Suicide Squad – Comic-Con Trailer

13 Jul, 2015 · Sascha · Film

Warner Bros. hat endlich den Suicide Squad Trailer von der Comic-Con online gestellt. In HD sieht man doch wieder wesentlich mehr, besser sieht die Veranstaltung aber trotzdem nicht aus. Könnte ein ganz massiver Flop werden.

  • 21-0

    Sieht interessanter aus als so mancher Marvel-Schlunz den man als Trailer zu sehen bekam in den letzten Jahren.

  • Den Eindruck kann ich jetzt überhaupt nicht teilen.

  • pauliborn

    Ich weiss auch nicht…. Charakters/Setting sieht nice aus, hab aber das Gefühl das wird so ein “alles an einem Ort” ding… + ich fand den animated movie schon nicht wirklich gut und oft wird sich ja da mit bedient… naja, könnt n netter Abend werden, muss ja nicht gleich immer best ever sein ;)

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  • Th. M.

    Sieht annehmbar und “watchable” aus; mal schauen, ob’s ein Hit wird oder nicht… Letzten Endes stellt sich mir aber eine ganz andere Frage: Wie lange werden Comic- bzw. insbesondere Superhelden-Verfilmungen (oder eben wie hier Superschurken) noch funktionieren? Seit einigen Jahren – ich würde mal sagen, dass es mit den Nolan-Batmans angefangen hat – gibt es eine regelrechte Flut an diesen Produktionen. Ich bin durchaus ein Freund von Superhelden- und Actionfilmen, aber ich gehe schon davon aus, dass sich irgendwann eine Übersättigung beim Publikum einstellen wird. Ob es nun Spider-, Bat-, Superman oder die X-Men sind: Irgendwie ähneln sich die Filme ja alle ein wenig. Die einen sind vielleicht eher “dunkel” und bierernst, die anderen reichen von augenzwinkernd bis possenhaft. Allen gemein ist aber immer, dass ein Held einen übermächtigen Gegner bezwingen muss, während er auch noch private und/oder psychische Probleme überwindet. Abgerundet wird dies dann durch weitere Helden und Nebencharaktere oder alberne Sidekicks, die ein wenig für Unterhaltung sorgen.
    Wie gesagt, ich kann mich wunderbar auf fantastische Elemente einlassen und für die 90 bis 120 Minuten, die ein Film i.d.R. dauert, den Alltag ausblenden. Auch oft bemängelte “Plotholes” finde ich nicht sooo tragisch, da ich generell gern Filme schaue. Aber zumindst bei mir persönlich stelle ich mittlerweile ein paar Ermüdungserscheinungen fest. Schaue ich einen Superhelden-Film, muss ich mir allmählich eingestehen, dass ich immer bereits im Vorhinein recht genau erahnen kann, was da auf mich zukommt (vgl. oben). Ich denke, dass ich da nicht der einzige bin…
    Die ersten 15 bis 20 Jahre der 2000er-Dekade werden in den Film-Annalen mit Sicherheit als DIE Superheldenfilm-Phase schlechthin eingehen. – Das sich an diesem Trend irgendwann auch mal wieder etwas ändern könnte, halte ich persönlich jetzt nicht unedingt für unspannend. Ein wenig mehr Abwechslung tut der Filmwelt bestimmt mal wieder ganz gut!

  • Haina

    Ich sag mal so, es gibt auch Leute die Comics sammeln und das sind nicht wenige auf der Welt, die hören ja auch nicht irgendwann auf Comics zu kaufen. Auch ich guck mir das alles an, weil ich wissen will was in der nächsten Ausgabe passiert, einige sind schlecht einige unterhalten und einige begeistern, trotzdem kauf ich weiter Comics/geh ins Kino.

  • 21-0

    Ja. Aber du feierst ja auch Juraasic Quark und Jurrasic World.

    XD

  • 21-0

    Comics erleben gerade eine Hochphase. Aber auch die wird nicht ewig andauern.

    Was Comicverfilmungen angeht, da sind wir schon seit Jahren übersättigt. Es ist nicht schwer vorherzusagen dass dieses Genre bald kein Interesse mehr findet wie es sich die Hollywoodfilmfließbänder für ihr Anlagemodell wünschen.

    Die dann verbleibenden Comicfans fallen dann ohnehin unter Special Interest – was dann dem Genre wieder Luft gibt.

  • Mett Damon

    filme nehmen doch ganz klar eine falsche richtung in den letzten jahren. entweder sind sie cgi-orgien oder man versucht gute geschichten vollkommen überzogen darzustellen damit sie interessanter werden. bei den meisten filmen kann man noch darüber diskutieren ob sie unterhaltend sind. aber wirklich großes kino gibt es nicht mehr. hab gerade aufm flug american sniper angeguckt. das ich das buch von chris kyle geslesen hab (kleine buchempfehlung: was anderes lesen!) dachte ich, nu könnte clint nochma was besser machen. ich hatte danach 2 tage kiefer schmerzen vom lachen und nackenschmerzen vom kopfschütteln. der film hat weder was mit der realität noch mit dem buck zu tun. interstellar erlaube ich mir kein urteil drüber. bin nach 15mins eingeschlafen.

  • Es ist fast so, als ob Menschen Dinge unterschiedliche wahrnehmen. :o