STAR WARS: ROGUE ONE Teaser Trailer

07 Apr, 2016 · Sascha · Film

Die Blu-ray von The Force Awakens ist veröffentlicht, also kann endlich das Marketing von Rogue One beginnen. Der erste Trailer stellt eine Figur namens Jyn Erso (Felicity Jones) vor, die von Mon Mothma (dargestellt von ihrer Schauspielerin aus Episode III) ein Mission Briefing erhält. Nachdem man ein bisschen was über Jyn erfahren hat, geht es dann los mit Aufnahmen des Todessterns, Actionszenen, etc. Sieht großartig aus. Besonders der letzte Shot mit den AT-ATs sieht genau aus wie eine Szene aus Battlefront. Mehr kann man sich nicht wünschen.

Gareth Edwards hat mit Godzilla einen modernen Klassiker der Blockbustergeschichte abgefertigt und ich kann kaum abwarten, was er in der ersten “Star Wars Story” macht. Rogue One kommt im Dezember 2016 in die Kinos und wird sich um den Diebstahl der Pläne des ersten Todessterns drehen. Der Erbauer des Todessterns soll wie Oppenheimer ein schlechtes Gewissen kriegen und zu den Rebellen überlaufen wollen. Ein Spezialeinsatzteam um Erso (Mit dabei Donnie Yen als angeblich blinder Macht-Nutzer und Diego Luna, der – so tippe ich mal – Biggs spielen wird) soll ihn retten und die Pläne des Todesstern stehlen.

Zu sehen sind Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Forest Whitaker, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk und Riz Ahmed. Ein Wahnsinnscast. Kinostart ist der 15. Dezember.

  • Hach! :)

  • DerBesserwisser

    “Godzilla ..ein moderner Klassiker der Blockbustergeschichte” ? Da ist wohl die Macht im Spiel – die Macht der Verdrängung.
    Gerade die AT-AT Szene hat mir am wenigsten gefallen, sehen zu sehr nach CGI Spielzeug aus (und der “Kopf” erscheint mir zu schmal).

  • Syne

    Finde den Trailer eher schlimm.

    Hollywoodblockbusteractionkäsestereotype. Ich hoffe der Film ist besser als das.

  • Red

    Ohne mich zuvor mit dem Film im Detail befasst zu haben, geht’s wohl nicht – ich ich angenommen hab’ – um das Rogue Squadron, sondern eher um eine abtrünnige Imperiale, von der Rebellenallianz als Agentin eingesetzt, um Pläne zu stehlen, die einen ungeschützten Lüftungsschacht offenbaren.

  • Flo Lieb

    #Underwhelming

  • <3

  • ¯_(ツ)_/¯

  • pauliborn

    Same here… Insgesamt gefällt mir aber Look und feel und klar wird das n actionblockbuster… is immer noch starwars und nicht the kings speech. Das der Latino Briggs spielt glaub ich allerdings nicht… Erwarte in dem Film so einige Oberlippenbärte, das reicht mir noch nicht als Qualifikation ;)

  • Flo Lieb

    Versteh den Sinn von dem Film immer noch nicht, offen gestanden. Wo bleibt da die Spannung, außer zu schauen, wer alles unterwegs stirbt (Diego Luna dann wohl eher nicht, wenn er Biggs spielt)?

    Warum erzählt Disney nicht die wirklich wichtigen Star-Wars-Geschichten? Ein Sequel zu Sabé oder ein Prequel zu Cordé und obendrein noch ein Crossover, sodass ‘ne fette Trilogie draus wird.

  • Ach, Better Call Saul ist ja auch spannend. Manchmal finde ich es viel spannender und interessanter, wenn ich weiß, was passiert und erst dann herausfinde, wie etwas passiert und vor allem “wann” in der Geschichte. Vielleicht ist das eine Folge meines Faibles für serielle Erzählungen.

  • Flo Lieb

    Naja, wie dein Schnauz-Retweet zeigte, findet nicht jeder BCS spannend. Ich selbst auch nicht. Allenfalls interessant, wobei sich die Tatsache, dass das nun auf drei Staffeln ausgewälzt wird, mir langsam leidig wird. Inzwischen rechne ich fast damit, dass BCS länger laufen wird als BB (was ich nicht wirklich förderlich finde). Ich sehe auch nicht, was so spannend an der Show ist, die Figur ist (zumindest für mich) bereits nah an der Grenze zu dem, was sie später repräsentiert. Da brauch es nicht mehr viel, zu über die Klinge zu stürzen (das Chuck-Drama aus S1 hätte für mich gereicht).

    Nach deiner Logik sind seriellen Erzählungen ja keine Grenzen gesetzt. Wie oben überspitzt ausgedrückt kann man dann eine Trilogie zu Qui-Gon raushauen, Spin-Off-Filme zu Sabé oder Greedo, eine Netflix-Serie à la Young Jedi Academy oder KotOR, zusätzlich The Adventures of Ben Kenobi während seines Wüsten-Exils, etc pp.

    Ist es wichtig, was Obi-Wan in der Zeit zwischen Episode III und dem Originalfilm gemacht hat? Ist es wichtig, wie die Pläne vom Todesstern in die Hände der Rebellen gelangen? Ist es wichtig zu sehen, wie Anakin geschaschlikt wird, um in dem Vader-Anzug zu landen? Wo ist die Grenze dessen, was “spannend” ist? Braucht es einen Han-Solo-Prequel-Film in dem wir sehen, wie Han sein Raumschiff von Lando gewinnt? Muss man alles visualisieren? Langt es manchmal nicht auch einfach zu sagen “Hey, never mind how we got those plans. Just focus on blowing that darn thing up”

    Für mich ist der Film so überflüssig wie bereits Edwards’ unsägliches Godzilla-Reboot. Und der Teaser bot da wenig beeindruckendes für mich. Mach doch mal als über-Fan eine Shot-for-Shot-Analyse (insofern Zeit vorhanden ist). Screenshots und dann “Das ist der Knaller, weil…” – allerdings ohne zu sagen “weil die Lagerkiste im Hintergrund voll aussieht wie eine Lagerkiste in Minute 42 von Return of the Jedi”.

    Und wenn das ein Wahnsinnscast ist, was ist dann der Cast zu Captain America 3: Civil War? Oder der zu Ocean’s Thirteen? Oder der zu JFK? Du merkst es vielleicht (es klang ja auch beim Jahresrückblick schon durch): mit derlei Superlativen (nicht auf dich bezogenes Beispiel: “der geilste Film-Trailer aller Zeiten”) tue ich mich prinzipiell schwer.

    Genug der vielen Worte: Ich wünsche dir ein schönes und erholsames Wochenende! :)

  • Nee, ich meinte eher, dass serielle Erzählungen sich prinzipiell zu komplizierteren/komplexere/längere Plots eignen. Nicht unbedingt, klar, kann man sich streiten, aber prinzipiell, weil es einfach mehr Zeit gibt. Wobei Better Call Saul auch teilweise mit einer Plotleere kokettiert und diese Leere, zumindest in der ersten Staffel, natürlich wunderbar mit der thematischen Auseinandersetzun von Einsamkeit funktioniert hat. Grenzen, von alledem, sind immer der gute Geschmack. ;) Du nimmst irgendwie immer das Schlimmste an von dem was ich sage :) Natürlich ist es nicht wichtig, zu erfahren, wie die Pläne gestohlen wurden. Aber wo ziehst du die Grenze? Sind Star Wars Filme überhaupt wichtig? Warum machen wir nicht nur Sozialdramen, die das harte Leben widerspiegeln; das ist viel wichtiger, so mit Lebensbezug, ey! Und sind Filme überhaupt wichtig? Diese Diskussion ist doch absurd. Bedeutung misst doch jeder einem Film bzw. einer Idee selbst zu und da kannst du keine pauschale objektive Antwort finden. Und da wären wir auch am Ende deines Kommentars. Ich will mich gar nicht rechtfertigen und auch nicht rechtfertigen müssen. Ich spiele gerne mit Superlativen, wobei “Wahnsinns-n” gar kein Superlativ ist. ;) Die sind für mich eher Ausdruck meines Empfinden im Hier und Jetzt und das hat keinen Allgemein- oder Ewigkeitsanspruch. Das ist eben wie beim Schnauz-Tweet. Nur weil ich es toll finde, heißt das doch nicht, dass es alle toll finden müssen.

  • Pauliborn

    Genau genommen heißt es auch rogue one… Das ist eine Person aus dem rogue squadron… Ich hab auch immer im Kopf gehabt das es um das schwadron geht, aber eigentlich sagt der Titel es selbst schon aus