Der großartige Joachim Trier war für mich bis vor 30 Minuten ein kleines Mysterium. Nicht ganz unabsichtlich habe ich Interviews mit dem Drehbuchautor und Regisseur bisher gemieden, weil ich seine Filme als schon solch persönliche Werke empfinde, dass ich mir mein Bild von ihm irgendwie nicht verwischen wollte. Das hat sich gerade geändert und ich bereue nichts. Joachim Trier spricht anlässlich zum US-Release von Louder Than Bombs mit David Poland von DP/30 über seinen Werdegang als Filmemacher, aber vor allem auch über die Beziehung zu seinem Kollaborateur Eskil Vogt und wie sie ihre einzigartigen Filme konzipieren. Höchst interessant!

Joachim Trier broke out with his first film, Reprise, in 2006. While Louder Than Bombs struggled to get funded, he made Oslo, August 31st, which made him a really hot indie director. His third collaboration with writer Eskil Vogt, Louder Than Bombs, became the first Norwegian film to play in competition in Cannes in decades. He talks with David Poland about the film and his career.

Die beste Nachricht, die aus dem Interview ergeht: Sie schreiben gerade an einem neuen Drehbuch. David Poland sprach auch mit Triers Kameramann Jakob Ihre. Habe ich mir aber aus Zeitgründen noch nicht angucken können.