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Am 29. Oktober geht es auf alten und Next-Gen Konsolen weiter: Assassin’s Creed geht in eine inzwischen sechste Runde und dieses Mal wird man Pirat sein. Kein Scheiß, man spielt Captain Edward Canway, den Opa von Connor aus ACIII, und der kickt auf See so viele Ärsche, dass sich sogar Blackbeard persönlich wegen ihm ins Höschen macht. Und ganz ehrlich? Ich freu mich. Klingt verdammt super, dazu wird man tauchen können und die Inseln werden einen netten Mix aus der Wildnis-Parkour und über-Häuserdächer-in-Hafenstädtchen-laufen bilden. Dazu wird es erheblich mehr Seeschlachten geben und das ist sehr erfreulich, immerhin war das meiner Ansicht nach das Beste an Teil III.

Doch wirklich innovativ und revolutionär wie jetzt einige Hardcorefans das haben wollen, ist es natürlich nicht. Was wirklich revolutionär wäre, wenn sie mal die Eier gehabt hätten die Geschichte eine japanischen Badass(ass)in zu erzählen, die sich mit ihrem Katana durchs mittelalterliche Tokyo kämpft und Samurai umnietet. (Ich habe keine Ahnung von japanischer Geschichte, wie man leicht merkt.) Aber die haben bestimmt so eine “Der Samen überliefert die Erinnerungen”-Regel oder sowas und deshalb darf es keine weiblichen Hauptfiguren geben. Lächerlich.


via GeekTyrant