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Angeblich, also laut diesem “Kalender”, haben vor einem Jahr ein paar Blogger, darunter Maik, Martin, Jonas, Marco und ich, einen neuen Blog über Serienkultur gestartet. Ist das tatsächlich schon so lange her? Wow, wie die Zeit vergeht.

Zum ersten Geburtstages von Seriesly Awesome hauen wir ein Gewinnspiel raus, das sich wirklich sehen lassen kann und mich ein bisschen traurig stimmt, weil ich gar nicht mitmachen und selbst etwas gewinnen kann.

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Mitmachen beim Gewinnspiel könnt ihr auf unterschiedliche Arten. Einmal kann man sich über Rafflecopter Gewinnspiellose durch Social Media Shares erarbeiten oder uns ein bisschen Feedback hinterlassen, entweder auf Facebook oder unter dem Beitrag in den Kommentaren. Darüber freuen wir uns eigentlich noch mehr als irgendwelche Zahlen auf Social Media Kanälen. Teilgenommen werden kann bis einschließlich 28.04.2014. Viel Spaß und danke für ein erstes tolles Jahr!

Schöner Rant von Bill Maher über personalisierte Newsfeeds, die uns gerade auf dem besten Weg gen Fahrenheit 451 schicken. Über den bin ich vor einer ganzen Weile gestolpert, aber ich musste gestern an ihn denken, als Facebook mir mal wieder anbot, meinen News Feed zu “verbessern”.

Firefly on the ISS

17 Apr, 2014 · Sascha · Fernsehen,Wissenschaft · 0 comments

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Wie wird man zur coolsten Sau im Low-Earth-Orbit? Dieses T-Shirt auf der ISS tragen. (via)

“Back on ISS, life is good,” wrote NASA astronaut Steve Swanson on April 7, 2014 in the first Instagram from space. Swanson is wearing a T-shirt from the TV space show ‘Firefly’ that says “Shipping & Logistics: Everything’s Shiny” around a smaller circle reading “Serenity: Est. 2459.” Credit: NASA/Instagram

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NASA

Unser Sonnensystem kriegt Zuwachs: Am äußersten Rand von Saturns Ringsystem hat sich in den letzten Jahren ein “kleiner” Klumpen gebildet, der zwar gerade erst 800m breit ist, aber bald womöglich ein eigenständiger, kleiner Mond werden könnte. Woah. Space birth!

The half-mile-wide object has been unofficially named “Peggy,” after lead author Murray’s mother-in-law (whose 80th birthday it was on the day he was studying the Cassini NAC images.) Murray first announced the findings on December 10th, 2013 at the AGU 13 meeting in San Francisco.

According to the team’s paper, Peggy’s effects on the A ring has been visible to Cassini since May 2012.

Eventually Peggy may coalesce into a slightly larger moon and move outward, establishing its own orbital path around Saturn. This is how many of Saturn’s other moons are thought to have formed much further back in the planet’s history. Now, its rings having been depleted of moon-stuff, can only create tiny objects like Peggy.

While it is possible that the bright perturbation is the result of an object’s breakup rather than formation, researchers are still looking forward to finding out more about its evolution. (via)

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Gibt es auch als Video. (via)

Ich wurde ja mal fast Geologe und daher finde ich es ungemein interessant, dass sich einige pfiffige Wissenschaftler der Stanford University in ihrer Freizeit aus Beobachtungen von Charakteren und Beschreibungen in den Büchern eine geologische Karte vom Game of Thrones Planeten fertiggestellt haben und mit ihren Daten ungefähr 500 Millionen Jahre planetarer Evolution, inklusive Eiszeiten und Vulkanausbrüchen, erklären können.

WesterosGeologicMapBIGWhile the data is sparse, we propose that 40 Mya, this planet experienced icehouse conditions that created the massive ice sheet. While it is currently unknown, the reanimation of hominoid biota currently north of the Wall may be a local indicator that appears concurrently with glacial cycles. This area of bio-geological research deserves further investigation.

The physical evidence of this large-scale glaciation appears in a number of locations, most notably the sizable gap in the Mountains of the Moon, southeast of The Twins. Only large-scale glaciation could provide the erosive power necessary to carve this region relatively flat.

Weiterhin darf man vermuten, dass die beiden Kontinente Westeros und Essos einmal ein gemeinsamen Kontinente bildeten. Das dürfte jedem klar sein, der sich die Karte mal angeschaut hat, aber wie viel das mit unserer eigenen Erdgeschichte zu tun hat, ist trotzdem interessant.

Twenty-five million years ago (Mya), a line of fire and molten rock cut through the planet’s crust – like Wildfire cut through the ships at Blackwater Bay – and separated the previously joined continents of Westeros and Essos. This spreading ridge is analogous to the mid-Atlantic ridge that was largely responsible for the breakup of Earth’s last super-continent of Pangaea. The most striking evidence of this breakup is the morphological similarities of the shores of Westeros and Essos, appearing as though they could fit together as pieces of some geological jigsaw puzzle (similar to Alfred Wegener’s, and others’, observation that South America and Africa seemed to fit in the same way). Based on the average spreading rate of the mid-Atlantic ridge (~2.5 cm/yr), we calculate that the rifting between Westeros and Essos began around 25 Mya.

Und wie verhält sich das überhaupt mit dem Game of Thrones Planeten selbst? Dieser ist ein wenig größer als unsere Erde. Wie sich das mit den Jahreszeiten verhält, wurde ja bereits mal an anderer Stelle erklärt.

Distractions in Space

10 Apr, 2014 · Sascha · Alles sonst so · 0 comments

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Distractions in Space ist ein großartiger Tumblr, der lustige oder kuriose Momente aus den Transcripts der Apollo Missionen sammelt. Wie zum Beispiel Häufchen in Space!

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Owley ist der erste andere Blogger, mit dem ich eine Freundschaft übers Netz begann und bis heute gehört sein Blog zu meinen Favoriten. Nicht nur, weil sein Stil mir schon immer gefiel, sondern weil er zwischen seine Berichte und Reviews auch immer wieder Platz für seine persönlichen Abenteuer oder künstlerische Laufbahn schafft, die jetzt mit dem fast einjährigen Projekt One Day One Monster ihren ersten Höhepunkt findet. Ich fand die Aktion zum Start von Monsters University damals super, bin aber überrascht, dass er das tatsächlich so lange durchgezogen hat. Seine Disziplin und künstlerische Kreativität sollen nun belohnt werden, denn alle bisherigen Monster werden in einem Buch abgedruckt. Owley will das über Crowdfunding finanzieren und hat bereits nach wenigen Tagen fast die Hälfte der Kosten eingespielt. Mich würde es sehr freuen, wenn ihr euch das mal näher anschaut.

Hier könnt ihr das Buchprojekt unterstützen!