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Spike Jonze gehört zu meinen Lieblingsregisseuren. Seine Filme sind immer anders und erfrischend. Zum Beispiel wäre es einfach gewesen eine simple Adaption von Maurice Sendaks Where The Wild Things Are zu machen. Stattdessen wertete Spikes Ansatz das geliebte Material auf und verwandelte es in eine tiefe Meditation über Kindheit. Sein neuer Spielfilm handelt von einem Mann, der eine Beziehung zu einer künstlichen Intelligenz aufbaut. Erinnert mich ein wenig an die Episode Be Right Back aus Charlie Brookers Black Mirror, aber es wird interessanter werden, da Scarlett Johanssons Computerstimme eigene Gefühle und Bedürfnisse entwickelt und nicht nur sklavisch Phoenix’ zu dienen scheint. In weiteren Rollen sehen wir Olivia Wilde, Amy Adams, Rooney Mara und Chriss Pratt. Der Film startet in den USA am 20. Oktober. Ein deutscher Kinostart steht noch nicht fest. Natürlich.


via indiewire

Der Score kommt übrigens von Arcade Fire. Ich bin gerade fast in Ohnmacht gefallen als ich das las.

  • Oh Mann, am Ende werde ich ihn wieder lieben, aber grad finde ich ihn doch ein bisschen arg hipster-betulich-gegenlicht-indiegehopse-schnulzig.

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  • Sascha

    Ein Phänomen, das ich in Zukunft als der “Frances-Ha-Effekt” bezeichnen werde.