Bronco Star Wars (3)

Pew-Freund Daniel aka Bronco ist Maler und Textkünstler, der vor Kurzem seine Werke im Rahmen seiner Ausstellung namens “Star Wars ist wichtiger als Deutschland” in Berlin präsentierte. Nächste Jahr wird es wieder eine Ausstellung von ihm geben, insofern war dies “Star Wars ist wichtiger als Deutschland: Episode I”. Höhö. Ich finde Broncos Science-Fiction Gemälde in Wasserfarben ganz großartig, aber auch der Rest seines Tumblrs ist einen Blick wert.

space

Einmal im Jahr kann man sich auch American Football anschauen. So ist es gestern Nacht geschehen. In der Halbzeit haben Coldplay leider viel von ihrem neuen Quatsch gespielt statt auf alte Hits zu bauen, Bruno Mars war der coolste Motherfucker überhaupt und Beyoncé hat auch hübsch getanzt – den Hype um sie kann ich aber leider nie so wirklich nachvollziehen. Als Filmfreund schaut man das Theater ja ohnehin nur für die Teaser und Trailer, die inzwischen aber ohnehin zeitgleich oder schon früher im Internet erscheinen. Wieso schaue ich mir dann eigentlich American Football nochmal an? Egal, hier sind die besten Teaser und Werbespots dieses Jahres. Leider erneut wie im Vorjahr insgesamt etwas enttäuschend.

Captain America: Civil War

Marvel weiß seine Filme adäquat in Szene zu setzen. Der Aufbau des Trailers mit dem Sprechchor als Basis ist sehr vielversprechend. Ich hoffe, dass der Film ähnlich wie Winter Soldier etwas zu sagen hat und am Ende nicht nur ein Gekloppt der Superhelden auf dem Flugplatz wird. Die Actionszenen der Russos haben mir in ihrem ersten Intermezzo mit Steve Rogers sehr gut gefallen, hier wird aber bislang sehr wenig gezeigt. Ebenso wird Spider-Man vermisst. Vielleicht kommt der ja Luke Skywalker-Style dann erst im Film vor. Aber bitte nicht erst am Ende!


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TMNT Print JJ Harrsion

Ich war als Knirps ein ziemlich großer Fan der Turtles, kann mit dem Revival von Kevin Eastmans Pizza-Enthusiasten auf der großen Leinwand jedoch – gelinde gesagt – wenig anfangen (Hier mein Rant). Ich weiß aber, dass die Kids die Turtles aktuell extrem ziemlich abfeiern und das eben nicht an Bays CGI-Quatsch liegt, sondern an der relativ neuen Serie, die seit 2012 auf Nickledeon läuft.

Diese hatte ich bisher noch nie gesehen, weshalb mir “Rise of the Turtles” – der zweiteilige Auftakt der Serie – nichts sagte. Aber auch ohne diese Verbindung oder den Titel auf dem Print wäre JJ Harrisons Poster für Mondo ziemlich großartig, da es die Figuren vollkommen trifft. Sicherlich nichts, was man sich an die Wand hängt. Aber schön isses trotzdem. (Wobei… vielleicht in die Küche?)

We can’t get enough of Nickelodeon’s new TMNT series that launched in 2012. It’s got everything fans of the turtles could want, and works on a level that entertains long-time followers while also expanding to a whole new generation of shell heads.

Pixel heart 1988
Gallery1988

Die Gallery1988 hat am Wochenende ein paar ziemlich hübsche Pixelherzen aus Holz ausgestellt. Viele unterschiedliche Künstler bekamen alle das ein und selbe 30×30 cm größe Pixelherz aus Holz als Grundlage und malten darauf ihre Lieblingsmotive aus Videospielen. Warum auch nicht? Von den über hundert pixellove gefällt mir zwar nur gerade einmal eine Handvoll, aber die hier haben es schon in sich (auch sich?). Schade, dass die Teile mal wieder viel zu teuer sind.


(Danke, Rainer!)

RIP Edgar Mitchell

06 Feb, 2016 · Sascha · Wissenschaft · 0 comments

Edgar Mitchell on the fucking moon

Gestern, einen Tag vor dem heutigen 45. Jahrestag der Landung von Apollo 14 auf dem Mond, verstarb NASA Astronaut Edgar Mitchell im Alter von 85 Jahren. Nach Alan Shepard war Mitchell der sechste Mann, der auf dem Mond rumhüpfte. Nach seiner Karriere bei der NASA warf er regelmäßig der US-Regierung vor, die Existenz von Außerirdischen zu vertuschen. Hihi. NASA Administrator Charles Bolden zum Tode Mitchells:

On behalf of the entire NASA family, I would like to express my condolences to the family and friends of NASA astronaut Edgar Mitchell. As a member of the Apollo 14 crew, Edgar is one of only 12 men to walk on the moon and he helped to change how we view our place in the universe. Edgar spoke poetically about seeing our home planet from the moon saying: ‘Suddenly, from behind the rim of the moon, in long, slow-motion moments of immense majesty, there emerges a sparkling blue and white jewel, a light, delicate sky-blue sphere laced with slowly swirling veils of white, rising gradually like a small pearl in a thick sea of black mystery. It takes more than a moment to fully realize this is Earth … home.’ He believed in exploration, having been drawn to NASA by President Kennedy’s call to send humans to the moon. He is one of the pioneers in space exploration on whose shoulders we now stand.

Mitchell wird uns nicht nur auf Grund seiner Taten und Alien-Mätzchen in Erinnerung bleiben, sondern auch wegen dem fantastischsten Zitat eines Astronauten zum Overview-Effects:

You develop an instant global consciousness, a people orientation, an intense dissatisfaction with the state of the world, and a compulsion to do something about it. From out there on the moon, international politics look so petty. You want to grab a politician by the scruff of the neck and drag him a quarter of a million miles out and say, ‘Look at that, you son of a bitch.

lookatthatyousonofabitch

Challenger Grabstein