indiana bones

Das Internet kennt viele berühmte Hunde von Doge bis Men’s Wear Dog. Die Filmgeschichte hat Balto, Lassie, Beethoven und nicht zuletzt Airbud. George Lucas’ Hund aus den Siebzigern, ein Alaskan Malamute namens Indiana, ist eigentlich nur den Experten bekannt, war jedoch ziemlich einflussreich für die zwei größten Filmtrilogien aller Zeiten.

Indiana sollte George nicht nur zur Freundschaft zwischen Han Solo und Chewbacca inspirieren, sondern auch Dr. Henry Walton Jones Jr. seinen Spitznamen verleihen, worauf im dritten Teil ja direkt verwiesen wird.

Von daher ist es vielleicht gar nicht so weit hergeholt, dass die After Effects Spezialisten bei FinalCutKing Raiders of the Lost Ark mit Indiana Bones (!) im super süß und toll gemachten Kurzfilm “Raiders of the Lost Bark” (!!) mit Nazikatzen (!!!) nachgestellt haben. (via)

When his owner Zach leaves for the afternoon, little Indiana Bones discovers adventure in search of his lost bark. This video was created with 3 rolls of duct tape, 108 glue sticks, 18 large boxes of cardboard, a few all nighters with an adorable puppy.