Fernsehen wird EINS [Sponsored]

05 Jul, 2016 · Sascha · Sponsored

Ich erwische mich in der letzten Zeit des Öfteren dabei, wie ich in Gesprächen mit Bekannten angebe, gar kein Fernsehen mehr zu schauen. Das ist natürlich glatt gelogen. Ich schaue wahrscheinlich so viel fern wie nie zuvor, nur meine DSF/RTL2 Zeiten früher nach dem Schulschluss könnten wohl die aktuelle Episodenanzahl pro Woche schlagen. Nein, was ich damit meine ist, dass ich kein lineares Fernsehen mehr schaue. Ich setze mich nur nicht mehr hin und switche durch den Kanäle oder lasse irgendwas nebenher laufen. Stattdessen erfolgt der Konsum heute sehr selektiv und bewusst.

Ich rekapituliere mal kurz, wie ich im Internet aktuell “Fernsehen schaue”:
– Die Öffentlich-Rechtlichen verfolge ich über Mediathek und Livestream,
– Serien und Filme schaue ich über Amazon Prime, Netflix (US & DE), iTunes (US & DE), Fandor, SkyGo, HBO Go, C-SPAN/USA-TV über YouTube/Livestreams sowie USTVnow
– und einzelne Sendungen kaufe ich direkt über DRM-freie Dienste oder direkt vom Anbieter selbst, wie zuletzt zum Beispiel Louis C.K.s Horace & Pete.

Die begleitende 360°-Kampagne ist breit angelegt und wird über unterschiedliche Werbemittel über Bewegtbild, Online, und POS ausgespielt. In der aktuellen Kampagne (Episode 15) schlüpft Familie Heins in bekannte Rollen und stellt Filmszenen, TV-Serien und Shows nach: So sieht man Vater Walter Heins wie Forrest Gump auf einer Bank sitzend, Mutter Steffi in der berühmten Sharon Stone Szene aus Basic Instinct, Onkel Push in der Rolle eines Quizmasters. Optisch bleiben die Spots eng an den Originalszenen, die Dialoge thematisieren jedoch das „Fernsehen der Zukunft“ und machen deutlich, dass EntertainTV die Freude am Fernsehen zurückbringt.

Das ist ganz schön viel zu managen. Für einen Menschen mit Medienkompetenz und ein bisschen Ahnung lässt sich das alles locker bewerkstelligen. Nur in mir wächst der Wunsch nach Einheitlichkeit mit allen ihren Vorzügen. Eine große Bezahlung; nicht an fünf unterschiedliche Dienste, sondern an einen. Nicht fünf unterschiedliche Dienste, sondern einer – auf Smartphone, im Browser, über AppleTV und den ganzen restlichen Kram. Die Telekom probiert mit ihrem neuen Ansatz EntertainTV genau das. Mit einer intelligenten Suche werden automatisch alle Dienste abgegrast und es ergibt sich eine komplette Übersicht aller Angebote. Problem: Basierend auf den deutschen Angeboten. Für mich kommt daher das Angebot nicht in Frage, aber ich lobe den Ansatz.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom

  • niggnagg

    Ich mag die Telekom nicht… aber vllt kriegen die’s ja hin.