Ich kann ja was mit der Figur anfangen, obwohl ich verstehe, dass sie als Frauenbild höchst problematisch ist. Falls jemand etwas mit dem Terminus nichts anfangen kann, hier eine Erklärung:

A film critic by the name of Nathan Rabin coined the phrase “Manic Pixie Dream Girl” as a way to describe Kirsten Dunst’s role in Cameron Crowe’s Elizabethtown. He described this Manic Pixie Dream Girl as being “that bubbly, shallow cinematic creature that exists solely in the fevered imaginations of sensitive writer-directors to teach broodingly soulful young men to embrace life and its infinite mysteries and adventures.

via GeekTyrant

John Green hat damit übrigens eine Karriere gemacht. Also kann es nicht komplett schlimm sein.

  • Ich fall auch immer noch drauf rein, aber es hilft, wenn man es inzwischen durchschauen kann. Aber als ich zum Beispiel zuletzt Emma Watson in “Perks of Being a Wallflower” gesehen habe, war es auch wieder um mich geschehen. Und Natalie Portman sowieso immer.

  • Sascha

    Obwohl die beiden Sams schon unterschiedlich sind :) Aber ja, Portman geht immer.