Viele Worte wurden über das Für und Wider verloren, doch schlussendlich wurde der Film über Kickstarter schnell finanziert, weil es genug Leute gab, die ihn sehen wollen. Nun kommt der Nachfolger zu Zach Braffs Kulthit Garden State bald in die amerikanischen Kinos (25.07). In Deutschland gibt es noch keinen Starttermin.

In Wish I Was Here spielt Zach Braff einen spirituellen Bruder seiner Figur in Garden State. Zehn Jahre später mit 35 hat seine neue Figur Aidan immer noch nicht das Leben so richtig sein Leben im Griff. Als Schauspieler schlägt sich der Vater und Ehemann gerade so durch, aber den Sinn seines Lebens hat er noch nicht gefunden. Als sein Vater krank wird und er sich die hohen Bildungkosten einer Privatschule für seine Kinder nicht mehr leisten kann, nimmt er das alles selbst in die Hand und entdeckt die schönen Seiten des Lebens.

Mit dabei sind Donald Faison (natürlich), Kate Hudson, Many Patinkin, Ashley Greene, Jim Parsons, Josh Gad und Joey King. Das sieht alles wunderbar aus, ein Film genau nach meinem Geschmack. Aber natürlich hat er genau die erwartbaren Idiosynkrasien, die ihn angreifbar machen. Dazu ist das typische Indie-Feeling hier dominant, das bei dem Produktionshintergrund zweifelhaft ist.

Oh, and The Shins. Of course.