Dank arte+7 kann man sich noch drei Tage lang diese tolle Dokumentation über Lost in Translation anschauen, die Interviews, Behind-The-Scenes-Aufnahmen, Anekdoten und die Meinungen von Kritikern sowie Anthropologen vereint und erörtert, wieso der Film so viele Menschen tief berührt.

„Es war einmal … Lost In Translation“ von Guillaume Tunzini ist der 39. Dokumentarfilm in der Reihe „Ein Film und seine Zeit“. Er schildert die Entstehungsgeschichte und den überraschenden Erfolg des zweiten Films von Sofia Coppola, der 2003 in die Kinos kam. Der Low-Budget-Autorenfilm „Lost in Translation – Zwischen den Welten“ wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: Er erhielt den Oscar für das beste Originaldrehbuch, den César für den besten ausländischen Film und den Golden Globe für Bill Murray als besten Hauptdarsteller.