Anscheinend verraten unsere Augen recht viel über uns, wer hätte es gedacht. “Ein Blick sagt mehr als tausend Worte”, besagt das Sprichwort, aber oft eben nicht unbedingt das Richtige. Und womöglich wird dann, ohne weitere Kommunikation die Missverständnis aufklären könnte, noch etwas Falsches über eine andere Person gedacht. Kann passieren. Um zu testen, was Personen über ihre Mitmenschen denken, gab es nun ein “Experiment” des Zentralverbandes der Augenoptiker und Opometristen (ZVA). Ich erkläre gleich, was das mit denen zu tun hat.

Um das zu beweisen, hat der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) ein einzigartiges Experiment gestartet. Bei dem Experiment DAS FALSCHE SEHEN wurde einer Gruppe uneingeweihter Beobachter die Augenpartie von Probanden gezeigt, die gerade einen besonderen Sehtest absolvierten. Das Resultat: Der großen Mehrheit der Sehtest-Absolventen wurden negative Charaktereigenschaften zugesprochen. Die jeweilige Person wirke unsympathisch, unehrlich oder nicht vertrauenserweckend.

Hier ist der ganze Spaß in hübscher Agentur-macht-für-Kunde-Viral-Video™-Form:

Wow, ziemlich voreingenommene Truppe, die da echt starke Dinger raushaut. Der Grund für die negative Wahrnehmung: Die Personen hinter den Augen wurden gebeten, einen bestimmten Gegenstand in einem Wimmelbild zu suchen. Und dieses Kneifen und Zwinkern war es, was die Blicke so unsympathisch erscheinen ließ – und dazu führte, dass letztlich nicht nur der Blick, sondern gleich der ganze Mensch falsch beurteilt wurde. Und hier kommt jetzt dieser Zentralverband ins Spiel, denn – Brillenträger kennen das – wenn man die Augen anstrengen muss, dann sieht man eben so aus. Wer also nicht als Arschloch gelten will, der lässt sich besser mal die Augen abchecken. Ha, und ich dachte immer, dass man immer zum Augenarzt gehen soll, weil man nicht gut sieht. Komisch. Anyway: Das Gute ist, dass man diese Missverständnissen vorbeugen kann – mit einem digitalen Sehtest (No, but really, geht zum Augenarzt, Leute.).
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