slingshot pikachu
The Slingshot Channel

Ein bisschen Blödsinn zum Sonntag: Jörg Sprave fand mit seinen epischen, selbstgebauten Zwillen bereits vor mehr als einem halben Jahrzehnt einen Platz auf den Blog. Inzwischen ist sein Slingshot Channel ein riesiger Erfolg auf YouTube geworden, der aktuellen Trends hinterherläuft. Ich verfolge das immer noch, auch wenn alles irgendwie inzwischen ein bisschen gezwungen wirkt. (weiterlesen…)

Seit knapp fünf Jahren ist die NASA-Sonde Juno auf dem Weg zum größten Planeten unseres Sonnensystems, Jupiter. Morgen, pünktlich zum amerikanischen Unabhängigkeitstag, kommt sie endlich am Ziel an! Als Teaser gibt es dieses Video, das sehr stimmig mit extrem dramatischer Musik untermalt ist. Juno wird nämlich womöglich Grundlegendes verändern, zumindest mal auf jeden Fall mehr über die Entstehung von Gasplaneten sowie des Sonnensystems verraten. Mich würde zum Beispiel brennend interessieren, ob Jupiter einen festen Kern hat oder eben doch nur aus Gasen besteht.

– Determine how much water is in Jupiter’s atmosphere, which helps determine which planet formation theory is correct (or if new theories are needed)
– Look deep into Jupiter’s atmosphere to measure composition, temperature, cloud motions and other properties
– Map Jupiter’s magnetic and gravity fields, revealing the planet’s deep structure
– Explore and study Jupiter’s magnetosphere near the planet’s poles, especially the auroras – Jupiter’s northern and southern lights

Juno wird rund 18 Monate beim Jupiter seine Runden drehen, bevor NASA die Sonde in den Wolken des Riesen versenken wird. Dies geschieht, um die mögliche Biosphäre des Jupitermonds Europa (“All these worlds are yours…“) nicht zufälligerweise bei einem unkontrollierten Zusammenprall oder Absturz in der Zukunft zu kontaminieren. Bis dahin aber kann man sogar mitwirken: Die NASA lässt abstimmen, wohin man die JunoCam richten soll.

We’ll Sleep When The Fire Dies

11 Jun, 2016 · Sascha · Kunst · 0 comments


Super hübscher Glow-in-the-Dark Screenprint bei Arsenal Handicraft für $50.

Das Pew zum Sonntag X

29 May, 2016 · Sascha · Pew zum Sonntag · 0 comments

» 25 Years Of ‘What About Bob?,’ An Ensemble Masterpiece Disguised As A Bill Murray Vehicle

Standup-Comedian und Blogger Vince Mancini widmet sich einem meiner Lieblingsfilme, What About Bob?, der gerade 25 Jahre alt wurde und über den ich mal kurioserweise eine Präsentation an der Uni halten durfte. Das war lustig.


Justine Smith wirft einen Blick in die Vergangenheit der Animationsgeschichte und landet bei The Last Unicorn. Auch wenn sie ultimativ die diversen Defizite des Films nicht ignorieren vermag, kann sie dem Film doch viel abgewinnen. Völlig zurecht.

The film’s greatest moment comes in the second half, as a grayscale Ocean wave filled with crying unicorns comes face to face with the villainous Red Bull. Poetic in both image and concept, it is the film’s crowning achievement in style – a vision of confrontation and strength. The beauty of the moment lies not only in the delicate animation, which seems more complex than anything else in the film but the ideas that lie behind it. While trapped in this icy wave, there is this sense of hopelessness, but even a child would understand that the force of a wave would drown out any fire. The symbology is clear and though it doesn’t come to pass, the insinuation shows more respect for the audience than most animated films we watch today. Here, we’re not guided by the hand, we’re left to imagine, interpret and investigate.

» Robert Kirkmans (The Walking Dead) Skybound Entertainment wird mit AMC eine Serie über Comic-Schöpfer produzieren. Klingt spannend, sofern man sich nicht an der Oberflächlichkeit und faken Geschichten von Comic Book Men inspirieren lässt. Eine deutlich bessere Herangehensweise bietete da jüngst der Dokumentarfilm The Image Revolution, der Kirkman wohl zu diesem Projekt inspirierte. Immerhin taucht er doch nicht nur als Talking Head auf, sondern Image Comics war jahrelang sein eigenes Zuhause.

» Roger Ebert In Review: A ‘Fresh Air’ Survey

Fresh Air remembers the film critic and bon vivant Roger Ebert, who died Thursday, with a roundup of interviews from our archive.

» Pew-Lieblings The Art of the Title widmet sich Uncharted 4: A Thief’s End.

edgar allen dameron

» Edgar Allen Poe Dameron by Jordan Monsell

» Making Sense of Captain America’s Boyfriend, Jane Bond and Fans Online Demands

The audience/creator relationship is changing – those controlling iconic characters have already demonstrated that they’re willing to address fan discussion and devotion.

» AintItCoolNews’ Muldoon interviewt Joe Dante

» The Space Between Us – Official Trailer: Keine Ahnung, wer dafür die Zielgruppe ist. Insgesamt eigentlich eine ziemlich interessante Prämisse, aber das niedrigere Budget und die Samstagnachmittag-Disney-Qualität turnen mich ab.

» Hier der Netflix-Trailer für The Little Prince. Ich kann nach wie vor nicht so wirklich verstehen, was dazu führte, dass Paramount den Film eine Woche vor dem offiziellen Release aus seinem Lineup warf und dann an Netflix verkaufte. Ich meine, so schlecht kann das Tracking doch auch nicht gewesen sein? Egal, der neue Trailer ist auch ziemlich süß. Der Film lief bereits in Deutschland; da ich ihn aber verpasst habe, freue ich mich auf die Veröffentlichung auf Netflix.

» The art of movie trailers

Trailers are all sales pitches disguised as entertainment, even art. But as alluring as they can be, movie trailers still suffer from one recurring criticism, a complaint Matt Brubaker gets a lot: “Why do they show everything in the movie trailer?”

» RUINER – Announcement Trailer

The world, which you view from a top-down perspective, is full of grimy streets lined with flashing neon signs. The protagonist looks like he’s from a cybernetic motorcycle gang, complete with a mask that conceals his entire face with a customizable screen. Ruiner’s myriad of inspirations include some of the usual suspects — think Ghost in the Shell and Akira — as well as real-world technology anxieties like cryotechnology and the advent of virtual and augmented reality. “These are the things we like,” says gameplay designer Jakub Styliński, “and the thing that came out was Ruiner.”

» Luke Skywalker Rogue Group Snowspeeder Pilot Star Wars 1:6 Figur 30 cm

» Workification: Warum sich Games immer mehr wie Arbeit anfühlen

» If AIR BUD was real

» Looking Back at a Decade Ago When TV First Peaked

» CryTrek (FarCry) machen gerade ein Bergsteigergame mit VR-Möglichkeit

» Manhattan (1993) in HD

For those wondering what HD video camera tech existed in 1993 – there are a few options, but it’s likely that this footage was shot with a HDVS camera- perhaps a Sony SONY HDC-500 attached to a HDV-10 portable recorder which recorded on UniHi 3/4″ tape.

» Kein wirklicher Trailer, wie der Titel es ankündigt, aber dafür ein ziemlich hübsch geschnittes Videochen zur Star Wars OT, das ohne John Williams auskommt.

» Wieso das Fernsehen mit den Fake-Toden aufhören muss

» Alle 7 Taken Filme

» 15 Over-Used Movie Poster Clichés

SpaceX hat nun bereits zum dritten Mal in Folge eine ihrer Falcon 9 Raketen nach einem erfolgreichen Start ins Orbit auf einem Drohnenschiff im Atlantik landen können. Dieses Mal hat man sogar eine Kamera außen an die Rakete geschnallt, weshalb wir nun dieses Wunderwerk der modernen Technologie durch einen POV Shot bestaunen dürfen.

Falcon 9 successfully delivered THAICOM 8 to a Super Synchronous Transfer Orbit, with a high orbit of 91,000km, and the first stage landed on our Of Course I Still Love You droneship in the Atlantic.

More info on the mission is available in the press kit, watch the archived webcast here, and see below or visit our Flickr site for photos from the mission.


13 May, 2016 · Sascha · Alles sonst so · 0 comments


12 May, 2016 · Sascha · Film,Kunst · 5 comments

Mondo stellt heute zwischen 17 und 18 Uhr diese wunderschicken Silent Running Poster von Künstler Kilian Eng online.


36″x24″ Screen Print
Edition of 300, Hand Numbered
Printed by D&L Screenprinting

Ich bin wie sehr viele Posterart-Fans ein großer Bewunderer von Engs Kunst, welche vor allem zunächst mit originellen Artworks und Hommagen an zum Beispiel Moebius oder Dark Souls überzeugte. In den letzten Jahren wurde er dann vermehrt von unabhängigen Commissions Groups gebucht und lieferte mit Interstellar, aber allen vor allem seinem 2001 Poster hervorragende Werke ab.

Mit der Zeit aber nutzten sich diese Projekte ab, für meinen Geschmack passte sein sehr individueller Stil nicht so wirklich zu allen Filmen und Designs. Ich bin zwar nicht der Meinung, dass seine Artworks zu Alien, Robocop oder Jurassic Park besonders schlecht sind, aber schlussendlich überzeugten sie mich null. Vor allem Jurassic Park fängt in einem Zentimeter des Prints den Geist des Films ein.


36″x24″ Screen Print
Edition of 125, Hand Numbered
Printed by D&L Screenprinting

Ich war jetzt selbst Teil einer Commission Group für The Iron Giant, den Eng letzte Woche fertigstellte. Mit dem Ergebnis bin ich nicht unzufrieden, aber wirklich überzeugt bin ich nicht. Wahrscheinlich werde ich das Poster verkaufen. Interessenten dürfen sich über das Kontaktformular melden. Das Geld werde ich dann benutzen, um mir diesen fantastischen Print zu Silent Running zu holen. Douglas Trumbulls Ökoscifi hat schon lange einen wirklich tollen Print verdient und Engs Spacepflanzen und die schwerelose Ewigkeit seiner Prints passen perfekt.