sascha · Kurzfilm,Sport · 2 comments
Epische Bilder in Slow-Motion, unterlegt mit einer bombastischen Interpretation von John Murphys “Adagio in D minor” vom Soundtrack von Sunshine.
via Devour
11 May, 2012 · Sascha · Film · 0 comments

Ob der Stil Ferrells oder Galifiankis’ einem nun zusagt oder nicht, man kann den beiden ein Talent für Komödien nicht absprechen. Nun spielen sie zwei ungleiche Kontrahenten in einer Wahl für das Repräsentantenhaus der USA. Kommt genau zur rechten Zeit, bin sehr gespannt inwiefern noch Bezug auf die beste Komödie des Jahres bisher, auch Vorwahlen der Republikaner genannt, genommen wird. Schaut definitiv gut aus.
via Coming Soon
In weiteren Rollen sind noch Jason Sudakis (SNL, Horrible Bosses), John Lithgow und Dan Aykroyd zu sehen. Regie führt mit Jay Roach (Austin Powers, Meine Braut, Ihr Vater und Ich) auch ein kompetenter Mann. Ein deutscher Kinostart steht noch nicht fest. Anzunehmen ist aber, dass er voll der Präsidentswahl im November in die Kinos kommen wird, das würde sich ja anbieten. Nach dem Klick noch zwei äußerst lustige Parodien typischer Wahlvideos. (weiterlesen…)
11 May, 2012 · Sascha · Kurzfilm,Musik · 0 comments
Blogkollege Okarola remixt Musik und schneidet Taxi Driver, Aliens, The Shining und die Klavierspielerin so, dass er kleine Geschichten erzählt. Ultra geil. Echt. Das ist mit Abstand der beste Taxi Driver Remix, den es je geben wird. Hands down.
Mehr Remixe findet ihr auf seiner Soundcloud.
10 May, 2012 · Sascha · Alles sonst so,Film · 0 comments
Ich sah am Montag bereits zum zweiten Mal ‘The Avengers’. Am beeindruckendsten fand ich neben den Dialogen den Endkampf in Manhattan, bei dem Hochhäuser umstürzen und generell viel in die Luft fliegt. Eine Frage, die ich mir direkt nach dem Verlassen des Kinosaals stellte: Wer räumt eigentlich den ganzen Müll da jetzt weg? Und wer bezahlt dafür? Ich bin da nicht alleine, denn Chuck Watson und Sara Jupin, zwei Menschen, die da wesentlich mehr Ahnung von haben als ich, machten sich auch Gedanken:
Although many buildings in the fight’s East Midtown arena suffered extensive structural damage, most were limited to the more superficial destruction of windows, facade and some interiors. Those buildings that had their tops crushed, though, would be especially costly and time-consuming to fix, as would be Grand Central Station, through which a warship crashed.
“The extensive damage to Grand Central Terminal could prove highly disruptive, depending on the subsurface damage to the subway system,” KAC notes. “Although such damage is unlikely, as the 9/11 events showed, collapsing buildings can cause significant damage to subsurface infrastructure such as gas, communications and electrical systems. Detailed site surveys will be required to assess the state of the subterranean infrastructure.”
KAC also predicts that liability would be a major issue. Who, exactly, will have to pay for the damage? S.H.I.E.L.D., they note, is likely protected as a government agency, though probes eventually will look into its role in predicting, preventing and responding to the invasion — just as they looked into the Ghostbusters.
10 May, 2012 · Sascha · Film,Review · 0 comments

Vereinigte Staaten, 2011
Regie: Andrew Niccol
Drehbuch: Andrew Niccol
Darsteller: Justin Timberlake, Amanda Seyfried, Cillian Murphy
Länge: 109 Minuten
FSK: 12
Rating: 




“No one should be immortal if even one person has to die.”
Andrew Niccol ist ein wahrer Auteur, ohne Zweifel. Sein großer Durchbruch Gattaca ist bis heute kaum gealtert, die Dialoge immer noch zeitgenössisch und die Thematik könnte kaum aktueller sein. In ‘In Time’ nimmt sich Niccol erneut angeborener sozialer Ungerechtigkeit an: Die Menschen hören ab 25 auf zu altern und Zeit wird zur Währung. Die Superreichen sind praktisch unsterblich, während die Armen täglich buchstäblich ums Überleben kämpfen. Die Menschen leben dank Segregation in verschiedenen “Zeitzonen”. Die restliche Lebenszeit wird auf dem linken Unterarm digital abgebildet und kann per Handschlag mit jedem Individuum getauscht werden.Will Salas (Justin Timberlake) kommt von ganz unten. Eines Tages trifft er einen steinalten Mann, der ihm seine Zeit schenkt, weil er nicht mehr leben möchte. Doch das System sieht sowas nicht gern…

Es ist eine interessante Welt, die Niccol dort kreiert. Dennoch erinnert sie natürlich an Gattaca. Wenn es 1997 Sozialkritik an der immer prominenter werdenden Genforschung war, ist es 2011 die Kritik am Kapitalismus, der sozialen Ungerechtheit, der Wall Street und allgemein eine Allegorie für die Unterschiede in den USA, ausgelöst durch die Finanzkrise. Problematisch ist dabei nicht was Niccol mit ‘In Time’ ausdrücken will, sondern wie, denn verschwunden sind die wunderschönen Dialoge, der stille Kampf um Menschlichkeit, der fantastische Soundtrack oder das Geschick einer subtilen Kritik, gewichen für mehr Action und Dialoge, die keine mögliche “time”-Referenz (‘We’re running out of time.’, ‘Don’t waste my time.’, uvm.) auslassen.
Am ärgerlichsten aber ist die Welt, die uns Niccol verkaufen will. Will erklärt uns in den einleitenden Sätzen des Films, dass er nicht weiß, wie es dazu kam, dass die Zeit als Währung genutzt wird, oder dass niemand mehr altert – und das muss uns Zuschauern dann auch schon als Begründung reichen. Niccol beraubt sich hier selbst, denn gerade die Szenen in Gattaca, die genau zeigen, wie Unterschiede entstehen, wieso und warum jetzt genetisch veränderte Embryos natürlichen vorgezogen werden, lassen die Welt real und greifbar wirken, sie machen sie menschlich.
Die Welt von ‘In Time’ existiert schon eine ganze Weile. Es gibt Menschen, die haben schon mehr als ein Jahrhundert auf dem Buckel – und die Zeit musste ja auch erst einmal so voranschreiten, damit wir eine Technologie besitzen, die uns nicht mehr altern lässt. Es ist also fair anzunehmen, dass der Film 160-200 Jahre in der Zukunft spielt. Der klassische Retrostil, der schon in Gattaca präsent war, ist auch hier wieder zu finden. Es ist sogar vorstellbar, dass beide Filme im gleichen Universum spielen. Aber Gattaca zeigte uns eine Zukunft, die vielleicht in den 2030ern spielt – nicht 2230. Wohl dem 40$ Millionen Budget geschuldet, sieht ‘In Time’ verdammt alt aus. Sollen wir daraus schließen, dass der technologische Fortschritt zur Ruhe kommt, nur weil der Mensch aufhört zu altern? Höchst unwahrscheinlich.
Fazit: In Time ist ein solider Action-Film mit guten Schauspielern und einem klugen Regisseur / Autor, der etwas zu sagen hat. Das gibt es noch selten heutzusage auf so großem Stil. Und dennoch bleibt ‘In Time’ hinter den Erwartungen eines Auteurs zurück, der Gattaca gemacht hat. Nicht subtil genug, oft mit dem Knüppel wird einem die Sozialkritik eingehämmert; cheesige Dialoge und eine Geschichte, die gegen Ende immer dünner wird, helfen auch nicht.
09 May, 2012 · Sascha · Film · 0 comments

Dass Ben Affleck auch hinter der Kamera überzeugen kann, hat er bereits mit dem Drehbuch für ‘Good Will Hunting’, das er zusammen mit Damon einen Oscar bekam, bewiesen. In den letzten Jahren hat er sich aber auch mit ‘Gone Baby Gone’ und ‘The Town’ als Regisseur einen Namen gemacht. Seine nun dritte Regiearbeit ‘Argo’ handelt von der Befreiung 6 amerikanischer Botschafter während der Islamischen Revolution in Iran. Sieht gut aus.
via Devour
Neben Affleck werden noch John Goodman und Bryan Cranston und jeder andere männliche Nebendarsteller Hollywoods mittleren Alters deren Namen einem auf der Zunge liegen mitspielen. Wann der Film bei uns in die Kinos kommt, steht noch nicht fest, aber ich schätze ungefähr im Oktober oder zur Oscarsaison, denn der Film darf sich durchaus Hoffnungen machen.
09 May, 2012 · Sascha · Film,Review · 3 comments

USA, 2012
Regie: Joss Whedon
Drehbuch: Joss Whedon
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Samuel L. Jackson, Scarlett Johannson, Jeremy Renner
Länge: 142 Minuten
FSK: 12
Rating: 




“Doth thou mother know you weareth her drapes?”
Es ist nicht möglich zu übertreiben, wie wichtig ‘The Avengers’ nicht nur für das Superheldengenre, sondern auch für die Geschichte des Films selbst, ist. Es ist als ob man die Cops aus Lethal Weapon, John McClane und den Typen aus Predator zusammen einen Film hätte machen lassen. Stallone probiert das jetzt mit bekannten Gesichtern in seinen “Expendables”-Filmen, aber es gibt keinen narrativen Zusammenhang – im Unterschied zu Kevin Feiges Meisterleistung: Fünf Puzzlestücke ebneten den Weg zu dem ersten Film seiner Art. Ironisch ist dabei, dass der Film selbst ist nur ein weiteres, größeres Puzzlestück ist in einer vielversprechenden Reihe von kommenden Filmen.
Das große Plus des Films ist, dass die Köpfe dahinter wissen, wo der Fokus liegen muss. Nicht auf der Geschichte, sondern auf den Figuren. Diese Charaktere sollten eigentlich nicht im gleichen Raum stehen. Verdammt, sie sollten nicht einmal im gleichen Universum existieren – und trotzdem: Sie tun es und es funktioniert. Und das einzig und alleine Joss Whedon zu verdanken. Seine Stimme dominiert den Film. Es ist als ob all seine bisherigen Werke (darunter Buffy, Angel, Firefly, etc.) nur Training waren für den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere. In dieser ging es nämlich stets um ein Figurenemsemble und thematisch um Familie. Und das sind die Avengers. Leute, die nicht zusammenpassen, und dennoch miteinander arbeiten müssen: Die Definition von Familie. Jemand Besseren hätte man nicht finden können. Und dennoch ist es beachtlich, was Whedon abliefert, insbesondere im Bereich der Action, denn noch nie zuvor stand ihm ein solche großes Budget zur Verfügung.
Doch so toll die Action und das Set-Piece Manhattan am Ende auch ist, darunter eine so mühelos erscheinende, kontinuierliche Einstellung (zweifellos mit Hilfe von CGI erstellt aber dennoch atemberaubend), die all unsere Helden beim Kampf zeigt: Das Wesentliche des Films sind seine Charaktere. Jeder bekommt natürlich im Rahmen des Films seine gewisse Einleitung, doch die Charaktere selbst und ihre Interaktionen funktionieren sofort. Hier profitiert der Film von der Entscheidung jedem Charakter vorher seinen eigenen Film zu widmen. Sie können direkt glänzen ohne lange zu erklären, wie oder warum sie jetzt so denken oder woher sie kommen. Man muss praktisch die vorherigen Filme gesehen haben, sodass The Avengers beim Zuschauer funktioniert.
Hier liegt eventuell ein Kritkpunkt, von dem The Avengers mehrere aufweist. So hat der Film praktisch keine wirkliche Story: Loki ist ein böses, verschmähtes Kind, das den Tesseract braucht um eine Armee Außerirdischer auf die Erde zu bringen und Herrscher über die Menschheit zu werden. Asgard klappte ja nicht so toll. Dabei ist der Würfel nicht mehr als ein schlichter MacGuffin, die Chitauri als Gegner sind charakterloses Kanonenfutter und Lokis Motivation findet man ausschließlich im Vorfilm Thor. Aber das macht nichts, denn The Avengers selbst ist, wie in der für Marvel typischen Credits-Szene angedeutet, nur ein weiteres Puzzlestück in einer viel größeren Geschichte. Es finden ein Zusammensetzen und Aufbau statt für folgende Abenteuer. Und so entsteht eine Art neuen Filmemachens, die sich stärker als zuvor an ihrem Quellenmaterial inspirieren lässt.
Denn man einen Avengers-Volume liest, dann muss man die vorherigen Ausgaben der einzelnen Charaktere gelesen haben, sonst funktioniert es nicht. Dasselbe gilt für den Film. Aber auch in der Struktur selbst ist der Film wesentlich “comic-hafter” als seine Vorgänger im Genre mit seinem comic-typischen, leicht tv-trashigen Opening, der Zusammenkunft der Rächer, der Szenen auf dem Heli-Carrier und später beim Schlusskampf, bei dem besonders viel richtig gemacht wird. Jeder Charakter bekommt seine Chance zu glänzen, insbesondere der Hulk, der zum ersten Mal dem Gefühl nach “richtig” umgesetzt wurde. Seine Comic-Relief-Szenen sind einfach zum Brüllen. Alleine deshalb sollte The Avengers auch in einem vollen Kino gesehen werden, es ist Blockbusterkino vom Feinsten. Vieles stimmt einfach. Es wird auch offen mit der Diskrepanz der Fähigkeiten der Helden gespielt. Der Film geht offen damit um und das ist Whedons Drehbuch und seiner Liebe und Wissen um die Charaktere zu danken, dass Figuren wie Agent Coulson oder Maria Hill nicht untergehen, sondern die Welt ausgestalten und greifbarer werden lassen.
Fazit: The Avengers ist ein neues Format des Filmemachens und -schauens. Aber selbst ohne die vorherigen Filme kann man durch die klassisch-whedon’sche Charakterdynamik, die famose Action und vor allem den Charm und Humor den Spaß des Kinosommers haben. Einige betiteln The Avengers als das Star Wars dieser Generation. Ich kann es nachvollziehen.
08 May, 2012 · Sascha · Film · 2 comments

Am 28. Februar verfolgt und erschießt George Zimmermann, ein Koordinator einer Nachbarschaftswache in Florida, den farbigen, unbewaffneten Schüler Trayvon Martin. Über die Gründe und den genauen Tatumstand wird immer noch gestritten. Drei Tage später wird der Teaser zur neuen Comedy ‘Neighborhood Watch’ mit Jonah Hill, Ben Stiller, Vince Vaungh und Richard Ayoade veröffentlicht, in der Aliens die Nachbarschaft unsicher machen.
Auf Grund des umstrittenen “Stand Your Ground”-Verteidungsgesetzes in Florida wird Zimmermann zunächst nicht einmal angeklagt. Erst Mitte bis Ende März kochte der Protest um den Fall dank Medien und öffentlichem Druck hoch, sodass Zimmermann angeklagt wird und in Untersuchungshaft kommt. Durch den wochenlangen Protest und die leidenschaftlichen Diskussion um solche Nachbarschaftswachen hat man den Namen des Films schlicht in ‘The Watch’ geändert, um nicht falsche Eindrücke zu erwecken.
Ein notwendiger, aber auch kluger Schritt, denn immerhin verspricht der neue Trailer einen richtig lustigen Film. Der Alientwist wird direkt angesprochen um sich wohl noch weiter von dem ganzen Eklat zu distanzieren. Kluge Marketingabteilung.
via First Showing
08 May, 2012 · Sascha · Film · 7 comments

Huzzah! Es gibt tatsächlich noch gute Leute in Hollywood! Laut mehreren Meldungen soll Prometheus ein R-Rating (vergleichbar mit unserem FSK-16) für “sci-fi violence including some intense images, and brief language” bekommen haben. Das erfreut mich und Filmfans auf der ganzen Welt, denn es gab durchaus im voraus bereits Diskussionen, ob der Film womöglich für die Kinos geschnitten werden würde, sodass man ein wirtschaftlich mehr versprechendes PG-13 Rating bekommen könnte.
Das passiert jetzt nicht. 20th Century Fox hat Sir Ridley Scott also nicht gezwungen seine originale Vision für die Kinos zu schneiden, was wir sehen werden, ist die volle, ungeschminkte Rückkehr des Meisters zu dem Genre, das er mit definiert hat. Prometheus kommt am 9. August in die deutschen Kinos, ich werde ihn in Luxemburg bereits am 30. Mai sehen und euch natürlich sofort von meinem diesjährigen Filmhighlight berichten.
07 May, 2012 · Sascha · Film · 3 comments
05 May, 2012 · Sascha · Film,Review · 0 comments

Ach, was hätte das für eine tolle Dokumentation sein können! Stell dir vor, Leonardo Da Vinci würde sich eine Zeitmaschine bauen und zu uns reisen um da noch etwas Kleines an der Mona Lisa zu ändern, das ihm nicht so gefällt. Würden wir ihn lassen? Auf der einen Seite ist natürlich er der Maler, es ist seine Vision auf der Leinwand, aber auf der anderen Seite ist die Mona Lisa inzwischen Teil unseres kulturellen Erbes und wir kennen sie und haben sie so zu lieben und schätzen gelernt, wie sie ist. Eine Zwickmühle!

Wesentlich einfacher ist die Rechtslage da bei Star Wars. George Lucas lebt noch, er hat die Rechte, er ist König, er braucht keine Zeitmaschine und er darf machen, was er will – oder etwa doch nicht? Immerhin ist Star Wars kulturell unheimlich bedeutend und wesentlich mehr als nur “ein Film”.
Lucas’ Kampf mit dem Studiosystem, seine frühen Erfolge, sein Ego, Star Wars, Indiana Jones, die Special Edition, das Herumschnippeln, die Prequels – alles wird interessant erzählt, und dann befinden wir uns ärgerlicherweise auch schon im letzten Drittel des Films um uns der eigentlich zentralen Frage zu widmen. ‘
The People Vs George Lucas’ tut nichts, was Fans oder Leute, die das Internet bedienen können, nicht bereits wissen. Es ist eine nette, visuelle Aufbereitung des Status-Quo: George ist für uns sowohl Held als auch Bösewicht seiner eigenen Geschichte. Die verzwickte Lage, die Leidenschaft der Fans, das falsche Selbstbild Lucas’ – all das wird nett aufbereitet, doch Antworten liefert die Dokumentation keine.

Oftmals wirkt Philippes Doku wie ein Besuch in einem Fanforum. Dort gibt es Leute, die ihren eigenen Stoff promoten wollen, andere sind egozentrische Laberer, Trolls und Fanboys, hier und da gibt es wirklich seriöse, gebildete Meinungen und am Ende singt wer die Titelmelodie. Ein seriöserer Ansatz hätte teilweise nicht geschadet.
Ich weiß, dass ich zu hart dem Werk gegenüber bin, aber da war einfach wesentlich mehr drin. Trotzdem handelt es bei ‘The People Vs George Lucas’ um eine solide Doku, die vor allem Stofffremde informiert und zu unterhalten weiß.
7/10
Die Bild- und Tonqualität sind makellos. Dazu sind die Extras in vielfältiger Form, von ungeschnittenen Interviews über Fanprojekte und sogar ungeschnittene Einblicke in erste Drehbuch- und Storyboardentwürfe, vorhanden. Da lohnt sich der Kauf wirklich für alle.
04 May, 2012 · Sascha · Alles sonst so,Film · 0 comments
04 May, 2012 · Sascha · Film · 2 comments

Ich stehe eigentlich immer noch zu meinen Worten vom gestrigen Tag, aber ich muss zugeben, dass der nunmehr dritte Trailer zum Reboot von der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft verdammt gut ausschaut. Äußerst passend ist der Humor, der schon bei The Avengers funktionierte, und es ist mal erfrischend einen Film zu sehen, in dem ein Superheld lediglich einen Gegner hat. Aber das zeigt uns ja, wie weit dieses Genre gekommen ist in den zehn Jahren seit dem ersten Teil.
Ein wenig unpassend finde ich diese ganze “it has to be dark – like Batman, you know?”-Umsetzung. Es finden jetzt mehr Szenen bei Nacht als in der anderen Trilogie statt; okay, aber Spider-Man muss nicht wirklich “dark” sein, zu Mal diese ganzen pulsierenden Neonlichter New Yorks mich ein wenig stören. Aber ich bin jetzt nur pingelig, denn eigentlich schaut das alles super aus und die POV-Szenen werden alle umhauen. Da bin ich mir sicher. Ebenso wird das bestimmt alles verdammt dufte in 3D ausschauen.
via Owley
Ein wenig nervös machen mich Gerüchte über negative Studioreaktionen auf den ersten Schnitt und vor allem, dass der Film angeblich nur 91 Minuten lang sein soll. Klar, in der Kürze liegt die Würze, aber komisch ist das schon. Aber naja: Geld machen wird der Film so oder so und dann bekommen wir ein Sequel, das hoffentlich weniger formelhaft und vorhersehbar sein wird. Das klappte ja schon bei Raimi.
03 May, 2012 · Sascha · Film · 0 comments
Simon West (Con Air, The Mechanic, Tomb Raider) führt Regie im größten Action-Film aller Zeiten. Ja, genau, denn ich erwarte nichts anderes, wenn jeder verdammte Actionheld aller Zeiten (minus Seagal, plus Hemsworth) in ein und demselben Film über die Leinwand hüpft. Wer bei Arnies “I’M BACK!” nicht Gänsehaut bekommt, hat kein Herz, verdammt nochmal! Unten steht noch die Story, für die 3 Leute, die es interessiert. Hier ist Krach-Bumm-Pew-Pew-Boom für alle anderen:
via Filmonic
FUCK YEAH! Bei uns kommt der Streifen am 30. August in die Kinos. Die offizielle Zusammenfassung:
The Expendables are back and this time it’s personal… Barney Ross (Sylvester Stallone), Lee Christmas (Lee Statham), Yin Yang (Jet Li), Gunnar Jensen (Dolph Lundgren),Toll Road (Randy Couture) and Hale Caesar (Terry Crews) — with newest members Billy the Kid (Liam Hemsworth) and Maggie (Yu Nan) aboard — are reunited when Mr. Church (Bruce Willis) enlists the Expendables to take on a seemingly simple job. The task looks like an easy paycheck for Barney and his band of old-school mercenaries.
But when things go wrong and one of their own is viciously killed, the Expendables are compelled to seek revenge in hostile territory where the odds are stacked against them. Hell-bent on payback, the crew cuts a swath of destruction through opposing forces, wreaking havoc and shutting down an unexpected threat in the nick of time — six pounds of weapons-grade plutonium; enough to change the balance of power in the world. But that’s nothing compared to the justice they serve against the villainous adversary who savagely murdered their brother. That is done the Expendables way.
03 May, 2012 · Sascha · Film · 3 comments
Wenn es nach mir geht, hat man mit der ersten Spider-Man-Trilogie bereits alle interessanten Bösewichte verbraucht. Am meisten schmerzt wohl wie Venom weggeworfen wurde und wohl erst in der Zukunft vielleicht mal wieder neu aufgegriffen wird. Vielleicht. Deshalb müssen wir uns jetzt mit Dr. Conners aka dem Lizard rumschlagen, der für meinen Geschmack ein wenig zu langweilig ist. Gespielt wird er im Film von Rhys Ifans.


Oh holy CGI! Auch wenn die Bilder nett sind, gehen sie in der Masse an Awesomeness des Sommers unter, oder? Niemand fiebert in einem Sommer der Avengers und Batman unserer freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft leidenschaftlich entgegen. Verständlich, denn ich weiß nicht, wie ‘The Amazing Spider-Man’ irgendeinen überraschen kann.
Webbs Ansatz ist interessant und es verdient Respekt, dass man einen Mann wirklich mal durch die Straßenschluchten geschwungen hat, dürfte nette Shots hervorbringen. Dazu ist Spider-Man endlich mal der vorlaute Klugscheißer, der er nun mal ist. Prima! Aber dennoch wirkt das alles zu formelhaft. Typische Origin-Story halt. Erneut. Gibt zwar wohl ein paar Twists und bewusste Abgrenzungen zu den vorherigen Filmen, aber das wirkt eher zwanghaft als wirklich gewollt. Aber ich lass mich auch gerne überraschen.
01 May, 2012 · Sascha · Film,Personal · 3 comments

“Cinema should make you forget you are sitting in a theater.” – Roman Polanski
Liebes CineStar,
Wir haben jetzt schon eine lange Beziehung mit Höhen und Tiefen hinter uns, aber in letzter Zeit hast du dich so verändert, dass wir mal reden müssen. Was hat es denn mit den Pausen neuerdings auf sich? Die sind zwar nicht neu als Konzept an sich, aber treten verhäuft in letzter Zeit bei Filmen auf, wo sie nicht passen.
Bei Filmen wie Titanic ist es verständlich, aber wieso bei The Hunger Games oder jetzt The Avengers? Beide Filme haben eine Laufzeit von 142 Minuten; bei The Girl with the Dragon Tattoo, der eine stolze Laufzeit von 158 Minuten hat, gab es keine.
Hat die Theaterleitung da irgendeine Möglichkeit die Pausen selbstständig zu regulieren oder wird das von oben herab angeordnet? Verspricht man sich dadurch höhere Einnahmen an der Snackbar? Will man der jungen, angeblich aufmerksamkeitsgestörten, Generation eine Verschnaufspause gönnen? Ich verstehe es nicht. Wenn ich mich hinsetze um einen Film zu sehen, dann überlege ich doch selbst vorher: Habe ich alles, was ich möchte? Sollte ich vielleicht vorher nochmal auf Toilette gehen? Bin ich geistig fit genug um 2 Stunden oder mehr rezeptiv auf einer Stelle zu sitzen?
Ich finde es aber unglaublich störend so aus der Immersion rausgeworfen zu werden. Dazu sind die Pausen selbst noch viel zu lang. Ich komme mir vor, als schaue ich eine DVD mit einem Freund, der ADHS und Inkontinenz hat – und nicht die Premiumkinoerfahrung erlebe, für die ich mit 13 € schließlich bezahlt habe.
Man sollte statt der Warnung der Pause vorher schreiben: “Achtung, dieser Film ist relativ lang und hat X Minuten Länge. Wenn Sie damit nicht zurecht kommen, sollten Sie sich den Kinobesuch überdenken. (Und noch einige Dinge mehr im Leben.)”
Vielleicht ist es besser, wenn wir mal neue Leute treffen.
01 May, 2012 · Sascha · Film · 3 comments

Wow… Es ist ziemlich schwierig passende Worte für diesen wirklich außerordentlich tollen Trailer zu finden. Was mich am meisten überzeugt ist, ähnlich wie das Germain Lussier bei /Film sieht, diese tiefe Schmerzlichkeit und Trauer, die über Gotham liegt, die sich trotz Banes Terrors nicht rührt, sondern die Stadt komplett lähmt und auf Batman hofft, der aber untergetaucht ist.
Verdammt, es ist ein Trailer für einen Batman-Film, in dem man Batman bis zum Ende gar nicht sieht! Aber wenn, dann gibt es: Neue Gadgets, neues Fahrzeug (Moneyquote: “This isn’t a car”) und neue Spielgefährtin. Außerdem hat Tom Hardy wohl in Zusammenarbeit mit den Nolan-Brüdern einen der jetzt schon ikonischsten Bösewichte der Filmgeschichte gebastelt. Mir sind Diskussionen um seine Verständlichkeit egal (Die Probleme wurden ohnehin behoben), denn die Figur alleine ist so unglaublich interessant. Das wird groß, ganz groß!
30 Apr, 2012 · Sascha · Film,Literatur · 0 comments
Letter to Jeff Walker regarding “Blade Runner”
Philip K. Dick wrote this letter after seeing his first glimpse of Blade Runner in a television segment. To the best of the family’s knowledge, this letter has never been previously released to the public.
30 Apr, 2012 · Sascha · Film · 3 comments

Es gibt einen Moment an dem man sich zurücknehmen muss oder sollte. Der ist nun gekommen. Ich werde Prometheus bereits am 30. Mai sehen können, weil ich verrückt bin und ihn mir im Ausland ansehen werde (zum deutschen Release bin ich nicht hier und den Film verpassen geht auch nicht – duh!). Deshalb habe ich mich dazu entschieden, dass ich mir den drei-minütigen International Launch Trailer nicht anschauen werde, insbesondere weil sehr, sehr viel gezeigt werden soll. Und Charlize Theron ist ein ziemlicher Badass und Charaktertode werden gezeigt. Ein Charakter schreit auch “Get it out of me”. Ihr könnt euch also selbst überlegen, ob ihr das sehen wollt oder euch gedulden könnt. Ich wollte euch das nicht vorenthalten, widerstehe aber selbst der Versuchung.
via /Film
Und? Wie sind die Eindrücke? Hätte nicht auch der ganz normale Trailer gereicht?