Rogert Ebert hat einmal gesagt, dass Videospiele keine Kunst sind und dann vor ein paar Jahren sein Statement in einem wohl formulierten Artikel noch einmal bestärkt. Das Musem of Modern Arts widerspricht dem bekannten Filmkritiker jedoch scharf und wird in Zukunft auch Spiele ausstellen.

Are video games art? They sure are, but they are also design, and a design approach is what we chose for this new foray into this universe. The games are selected as outstanding examples of interaction design—a field that MoMA has already explored and collected extensively, and one of the most important and oft-discussed expressions of contemporary design creativity. Our criteria, therefore, emphasize not only the visual quality and aesthetic experience of each game, but also the many other aspects—from the elegance of the code to the design of the player’s behavior—that pertain to interaction design.

Insgesamt sollen etwa 40 Titel ausgestellt werden und spielbar sein, die ersten 14 wurden nun angekündigt und es ist eine bunte Auswahl aus allen Genres und Gamingperioden.

• Pac-Man (1980)
• Tetris (1984)
• Another World (1991)
• Myst (1993)
• SimCity 2000 (1994)
• vib-ribbon (1999)
• The Sims (2000)
• Katamari Damacy (2004)
• EVE Online (2003)
• Dwarf Fortress (2006)
• Portal (2007)
• flOw (2006)
• Passage (2008)
• Canabalt (2009)

Das MoMa erklärt selbst in ihrem Blog wieso und weshalb welche Titel ausgewählt worden sind.

Ich hoffe schwer, dass man mein persönliches Game of the Year Journey auch aufgenommen werden wird, aber da man bereits mit flOw einen thatgamecompany-Titel drin hat, dürfte das wohl gar nicht so unwahrscheinlich sein.