Power Rangers Teaser Poster

Das Power Rangers Reboot hat jetzt ein Teaser Poster! Hätte ich noch nicht die Setphotos und offiziellen Bilder und geleakten Infos undundund gesehen, würde ich mich glatt freuen. Sehr schick auf jeden Fall. Die erste Staffel und die ersten zwei Filme haben einen unglaublich großen Platz in meiner Kindheit, inklusive den Spielzeugfiguren natürlich. So hatte mir mal jemand im Schulbus in der zweiten Klasse Angst gemacht, dass man in der 5. Klasse auch samstags zur Schule muss und man dann nicht mehr die Power Rangers gucken könnte. 😱

Diese Filmadaption ist mir aber herzlich egal, denn die Power Rangers sind natürlich ganz großer Quatsch, der nicht einmal mit einem Blick durch die rosarote Nostalgiebrille zu retten ist. Deshalb bin ich eigentlich gespannt, was sie daraus machen. Bryan Cranston spielt übrigens Zordon, lol. Aber ey, das Poster!

Mondo Print für Jaws On The Water

21 Jun, 2016 · Sascha · Film · 0 comments

Ihr erinnert euch sicherlich noch alle daran, als ich mal den besten Jaws Print aller Zeiten fand und dann nur fünf Monate später stark zurückrudern musste. In der Zwischenzeit kamen erneut dröfl Millionen Prints für Spielbergs Meisterwerk heraus und alle Künstler versuchen sich gegenseitig darin zu übertreffen, Bruce irgendwie, irgendwo irgendwann clever im Bild zu verstecken. Phantom City Creative gelingt das in ihrem neuen Print für Mondo extrem gut, wie ich finde.

mondo jaws

“If you wanna make movies, you go to LA. If you wanna watch movies, you move to Austin.” Ich weiß nicht mehr, wo ich das mal gehört habe, aber es stimmt. Neben dem SXSW und der Austin Film Society ist es vor allem das Alamo Drafthouse sowie deren Ableger Mondo, die mich regelmäßig traurig stimmen, dass ich nicht im sonnigen Texas lebe. Den Print wird nämlich nur bei dem speziellen Event Jaws On The Water käuflich sein, das es bereits schon einmal in der Vergangenheit gab. Dabei handelt es sich um genau das, wonach es sich anhört: Die Kinogänger legen sich in Schwimmreifen ins Wasser und gucken Jaws auf einer Leinwand am Strand eines Sees.

Steven Spielberg’s 1975 chomper is the perfect summer blockbuster, and watching it while your feet dangle in the murky depths below you is the ultimate way to celebrate the season. We’re taking over an all-new location this year, and we’re building out our own little Amity Island beach party before the screening, with several new activities to keep you entertained.

Der Print ist in seinem Bezug zu Jaws so minimalistisch, dass sich flinke User bereits einen Scherz erlaubten. (weiterlesen…)

Lehrer kennen das. Montag, erste Stunde: Die Kids hocken vor einem wie Zombies. In The Girl With All The Gifts wird das nun aber zur Realität und eine Schülerin könnte der Schlüssel zur Kehrtwende im Überlebenskampf der Menschheit sein. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von M.R. Carey, das seit seiner Veröffentlichung in 2014 auf meiner Leseliste gammelt und es nie in mein Hirn geschafft hat. Der Film, der im Herbst in den britischen Kinos anlaufen wird und bei uns noch keinen Termin hat, wird es wohl noch vor dem Buch schaffen.

Der Trailer verspricht einiges, gefällt mir persönlich als großer Fan des Genres sehr gut. Er zeigt gerade genug, ohne die gesamte Geschichte zu erzählen. Das sollte Normalität sein, ist es aber nicht. Ich werde bis zum Kinostart nichts mehr schauen. Wirkt für mich wie so ein Film, den man bestmöglichst gänzlich ohne Vorwissen genießen sollte.

Die Schauspielerriege ist ebenfalls beeindruckend und Regisseur Colm McCarthy hat mit Peaky Blinders überzeugen können. Zufällig sah ich letztens auch seinen Fernsehfilm Outcast, als ich nach der neuen Comic-Serie von Robert Kirkman suchte. Ein zweifellos talentierter Mann.

Fantastsiche Gegenüberstellung der Bedürfnisse und den Lüsten von Theo in Her, geschnitten und erzählt von Criswell, der gerade übrigens für eines seiner Video-Essays verklagt wird.

Fuck CinemaSins

11 Jun, 2016 · Sascha · Film · 7 comments

Ich bin schuldig. Natürlich. Auch ich habe die viralen CinemaSins-Videos gepostet, die auf zunächst ganz unterhaltsame Art und Weise einige Logiklöcher aus Filmen visuell aufbereiteten. Die Videos brachten auch Klicks, was natürlich eine Motivation ist, sie zu posten. Ich hörte vor etwas mehr als zwei Jahren damit auf.

Ich hätte es früher tun sollen. (weiterlesen…)

Und hier die zwei für mich rätselhaftesten Werbeclips für Filme seit langer, langer Zeit. Ich meine, ich versteh’s. Es geht um Aufmerksamkeit um jeden Preis. Die Marke muss raus an die Leute gebracht werden und wenn nun die Fußballeuropameisterschaft für vier Wochen alle in ihren Bann zieht, macht sich der normale Kinogänger weniger Gedanken darum, was am Donnerstag in den Lichtspielhäusern anläuft. Aber muss man sich deshalb derart anbiedern? Wie unglaublich unsexy sind diese zwei Clips denn bitte?! Und überhaupt: Als ob jetzt die Schnittmenge zwischen den Fußballfans und diesen zwei Filmen so groß wäre, als dass sich das lohnt. Nein, nein. Bäh!

Mal abgesehen davon, dass J.K. Rowling gerade mit ihrem Vermächtnis einen auf George Lucas macht und diese ganze Cursed Child-Geschichte auch nur dazu dient, eine Vorlage für den ohnehin unausweichlichen Legasequel-Film in 10 Jahren zu haben ohne aber ein Buch veröffentlichen zu müssen, finde ich diese revisionistische Art von Rowling bezüglich Hermine und ihrer Vergangenheit höchst befremdlich.

Natürlich soll sich dies nicht gegen die Besetzung von Noma Dumezweni, eine Schauspielerin mit schwarzer Hautfarbe, als Hermine Granger richten. Die Figur kann natürlich neu besetzt werden und in einer neuen Erzählung problemlos nun neu interpretiert werden. Das kann und muss so klar ausgesprochen werden, angesichts der widerlichen rassistischen Kommentare im Internet.

Die Art, wie Rowling gegen diese Leute online vorgeht, mag jedoch verwirren. Als wäre eine klare Fürsprache der Autorin des Stücks und Erfinderin der Figur nicht genug, geht sie einen Schritt weiter: Sie erklärt, dass die Hautfarbe Hermines nie offiziell kanonisch geregelt war. Die Idee der Beschwichtigung ist nobel. Nur stimmt es schlicht nicht. (weiterlesen…)

Wer das Marketing für The Shallows, der vielleicht besten Hai-Film seit Jaws, ein wenig auf Twitter verfolgt hat, konnte einem kompetenten Team bei der Ausführung einer ausgeklügelten Kampagne zusehen. Dass der finale Trailer, der jetzt für den US-Kinostart am 29. Juni rausgehauen wurde, ebenfalls wieder großartig ist, überrascht mich nicht. Ich sitze um Mitternacht am 29. August im Kino, wenn das Teil hier bei uns rumschwimmt. #Hype