Spoiler-Warnung für Star Wars Rebels Fans! Wer noch immer dachte, dass Samuel L. Jacksons damaliger Wunsch, ein violettes Lichtschwert zu bekommen, eine Revolution darstellte oder exostisch wirkte, der liest jetzt besser nicht weiter. Nach Mauls Doppellichtschwert, Kylo Rens neuem Parierstangenschwert und dem drehenden Dingsbums des Inquisitors ist Ezras Schwert wirklich eine kleine Revolution (zumindest im Kanon, das EU mal außenvorgelassen), denn es ist quasi nur die Ergänzung eines Blasters – oder andersrum: Ezras Lichtschwert ist auch ein Blaster. Jedi News (via /Film) hat eine Konzeptzeichnung in der neuen Ausgabe des Star Wars Insider Magazins gefunden, das so noch nicht in der Serie aufgetaucht ist.

Bisher hält Ezra sich ja mit seiner eher uncoolen Armschleuder im Kampf gegen Stormtrooper über Wasser, doch das wird sich bald ändern. Er wird sich sein eigenes Lichtschwert bauen, doch feststellen müssen, dass das Jedi-Training von Kanan noch nicht ausreicht, um Blasterschüsse abzuwehren.

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©Star Wars Insider, via Jedi News

Deshalb hat er den Griff so umgebaut, dass er auch als Blaster dient um in brenzligen Situation das Feuer erwidern zu können. Ich finde das ziemlich cool, immerhin kann er so in Zeiten des Bürgerkriegs gut untertauchen und trotzdem seine Waffe stets bei sich tragen. Vielleicht schaut sich Kanan ja noch diesen Trick von Ezra ab, sodass er sein Lichtschwert nicht immer zusammenbauen muss, wenn es heikel wird.

Ich persönlich mag alle neuen Designs und finde es auch stimmig, dass sich die Persönlichkeiten der neuen Figuren, die nicht in einem Tempel voller Dogmen und Regeln trainiert werden, auch im Design ihrer Waffen abbilden.

Bevor Stephen Colbert am nächsten Donnerstag die letzte Ausgabe seines Colbert Reports abliefert und dann ab nächstem Jahr CBS’ Late Night übernehmen wird, feiert er eine Party sondergleichen on and off air und genießt sein Leben in vollen Zügen. Der Mittelerdeübergeek hat nicht nur einen großartigen Photoshoot hinter sich, sondern hatte gestern auch Smaug – yes, the real deal – zu Gast in seiner Sendung. Benedict Cumberbatch verlieh dem Drachen erneut seine Stimme und Weta animierte acht neue Minuten für das Interview. Smaug platzt aber nicht einfach nur so in die Sendung, sondern muss sich thematisch passend natürlich als reicher pro-Goldstandard-Konservativer verteidigen, der es in Hollywood von nun an wohl eher schwer haben wird. Aber bei Colbert kommt er in der Hinsicht ja sanft weg. (via)

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Telltale

Wie man vielleicht bereits festgestellt hat, habe ich die letzten Werewolves on Wheels Podcasts über The Walking Dead nicht mehr noch hier extra als Beitrag veröffentlicht. Der Beitrag auf Nerdcore wird zwar über meine sonstigen Social Media Kanäle weitergeleitet, muss aber nicht jede Woche auf zusätzlich auf PewPewPew erscheinen. Das hat mich dann dazu verleitet eine The Walking Dead Review Seite zu bauen, die ich stetig aktualisieren werde und auf der man meine Meinung zu allen Ausprägungen von Robert Kirkmans Kosmos finden kann.

LEGO Strip Club Set

21 Nov, 2014 · Sascha · Fernsehen · 0 comments

lego strip club

Die Custom-Lego-Genies von Citizen Brick bringen nach ihrem Breaking Bad Labor aus dem letzten Jahr den nächsten Knaller auf den Markt: Ein Lego Strip Club Set! Die nennen das ganz süffisant “Center for the Performing Arts”. Hihi! Sammler müssen sich beeilen, denn die ersten Sets sind auf 100 Stück limitiert. Macht sich auch sicherlich gut in Lego City Dioramen neben der Polizeistation.

“We have created a place where dreamers can dream, and dancers can dance. And dream. And, also, dance”

• Over 80 pad printed elements
• Hologram foil stamped wall pieces
• Working LED lights (batteries included)
• Four exclusive minifigs
• Full color printed box

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The Citizen Brick: Center for the Performing Arts (via)

Abgesehen von ein paar Trailern habe ich noch nie sehr viel über Boardwalk Empire hier verfasst. Das lag jedoch nie an der Qualität der Serie oder mangelnder Begeisterung. Boardwalk Empire endete vor ein paar Wochen und das bestmögliche Kompliment, das ich Terence Winter, seiner Crew und dem Cast aussprechen kann, ist, dass die Serie es in jeder Folge schaffte, die Welt der 1920er Jahre wieder aufleben zu lassen. DieLiebe zum Detail, sei es bei den Sets, den Kostümen, den kontemporären Referenzen zu Musik oder Politik, der Auswahl des Castings, der Inszenierung, den pompösen Showeinlagen, den Subplots, den Einstellungen, war schier unendlich. Doch sobald die Zeitreisestunde dann aber beendet war, widmete ich mich wieder anderen Dingen. Boardwalk Empire war keine Serie, die mich fesselte.

Das lag auch daran, dass Boardwalk Empire spürbar keinen großen Gesamtplan hatte – was jedoch nie störte. Ja, man wollte das Leben von Nucky Thompson und seiner Familie (wie auch immer diese zu definieren ist, bleibt dem Zuschauer überlassen) abbilden, aber Nucky war oft nicht der überzeugendste Teil der Serie. Steve Buscemi spielte brilliant, besonders in der letzten Staffel, doch mit der Zeit wurden die eigens erschaffenen Nebenfiguren wie Richard Harrow oder Mickey Doyle interessanter. Und überhaupt: Nebenfiguren – nicht immer mit grandiosen Plots, dafür aber mitreißenden Momenten! Man war einfach dankbar, dass sie da sind und von so grandiosen Schauspielern wie Stephen Graham, Michael Shannon, Shea Whigham, Michael Kenneth Williams, Gretchen Mol, Michael Stuhlbarg, Anthony Laciura, Anatol Yusef, Vincent Piazza, Jeffrey Wright oder Bobby Cannavale (und, und, und!) zum Leben erweckt wurden.

Boardwalk Empire mag nicht ohne Fehler gewesen sein. Das Intro fand ich schon immer bescheuert. Den Frauenfiguren wurden erst späte Siege zugestanden – wenn überhaupt – und generell, historische Begebenheiten hin oder her, nicht viel Beachtung geschenkt. Aber dennoch wusste die Serie zu verzaubern und zu überzeugen. Kaum eine andere Serie bewegte sich bewusst so langsam voran, um ihren Figuren und Plots Zeit zum Atmen zu geben; nur um dann guns-blazing in den finalen Folgen einer Staffel die Köpfe rollen zu lassen. Überhaupt muss man die schnelle, kühle und vor allem direkte Art der Gewaltdarstellung der Serie loben. Ich werde die Serie sehr vermissen. Boardwalk Empire war ausgereifte Unterhaltung für Erwachsene und das gibt es nur noch selten.

Wem es ähnlich wie mir geht, der darf sich noch einmal die HBO-Dokumentation The Final Shot ansehen, in der Crew und Schauspieler fünf kreative Jahre Revue passieren lassen.

Kann sich noch jemand an den lustigen Trailer zur kolumbianischen Breaking Bad Kopie erinnern, der letztes Jahr kurz der dem richtigen Finale online ging? Die haben das Ding echt durchgezogen und 62 Episoden binnen einem Jahr rausgehauen. Nun kann man das Finale auch auf Spanisch mit kolumbianischen Nazis, Walter Blanco und Jose eins zu eins kopiert (sogar die schlechtsitzende Perücke!) bestaunen.

Bazinga! (*schüttel*) Das Lego Idea Projekt für The Big Bang Theory wurde als nächstes offizielle Produkt ausgewählt. Ugh… Okay, da waren jetzt alle vorgeschlagenen Ideen eher enttäuschend, aber das muss doch nicht sein… Da habe ich jetzt wirklich einmal Mitleid mit den Whovians. Nicht nur, dass sie immer eine mittelmäßige Serie in den Himmel loben, nein, jetzt gibt es sogar keine Lego-Steinchen zu Weihnachten. Das ist hart.

walkingdead503
AMC

HA! HA! HA! HA! TAINTED MEAT!! Im neuen Podcast besprechen Miriam (@galbrush,Facebook) und ich (@reeft, Facebook) leider angeschlagen und weiterhin ohne René unsere Lieblingszombieserie. Erneut geht es um Kannibalen, einen Priester, Moral und tainted fucking meat – endlich! Wie immer vergleichen wir die Adaption mit ihrem Original. Am Ende spekulieren wir rund 25 Minuten über Comic-Spoiler und die nächste Folge, basierend auf dem Teaser.

Kurzreview: Vor dem Podcast gefiel mir die Folge sehr gut. Nachdem wir dann alles durchgesprochen haben, hinterlassen einige Momente doch trotz Comicnähe und dichter Atmosphäre einen bitteren Nachgeschmack. Einige Dinge machen weiterhin keinen Sinn und wirken wirklich unüberlegt. Doch das Pacing gefällt und das neue Maß an Qualität, insbesondere bezüglich der Regie in dieser Woche, unterhält gut.