Mein Weg zu Star Wars führte über Actionfiguren. Als großer Fan von Jurassic Park erzählte ich den Film in meinem Kinderfilm immer wieder mit den kleinen Nachbildungen von Alan Grant, Velociraptoren, usw. nach. Als mein Cousin mir dann Mitte der Neunziger einen Stormtrooper zeigte, war es um mich geschehen. Noch bevor ich die Filme zum ersten Mal sah, hatte ich meinen Obi-Wan in der Hand. Ein erster von vielen.

Nach dem Ende der Prequels und mit steigendem Alter verlor ich ein wenig das Interesse an diesem Hobby. Doch als The Force Awakens Star Wars groß neustarten sollte, war ich nur voll des Hypes für die Trailer, sondern auch für die kommenden Waves an Actionfiguren. Und dann das:

Meine Enttäuschung war groß. Ich kaufte mir keine einzige Figur (und nicht nur, weil der Film miserabel war). Aber ich konnte damit leben. Dennoch wunderte ich mich nicht nur über die fehlende Ähnlichkeit und offensichtliche Lieblosigkeit, die in die Produktion der traditionellen 3 3/4″ Figuren ging, sondern auch über die rückläufige Entwicklung der Artikulationspunkte und der allgemeinen Qualität.

Zwischen diesen beiden Figuren von Poe Dameron und Mara Jade liegen nur ein paar Jahre – wobei jedoch Dameron die neuere Figur ist. Was ist also passiert? Um das zu erörtern, habe ich mit Maik von Lost Boys World (Facebook, Twitter) gesprochen, einer Star Wars Fanseite mit dem Schwerpunkt auf Hasbro Artikeln.

PewPewPew: Lieber Maik, warum sollte man Star Wars Figuren sammeln?

LBW: Interessante Frage. Sollten man den generell Figuren sammeln? Ich sammle Star Wars Figuren, weil ich Fan der Star Wars Saga bin. Ich finde, es macht mehr Sinn Geld in ein “Spielzeug” zu investieren als in einen “Einarmigen Banditen” zu werfen. Nein, ohne Flachs. Ich sammle seit sehr langer Zeit und ich finde es toll die Charaktere zu sammeln, die ich eben noch im Film gesehen habe.

Dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Zu Star Wars hat man noch eine stärkere Beziehung als Fan wahrscheinlich als noch zu anderen Filmen, aber so einen kleinen Teil von einem Film oder einer IP irgendwo rumstehen zu haben, kann ich gut nachvollziehen. Du sprichst jetzt von einer Invesitition in die Figuren. Heißt das, dass du nur bestimmte Figuren sammelst oder generell alles – und lohnt sich das überhaupt finanziell?

Ich persönlich gehöre zu den Sammlertyp, der nur kauft, was er wirklich mag. Das aber dann eventuell öfter; beispielsweise Trooper, da bin ich doch immer ein wenig ehrgeizig. Dann gibt es die sogenannten “Komplettsammler”, die alles einmal besitzen wollen. Und es gibt noch die Variantensammler, die neben verschiedenen Verpackungsversionen auch alle Varianten der Figur besitzen wollen.

Tatsächlich hat sich so eine kleine Gruppe an Sammlern gebildet, die Star Wars Merchandise als kleine Wertanlage sehen und dementsprechend Artikel kaufen und diese OVP irgendwo einlagern bis der Tag gekommen ist und sie mit einer Figur Millionen verdienen. Ich sag nur “Toy Hunter” lässt grüßen. Du erkennst meinen Sarkasmus, aber es ist wirklich so. Ich habe einen Bekannten, der mir sagt, dass ich verrückt bin, weil ich die 6 inch Figuren auspacke und für meine Seite bebildere. Die Figur wäre jetzt wertlos, sagt er. Dass ich das nur mache, um den ganzen OVP Sammlern zu zeigen was sie verpassen, realisiert er nicht. Ich will gar nicht sagen, dass es nicht diese wenigen Stücke gibt, die nur einen Produktionslauf haben, die tatsächlich seltener sind und einen hohen Preis erzielen könnten. Das ist aber die Ausnahme und kann an zwei Händen abgezählt werden.

Lohnt sich das Sammeln finanziell? Ich denke, dass jeder selbst entscheiden muss wieviel Star Wars im Monat drin ist. Man kann als Normalbürger nicht alle kaufen, auch weil fast alle Lizenznehmer in den letzten Jahren die Preise drastisch erhöht haben.

Das bedeutet also, dass deine Figuren nicht zum Wiederverkauf anbietest und kein Geschäft damit machen willst?

Da ich eine verhältnismäßig große Sammlung habe und mittlerweile auch sehe was ich behalten und ausstellen möchte, verkaufe ich tatsächlich Teile meiner Sammlung. Aber zum einem in sehr kleinen Rahmen und zum anderen am liebsten an Sammlerkollegen, damit diese ihre Wunschsammlung fertig bekommen. Da ich meistens einen ganzen Karton von allem kaufe, vertreibe ich natürlich auch die Reste, allerdings immer zum Einkaufspreis, weil ich nichts mit den “Scalpern” zu tun haben will und auch kein Händler bin.

Ich habe auch eine relativ größere Sammlung, auch wenn diese aus fast nur älteren Figuren besteht. Ich habe irgendwie vor ein paar Jahren aus diversen Gründen mit dem Kaufen von Star Wars Figuren aufgehört und auch nicht wieder angefangen. Welche Neuerungen, von denen ich wissen muss, habe ich verpasst?

Um das genau zu beantworten, müsste ich natürlich wissen, wann du aufgehört hast. Zum einen natürlich die Reduzierung der Artikulationspunkte. Es gab ja die Hochphase der maximal 14+ Artikulation und jetzt sind wir wieder bei 5 POA (Point of Articulation) angelangt. Das ist ein Streitthema, manchen gefällt es und anderen wiederum nicht. Die Fahrzeuge haben sich dahingehend verändert, dass die Skalierung sich verändert hat. Dafür sind jetzt seit der The Force Awakens Collection bei jedem Fahrzeug auch eine Figur dabei. Das ist eine gute Sache. Mit der Einführung der 6″ Line, gibt es auch wieder so viele exklusive Artikel, dass man leicht den Überblick verlieren könnte.

Genau das ist ein großer Kritikpunkt für mich. Aus meiner Sicht als Laie, der sich ab und zu früher Figuren ohne viel Hintergrundwissen kaufte, gab es auf einmal diese größeren 6″ Figuren, die an NECA erinnern, während die Artikulation der alten Figuren, wo man Armbeugen, Knie, Knöchel, etc. verbiegen konnte, plötzlich verschwand. Gerade als die Figuren zu der damals von mir hoch gehypeten Episode VII erschienen, bin ich fast umgefallen, weil die Figuren so schlecht aussahen. Kannst du die Entscheidung und die Änderung im Fokus von Hasbro erklären? Weißt du mehr? Und wie stehst du zu diesem Wechsel. Immerhin scheinen die traditionellen 3 3/4″ Figuren, mit denen Star Wars groß wurde, Hasbro nicht mehr groß genug zu sein.

Ich behaupte, die 6″ Line wurde in einer Zeit eingeführt, in der sich 6″ generell einer großen Beliebtheit erfreut. Mittlerweile gibt es von jeder Lizenz 6″ Figuren von den verschiedenstens Herstellern. Ich nenne nur mal McFarlane, könnte aber noch weiter machen. Diese wurden 2013 von Hasbro eingeführt, und zwar parallel mit der 3 3/4″ The Black Series Line. Ich denke einfach, Hasbro musste diesen Markt auch bedienen.

Das bedeutet, du hast sogar zwei hochwertige Lines gleichzeitig laufen, und das immer noch. Schließlich läuft immer noch die 3 3/4 TBS Line, in den USA als Walmart Ex., bei uns über den Sammlerkanal (also die Online Händler). Diese Figuren sind teurer, um die 20 Euro rum und es ist definitiv an die Sammler gerichtet. Alles darüber ist pure Geldmacherei von den Verkäufern.
Hasbro hat also eine hoch artikulierte 3 3/4″ Line im Angebot und eine 5POA Line, dies fing 2014 mit der Star Wars Rebels Line an. Es gab einen Aufschrei in der Fangemeinde, man wollte es nicht akzeptieren. Ich bin da hin und her gerissen. Ich verteufel die 5 POA nicht, ich behaupte, man muss sie einfach ein bisschen anpassen. Für OVP Sammler ist es doch egal, ob die Figur beweglich ist oder nicht, er wird sie ja nie in Händen halten. Das gleiche gilt für Kinder. Ich habe einen acht- und einen sechsjährigen Sohn, beide spielen mit den 5 POA und sind mehr als zufrieden damit. Die Zielgruppe der ausgepackten Aussteller und Dioramenbauer leiden am meisten. Sie haben keine Ellbogengelenke mehr, um Trooper in schießender Pose darzustellen. Das ist der einzige Kritikpunkt für mich. Gebt uns Ellbogengelenke und ich bin mir sicher die Masse ist damit zufrieden. Der andere Kritikpunkt ist/war der Preis, in Europa sind die Preise höher als in USA, aber der Anstieg war zu hart. Letztes Jahr gab es eine UVP für Basisfiguren von 14,99 EUR, das war zu viel, seit der Rogue One Line ist man wieder auf 12,99 EUR runter, das muss man auch mal lobend erwähnen.

Zu den Episode VII Figuren. Ja, das war keinen gute Line. Die Figuren gingen eigentlich, ich kritisiere vielmehr die Fahrzeuge. Das verwendete Material war einfach zu weich, was dazu führte das die Flügel der Schiffe verbogen waren und man nichts dagegen tun konnte. Das ist in dieser Preisklasse unzulässig. das war wirklich keine schöne Serie, allerdings muss man sagen, dass man die behoben hat. Wenn du dir den TIE Striker auf meiner Seite ansiehst, siehst du wieder Qualität. Das Gleiche gilt für die Figuren, ich mag sie wirklich, die neue Line. Bringt 7 POA und ich bin wieder Feuer & Flamme.

Genau darum ging es mir in unserem Gespräch. Ich sammelte die gesamte 30-Jahr-Collection mit großer Leidenschaft. Nicht nur die Verpackung war fantastisch, sondern auch vor allem das Figurendesign – insbesondere die Artikulationsmöglichkeiten. Als Kind war ich ein großer Fan des Films Small Soldiers. Nicht unbedingt, weil er ein guter Film war, sondern weil er in einer nahen Zukunft spielte, in der meine Actionfiguren plötzlich durch AI und neue Technologie tatsächlich lebendig wurden. Auch wenn diese Idee nicht neu ist (mir fallen zum Beispiel die kleinen Roboter aus Arthur C. Clarkes “Rama II” ein) und die technologische Entwicklung uns diese Wunder nie schenken wird, haben die Erhöhung der Details an den Figuren, ihrer Gestaltung und die deutliche Steigerung der Artikulationsmöglichkeiten mich glauben lassen, dass wir zumindest auf dem richtigen Weg sind. Und dann sah ich die ersten Figuren für The Force Awakens und stellte fest, dass sie wohl im Vergleich mit den zwanzigjährigen Figuren aus der Power of the Force Reihe gerade so mithalten könnten. Ich bin nicht Teil dieser Filterblase an Fans, aber auch ich verspürte da einen innerlichen Aufschrei. Du hast aber recht, man bedient ganz unterschiedliche Märkte. Vielleicht etwas frustrierend, da man nun lange suchen muss, welchen Charakter man aus welcher Reihe in welchem Detailgrad erhält, aber immerhin ergibt das jetzt Sinn für mich. Heute habe ich übrigens meine erste Figur seit Langem gekauft: Admiral Ackbar aus der Black Series, sogar mit beugbaren Ellbogen! Wir sehen also, es geht nach knapp 40 Jahren also doch. Es besteht also doch Hoffnung. Hast du auch Hoffnung für die Zukunft der Star Wars Figuren und wo siehst du sie bzw. wie stellst du sie dir vor?

Es ist interessant, dass du gerade die TAC (T30AC) ansprichst. Als diese Line auf den Markt kam, war ich gerade für ein paar Jahre in den USA und war bei der Erstveröffentlichung wie auch bei dem medialen Interesse hautnah dabei. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was es für einen Aufschrei gab, als das Design der Verpackungen vorgestellt und beworben wurde. Die “Hardcore-Fans” waren massiv gegen dieses Design, weil es doch total untypisch und war und man doch so schnell “Knicke” in die Karte machen konnte, etc. Ich konnte nur schmunzeln, da ich immer gern erst einen Artikel in den Händen halte und ihn gern selbst bewerte, bevor ich es kommentiere. Ich bin ein totaler Fan, nicht nur der Figuren aus 2007, sondern auch der Verpackung. Für mich eine der schönsten Designs bisher.

Die TFA Line war in manchen Punkten nicht unbedingt Werbung für den Hersteller, dies hat sich aber mit der aktuellen Rogue One Line wieder stark nach oben verbessert. Der Black Series Ackbar ist ja ein Repack aus der The Vintage Collection. Lustig daran ist, dass genau diese Figur, mit Ausnahme der Revenge of the Jedi Kartenversion, wie blei im Laden hing. Keiner hatte Interesse daran. Jetzt, wo die Artikulation runtergefahren wurde, ist sie auf einmal äußerst beliebt.

Meine kurz- bzw. mittelfristige Hoffnung ist, dass man zumindest wieder Ellbogengelenke verwendet, weil es einfach mehr Möglichkeiten bietet. Dann wünsche ich mir ein paar ältere Fahrzeuge zurück, nicht die bekannten; eher die, die nur einmal erscheinen, wie z.B. das Mandalorian Attack Shuttle oder die AV-7 Cannon. Beide hatten nur einen Produktionslauf und haben einen hohen Beschaffungswert, wenn man sie überhaupt mal findet.

Aber was ich mir am meisten wünsche ist, dass Hasbro das Konzept der “Build-a-Diorama” wieder aufnimmt. Damit meine ich kein Stück Pappe, das man ausschneiden kann, sondern beigelegte Teile, um kleine Szenen zu bauen. Ähnlich dem Build-a-Droid Konzept könnte man 4 – 8 Figuren ein Teil beilegen womit man am Ende eine Waffenstation oder einen Einrichtungsgegenstand (Tactical Screen etc.) bauen kann.

Naja, Admiral Ackbar ist zwar ein geheimer Fanfavorit, aber wer will schon wirklich mit ihm spielen oder ihn auf dem Regal stehen haben? Aber macht es dich nicht traurig, dass wir plötzlich Jahrzehnte zurückgeworfen wurden? Aktuell entwickelt sich ja viel in Sachen High-End Produkte, 200€+ teure Actionfiguren im 1/6 Maßstab werden von Hot Toys und ähnlichen Herstellern auf den Markt gebracht, für jede Stormtrooper-Abteilung gibt es eine eigene Figur mit einem unglaublichem Detailgrad. Währenddessen gehen die traditionellen Actionfiguren zurück in der Zeit. Wo siehst du denn generell die Zukunft von Actionfiguren, nicht nur speziell von Hasbros Star Wars Linie? Denken wir mal 15-20 Jahre in die Zukunft…

Ja, Ackbar ist ein interessanter Charakter, im Film beliebt aber als Figur “teilweise” ignoriert. Mich persönlich stört es nicht, dass wir, wie du es sagst, zurückgeworfen werden. Mir ist es sogar eher zu weit gegangen. Ich sagte ja bereits, dass wir bei 14+ Artikulation bei 10 cm großen Figuren waren. Da muss was auf der Strecke bleiben. In dem Fall das Aussehen. Lieber weniger Gelenke, aber dafür ein gutes Aussehen. Ich ärgere mich beispielsweise, wenn ich Figuren auspacke und das Pistolenholster an die Figur modelliert ist, aber man keine Waffe reinstecken kann, oder noch schlimmer, wo die Waffe auch dran modelliert ist.

Zu den 12″ Action Figuren von Hot Toys und Sideshow Collectibles (SSC) habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Ich mag die Pressebilder, da sehen die Figuren immer genial aus, aber in Realität können die Figuren nicht mal annähernd den Preis rechtfertigen. Ich habe mir 2008/2009 eine SSC 12″ Utapau Clone Trooper Figur für um die 100 Euro gekauft und war sehr enttäuscht. War vermutlich mein Fehler, weil ich bei einer 30 cm Figur eine Statue erwarte, aber eine Actionfigur bekommen habe. Das Gewicht war einfach zu leicht und die Tatsache, dass man einen Display-Stand bekommt, der die Figur halten “muss”, ist für mich inakzeptabel. Die 100 Euro waren damals der reguläre Preis. Wenn ich sehe, was SSC oder auch Hot Toys jetzt haben wollen, kann ich einfach nur lachen. Für den Preis bekomme ich einige anständige Statuen, z.B. von Kotobukiya, die auch verschieden darstellbar sind, aber zumindest vom Preis-/Leistungsverhältnis her passen.

Ich denke mir mal, das die 3 3/4″ Artikel alles überleben werden und das ist gerade der Tatsache geschuldet, dass Hasbro bei den Rogue One Figuren einen Schritt nach vorne gegangen ist, was die Qualität betrifft, aber trotzdem die EVP gesenkt hat. Die 12″ Figuren werden weiter existieren, aber die Auswahl wird dünner werden und die Käufe werden zurückgehen. Ich behaupte, wir haben bei beiden 12″ Anbietern eine Schmerzgrenze erreicht, wo kaum noch Sammler drüber gehen werden. Und das hat nichts mit der Qualität zu tun, die ist unbestritten gut.

Ja aber so die Zukunft… gibt es was Neues? Mehr Details? Andere Herstellungsprozesse? Anderes Material? Mehr Möglichkeiten? Wann kriege ich endlich meine Small Soldiers?

Ich denke, dass die Zukunft für Hasbro härter wird und für uns mehr Auswahl bringen wird. Wenn du beispielsweise Bandai oder D.H. Figuarts betrachtest, dann siehst du viele Details und Artikulationspunkte für “relativ” wenig Geld. Die Lizenzrechte liegen auf dem asiatischen Raum, aber das muss (und wird) so nicht bleiben, vermute ich. Details und Herstellungsprozesse fasse ich mal zusammen. In Zeiten wo 3D-Drucker erschwinglich werden und die entsprechende Software richtig gute Ergebnisse erzeugt, setzt natürlich auch die Industrie unter Druck. Der Konsument sieht doch, dass es einfach ist genau das zu erzeugen was man will, warum macht das der Hersteller nicht? Ich denke, dass wir künftig mehr Zubehör eventuell aus dem Dioramenbereich zu sehen bekommen und die Figuren noch ein Schritt nach vorne machen. Die 3 3/4″ TBS Line wird nächstes Jahr einen neuen Namen bekommen, zumindest rechne ich damit, weil die Line frischen Wind braucht. Zudem haben wir nächstes Jahr das 40 Jubiläum von A New Hope. Das ist die Möglichkeit die The Vintage Collection wieder aufleben zu lassen. Hey, deine Small Soldiers gab es schon. Die Line nannte sich Command und ist ziemlich gefloppt, behaupte ich zumindest.

Okay, alles klar. Das stimmt natürlich. Letzte Frage: Rogue One ist angelaufen, auf welche Figur freust du dich bzw. welche gefällt dir am besten?

Ich bin irgendwie jetzt schon ein Fan von Baze Malbus und K-2SO, ein wirklich genialer Droide, der auch was, nachvollziehbar, bewirken kann.

Vielen Dank für das Gespräch!