pewcast22

Life happens. Wir sind wieder etwas später dran mit der Besprechung der beiden nicht-mehr-so-aktuellen Episoden 5 und 6 (“Kill the Boy” und “Unbowed, Unbent, Unbroken”) aus der fünften Staffel von Game of Thrones.

Miriam (@galbrush, Facebook) und ich haben als Entschädigung eine kleine Überraschung für euch: René leistet uns als gewohnt chaotisches Element in spätabendlicher Runde Gesellschaft. Mit ihm reden wir über Gizmos lieblichen Gesang und Vergewaltigung. Good times.

Shownotes:
A Statistical Analysis Of Rape In Game Of Thrones
7 Historical Parallels to ‘Game of Thrones’
Oh No! GREMLINS is super racist!
Gizmo Singing
Intro: @laut-malerei
Outro: @HANSEMANN
Bildquelle: © HBO

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Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast022.mp3 (46 MB)
Soundcloud: PewCast 022: Game of Thrones 5×05/06
iTunes: PewCast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/pewcast

  • Pingback: Nerdcore › Game of Thrones-PewCast mit yours truly()

  • Ravenbirrrd

    Im Feed ist es noch mal die alte Folge -_-

  • Bei mir nicht?

  • g4266337

    perfektes Timing — hab gleich eine längere Autofahrt vor mir :‌‌)

    und awesome dass René mal wieder mit dabei ist! :‌‌3

  • piper

    rene am start! GEILORRR

  • plonk

    Was’n da mit dem Sound los? René ganz laut, dann kommen die bleeps und bloops aus’m Intro, dann erstmal gar nix und dann gaaanz im Hintergrund ihr anderen Zwei. Also von meiner wahrgenommenen Lautstärke her.

  • awek

    Ich muss gestehen, dass mich die Diskussion um Sansas Vergewaltigung (ganz klar war es eine) ein wenig irririert. Ich bin da relativ nahe bei Sascha.
    Die Vergewaltigung war unfassbar unangenehm anzusehen. Schon ab dem Punkt wenn sie das Zimmer betreten. Ich denke, Sansa ist eine zutiefst tragische Figur deren Hoffnungen (und die, welche die Zuschauer für sie haben) konstant zerstört werden. Auch halte ich das für eines der zentralen Motive von GoT, dass es in dieser Welt keine Hoffnung oder Gerechtigkeit gibt. Das geht zwischen den schnell erzählten Momenten oft unter und wir werden hier sehr schmerzhaft daran erinnert. (Die kleinen Episoden die Arya und der Hound erlebt haben, haben das für mich immer sehr deutlich gezeigt. Die Szene in dem Gasthaus oder die Nacht bei dem Mann mit seiner kleinen Tochter.)
    Auf längere Sicht kann ich mir vorstellen, dass das der Schwachpunkt in Little Fingers Plan ist. Sascha hat das mit der Wahrnehmung Ramseys durch andere Charaktere angesprochen.

  • sick

    Was ihr bei der Besprechung der Arya-Prügel-Szene und der Arya-Gesichts-Säulen-Hallen-Szene vergessen habt, sind die wichtigen Schlusssätze. Nicht nur das Arya ihre positiven Gefühle gegenüber dem Hound leugnet, die letzte Frage “Warum bist du hier/willst du wirklich ein Facelessman werden?” welche sie bejaht werden auch als Lüge bestraft was mich beim gucken sehr gewundert hat. Jaqens Erklärung das alle Lügen bestraft werden auch diese bei denen man sich selbst belügt fand ich ziemlich interessant für den Charakter. Was dann im Schlusssatz in der Halle noch einmal aufgegriffen wird wo Jaqen sagt das sie nicht bereit “Niemand” zu werden dafür aber bereit ist “jemand anders” zu werden. Das interpretiere ich als Nicht-Buchleser jetzt mal so das, da sie schon in Braavos ist, nun weiter im Schwertkampf unterrichtet werden könnte, was ich persönlich lieber sehen würde als eine Ausbildung zum Facelessman.

  • (8)

    Unangenehm anzusehen.

    Hm. Also alles richtig gemacht, denn ich denke genau das soll die Szene bewirken.

    Das macht doch GoT interessant. Es ist eben nicht LotR in grün, sondern eine Geschichte die einen auf unterschiedlichen Ebenen berührt und anspricht, aber auch abschreckt – über den üblichen Fantasy-Heldenkäse-Scheiß hinaus.

  • Nette Idee. Irgendwie muss Arya ja auch wieder nach Westeros kommen…

  • Michael

    Bei mir auch. Datei korrekt beschrieben, ist aber der Sound von der Folge mit sons of the harpy.
    Und dabei mal ein Verbesserungsvorschlag: lasst mal das Intro mit den pews schneller auslaufen bzw zieht die Lautstärke runter. Extrem nervig mit Kopfhörern.

  • Löscht mal euren Cache. Ich habe alles gecheckt und bei mir gibt’s die neue Folge.

    Ich höre mir das auch mit Kopfhörern gegen und finde es nicht nervig. Ich meine, es ist nicht mal 45 Sekunden lang und das bei einem zweistündigen Podcast… naja.

  • Kruegar

    Ich denke, Sansa ist eine zutiefst tragische Figur deren Hoffnungen (und
    die, welche die Zuschauer für sie haben) konstant zerstört werden.

    Jein. Mein BIld von Sansa hat sich seit Ende letzter Staffel gewandelt. Mittlerweile traue ich ihr zu, ihr Schicksal selbst zu bestimmen. Gerade nach dem Gespräch mit Littlefinger bevor sie nach Winterfell einreiten.

    [blockquote]
    Auch halte ich das für eines der zentralen Motive von GoT, dass es in
    dieser Welt keine Hoffnung oder Gerechtigkeit gibt. Das geht zwischen
    den schnell erzählten Momenten oft unter und wir werden hier sehr
    schmerzhaft daran erinnert. (Die kleinen Episoden die Arya und der Hound
    erlebt haben, haben das für mich immer sehr deutlich gezeigt. Die Szene
    in dem Gasthaus oder die Nacht bei dem Mann mit seiner kleinen
    Tochter.)[/blockquote]

    Sehe ich genauso. Und in den Büchern kommt so auch sehr stark rüber. In der Serie vergisst man leider zu leicht, daß außerhalb der Paläste und Städte ein Bürgerkrieg herrscht. Draussen im Land ist die Hölle. Mord, Plünderungen, Vertreibungen, Vergewaltigungen etc sind an der Tagesordnung. Die öffentliche Ordnung ist total zusammengebrochen, während die Hauptcharaktere der Serie ihr “Game of Thrones” spielen. Deshalb stört es mich z.B. auch immer, wenn Sascha sich als Anhänger von Stannis oder Littlefinger bekennt, denn das sind zwei der Hauptschuldigen an dem ganzen Mist. An deren Händen klebt das Blut von unzähligen Menschen.

    Und dann scheint jetzt auch noch der Winter anzubrechen. In Westeros gibt es praktisch nur Sommer und Winter und die Jahreszeiten dauern Jahre. Die zwei Winter waren wohl relativ mild (erfährt man im 1. Buch), und es liegt irgendwie auf der Hand, daß der kommende WInter extrem hart wird. Wer da keine feste Unterkunft und Vorräte für ein paar Jahre hat, wird ihn nicht überleben. Und zumindestens der “mittlere” Teil von Westeros hat durch den Bürgerkrieg von beiden kaum noch was. Wer nach dem Winter immer noch Bock drauf hat den Eisernen Thron zu besteigen, der wird nicht mehr mit viel Widerstand rechnen brauchen. In KingsLanding und Umgebung dürfte dann kaum noch wer am Leben sein.

    So siehts im Moment aus. Ich glaub nicht, daß GRRM es dazu kommen lässt, aber wie sich dies ganze Situation noch in Wohlgefallen auflösen soll, weiß ich auch nicht. Vielleicht kann ja Wurzelsepp da was machen. Mit Klimaerwährmung oder so. ;)

  • Gobi

    Ich empfinde diese Diskussion um die Vergewaltigung(en) in GoT so, als würde diese Form der Gewalt eine gewisse Sonderbehandlung bekommen. Zumindest regen sich dabei nicht dieselben Leute auf, die das nicht mögen, wenn Leuten der Kopf zerdrückt wird. Warum ist das plötzlich “billig” wenn Sansa vergewaltigt wird? Robb (+Frau+Kind), Catelyn und Ned Stark wurden alle der Reihe nach aufgebaut und immer nach anfänglichen Erfolgen wieder demontiert vom Autor demontiert. Die Showrunner sind hier nur konsequent im Storytelling von Martin. Wenn man sich daran stört, dass diese Motive sich wiederholen, dann kann man das kritisieren und entweder damit abfinden oder die Serie abbrechen.
    Wer sexuelle Gewalt kategorisch nicht sehen möchte, ist bei GoT ebenfalls falsch aufgehoben; nicht dass ich beide Kritiken als unnachvollziehbar empfinden würden, aber mich überrascht, wie “schockiert” alle tun.
    Das Mittelalter- bzw. Fantasysetting lässt hier in meinen Augen die Möglichkeit solche Inhalte zu bringen und ist über das Tabu erhaben. Martin, Weiss und Benioff sind von Anfang an konsequent und konsistent darin, wie brutal ihre Welt ist und dass jeder diese Brutalität zu spüren bekommen kann.
    (kleine Spoiler für Folge 7:)
    Diese Brutalität setzt sich für Sansa ja dann auch in der nächsten Episode fort, ihr Bogen wird neu gespannt, dass der Payoff ihrer neugewonnenen Emanzipation in der letzten Staffel zu schwach war, ist korrekt, das ist ein Vorwurf, den man der Serie machen kann, der wohl den Änderungen zur Buchvorlage geschuldet ist.
    Auch hat mich gewundert, dass die Darstellung der Szene nicht gelobt sondern kritisiert wurde. Miriam meint erst, sie nicht glücklich damit, dass die Vergewaltigung überhaupt gezeigt wurde, danach fordert sie aber eine explizitere Darstellung, quasi ganz oder gar nicht. Auch dass der Fokus auf Theon zu sehr von dem Leid Sansas ablenke wurde gemeint;
    Theon wird doch zum Spiegel für den Zuschauer, wie Sascha schön erklärt hat, was für einen tollen Kunstgriff des Regisseurs halte, der gleichzeitig den gewünschten Effekt hat, dabei aber Sansa nicht absolut würdelos für den Zuschauer zeigt, womit ich den Akt nicht kleinreden möchte sondern nur betonen möchte, dass es schonender ist, weil man sich visuell nur auf Theons Empfinden beschränkt.
    Ich hoffe, niemandem auf die Füße zu treten, wenn ich hier Vergewaltigungen und deren Darstellung in einem fiktiven Werk ein wenig verteidige; aus meiner Sicht ist das Thema etwas zu stark tabuisiert bzw. sind viele übersensibilisiert.

  • g^1

    Boah, echt, jetzt fangt ihr auch bei GoT rumzubitchen, wie bei TWD?

    Da hab ich schon gar keine Lust mehr das weiter anzuhören.

  • g^1

    Die Wildlinge sind südlich der Mauer deswegen nicht akzeptiert, weil sie sich keinem Fürsten oder König unterordnen. Deswegen ja auch Freevolk.

    Ausserdem Menschen wollen ernährt werden. Wenn man die nun südlich er Mauer siedeln lässt wird es da zu voll. Natürlich haben die ganzen krige jetzt die Bevölkerung dezimiert.

    Wenn Tyrion so belesen ist, wieso hat er es nie in Betracht gezogen eine Karriere als Maester einzuschlagen? Da ist dann auch seine Andersartigkeit weniger von Bedeutung.

  • Nur soviel dazu:
    1) Ich weiß nicht, an welcher Stelle der Tod Oberyns als NICHT schlimm empfunden wurde. Wurde er nämlich. Von fast allen. Das Entsetzen war groß im Internet. Das ist wieder ein für das Internet typisches Verdrehen der Fakten, um jetzt sagen zu können “Aha, aber das soll dann schlimmer gewesen sein?” Hat keiner von uns behauptet.
    2) Leider ist sexuelle Gewalt ein Thema, das fast jede Frau in ihrem Leben betrifft (in unterschiedlicher Form). Daher finde ich, dass man mit dem Thema sensibler und gewissenhafter umgehen sollte. Das Setting einer Serie sollte nicht den Inhalt entschuldigen dürfen. Oder fändest du es gut, wenn sexuelle Gewalt an Kindern gezeigt werden würde? War im Mittelalter üblicher, als viele wissen. Von einem Tabubruch kann man ja wohl nicht mehr reden, wenn das Thema eben schon so oft gezeigt wurde und bereits als langweilig empfunden wird. Um zu schockieren, muss man immer mehr und immer krassere Sachen zeigen. Sonst regt sich ja keiner mehr auf – und das ist die Art von Publicity, die die Serie ja will.
    3) Ja. Ich stehe auch weiterhin dazu: Entweder man zeigt sowas gar nicht, oder man zeigt es in voller Härte. Und zwar nicht den Akt an sich, so dass sich der Zuschauer sexuell daran abarbeiten kann und mit einem gewissen Abstand zusieht, sondern man zeigt dann eben das, was keiner sehen will: Ein verweintes Gesicht in Nahaufnahme, so dass der Zuschauer sich direkt damit auseinandersetzen muss. Natürlich weiß ich nicht, ob das 100% funktioniert hätte. Das wäre aber nur eine Idee meinerseits. Oder man hätte Sansa eine andere Reaktion zeigen lassen können: Sie hätte die Schreie unterdrücken und so den Schmerz nicht nach außen erkennen lassen können. Weil eben diese Schreie und das Betteln das ist, was Ramsey so anmachen.
    4) Warum soll man nur 2 Optionen haben: Eine Serie lieben oder sie kritisieren und dann aufhören zu schauen? Ich werde sie mir weiterhin ansehen, aber das heißt nicht, dass ich nicht alles aufzeigen werde, was ich nicht gut finde.

    5) Ich bleibe dabei: Schlechtes Storytelling. Es gibt einen Punkt, bis zu dem man Charaktere aufbaut, bevor man sie wieder demontiert. An dem Punkt war Sansa noch nicht. Und wenn diese Art, mit Charakteren umzugehen, der Standard für Martin ist, dann finde ich es auch wieder langweilig, weil es vorhersehbar ist. Wenn einige Charaktere leiden und andere nicht, dann bleibt es spannend, weil man nicht weiß, wen es trifft und wer gut durchkommt.

  • 12#^°*+&

    Ernsthaft?

    Eine Mutter samt Kind mit dem Dolch in den Bauch stechen bis beide verbluten und tod sind. Ok, kein Aufstand, kein Kritik.

    Bauernkinder häuten, aufhängen und verbrennen und behaupten es wären die Stark Kids. Ok, kein Aufstand, kein Kritik. Schließlich sind es ja keine Adligen, oder warum? Verdammtes Untermenschenpack?

    Eine Mädchen mit Pfeil und Bogen durch den Wald jagen wie ein Wildschwein. Ok, kein Aufstand, kein Kritik.

    Aber eine angedeutete Vergewaltigung, da drehen alle druch!

  • bingo

    eh, bitte nicht G RR Martin die Schuld geben, sondern doch bitteschön den Showrunnern, denn die Sansa Storyline ist im Buch völlig anders, die hockt sicher der Vale und geniesst das Leben. Deswegen sind ja auch so viele Buchleser empört!!!

  • Ja, ich weiß, dass es im Buch anders bzw, eine andere Person ist. Ich hab mich bei meiner Erwähnung von Martin nur auf das bezogen, was unabhängig von dieser Szene zuzutreffen scheint bzw. weiter oben angemerkt wurde: Dass er Figuren aufbaut, um ihnen dann dramatisch den Boden unter den Füßen wegzuziehen (auf welche Art auch immer). Das ist an sich ja OK, ich wollte nur hervorheben, dass es vorhersehbar ist, wenn er so mit ALLEN seinen Figuren verfährt. :)

  • RobertJ

    Der Unterschied: Alle die von dir angedeuteten Dinge sind in unserer heutigen Lebenswelt großteils unvorstellbar, bzw. passieren nur sehr selten. Daher ist da der Abstand zur Realität sehr sehr groß.

    Sexuelle Gewalt hingegen ist etwas, das jeder Frau auf der Welt zu jeder Zeit an jedem Ort jederzeit widerfahren kann. Daher muss man damit auch viel sensibler umgeben und darf das nicht so beiläufig ständig als Plotdevice missbrauchen.

  • RobertJ

    Dann mach dich vom Acker.

  • bingo

    > ich wollte nur hervorheben, dass es vorhersehbar ist, wenn er so mit ALLEN seinen Figuren verfährt.

    GRRM macht es eben nicht mit allen seinen Figuren – deswegen ist es überhaupt nicht vorhersehbar – das ist ja das Fantastische daran – die Narrative der Figuren sind nicht vorhersehbar!!

    Ich könnte jetzt Beispiele anbringen, aber ich will keinen potenziellen Spoiler setzen :)

  • Ich weiß nicht, in welchem Internet du unterwegs bist, aber die Red Wedding hat so ziemlich jeden maßlos geschockt (siehe Trillionen von Reaction Videos). Ich wüsste auch nicht, an welcher Stelle wir jemals – sei es in dieser Podcast-Folge noch in einer anderen – irgendeine Gewalttat relativiert oder als “nicht so schlimm” empfunden hätten.

    Und bitte nicht mit Nazi-Begriffen um dich schmeißen. Das hat keinen Platz hier.

  • OK, dann bin ich gespannt. :)

  • SurfinPete

    #ArmyOfTheDead

  • Eily Bergin

    Wie bitte kann man Lord Baelish cool finden? Das ist die intriganteste Bitch aller GoT Bitches. Der zieht doch schon lange die Strippen im Hintergrund und hat schon ein paar Dinger gedreht, die ich schon wieder vergessen habe; aber zuletzt die Art und Weise wie er Lisa loswird und zur Krönung liefert er Sansa Stark an diesen psychopathischen Sadisten Ramsay Bolton aus! Das ist mal wahre Kaltschnäuzigkeit zum eigenen Vorteil.

    Und ich gebe Miriam völlig recht, dass das ne echt lahme Aktion ist, die Vergewaltigung von Sansa nicht konsequent zu zeigen (wenn man sie schon extra für die Serie erfindet) dafür auf Theons Gesicht zu schwenken, um zu zeigen, wie ER leidet? Geht’s noch? Wer das Opfer ist, ist ja wohl Sansa und nicht der olle Graufreud.

    Und ja, das bricht die Entwicklung des Charakters Sansa auf null herunter, wenn sie, nachdem sie sich endlich mal anfängt zu wehren (gegen diese Geliebte von Ramsay) und auch gegen Theon, dem sie ja sagt, es ist ihr scheißegal, was Ramsay ihm antut, dafür im Grunde gleich wieder bestraft wird.

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