Because the robots, the robots, the robots won’t love you anymore

Der wunderbare Jonathan Mann hat im Rahmen seines A Song A Day Projekts allen Filmrobotern eine ohrwurmigen Hymne gewidmet. Wie einer der Kommentatoren schreibt: “I fucking love the internet.”

horroroctober2014

Auch ich möchte bei der Horrorfilm-Aktion der Filmblogosphäre mitmachen und habe auf Letterboxd meine #Horrorctober-Liste zusammengestellt. Normalerweise heißt es “13 Filme bis Halloween”, aber ich bin jetzt auf 15 beim Durchstöbern der Listen anderer gekommen und das bleibt so stehen.

Zur Liste selbst: Einige Klassiker, die ich unbedingt mal gesehen haben muss. Dazu einige Filmchen aus der jüngsten Vergangenheit, die ich aber im Kino verpasste. Und ein paar Streifen, die schon länger auf meiner Watchlist sind, aber bisher auf Grund fehlender Motivation dort versauerten.

Video Tribute: Alien/Aliens

16 Sep, 2014 · Sascha · Film · 3 comments

Ich glaube nicht, dass ich mich weit aus dem Fenster lehne, wenn ich behaupte, dass Steven Thomas hier den definitiven Zusammenschnitt der ersten beiden Alien Filme erstellt hat. Fantastisch!

Foals x Moon x Gravity

16 Sep, 2014 · Sascha · Film,Musik · 1 comment

Ist es anmaßend zu sagen, dass ich die gleiche Idee hatte? Ich habe ja auch produktives Interesse an diesen Mashup Videos und habe 2012 auch meinen Kinorückblick visuell festgehalten. Als großer Fans der Foals dachte ich mir letztens noch im Auto, als “Moon” über die Lautsprecher lief, dass das gut zu einem Space-Film passen würde, am besten wohl zu Gravity. Und schau an, keine Idee ist originell. Schön ausgearbeitet, besser als ich das wohl gemacht hätte.

Kurzfilm: Comtesse

16 Sep, 2014 · Sascha · Kurzfilm · 0 comments

Nach The Rising und Spreeshark hier der neue Film von Regisseur Sebastian Mattukat nach einem Drehbuch von Florian Asche. Ich werde nicht so ganz schlau aus der Geschichte, was wohl gewollt ist, aber dafür gibt es schöne Bilder zu bestaunen und der Hauptdarsteller (Charles Rettinghaus) gefällt mir mit seinen mysteriösen Ausführungen sehr gut.

Das junge Escort-Mädchen Lara lernt in einer Nacht eine unwirkliche Zwischenwelt kennen. Hier ist alles eine Story. Die Wahrheit gibt es erst am nächsten Morgen.

The Horror ist ein sehr schönes, wenn auch kurzes Machinima aus dem Videospiel DayZ, einem “sehr” realistischen Zombie-Survival-Shooter. Ihr kennt es vielleicht, bei mir landete es immerhin den letzten zwei Jahren immer in meinen Top Ten. DayZ befindet sich immer noch in der Early Access Alpha, weshalb nicht alles funktioniert. Die alte Engine, die hier genutzt wird, kann zum Beispiel kein “global lighting”, weshalb der Lichtkegel der Taschenlampe so unrealistisch wirkt.

Dafür bietet das Video jedoch eine Atmosphäre, die man so noch nicht im Spiel vorfindet und das liegt hauptsächlich an dem exzellenten Custom Sound Design (Herzschlag, Fußschritte, “Nachtatmosphäre”) und besonders an den neuen Zombiegeräuschen. Wieso hören sich Zombies eigentlich immer so anders und unmenschlich in Spielen und Filmen an? Verändert sich da auch etwas an den Stimmbändern? Jedenfalls habe ich über 180 Stunden in der Spielwelt bisher verbracht und so beängstigend wie hier war es selten. Wenn die Entwickler einen Status anstreben, dann doch bitte einen, der diesem Film hier ähnelt. (via)

Jurassic-World-fan-art

Ähnlich wie Steven Cormann muss ich mich auch noch gedulden, bis ich endlich Jurassic World im Kino bestaunen darf. Im Unterschied zu mir ist Steven jedoch künstlerisch extrem talentiert und hat sich in der Zwischenzeit mit dem Bild oben selbst beschenkt, das die Faszination und die Magie der Dinosaurier wunderbar einfängt. Dazu gibt es den kleinen Twist, nämlich dass die Dinos, zumindest dieser T-Rex, scheinbar endgültig gebändigt wurden. InGen hat gewonnen, die Natur wurde endlich gefesselt. Klasse. Dazu ist Stevens Bild womöglich eine Anspielung auf den Pitch von Colin Trevorrow, mit dem er wohl den Regieposten ergattern konnte. Dieser erzählte nämlich von einem Jungen, der gelangweilt mit dem Rücken gegen die Glasscheibe eines T-Rex Geheges gelehnt auf seinem iPhone rumspielt. Da ist mir die Faszination lieber.

Fasziniert hat auch Mark Englerts Teaser Poster, das es auf der diesjährigen Comic-Con zu ergattern galt. Das Konzept des Posters wurde nun in einem Teaser animiert und könnte so glatt im Kino laufen. Allgemein könnte man mal endlich etwas Offizielles sehen. Bis dahin müssen wir uns wohl mit dieser Fan Art begnügen, auch wenn sie extrem gut ist.

Die Kickstarterkampagne ging erfolgreich zu Ende, der Film wurde finanziert und abgedreht. Nun gibt es einen ersten Trailer für den fertigen Film Twenty-Four by Thirty-Six, einem Dokumentarfilm, der sich mit der Geschichte von Filmpostern, alternativen Postern und Movie Art generell auseinandersetzt und die Maschinerie bei z.B. Mondo beleuchtet sowie bekannte Künstler vorstellt. 2012 gab es bereits den Film Just Like Being There von Scout Shannon über Gig-Poster, den ich nur bedingt und echten Fans empfehlen kann. Twenty-Four by Thirty-Six von Regisseur Kevin Burke erscheint mir da wesentlich nahbarer und schlicht besser. Dazu steht mehr die Kunst selbst im Vordergrund als das die Romantisierung von Konzerten.

Twenty-Four by Thirty-Six macht Anfang 2015 die Festivalrunde durch die USA und wird wohl über VOD auch bei uns im nächsten Jahr erhältlich sein. Ich freu mich sehr.