Quick story time: Kurz bevor Transformers 2 in den Kinos anlaufen sollte, suchte ich noch schnell den Elektronikwarenladen meines Vertrauens auf, um mir Michael Bays Transformers auf Blu-ray zu besorgen. Das Ziel sollte natürlich sein, bestmöglichst für das Sequel vorbereitet zu sein, denn ich mochte den ersten Teil sehr. Das lag an meiner Liebe für Shia LaBeouf, Michael Bay, aber auch daran, dass ich kein wirklicher Fan der Zeichentrickserie war und mir relativ egal war, ob Optimus Prime jetzt so wie in den Achtzigern aussieht oder eben nicht. Heute lächle ich über diesen Impulskauf, war Transformers 2 doch dank dem Writers’ Strike so ziemlich der dümmste Film aller Zeiten. Aber der Trailer war eben so gut, dass ich damals nicht anders konnte.

Ich erzähle das damit man mir glaubt, wenn ich sage, dass ich die Filmreihe wirklich, wirklich mögen will. Und nun stehe ich wieder hier und denke mir: Wer zweimal auf den gleichen Trick hereinfällt, ist selber schuld! Wer fünfmal auf den gleichen Trick hereinfällt, ist ein Transformers-Fan mit Hoffnung. Und die gebe ich auch nicht auf. Die Reihe erholte sich von dem Totalausfall nur geringfügig und Age of Extinction führte bei mir zu Schwindeanfällen. Der Trailer zum fünften Teil mit einem schwertschwingenden Cade Yeager und Optimus Prime als Bösewicht (?!) berauscht meine Sinne jedenfalls nicht, aber vielleicht ist das umgekehrt ja mal ein gutes Zeichen.

Ich meine, das ist halt schon ziemlich abgefahren. Optimus Prime redet mit einer Robo-Göttin, da hängen König Artus und seine Ritter mit Transformern rum, Anthony Hopkins besucht Schlösser mit elektronischem Butler, Kinder liefern sich Straßenkämpfe mit Mechas, der Mond wird zerstört, etc. Dazu scheint die Welt dank der Transformers-Kämpfe in postapokalyptische Zustände verfallen zu sein und das Drehbuch setzt verstärkt auf mehr auf Referenzen zu den anderen Filmen der Reihe. Eine Vertiefung der Franchise-Mythologie halte ich nicht für den richtigen Schritt, eine entschlackte Version des Stoffes würde mir besser gefallen. Ich will doch einfach nur sehen, wie sich ein paar Roboter die Köppe einschlagen, ist das so viel verlangt?

TRANSFORMERS: THE LAST KNIGHT zerschmettert alle bisher bekannten Mythen des TRANSFORMERS-Universums und definiert das Heldentum neu. Zwei Spezies im Krieg: die Menschheit gegen die Transformers; Optimus Prime hat die Erde verlassen. Die Rettung des Planeten und seine Zukunft liegen begraben in den dunklen Geheimnissen der Vergangenheit. Gibt es eine Vorgeschichte, die die Transformers mit der Menschheit verbindet?

Nur eine der beiden Welten kann überleben, und der Schlüssel zur Rettung der Erde liegt allein in den Händen einer ungewöhnlichen Allianz: Cade Yaeger (MARK WAHLBERG), Bumblebee, der britische Lord Edmund Burton (Sir ANTHONY HOPKINS), die smarte Geschichtsprofessorin Vivien Wembley (LAURA HADDOCK) und die unerschrockene Izabella (ISABELLA MONER). Im Leben eines jeden kommt irgendwann der Moment, in dem man dazu aufgerufen wird, alles zu verändern – die Gejagten werden zu Helden! Helden werden zu Feinden! Kinofans können sich auf ein spektakuläres Star-Ensemble freuen, bestehend aus vertrauten und neuen Gesichtern.

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