Herrlich doof.

  • DerBesserwisser

    Kann man nur zustimmen – *seufz*, wohl die schlechteste Kampfszene der Serie bisher, dabei sind die Sand Snakes in Büchern recht “cool”

  • Flo Lieb

    In dem Clip sieht GoT so billig aus, wie ich es aus der 1. Staffel in Erinnerung habe. Eigentlich würde ich mir – erneuter Hinweis: ohne jegliche Animosität oder Anfeindung gemeint – mal eine (wissenschaftliche) Untersuchung wünschen, die es mir nachvollziehbar macht, warum Leute so bei Interstellar, Games of Thrones oder nun Mad Max: Fury Road ausflippen. Mit den Worten aus Cool Runnings: Das geht über meine Vorstellungskraft.

  • DerBesserwisser

    Kann nur zur GoT – Verteidigung ansetzen (Interstellar>grauselig, MMFR>nicht gesehen): die Kampfszenen, sofern sie denn nur selbstzweck sind, und nicht zur Handlungs/Charakterentwicklung beitragen (spontan würde ich deren Anteil bei 80% einordnen), sind mir sowas von “schnurzpiepe”, von meiner Warte aus, könnte man diese gerne weglassen. Charaktere und Handlung halten mich…

  • (8)

    Die Kampfszene war wirklich die bisher schlechteste Szene in der Serie.

    Und das Jamie und Bronn da reinlatschen wie Doof und Doof, das ergibt hoffentlich in der nächsten Folge im Gesamtplott irgendeinen einen Sinn.

  • Pingback: Teenage Dornish Ninja Sand Snakes & George R.R. Martin Laughing (Supercut)()

  • Hör immer auf mit deiner Angst, mich anfeinden zu können. S’all good, man. Was ich jedoch nicht gut finde, ist, wie du “Fans” (in Ermangelung eines besseren Wortes) von drei höchst unterschiedlichen Werke einfach über einen Kamm scheren willst. Weil, so soll deine Studie ansetzen und Gemeinsamkeiten finden – oder meintest du, dass die Reaktion bei jedem Werk einzeln analysiert werden soll? Dafür müsste man ja nur Reviews lesen, die geben ja für gewöhnlich Argumente :)

    Bzgl GoT: Fand die neue Folge auch sehr mies und der Kampf hier in Dorne war der schlechteste Moment der Serie, weshalb diese Parodie auch den Weg hierher gefunden hat.

  • (8)

    Ich hab’ glaube ich einfach zu viele HEMA Clips auf Youtube geguckt.
    Wenn man mit einer Stabwaffe wie einem Speer nicht den Gegner (mit einem Schwert) auf Distanz hällt, dann hat man die Waffe einfach nicht begriffen.

    Wenigstens haben sie der anderen zu der doofen Peitsche einen Dolch gegeben, sonst wäre sie nach dem ersten Initiativangriff nahezu waffenlos.

    Und dualwielding Daggers kann man bedeutend besser inszenieren.

    Schade schade. Hatte mehr erwartet, so wie die Sandsnakes vorher in den Folgen aufgebaut wurden.

  • Flo Lieb

    Ich wollte nicht sagen, dass die Fans aller drei oben genannten Produkte identisch sind, aber mir erscheint die Faszination der einzelnen Fan-Gruppen zum jeweiligen Produkt als außenstehender Laie doch sehr ähnlich. Dito Star Wars, da unterstelle ich jetzt mal böswillig, dass da sowieso zu 98% schon die 5/5-Bewertungen abgesegnet und notariell beglaubigt sind. Die Studie würde dann ansetzen, zu ergründen, was zu einer derartigen, die Norm übersteigenden, Begeisterung führt und dies dann anhand von GoT, SW, MMFR u.a. in 2.1, 2.2 usw Punkten aufdröselt.

    Reviews helfen mir da relativ wenig weiter, ich habe bis heute keine Boyhood-Kritik gelesen, aus der ich wirklich ersehe, warum das einer der größten Filme aller Zeiten sein soll, außer eben, dass sie 12 Jahre dran gedreht haben. Fury Road ist der geilste Action-Film aller Zeiten, weil hier non-stop Action passiert und daher ist Miller der Savior of the Movie Universe – so ist überspitzt der Tenor in der Blogosphäre. Kann ich akzeptieren, aber nicht nachvollziehen. Ähnelt der Rezeption von The Raid 2, woraus ich als Laie schlussfolgere(n muss), die Leute wollen wenig bis keine Handlung und dafür möglichst 90-120 Minuten non-stop Action (Leute die sich hauen, Sachen schmeißen, etc.) und das ist dann ein Action-Meisterwerk. Für mich wäre Die Hard eher eins, aber inzwischen befürchte ich einfach generell, dass das Medium Film, zumindest das Gegenwärtige, wohl einfach nicht (mehr) so meins ist und ich mich wie Owen Wilson in Midnight in Paris in eine vergangene (Kino-)Zeit zurückwünsche, als die Welt (für mich) noch in Ordnung war.

  • “so ist überspitzt der Tenor in der Blogosphäre.”

    Da sehe ich das Problem. Du überspitzt völlig bewusst die Kritiken und Reaktionen (ich habe mich hauptsächlich mit der amerikanischen Kritik auseinandergesetzt, kann zur deutschen nicht viel sagen), damit sie deine Verfremdung argumentativ unterstützen.

    Dabei ist dem doch im Detail gar nicht so. Vorausgesetzt du hast dich auch mit tiefgehenderen Reaktionen auseinandergesetzt, wirst du erkennen müssen, dass insgesamt doch auf jeden Aspekt des Filmemachens spezifisch eingegangen wird und unterstützende Argumente geliefert werden, die man annehmen oder verweigern kann. Wenn du dir die Arbeit nicht machst oder das schlicht ignorierst und als Hype ablehnst, kommst du doch dem Kern der Sache nicht näher.

    Und wenn du dir den großartigen Midnight in Paris noch einmal ansehen würdest, wäre dir direkt geholfen. Da kommt Gil nämlich zum Fazit, dass es nie ein Golden Age gegeben hat und manchmal die eigene Selbstdarstellung oder -interpretation wie eine Barriere auf dem Weg zur Wahrheit wirkt. https://www.youtube.com/watch?v=AC75i5KCB-w

    Ich finde, dass es so wirkt, als ob du das auch gar nicht verstehen willst, weil du ohnehin schon die grundlegende Richtung als solche ablehnst und dich dann schlicht auf den am einfachsten zu kritisierenden Teil des Spektrums konzentrierst. Das kann man machen, aber dabei ignorierst du auch genügend andere, gründliche Aufarbeitungen. Verstehe mich bitte nicht falsch. Deine Meinung soll dir ja nicht genommen werden. Aber es wirkt beiweilen so, als ob jemand zu dir kommen und dich überzeugen soll. Die Arbeit musst du dir aber schon selbst machen dann. Das hast du ja getan und kommst zu einem Urteil, aber dabei tust du so viele wertvolle Beiträge in einen Haufen mit DVDKritik-Rückmeldungen. Das finde ich schade.

    Mit Star Wars hast du aber sicherlich recht :D