avengersreview

Nach über einem halben Jahr Pause kehrt der PewCast zurück und lässt die typischen Filmbesprechungen hinter sich. Denn dieses Mal nehme ich mir stattdessen ein aktuelles Thema, das die Fanboyherzen schneller schlagen lässt, und spreche mit Alex Matzkeit, ein ausgesprochener Kontinuitätsfan und Experte des Marvel Cinematic Universes, über die Edgar Wrights Weggang von Ant-Man, die Nebeneffekte des Worldbuildings, Marvels spannende Phase Two, Spider-Mans Rebootclusterfuck, die Franchisebuildingmaxime der X-Men sowie DCs Justice League-Sprint und den geringen Einfluss von Leuten, die sich im Internet über all dies unterhalten.

Shownotes:
Furious Fanboys: Are ‘Age of Ultron’ Connections Why Edgar Wright Left ‘Ant Man’?
Forbes: Hollywood Doesn’t Care About ‘Fanboy’ Approval
Real Virtuality: Immer diese Nazis – Haben Comic-Filme eine soziale Verantwortung?
Real Virtuality: CONTINUITY – So etwas wie eine persönliche Herleitung
BadassDigest: Is This The End Of The Marvel Movie Age?
/Film: 10 Directors Who Should Direct ‘Ant-Man’ Now That Edgar Wright Is Out
Intro: @laut-malerei
Outro: @grosser_kackhaufen
Bildquelle: © Disney / Marvel

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast011.mp3 (24 MB)
Soundcloud: PewCast 011: The Dark Side of Worldbuilding
iTunes: PewCast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/pewcast

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  • Haina

    Hör ich mir jetzt an, freu mich auf das Thema auch wenn ich dann auf Soundclud gar nichts kommentieren kann.

  • Pingback: Podgast (V): PewCast über die Probleme des Wordbuilding | real virtuality()

  • Kommentare gehen ja auch hier so ;) Das Problem ist, dass ich keinen Pro-Account bei Soundcloud habe, sonst würd ich das wohl zusätzlich da noch anbieten.

  • Haina

    Guter Podcast, sehe das alles ganz ähnlich und bin ziemlich gespannt auf alles was da noch kommt. Tatsächlich habe ich nach Spider-Man 2 auch gedacht, das dies nun endlich der punkt ist an dem ich mir nicht mehr alle Superheldenfilme im Kino ansehen muß, vor allem wenn das alles immer nur in unaufregendem 3D und viel zu teuer gezeigt wird.

  • seanrose

    schöner podast!

    ps: ich denke, dass comicverfilmung auch nach dem “golden-age”, wie sascha das ausgedrückt hat, ein grosses thema sein könnte. denn es gibt ja noch die serie. und die könnte für kontinuität besser geeignet sein als der blockbuster. meine persönliche meinung ist, dass es mit wachsenden budgets ohnehin abwärts für die aspekte ging, die zumindest mich interessierten, also gute dialoge zum beispiel. wenn man sich den ersten x-men nochmal anschaut, dann ist er eigentlich eine gute messlatte, was das thema narration angeht. (ich weiss, er war für diese zeit nicht ganz billig, aber ich glaube, er wäre auch mit weniger action/ aufwand ein erfolg geworden) insofern bin ich mal auf “flash” gespannt, wird wahrscheinlich ein gradmesser für diese sache …